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	<title>BibelWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Lukas_8&amp;diff=13400</id>
		<title>Lukas 8</title>
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		<updated>2026-10-14T00:32:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Frauen um Jesus ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Bald darauf zog [[Jesus]] durch viele Städte und Dörfer. Überall sprach er zu den Menschen und verkündete die rettende Botschaft von Gottes neuer Welt. Dabei begleiteten ihn seine zwölf Jünger &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;und einige Frauen, die er von bösen Geistern befreit und von ihren Krankheiten geheilt hatte. Zu ihnen gehörten [[Maria aus Magdala]], die er von sieben Dämonen befreit hatte, &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Johanna]], die Frau des [[Chuza]]s, eines Beamten von König [[Herodes]], [[Susanna]] und viele andere. Sie waren vermögend und sorgten für Jesus und seine Jünger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Gleichnis vom Bauern, der Getreide aussät&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Matthäus 13|Matthäus 13, 1-23]] und [[Markus 4|Markus 4, 1-20]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Als wieder einmal eine grosse Menschenmenge aus allen Städten zusammengekommen war, erzählte Jesus dieses Gleichnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Ein Bauer säte Getreide aus. Dabei fielen ein paar Saatkörner auf den Weg. Sie wurden zertreten und von den Vögeln aufgepickt. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Andere Körner fielen auf felsigen Boden. Sie gingen auf, aber weil es nicht feucht genug war, vertrockneten sie. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Einige Körner fielen zwischen die Disteln, in denen die junge Saat bald erstickte. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Die übrige Saat aber fiel auf fruchtbaren Boden. Das Getreide wuchs heran und brachte das Hundertfache der Aussaat als Ertrag. Hört genau auf das, was ich euch sage!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Später fragten ihn seine Jünger, was er mit diesem Gleichnis sagen wollte. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Jesus antwortete ihnen: &amp;quot;Euch lässt Gott die Geheimnisse seiner neuen Welt verstehen. Zu allen anderen aber rede ich in Gleichnissen. Denn sie sollen sehen, aber nicht erkennen, sie sollen hören, aber nicht verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Euch aber will ich das Gleichnis erklären: Die Saat ist Gottes Botschaft. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Mensch, bei dem die Saat auf den Weg fällt, hat die Botschaft zwar gehört. Aber dann kommt der Teufel und nimmt ihm die Botschaft aus dem Herzen, damit dieser Mensch nicht glaubt und gerettet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Wie felsiger Boden ist ein Mensch, der die Botschaft hört und mit grosser Begeisterung annimmt. Aber sein Glaube hat keine starke Wurzeln. Eine Zeit lang vertraut dieser Mensch Gott, doch wenn er wegen seines Glaubens in Schwierigkeiten gerät, wendet er sich wieder von Gott ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Der von Disteln überwucherte Boden entspricht einem Menschen, der die Botschaft zwar hört, bei dem aber alles beim Alten bleibt. Denn die Sorgen des Alltags, die Verführung durch den Wohlstand und die Jagd nach den Freuden dieses Lebens ersticken Gottes Botschaft, so dass keine Frucht reifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber es gibt auch fruchtbaren Boden: den Menschen, der Gottes Botschaft bereitwillig und aufrichtig annimmt. Er bewahrt sie im Herzen und lässt sich durch nichts beirren, bis sein Glaube schliesslich reiche Frucht bringt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Beispiel von der Öllampe&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Markus 4|Markus 4, 21-25]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Niemand zündet eine Öllampe an und versteckt sie dann unter einem Eimer oder stellt sie unters Bett. Im Gegenteil! Man stellt die Lampe so auf, dass jeder, der hereinkommt, das Licht sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Alles, was jetzt noch verborgen ist, wird einmal ans Licht kommen, und was jetzt noch ein Geheimnis ist, wird jeder verstehen. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Entscheidend ist, wie ihr mir zuhört. Denn wer viel hat, der bekommt noch mehr dazu. Wer aber nichts hat, dem wird selbst noch das Wenige, was er zu haben meint, genommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer gehört zu Jesus?&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Matthäus 12|Matthäus 12, 46-50]] und [[Markus 3|Markus 3, 31-35]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Einmal wollten Jesu Mutter und seine Geschwister ihn sprechen. Aber es drängten sich so viele Menschen um ihn, dass sie nicht bis zu ihm durchkommen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie liessen ihm ausrichten: &amp;quot;Deine Mutter und deine Geschwister stehen draussen und wollen mit dir reden.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber Jesus antwortete: &amp;quot;Meine Mutter und meine Geschwister - das sind alle, die Gottes Botschaft hören und danach leben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herr über Wind und Wellen&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Matthäus 8|Matthäus 8, 18.23-27]] und [[Markus 4|Markus 4, 35-41]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Eines Tages stiegen Jesus und seine Jünger in ein Boot, und er forderte sie auf: &amp;quot;Lasst uns über den See ans andere Ufer fahren!&amp;quot; Sie ruderten los. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Unterwegs schlief Jesus ein. Mitten auf dem See brach plötzlich ein gewaltiger Sturm los, und die Wellen schlugen ins Boot. In höchster Not &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;rüttelten die Jünger Jesus wach: &amp;quot;Herr!&amp;quot;, schrien sie, &amp;quot;Herr, wir gehen unter!&amp;quot; Jesus stand auf und bedrohte den Wind und die Wellen. Da legte sich der Sturm, und es wurde ganz still.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Wo ist denn euer Glaube?&amp;quot;, wollte Jesus von ihnen wissen. Entsetzt und erstaunt fragten sich die Jünger untereinander: &amp;quot;Was ist das für ein Mensch? Selbst Wind und Wellen gehorchen ihm, wenn er es befiehlt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jesus heilt einen Besessenen&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Matthäus 8|Matthäus 8, 28-34]] und [[Markus 5|Markus 5, 1-20]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann erreichten sie die Gegend von [[Gadara]] auf der anderen Seite des Sees [[Genezareth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Jesus aus dem Boot stieg, lief ihm aus der Stadt ein Mann entgegen, der von Dämonen beherrscht wurde. Schon seit langer Zeit trug er keine Kleider mehr und blieb auch in keiner Wohnung, sondern er hauste in Grabhöhlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Kaum hatte er Jesus gesehen, fing er an zu schreien. Er warf sich vor ihm nieder und rief laut: &amp;quot;Was willst du von mir, Jesus, du Sohn Gottes, des Höchsten? Ich flehe dich an, quäle mich nicht!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Jesus hatte nämlich dem Dämon befohlen, den Mann endlich freizulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder hatte der böse Geist den Mann überwältigt. Obwohl man ihn an Händen und Füssen fesselte und einsperrte, konnte er seine Ketten zerreissen und wurde von dem Dämon in die Wüste getrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Wie heisst du?&amp;quot;, fragte ihn Jesus. &amp;quot;Legion&amp;quot;, war die Antwort. Denn der Mann war von vielen Dämonen besessen. &amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie baten Jesus: &amp;quot;Befiehl uns nicht, in die Hölle zu fahren!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;Nicht weit entfernt an einem Abhang wurde eine grosse Herde Schweine gehütet. In diese Schweine wollten die Dämonen fahren, und Jesus erlaubte es ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Nun liessen die Dämonen den Mann frei und bemächtigten sich der Schweine. Da stürzte die ganze Herde den Abhang hinunter in den See und ertrank. &amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;Verstört flohen die Hirten in die Stadt und in die umliegenden Dörfer und berichteten, was sich ereignet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;Von überall her kamen die Leute gelaufen, um sich selbst zu überzeugen. Sie sahen den Mann, den Jesus gerade von den Dämonen befreit hatte. Er war ordentlich angezogen und sass ganz ruhig neben Jesus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wurde ihnen unheimlich zumute. &amp;lt;sup&amp;gt;36&amp;lt;/sup&amp;gt;Diejenigen aber, die alles mit angesehen hatten, erzählten, wie der besessene Mann von Jesus geheilt worden war. &amp;lt;sup&amp;gt;37&amp;lt;/sup&amp;gt;Daraufhin baten die Leute aus Gadara Jesus, er möge ihre Gegend doch wieder verlassen, denn sie fürchteten sich sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus stieg in das Boot, um zurückzufahren. &amp;lt;sup&amp;gt;38&amp;lt;/sup&amp;gt;Der geheilte Mann bat darum, bei ihm bleiben zu dürfen. Aber Jesus beauftragte ihn: &amp;lt;sup&amp;gt;39&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Geh nach Hause und berichte, welch grosses Wunder Gott an dir getan hat.&amp;quot; Da ging der Mann und erzählte in der ganzen Stadt, was für ein Wunder Jesus an ihm getan hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Macht über Krankheit und Tod&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Matthäus 9|Matthäus 9, 18-26]] und [[Markus 5|Markus 5, 21-43]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;40&amp;lt;/sup&amp;gt;Ungeduldig wartete auf der anderen Seite des Sees eine grosse Menschenmenge auf Jesus. &amp;lt;sup&amp;gt;41&amp;lt;/sup&amp;gt;Da kam [[Jaïrus]], ein Vorsteher der jüdischen Gemeinde, warf sich vor Jesus nieder und flehte ihn an, in sein Haus zu kommen; &amp;lt;sup&amp;gt;42&amp;lt;/sup&amp;gt;denn sein einziges Kind, ein zwölfjähriges Mädchen, lag im Sterben. Jesus ging mit ihm, dicht gefolgt von einer grossen Menschenmenge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;43&amp;lt;/sup&amp;gt;Unter den Leuten war auch eine Frau, die seit zwölf Jahren an starken Blutungen litt. Niemand hatte ihr helfen können, obwohl sie schon von vielen Ärzten behandelt worden war und dafür ihr ganzes Geld ausgegeben hatte. &amp;lt;sup&amp;gt;44&amp;lt;/sup&amp;gt;Als sie bis zu Jesus gekommen war, berührte sie von hinten eine Quaste seines Gewandes. Im selben Augenblick hörten die Blutungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;45&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Wer hat mich angefasst?&amp;quot;, fragte Jesus. Aber niemand wollte es gewesen sein, und [[Petrus]] meinte: &amp;quot;Meister, die Leute bedrängen dich von allen Seiten, und da fragst du, wer dich angefasst hat?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;46&amp;lt;/sup&amp;gt;Jesus erwiderte: &amp;quot;Jemand hat mich ganz bewusst berührt. Ich habe gespürt, wie heilende Kraft von mir ausgegangen ist!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;47&amp;lt;/sup&amp;gt;Als die Frau erkannte, dass Jesus alles bemerkt hatte, fiel sie zitternd vor ihm auf die Knie. Vor allen Leuten erzählte sie, weshalb sie ihn berührt hatte und wie sie sofort geheilt worden war. &amp;lt;sup&amp;gt;48&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Meine Tochter&amp;quot;, sagte Jesus zu ihr, &amp;quot;dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;49&amp;lt;/sup&amp;gt;Noch während er mit der Frau redete, kam jemand aus dem Haus des Jaïrus gelaufen und rief: &amp;quot;Deine Tochter ist gestorben. Es hat keinen Zweck mehr, den Meister zu holen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;50&amp;lt;/sup&amp;gt;Jesus hörte das und sagte zu dem Vater: &amp;quot;Verzweifle nicht! Vertrau mir ganz und gar, und deine Tochter wird gerettet!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;51&amp;lt;/sup&amp;gt;Als sie das Haus erreichten, erlaubte er nur Petrus, [[Johannes]], [[Jakobus]] und den Eltern des Mädchens, mit hineinzugehen. &amp;lt;sup&amp;gt;52&amp;lt;/sup&amp;gt;Alle klagten und weinten um die Tote, aber Jesus sagte: &amp;quot;Hört auf zu weinen! Das Kind ist nicht tot, es schläft nur!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;53&amp;lt;/sup&amp;gt;Da lachten sie ihn aus, denn jeder wusste, dass das Mädchen tot war. &amp;lt;sup&amp;gt;54&amp;lt;/sup&amp;gt;Jesus schickte sie alle weg. Dann fasste er die Tote bei der Hand und rief: &amp;quot;Kind, steh auf!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;55&amp;lt;/sup&amp;gt;Da wurde das Mädchen wieder lebendig, stand auf, und Jesus liess ihr etwas zu essen bringen. &amp;lt;sup&amp;gt;56&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Eltern konnten kaum fassen, was sie erlebt hatten. Doch Jesus schärfte ihnen ein, mit niemandem darüber zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Lukas 8|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Lukas 7]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Lukas 9]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lukas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
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		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Samuel_9&amp;diff=13399</id>
		<title>1. Samuel 9</title>
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		<updated>2026-10-13T05:29:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Saul sucht die Eselinnen seines Vaters ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Im Gebiet des Stammes Benjamin lebte ein wohlhabender und angesehener Mann namens [[Kisch]]. Sein Vater hiess [[Abiël]], sein Grossvater [[Zeror]]. Zeror wiederum stammte von [[Bechorat]] ab, einem Sohn [[Afiach]]s, der ebenfalls aus dem [[Stamm Benjamin]] kam. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Kisch hatte einen Sohn mit Namen [[Saul]]. Der sah gut aus, war stattlich und kräftig gebaut und einen Kopf grösser als alle Israeliten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Eines Tages liefen die Eselinnen seines Vaters davon. Da befahl Kisch seinem Sohn: &amp;quot;Mach dich mit einem der Knechte auf die Suche nach den Eselinnen!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Die beiden durchstreiften das Bergland von [[Ephraim]] und die Gegend von [[Schalischa]], doch ohne Erfolg. Dann suchten sie die Gegend von [[Schaalim]] ab, fanden die Tiere aber nicht. Auch im Gebiet [[Benjamin]] waren die Eselinnen nicht zu sehen. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Als sie schliesslich in die Nähe von [[Zuf]] kamen, sagte Saul zu seinem Knecht: &amp;quot;Komm, lass uns nach Hause umkehren! Sicher macht sich mein Vater inzwischen mehr Sorgen um uns als um die Eselinnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch der Knecht wandte ein: &amp;quot;Warte noch! In der Stadt da oben wohnt ein [[Prophet]]. Er geniesst hohes Ansehen beim Volk, denn alles, was er sagt, trifft ein. Komm, lass uns doch zu ihm gehen! Vielleicht kann er uns sagen, wo wir die Tiere finden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Aber was sollen wir ihm denn mitbringen?&amp;quot;, entgegnete Saul. &amp;quot;Unsere ganzen Vorräte sind aufgegessen, und auch sonst haben wir nichts dabei, was wir ihm schenken könnten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Doch, ich habe noch ein kleines Silberstück in der Tasche&amp;quot;, sagte der Knecht. &amp;quot;Das will ich dem Propheten geben, damit er uns zeigt, welchen Weg wir nehmen sollen.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;9-11&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Einverstanden&amp;quot;, meinte Saul, &amp;quot;gehen wir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schlugen sie den Weg zur Stadt ein, um den Propheten aufzusuchen. Als sie die Strasse zur Stadt hinaufgingen, kamen ihnen ein paar Mädchen entgegen, die gerade Wasser holen wollten. Die zwei Männer fragten sie: &amp;quot;Wisst ihr, ob der Seher in der Stadt ist?&amp;quot; Früher wurden die Propheten nämlich &amp;quot;Seher&amp;quot; genannt. Wer damals etwas von Gott wissen wollte, sagte: &amp;quot;Komm, wir gehen zum Seher und fragen ihn.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Mädchen antworteten: &amp;quot;Ja, er ist da. Gerade ist er zum Opferfest gekommen, das heute gefeiert wird. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn ihr euch beeilt, trefft ihr ihn noch in der Stadt, bevor er zum Hügel hinaufsteigt, auf dem das Opfer dargebracht und das Festessen gehalten wird. Alle warten mit dem Essen auf ihn, denn erst wenn er das Mahl gesegnet hat, dürfen die Gäste essen. Geht nur in die Stadt. Ihr habt wirklich Glück, dass ihr ihn gerade heute dort antrefft.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Da gingen die beiden weiter zur Stadt hinauf. Am Stadttor begegnete ihnen [[Samuel]], der gerade unterwegs zum Festplatz war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saul als Gast bei Samuel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr hatte Samuel schon einen Tag zuvor gesagt: &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Morgen um diese Zeit werde ich einen Mann aus dem Gebiet Benjamin zu dir schicken. Ihn sollst du zum König über mein Volk salben. Er wird [[Israel]] von den [[Philistern]] befreien, denn ich habe die Not meines Volkes gesehen und seine Hilfeschreie gehört.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Als nun Saul durch das Stadttor kam, sagte der Herr zu Samuel: &amp;quot;Sieh, das ist der Mann, von dem ich dir gestern gesagt habe: Er soll über mein Volk herrschen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Noch beim Tor ging Saul auf Samuel zu und fragte ihn: &amp;quot;Kannst du mir sagen, wo hier der Seher wohnt?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Ich selbst bin der Seher&amp;quot;, antwortete Samuel. &amp;quot;Komm doch mit mir zum Festplatz hinauf. Es ist mir eine Ehre, euch heute als meine Gäste zum Festessen einzuladen. Morgen früh werde ich dir alle deine Fragen beantworten, und dann könnt ihr weiterziehen. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Wegen der Esel, die vor drei Tagen verschwunden sind, brachst du dir keine Sorgen mehr zu machen. Sie sind gefunden. Ausserdem gehört alles Wertvolle in Israel ohnehin dir und deinen Verwandten.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Erstaunt erwiderte Saul: &amp;quot;Wie kommst du darauf? Ich bin doch nur ein Benjaminiter, ich gehöre zum kleinsten und unbedeutensten Stamm Israels, und meine Sippe ist eine der kleinsten von ganz Benjamin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Samuel nahm Saul und seinen Knecht mit in die Halle, in der das Festmahl nach dem Opfer aufgetragen wurde. Er liess sie als Ehrengäste oben am Tisch Platz nehmen. Insgesamt waren etwa dreissig Gäste zum Essen eingeladen. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Samuel befahl dem Koch: &amp;quot;Bring nun das Fleisch herbei, das du zurückbehalten musstest.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Da holte der Koch das saftigste Stück Fleisch und gab es Saul. &amp;quot;Das ist noch übrig geblieben&amp;quot;, sagte Samuel, &amp;quot;lass es dir schmecken. Ich habe es schon für dich beiseite gelegt, als noch kein Gast hier war.&amp;quot; So war Saul an diesem Tag Samuels Gast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Nach dem Fest gingen sie zusammen in die Stadt zurück. Sie setzten sich auf das flache Dach von Samuels Haus und redeten miteinander. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Früh am nächsten Morgen, noch vor Sonnenaufgang, rief Samuel zu Saul hinauf: &amp;quot;Es ist Zeit aufzubrechen! Ich begleite dich noch ein Stück.&amp;quot; Saul stand auf, und sie machten sich zusammen auf den Weg. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Am Stadtrand sagte Samuel zu Saul: &amp;quot;Schick deinen Knecht voraus! Ich will dir noch etwas unter vier Augen sagen.&amp;quot; Als der Knecht gegangen war, fuhr Samuel fort: &amp;quot;Bleib stehen, ich habe dir eine Botschaft von Gott mitzuteilen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Samuel 9|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Samuel 8]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Samuel 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Samuel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Richter_7&amp;diff=13398</id>
		<title>Richter 7</title>
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		<updated>2026-10-12T05:56:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Gott wählt Gideons Soldaten aus ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;In aller Frühe führte [[Gideon]], den man auch [[Jerubbaal]] nannte, sein Heer zur Quelle [[Harod]]. Dort schlugen sie ihr Lager auf. Nördlich von ihnen im Tal lagerten die [[Midianiter]] am Fuss des Hügels [[More]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr sprach zu Gideon: &amp;quot;Du hast zu viele Soldaten! Diesem grossen Heer will ich nicht den Sieg über die Midianiter schenken! Sonst werden die [[Israeliten]] mir gegenüber prahlen: &amp;#039;Wir haben uns aus eigener Kraft befreit!&amp;#039; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Ruf deshalb im Lager aus, dass alle, die Angst haben, umkehren sollen!&amp;quot; So verkleinerte Gideon sein Heer. 22000 Mann machten kehrt, und 10000 blieben zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch der Herr sagte zu Gideon: &amp;quot;Es sind immer noch zu viele! Führ sie zur Quelle hinab. Ich will dort selbst noch einmal auswählen. Ich werde dir sagen, wer mit dir ziehen soll und wer nicht.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Gideon ging mit den Männern an die Quelle. Der Herr befahl ihm: &amp;quot;Alle, die das Wasser mit der Hand schöpfen und es dann auflecken wie ein Hund, stell auf die eine Seite! Auf die andere Seite lass alle gehen, die sich zum Trinken hingekniet haben.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;300 Mann führten das Wasser mit der Hand zum Mund, alle anderen knieten zum Trinken nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Da sprach der Herr zu Gideon: &amp;quot;Durch die 300 Männer, die das Wasser aus der Hand getrunken haben, werde ich Israel befreien und die Midianiter in deine Gewalt geben! Alle anderen sollen nach Hause gehen.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Gideon entliess die Männer und behielt nur die 300 bei sich. Sie übernahmen die Vorräte und die Signalhörner der anderen. All dies geschah oberhalb der Talebene, in der die Midianiter lagerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gideon schlägt die Midianiter in die Flucht ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;In der Nacht sprach der Herr zu Gideon: &amp;quot;Greif die Midianiter an! Ich gebe ihr Lager in deine Gewalt! &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn du aber Angst hast, dann geh vorher mit deinem Diener [[Pura]] hinunter &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;und hör dir an, was sie dort reden. Das wird dir Mut geben, sie anzugreifen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ging Gideon mit Pura zum Lager hinab und schlich sich an die bewaffneten Vorposten heran. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Midianiter, [[Amalekiter]] und die vielen Beduinen aus dem Osten hatten sich im Tal ausgebreitet wie ein Heuschreckenschwarm. Ihre Kamele waren so zahlreich wie der Sand am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Gideon kam ganz nahe an die feindlichen Soldaten heran und hörte, wie ein Mann zu seinem Kameraden sagte: &amp;quot;Ich muss dir etwas erzählen! Ich habe geträumt, dass ein riesiges Gerstenbrot&amp;lt;ref&amp;gt;Wieso gerade ein Gerstenbrot? Was hat es damit auf sich?&amp;lt;/ref&amp;gt; in unser Lager gerollt ist. Es hat ein Zelt getroffen und umgerissen. Alles flog durcheinander und stürzte zu Boden.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Der andere erwiderte: &amp;quot;Das kann nur eins bedeuten: das Schwert des Israeliten Gideon, des Sohnes [[Joasch]]s! Gott wird ihm den Sieg über uns Midianiter und unser ganzes Lager schenken!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Gideon den Traum und die Deutung gehört hatte, warf er sich nieder und betete Gott an. Dann kehrte er ins israelitische Lager zurück und rief: &amp;quot;Los! Der Herr gibt die Midianiter in eure Gewalt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Er teilte seine 300 Soldaten in drei Gruppen und gab jedem Mann ein Signalhorn und einen Krug mit einer Fakel darin. &amp;lt;sup&amp;gt;17/18&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Stellt euch rings um das ganze Heerlager auf&amp;quot;, befahl er, &amp;quot;und achtet genau auf das, was ich tue! Wenn ich mit meinen Leuten zu den Wachposten komme, blasen wir die Hörner. Sobald ihr das hört, tut ihr das Gleiche und schreit laut: &amp;#039;Wir kämpfen für den Herrn und für Gideon!&amp;#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Gideon erreichte mit seinen 100 Mann den Rand des Lagers, als die mittlere Nachtwache begann und die Posten gerade abgelöst worden waren. Da bliesen sie die Hörner und zerschlugen ihre Krüge. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Sofort taten die Männer der beiden anderen Abteilungen das Gleiche. In der rechten Hand hielten sie die Hörner, in der linken die Fackeln und riefen: &amp;quot;Wir kämpfen für den Herrn und für Gideon!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Dabei blieben sie rings um das Heerlager stehen. Die feindlichen Soldaten liefen durcheinander, schrien und versuchten zu entkommen. &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Während die 300 Israeliten die Hörner bliesen, liess der Herr überall im Lager Kämpfe unter den Verbündeten ausbrechen. Schliesslich floh das ganze Heer in Richtung [[Bet-Schitta]], [[Zereda]], [[Abel-Mehola]] und [[Tabbat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Gideon rief die Männer der Stämme [[Naftali]], [[Asser]] und [[Manasse]] zusammen, um die Midianiter zu verfolgen. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Er sandte auch Boten zum Stamm [[Ephraim]] im Gebirge und liess den Männern dort ausrichten: &amp;quot;Kommt herab, und stellt euch den Midianitern in den Weg! Besetzt die Wasserstellen bis nach [[Bet-Bara]] und die Übergänge des [[Jordan]]!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ephraimiter folgten der Anordnung, &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;sie nahmen zwei midianitische Fürsten, [[Oreb]] und [[Seeb]], gefangen und töteten sie. Die Orte, wo dies geschah, nannten sie [[Oreb-Fels]] und [[Seeb-Kelter]]. Danach nahmen sie die Verfolgung der Midianiter wieder auf. Als sie den Jordan überquert hatten, trafen sie auf Gideon und übergaben ihm die abgeschlagenen Köpfe der beiden Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Richter 7|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Richter 6]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Richter 8]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Chronik_32&amp;diff=13397</id>
		<title>2. Chronik 32</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Chronik_32&amp;diff=13397"/>
		<updated>2026-10-11T05:28:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Die Assyrer fallen in Juda ein ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Mit allem, was Hiskia getan hatte, zeigte er seine Treue zum Herrn. Einige Zeit später fiel König Sanherib von Assyrien mit seinem Heer in Juda ein und belagerte die befestigten Städte, um sie zu erobern. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Hiskia hörte, dass Sanherib mit seinem Heer auf Jerusalem zumarschierte, &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;beriet er sich mit den obersten Beamten und Heerführern. Er schlug vor, alle Quellen ausserhalb der Stadt zuzuschütten. Die Berater waren einverstanden &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;und sagten: &amp;quot;Die Assyrer sollen kein Wasser finden, wenn sie uns belagern.&amp;quot; Sie riefen viele Menschen aus dem Volk zusammen, schütteten alle Quellen zu und versprerrten den Zugang zur unterirdischen Wasserleitung, durch die das Wasser in die Stadt floss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Entschlossen ging Hiskia daran, die eingestürzten Stellen der Stadtmauer wieder aufzubauen und ihre Türme zu vergrössern. Aussen liess er eine zweite Mauer um die Stadt ziehen und verstärkte die Befestigungsanlagen in der &amp;quot;Stadt Davids&amp;quot;, einem Stadtteil Jerusalems. Ausserdem liess er viele Wurfgeschosse und Schilde anfertigen. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Er setzte Hauptleute ein, die im Falle einer Belagerung Befehlsgewalt über die Einwohner Jerusalems hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann liess Hiskia das Volk zu einer Versammlung auf dem Platz beim Stadttor rufen, um ihnen Mut zuzusprechen. Er sagte: &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Seid mutig und entschlossen! Lasst euch nicht einschüchtern vom assyrischen König und seinem grossen Heer! Denn auf unserer Seite steht einer, der viel mächtiger ist als er. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Für den König von Assyrien kämpfen nur Menschen. Wir aber haben den Herrn, unseren Gott, auf unserer Seite! Er will uns helfen, er wird für uns kämpfen!&amp;quot; Das Volk vertraute seinem König und fasste neuen Mut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sanherib bedroht Jerusalem ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Sanherib, der König von Assyrien, stand mit seinem ganzen Heer vor Lachisch. Von dort schickte er eine Gesandtschaft zu König Hiskia von Juda und den Einwohnern Jerusalems. Sie sollten ihnen folgende Botschaft ausrichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Sanherib, der König von Assyrien, lässt euch sagen: Worauf vertraut ihr eigentlich, dass ihr bei einer Belagerung in Jerusalem bleiben wollt? &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Lasst euch von Hiskia nichts vormachen! Er führt euch mit seinen Versprechungen geradewegs in den Tod. Er redet euch ein: &amp;#039;Der Herr, unser Gott, wird uns vor den Assyrern retten.&amp;#039; Er lügt! Verhungern und verdursten lassen wird euch euer König! &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Hat Hiskia nicht alle Opferstätte und Altäre dieses Gottes niedergerissen? Er hat euch doch befohlen, euch nur noch vor dem einen Altar in Jerusalem niederzuwerfen und nur dort eure Räucheropfer darzubringen! &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Wisst ihr denn nicht, wie ich und meine Vorgänger die anderen Königreiche unterworfen haben? Konnten etwa ihre Götter sie vor mir retten? &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Nennt mir doch einen Gott, der sein Volk vor unseren Angriffen schützen konnte! Wir haben sie alle ausgemerzt! Und ihr meint, dass ausgerechnet euer Gott euch vor mir retten kann? &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Glaubt Hiskia kein Wort, lasst euch von ihm nicht an der Nase herumführen! Noch nie konnte irgendein Gott sein Volk vor mir oder meinen Vorgängern retten. Da kann auch euer Gott nichts ausrichten!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;So lästerten die Gesandten Sanheribs immer weiter über Gott, den Herrn, und seinen Diener Hiskia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Sanherib hatte den Boten auch eine Brief mitgegeben, in dem er sich über den Herrn, den Gott Israels, lustig machte und prahlte: &amp;quot;Die Götter der anderen Königreiche konnten ihre Völker nicht vor mir schützen - also wird auch der Gott Hiskias sein Volk nicht vor mir retten können!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Die gesandten Sanheribs riefen mit lauter Stimme auf Hebräisch den Einwohnern Jerusalems, die auf der Stadtmauer standen, ihre Botschaft zu. Sie wollten ihnen Angst einjagen und sie einschüchtern, um die Stadt leichter einnehmen zu können. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie verspotteten den Gott Jerusalems genauso wie die Götter der anderen Völker, die doch nur von Menschen gemacht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gott selbst bestraft Sanherib ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;König Hiskia und der Prophet Jesaja, der Sohn des Amoz, schrien zu Gott um Hilfe. &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Da schickte der Herr einen Engel ins Lager der Assyrer, der alle guten Soldaten, Offiziere und obersten Befehlshaber tötete. So musste Sanherib mit Schimpf und Schande in sein Land zurückkehren. Als er dort eines Tages in den Tempel seines Gottes ging, erstachen ihn seine eigenen Söhne mit dem Schwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;So rettete der Herr König Hiskia und die Einwohner Jerusalems von Sanherib, dem König von Assyrien. Auch vor den Angriffen anderer Völker bewahrte er sie und schenkte ihnen ringsum Frieden. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Viele Menschen kamen nach Jerusalem, um dem Herrn Opfergaben zu bringen und um Hiskia, dem König von Juda, kostbare Geschenke zu überreichen. Seit der Vernichtung der Assyrer genoss Hiskia in den Augen aller Völker hohes Ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hiskias letzte Regierungsjahre ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;In dieser Zeit wurde Hiskia todkrank. Er betete zum Herrn, der Herr erhörte sein Gebet und bestätigte ihm dies durch ein Zeichen. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch Hiskia wurde hochmütig und dankte dem Herrn nicht für seine Heilung. Da wurde der Herr zornig auf ihn und auf ganz Jerusalem und Juda. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Hiskia bereute seinen Stolz. Er und die Einwohner Jerusalems bekannten dem Herrn ihre Schuld. Darum traf die Strafe des Herrn noch nicht zu Lebzeiten Hiskias ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Hiskia war sehr reich und berühmt. Er baute Schatzkammern für sein Silber und Gold, für die Edelsteine und kostbaren Balsamöle, für die Schilde und alle übrigen wertvollen Gegenstände. &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Zum Lagern von Getreide, Most und Öl liess er Vorratsscheunen errichten. Er besass grosse Vieherden und viele Stallungen. &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Ständig mehrte er seinen Besitz an Rindern, Schafen und Ziegen und gründete immer wieder neue Städte. Denn Gott hatte ihm grossen Reichtum geschenkt. &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Hiskia liess die Gihonquelle abdecken und ihr Wasser unterirdisch in westlicher Richtung zur &amp;quot;Stadt Davids&amp;quot; leiten. Alles, was er unternahm, gelang ihm. &amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Eines Tages kamen Gesandte aus Babylon zu ihm. Sie sollten sich nach dem Wunder erkundigen, das in seinem Land geschehen war. Gott liess Hiskia tun, was er für richtig hielt. Er wollte prüfen, wie es in seinem Herzen aussah.&amp;lt;ref&amp;gt;Wird nicht irgendwo an anderer Stelle noch von dieser Begebenheit berichtet? Bibelstelle suchen und verlinken.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;Alles Weitere über Hiskias Leben und seine Taten, an denen sich seine Treue zu Gott zeigte, steht im Buch über die Visionen des Propheten Jesaja, des Sohnes von Amoz, und in der Chronik der Könige von Juda und Israel. &amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Als er starb, wurde er an einem erhöhten Platz bei den Gräbern der Nachkommen Davids beigesetzt. Die Bewohner von Jerusalem und ganz Juda erwiesen ihm die letzte Ehre. Sein Sohn Manasse trat die Nachfolge an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:2. Chronik 32|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Chronik 31]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[2. Chronik 33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2. Chronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Lukas_17&amp;diff=13396</id>
		<title>Lukas 17</title>
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		<updated>2026-10-10T04:48:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Führt niemanden in die Irre, und vergebt einander!&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Matthäus 18|Matthäus 18, 6-7.15.21-22]] und [[Markus 9|Markus 9, 42]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Es wird immer wieder Versuchungen geben, die euch vom Glauben abbringen wollen&amp;quot;, warnte Jesus seine Jünger. &amp;quot;Aber wehe dem, der daran schuld ist! &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn wer in einem Menschen den Glauben, wie ihn ein Kind hat, zerstört, für den wäre es noch das Beste, mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Nehmt euch in Acht! Wenn dein Bruder Schuld auf sich geladen hat, dann sag ihm, was er falsch gemacht hat. Tut es ihm leid, dann vergib ihm! &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Und wenn er dir siebenmal am Tag Unrecht tut und dich immer wieder um Vergebung bittet: Vergib ihm!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Macht des Glaubens&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Matthäus 17|Matthäus 17, 20]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Jünger baten Jesus, den Herrn: &amp;quot;Hilf uns, dass unser Glaube grösser wird!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Darauf antwortete er: &amp;quot;Selbst wenn euer Glaube so winzig wäre wie ein Senfkorn, könntet ihr diesem Maulbeerbaum befehlen: &amp;#039;Reiss dich aus der Erde und verpflanze dich ins Meer!&amp;#039; - es würde sofort geschehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der selbstverständliche Dienst ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Wie ist das bei euch?&amp;quot;, frage Jesus seine Zuhörer. &amp;quot;Wenn euer Knecht vom Feld oder von der Herde heimkommt, sagt ihr dann zu ihm: &amp;#039;Komm, setz dich an den Tisch und iss&amp;#039;? &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Oder werdet ihr ihm nicht erst den Auftrag geben: &amp;#039;Zieh dich um, mach mir etwas zu essen und deck den Tisch! Wenn ich gegessen habe, dann kannst du auch essen und trinken.&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Kann der Knecht dafür einen besonderen Dank erwarten? Ich meine nicht! Es gehört doch schliesslich zu seiner Arbeit. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Das gilt auch für euch. Wenn ihr in meinem Dienst alles getan habt, was ich euch aufgetragen habe, dann sollt ihr sagen: &amp;#039;Wir sind einfache Knechte und haben nur unseren Auftrag ausgeführt!&amp;#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nur einer dankt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Auf dem Weg nach Jerusalem kamen Jesus und seine Jünger durch das Grenzgebiet zwischen Galiläa und Samarien. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;In einem Dorf begegneten ihnen zehn Aussätzige. Im vorgeschriebenen Abstand blieben sie stehen &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;und riefen: &amp;quot;Jesus, Meister! Hab doch Erbarmen mit uns!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Er sah sie an und forderte sie auf: &amp;quot;Geht zu den Priestern und zeigt ihnen, dass ihr geheilt seid!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg dorthin wurden sie gesund. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Einer von ihnen lief zu Jesus zurück, als er merkte, dass er geheilt war. Laut lobte er Gott. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Er warf sich vor Jesus nieder und dankte ihm. Es war ein Mann aus Samarien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Jesus fragte: &amp;quot;Habe ich nicht zehn Männer geheilt? Wo sind denn die anderen neun? &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Weshalb kommt nur einer zurück, noch dazu ein Fremder, um sich bei Gott zu bedanken?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Zu dem Samariter aber sagte er: &amp;quot;Steh wieder auf! Dein Glaube hat dir geholfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wann kommt Gottes neue Welt?&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Matthäus 24|Matthäus 24, 23-28]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Pharisäer wollten von Jesus wissen: &amp;quot;Wann wird denn die neue Welt Gottes kommen?&amp;quot; Er antwortete ihnen: &amp;quot;Die neue Welt Gottes kann man nicht sehen wie ein irdisches Reich. &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Niemand wird euch sagen können: &amp;#039;Hier ist sie!&amp;#039; oder &amp;#039;Dort ist sie!&amp;#039; Die neue Welt Gottes ist schon jetzt da - mitten unter euch.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Zu seinen Jüngern aber sagte er: &amp;quot;Die Zeit wird kommen, wo ihr alles dafür geben würdet, auch nur einen einzigen Tag die Herrlichkeit des Menschensohnes mitzuerleben. Aber dieser Wunsch wird sich nicht erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Man wird euch zwar einreden wollen: &amp;#039;Hier ist er!&amp;#039; oder &amp;#039;Dort ist er!&amp;#039; Geht niemals dorthin, und lauft solchen Leuten nicht nach! &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn der Menschensohn kommt für alle sichtbar - wie ein Blitz, der den ganzen Horizont erhellt. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber vorher muss der Menschensohn noch viel leiden und es erdulden, dass ihn die Menschen dieser Zeit von sich stossen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Wenn der Menschensohn kommt, wird es auf der Erde zugehen wie zur Zeit Noahs. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Damals dachten die Menschen auch nur an Essen, Trinken und Heiraten. So ging es, bis Noah in die Arche stieg. Dann kam die Flut, und keiner von ihnen überlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Es wird genauso sein wie zu Lots Zeiten. Die Menschen kümmerten sich nur ums Essen und Trinken, Kaufen und Verkaufen, Pflanzen und Bauen. &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;So ging es bis zu dem Tag, an dem Lot die Stadt Sodom verliess. Da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel, und alle kamen in den Flammen um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Genauso wird es sein, wenn der Menschensohn erscheint. &amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer sich dann gerade auf dem Dach seines Hauses aufhält, der soll nicht mehr ins Haus laufen, um seine Sachen zu holen. Wer auf dem Feld arbeitet, soll nicht mehr in sein Haus zurückkehren. &amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;Denkt daran, was mit Lots Frau geschah!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer sich an sein Leben klammert, der wird es verlieren. Wer aber sein Leben verliert, der wird es für immer gewinnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Ich sage euch: Zwei schlafen in jener Nacht in einem Bett, einer wird angenommen, und der andere bleibt zurück. &amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;Zwei Frauen werden gemeinsam Getreide mahlen. Die eine wird angenommen, und die andere bleibt zurück. &amp;lt;sup&amp;gt;36&amp;lt;/sup&amp;gt;Zwei Männer werden auf dem Feld arbeiten. Der eine wird angenommen, der andere bleibt zurück.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;37&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Herr, wo wird sich das ereignen?&amp;quot;, fragten die Jünger. Da antwortete ihnen Jesus: &amp;quot;Das werdet ihr schon sehen. Auch die Geier erkennen, wo ein verendetes Tier liegt, und sammeln sich dort.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Lukas 17|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Lukas 16]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Lukas 18]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lukas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Hebr%C3%A4er_13&amp;diff=13395</id>
		<title>Hebräer 13</title>
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		<updated>2026-10-09T04:31:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Wie Christen leben sollen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Liebt einander weiter als Brüder und Schwestern. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Vergesst nicht, Gastfreundschaft zu üben! Denn ohne es zu wissen haben manche auf diese Weise [[Engel]] bei sich aufgenommen. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Kümmert euch um alle, die wegen ihres Glaubens gefangen sind. Sorgt für sie wie für euch selbst. Steht den Christen bei, die verhört und misshandelt werden. Leidet mit ihnen, als würden die Schläge euch treffen. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Achtet die Ehe, und haltet euch als Ehepartner die Treue. Gott wird jeden verurteilen, der sexuell zügellos lebt und die Ehe bricht. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Seid nicht hinter dem Geld her, sondern seid zufrieden mit dem, was ihr habt. Denn Gott hat uns versprochen: &amp;quot;Ich lasse dich nicht im Stich, nie wende ich mich von dir ab.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Deshalb können wir voller Vertrauen bekennen: &amp;quot;Der Herr hilft mir, und ich brauche mich vor nichts und niemandem zu fürchten. Was kann mir ein Mensch schon antun?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Denkt an die Leiter eurer Gemeinden, die euch Gottes Botschaft weitersagen! Vergesst nicht, wie sie Gott bis zu ihrem Lebensende die Treue gehalten haben. Nehmt euch ihren Glauben zum Vorbild. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Jesus Christus]] ist und bleibt derselbe, gestern, heute und für immer. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum lasst euch nicht durch alle möglichen Lehrer in die Irre führen. Es ist das Grösste, wenn jemand seine ganze Hoffnung auf Gottes Gnade setzt und sich durch nichts davon abbringen lässt. Fest im Glauben wird man nicht, indem man auf bestimmte Speise verzichtet. Das hat noch niemandem genützt. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir haben einen Altar, das Kreuz, an dem Jesus seinen Leib als Opfer darbrachte. Daran haben die keinen Anteil, die ihre Rettung von den Opfern im jüdischen Heiligtum erwarten. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Einmal im Jahr - am grossen [[Versöhnungstag]] - bringt der Hohepriester das Blut von Opfertieren in das Allerheiligste, um die Sünden des Volkes zu sühnen. Die Tiere selbst werden aber ausserhalb der Stadt verbrannt. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;So starb auch Jesus ausserhalb der Stadt, um durch sein Blut die Menschen von ihrer Schuld zu befreien. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Lasst uns zu ihm hinausgehen und die Verachtung mittragen, die ihn getroffen hat. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn auf dieser Erde gibt es keine Stadt, in der wir für immer zu Hause sein können. Sehnsüchtig warten wir auf die Stadt, die im Himmel für uns erbaut ist. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir wollen nicht aufhören, Gott im Namen Jesu zu loben und ihm zu danken. Das sind unsere Opfer, mit denen wir uns zu Gott bekennen. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Und vergesst nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen. An solchen Opfern hat Gott Freude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Hört auf die Leiter eurer Gemeinden und folgt ihrem Rat. Sie müssen einmal Rechenschaft über euch ablegen, denn sie sind für euch verantwortlich. Macht ihnen das nicht zu schwer; sie sollen doch ihre Aufgabe mit Freude tun und sie nicht als eine bedrückende Last empfinden. Dies würde euch nur selber schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Betet für uns! Wir haben ein gutes Gewissen, denn wir wollen in jeder Weise ein Leben führen, das Gott gefällt. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Betet vor allem darum, dass ich bald wieder zu euch kommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Segenswunsch und Grüsse ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20/21&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich wünsche euch nun von Herzen, dass Gott selbst euch hilft, das Gute zu tun und seinen Willen zu erfüllen. Er ist es ja, der uns seinen Frieden schenkt. Er hat unseren Herrn Jesus Christus von den Toten auferweckt. Ihn, durch dessen Blut der neue und ewig gültige Bund geschlossen wurde, ihn hat er zum waren Hirten seiner Herde gemacht. Jesus Christus wird euch die Kraft geben, das zu tun, was Gott gefällt. Ihn wollen wir bis in alle Ewigkeit loben und ehren. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich bitte euch, liebe Brüder und Schwestern: Lasst euch von meinem Brief ermahnen und ermutigen! Ich habe euch ja nur kurz geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Zum Schluss möchte ich euch noch mitteilen, dass unser Bruder [[Timotheus]] freigelassen worden ist. Sobald er kommt, wollen wir euch gemeinsam besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Viele Grüsse sende ich an eure Gemeinden und an alle ihre Leiter. Die Christen aus Italien lassen euch grüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Gottes Gnade sei mit euch allen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Hebräer 13|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Hebräer 12]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Jakobus 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hebräer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Hesekiel_4&amp;diff=13394</id>
		<title>Hesekiel 4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Hesekiel_4&amp;diff=13394"/>
		<updated>2026-10-08T02:59:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Jerusalem wird bedroht ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Sterblicher Mensch, nimm dir einen Ziegelstein, leg ihn vor dich hin, und ritz die Umrisse der Stadt [[Jerusalem]] hinein! &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Mit diesem Stein sollst du zeigen, wie Jerusalem belagert werden wird: Schütte einen Wall auf, bau eine Angriffsrampe, und setz Rammböcke rings um die Mauer. Leg ein befestigtes Heerlager an! &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Nimm eine Eisenplatte, und stell sie als eiserne Mauer zwischen dich und die Stadt! Wende dich gegen die Stadt, und belagere sie! So sollst du den [[Israelit]]en zeigen, was sie erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4/5&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann leg dich auf die linke Seite als Zeichen dafür, dass du die Schuld des Volkes [[Israel]] auf dich nimmst! Viele Jahre haben sie Schuld auf sich geladen, und genauso viele Tage wirst du hier liegen: 390 Tage sollst du für sie leiden, denn 390 Jahre lang haben sie mich verlassen. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Danach leg dich auf die rechte Seite, und trag die Schuld des Reiches [[Juda]]: 40 Tage bürde ich dir diese Last auf, denn 40 Jahre lang haben sie sich von mir abgewandt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ist der Start der Untreue von Israel und Juda in der Bibel dokumentiert? Wo ist diese Stelle zu finden? 40 bzw. 390 Jahre danach wurde dann die Anweisung Gottes hier gegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Richte deinen Blick auf das belagerte Jerusalem, droh den Leuten mit erhobener Faust, und sag ihnen voraus, was sie erwartet. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Mit Stricken binde ich dich fest, damit du dich nicht von einer Seite auf die andere drehen kannst, bis du diese schweren Tage durchgestanden hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Hol dir vorher noch Weizen, Gerste, Bohnen, Linsen, Hirse und anderes Korn, vermenge sie in einem Gefäss, und backe Brot daraus, Solange du auf der Linken Seite liegst, 390 Tage lang, sollst du davon essen. &amp;lt;sup&amp;gt;10/11&amp;lt;/sup&amp;gt;250 Gramm Brot und einen Liter Wasser darfst du an einem Tag zu dir nehmen. Wieg sie genau ab, und dann iss und trink zu festgelegten Zeiten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Bereite das Brot so zu wie Gerstenbrot, und back es vor aller Augen auf Menschenkot! &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn ich nämlich die Israeliten verstosse und sie unter fremden Völkern leben, werden sie Brot essen müssen, das nach dem Gesetz als unrein gilt.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Entsetzt erwiderte ich: &amp;quot;Ach, Herr und Gott! Ich habe mich noch nie verunreinigt! In meinem ganzen Leben habe ich nie das Fleisch von einem verendeten oder zerrissenen Tier gegessen, nie habe ich unreines Fleisch in den Mund genommen!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Da antwortete der Herr: &amp;quot;Ich gestatte dir, das Brot auf dem Mist von Rindern statt auf Menschenkot zu backen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Und er fügte hinzu: &amp;quot;Sterblicher Mensch, ich lasse in Jerusalem die Brotvorräte zu Ende gehen. /Dann müssen sie Brot und Wasser genau einteilen und ständig in Angst und Sorge leben. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Ja, Brot und Wasser werden knapp in Jerusalem, die Einwohner sind verzweifelt, einer wie der andere, und gehen elend zugrunde. So bestrafe ich sie für ihre Schuld.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Hesekiel 4|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Hesekiel 3]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Hesekiel 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hesekiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Richter_5&amp;diff=13393</id>
		<title>Richter 5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Richter_5&amp;diff=13393"/>
		<updated>2026-10-07T04:26:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Das Siegeslied Deboras und Baraks ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Am Tag des Sieges sangen [[Debora]] und [[Barak]], der Sohn [[Abinoam]]s, dieses Lied:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Preisst den Herrn für Israels Helden, die ihre Stärke bewiesen, und für das Volk, das freiwillig kämpfte! &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Hört her, ihr Könige, gebt Acht, ihr Herrscher: Für den Herrn will ich singen, ja, singen und musizieren will ich für den Herrn, den Gott Israels!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Herr, du steigst herab vom Gebirge Seïr, aus den Steppen Edoms kamst du herbei. Da bebte die Erde, und Regen fiel vom Himmel, das Wasser strömte aus den Wolken nieder. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Berge gerieten ins Wanken, als der Herr kam, als der Gott Israels sich am Sinai zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Zur Zeit Schamgars, des Sohnes Anats, und in den Tagen Jaëls waren die Strassen leer: Wer auf Reisen war, ging auf gut versteckten Pfaden. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Felder und Dörfer lagen verwaist, bis ich mich erhob, ja, bis ich, Debora, aufstand, die Mutter Israels. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Mein Volk hatte sich neue Götter erwählt, und dann brach der Feind durch die Tore herein. Bei vierzigtausend Männern in Israel fand sich kein Schild und kein Speer! &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch nun bin ich stolz auf die Heerführer Israels und auf alle Soldaten, die freiwillig kämpften. Ja, preist den Herrn, &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;singt, die ihr auf weissen Eseln reitet und dabei auf kostbaren Decken sitzt, singt auch ihr, die ihr zu Fuss gehen müsst! &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Hört, dort am Brunnen, wo man das Vieh tränkt, rühmen sie die mächtigen Taten des Herrn! Sie erzählen, wie er seinem Volk geholfen hat. Israel konnte die Berge wieder verlassen und ist in seine Städte zurückgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Auf, Debora, auf, sing ein Lied! Steh auf, Barak, du Sohn Abinoams, und führe die Gefangenen fort!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Die letzten mutigen Soldaten kamen herab vom Gebirge und schlossen sich den Führern Israels an. Das Volk des Herrn kam zu mir, bereit zum Kampf: &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Ephraimiter rückten an aus Amaleks Land, gefolgt von den Männern aus Benjamin. Machirs Sippe kam mit ihren Oberhäuptern und Sebulon mit seinen Truppenführern. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch Issaschars Fürsten halfen Debora, und seine Soldaten folgten Barak ins Tal. Der Stamm Ruben aber blieb in seinem Gebiet und beriet ohne Ende, ob er mitkommen sollte. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Warum bist du bei deinen Herden geblieben? Um den Flöten der Hirten zu lauschen? Der Stamm Ruben blieb in seinem Gebiet und beriet ohne Ende, ob er mitkommen sollte. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Sippen aus Gilead ruhten sich jenseits des Jordan aus. Warum ist der Stamm Dan bei seinen Schiffen geblieben? Die Soldaten von Asser sassen am Ufer des Meeres, untätig blieben sie an seinen Buchten. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch Sebulon wagte sein Leben, zusammen mit Naftali zog er aufs Schlachtfeld, ohne Furcht vor dem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Könige kamen und kämpften, Kanaans Könige führten Krieg gegen Israel bei Taanach am Fluss von Megiddo. Doch sie brachten kein Silber als Beute zurück. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Vom Himmel her griffen die Sterne Sisera an, von ihren Bahnen aus kämpften sie gengen ihn und sein Volk! &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Fluss Kischon, der schon seit Urzeiten fliesst, riss die Feinde mit sich fort. Sei stark, Debora, verlier nicht den Mut! &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Pferde der Feinde galoppierten davon, unter ihren Hufen dröhnte die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Verflucht sei die Stadt Meros!&amp;quot;, rief der Engel des Herrn. Ja, Unheil soll ihre Bewohner treffen! Denn sie kamen dem Herrn nicht zu Hilfe, sie standen den Soldaten Israels nicht bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Preist Jaël, die Frau des Keniters Heber, rühmt sie mehr als jede andere Frau! Möge Gott sie reicher beschenken als alle Frauen, die in Zelten zu Hause sind. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Sisera um Wasser bat, reichte sie Milch, gab ihm Sahne im kostbaren Gefäss. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch dann fasste sie mit der Linken den Pflock und mit der Rechten den wuchtigen Hammer. Sie erschlug Sisera, zertrümmerte seinen Schädel und durchbohrte ihm die Schläfe. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Er krümmte sich zu ihren Füssen, geschlagen lag er da. Er krümmte sich zu ihren Füssen und starb. &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Zu Hause hielt seine Mutter Ausschau nach ihm. Sie blickte aus dem Fenster und rief voller Sorge: &amp;quot;Warum sehe ich seinen Streitwagen noch nicht? Was hält seine Pferde blos auf?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihre weisen Beraterinnen beruhigten sie, und sie klammerte sich an ihre Worte: &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Unser Volk macht gewiss Beute und teilt sie auf: ein oder zwei Mädchen für jeden Mann und bunte Gewänder für Sisera. Ja, bunte Kleider bringen sie mit und zwei kostbare Tücher als Schmuck um deinen Hals!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Herr, mögen all deine Feinde Sterben wie Sisera! Doch wer dich liebt, gleicht der Sonne, die aufgeht in ihrer Pracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg Baraks über die Kanaaniter herrschte vierzig Jahre lang Frieden im Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Richter 5|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Richter 4]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Richter 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Psalm_71&amp;diff=13392</id>
		<title>Psalm 71</title>
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		<updated>2026-10-06T03:09:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Alt und schutzlos? ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Bei dir, Herr, suche ich Schutz. Lass nicht zu, dass meine Feinde mich zugrunde richten! &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Du bist ein gerechter Gott, darum hilf mir und rette mich! Höre mein Gebet! Hilf mir doch! &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Schenke mir Geborgenheit, wie ein Haus, in das ich jederzeit kommen kann! Du hast doch beschlossen, mich zu retten! Ja, du bietest mir Schutz, du bist meine Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Mein Gott! Die Gottlosen haben mich in ihrer Gewalt. Sie brechen die Gesetze und schrecken vor keiner Gewalttat zurück. Rette mich aus ihren Klauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Du bist meine Hoffnung, Herr, dir vertraue ich von Kindheit an! &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Ja, seit meiner Geburt bist du mein Halt. Vom ersten Tag an hast du für mich gesorgt. Darum will ich dich loben mein Leben lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Viele, die meine Not und mein Leiden sahen, mussten denken: Gott hat ihn verworfen! Aber du hast dich als ein machtvoller Beschützer erwiesen. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum will ich dich vor anderen loben, Tag für Tag will ich dich rühmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Verstosse mich nicht, jetzt, wo ich alt geworden bin; verlass mich nicht, wenn meine Kräfte nun schwinden! &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Meine Feinde wollen mich umbringen; schon tun sie sich zusammen und planen einen Anschlag. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Gott hat ihn aufgegeben&amp;quot;, sagen sie. &amp;quot;Los, ihm nach! Packt ihn! Jetzt hat er keinen mehr, der ihm beisteht!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Gott, warum bist du so weit weg? Mein Gott, komm mir schnell zu Hilfe! &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Mit allen Mitteln kämpfen sie gegen mich - lass sie scheitern und umkommen! Nichts lassen sie unversucht, um mich ins Unglück zu stürzen. Bring Schimpf und Schande über sie! &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Nie werde ich aufhören, auf dich zu hoffen - loben will ich dich, je länger, je mehr. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Laut werde ich es sagen: Auf deine Zusagen ist Verlass! Jeden Tag will ich erzählen, wie du aus der Not befreist; du tust viel mehr, als ich aufzählen kann! &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Deine machtvollen Taten will ich rühmen, Herr, mein Gott! Du hältst Wort - das allein werde ich weitersagen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Von Jugend auf bist du mein Lehrer gewesen, und bis heute erzähle ich von deinen Wundertaten. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Lass mich auch jetzt nicht im Stich, o Gott, jetzt, wo ich alt und grau geworden bin! Gib mir noch so viel Zeit, dass ich auch meinen Kindern und Enkeln noch erzählen kann, wie gross und mächtig du bist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Gott, deine Treue umschliesst Himmel und Erde. Du hast grosse Dinge getan! Wer ist wie du? &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Not und Elend hast du mir zwar nicht erspart, aber du erhältst mich am Leben und bewahrst mich vor dem sicheren Tod. &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Du bringst mich wieder zu Ehren, ja, du schenkst mir grösseres Ansehen als zuvor. Das tröstet mich! &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum will ich dir mit dem Spiel auf der Harfe danken. Ich lobe deine Treue, du, mein Gott! Zur Laute will ich dir singen, dir, dem heiligen Gott Israels! &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich juble vor Freude, wenn ich von dir singe, denn du hast mich errettet. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Tag für Tag will ich davon reden, dass du wirklich Wort hältst. Alle, die mich ins Unglück stürzen wollten, haben es nicht geschafft. Mit Schimpf und Schande wurden sie überhäuft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Psalm 71|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Psalm 70]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Psalm 72]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psalm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Jakobus_4&amp;diff=13391</id>
		<title>Jakobus 4</title>
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		<updated>2026-10-05T04:45:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Freundschaft mit der Welt - Feindschaft mit Gott ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Wieso gibt es denn bei euch so viel Kämpfe und Streitigkeiten? Kommt nicht alles daher, dass ihr euren Leidenschaften und Trieben nicht widerstehen könnt? &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr wollt alles haben und werdet nichts bekommen. Ihr seid voller Neid und tödlichem Hass; doch gewinnen werdet ihr dadurch nichts. Eure Streitigkeiten und Kämpfe nützen euch gar nichts. Solange ihr nicht Gott bittet, werdet ihr nichts empfangen. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn ihr freilich Gott nur darum bittet, eure selbstsüchtigen Wünsche zu erfüllen, wird er euch nichts geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr Treulosen! Ist euch denn nicht klar, dass Freundschaft mit der Welt zugleich Feindschaft mit Gott bedeutet? Wer also ein Freund dieser Welt sein will, der wird zum Feind Gottes. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Oder meint ihr, die Heilige Schrift sagt ohne jeden Grund: &amp;quot;Leidenschaftlich wünscht sich Gott, dass der Geist, den er in uns wohnen lässt, ganz ihm gehört&amp;quot;? &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber was Gott uns schenken will, ist noch viel mehr. Darum heisst es auch: &amp;quot;Die Hochmütigen weist Gott von sich; aber er hilft denen, die wissen, dass sie ihn brauchen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Unterstellt euch Gott, und widersetzt euch dem Teufel. Dann muss er von euch fliehen. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Sucht die Nähe Gottes, dann wird er euch nahe sein. Wascht die Schuld von euren Händen, ihr Sünder und lasst Gott allein in euren Herzen wohnen, ihr Unentschiedenen! &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Seht doch endlich ein, wie gross eure Schuld ist; erschreckt und trauert darüber! Dann werdet ihr nicht mehr lachen, sondern weinen; und aus eurer Freude wird Traurigkeit. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Beugt euch vor dem Herrn! Erst dann wird Gott euch aufrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicht über andere urteilen! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Redet nicht schlecht übereinander, liebe Brüder und Schwestern! Denn wer jemandem Schlechtes nachsagt oder ihn verurteilt, der verstösst gegen Gottes Gesetz. Anstatt es zu befolgen, spielt er sich als Richter auf. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Gott allein ist beides: Gesetzgeber und Richter. Nur er kann verurteilen oder von Schuld freisprechen. Woher nimmst du dir also das Recht, deine Mitmenschen zu verurteilen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falsche Sicherheit ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Noch etwas will ich euch sagen. Manche von euch kündigen an: &amp;quot;Heute oder morgen wollen wir hier- und dorthin reisen. Wir wollen dort ein Jahr bleiben, gute Geschäfte machen und viel Geld verdienen.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Dabei wisst ihr nicht einmal, was morgen geschieht! Was ist denn schon euer Leben? Nichts als ein leiser Hauch, der - kaum ist er da - auch schon wieder verschwindet. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum sollt ihr lieber sagen: &amp;quot;Wenn der Herr will und wir leben, wollen wir dieses oder jenes tun.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr aber seid stolz auf eure Pläne und gebt damit an. Eine solche Überheblichkeit ist verwerflich. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer Gelegenheit hat, Gutes zu tun, und tut es trotzdem nicht, der wird vor Gott schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Jakobus 4|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Jakobus 3]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Jakobus 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakobus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Psalm_4&amp;diff=13390</id>
		<title>Psalm 4</title>
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		<updated>2026-10-04T05:29:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Freude im Leid ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Ein Lied [[David]]s. Mit Saiteninstrumenten zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;O Gott, hörst du nicht meinen Hilfeschrei? Du bist es doch, der für mich eintritt, der mich verteidigt! Als ich vor Angst gelähmt nicht mehr weiterwusste, hast du mir den rettenden Ausweg gezeigt. So hilf mir auch jetzt und erhöre mein Gebet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr Mächtigen im Land, ihr missbraucht euren Einfluss. Ihr zieht meine Ehre in den Dreck und verbreitet Lügen. Ihr habt Freude daran, mich zu verleumden. Wann hört ihr endlich auf damit? &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Begreift doch: Wer Gott die Treue hält, steht unter seinem besonderen Schutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Prinzipien Gottes]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hört mich, wenn ich zu ihm rufe. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Plant nichts Böses mehr gegen mich, auch wenn ihr zornig seid! Nehmt euch Zeit, besinnt euch und gebt endlich Ruhe! &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn ihr Gott Opfer bring, dann denkt daran, dass er euer Herr ist, und vertraut ihm! &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Viele jammern: &amp;quot;Wann wird es uns endlich besser gehen? Herr, lass uns deine Nähe erfahren, damit wir wieder aufatmen können!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Und wirklich: Du hast mich wieder froh gemacht. Während andere sich nur über eine reiche Ernte freuen können, ist meine Freude viel grösser. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich kann ruhig schlafen, auch wenn kein Mensch zu mir hält, denn du, Herr, beschützt mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Psalm 4|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Psalm 3]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Psalm 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psalm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=3._Mose_19&amp;diff=13389</id>
		<title>3. Mose 19</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=3._Mose_19&amp;diff=13389"/>
		<updated>2026-10-02T03:43:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Weisungen und Gebote für Gottes heiliges Volk ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr befahl [[Mose]], &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;dem ganzen Volk [[Israel]] dies mitzuteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ihr sollt heilig sein, denn ich, der Herr, euer Gott, bin heilig! &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Jeder von euch soll seine Mutter und seinen Vater achten und den [[Sabbat]] als Ruhetag einhalten. Ich bin der Herr, euer Gott! &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr sollt nicht anderen Göttern dienen und euch keine Götzenstatuen anfertigen, denn ich bin der Herr, euer Gott! &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn ihr mir ein Dankopfer darbringt, dann tut es so, dass ich Gefallen an euch und eurem Opfer habe. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Das Fleisch des Opfertieres müsst ihr am selben oder am folgenden Tag verzehren. Was am dritten Tag noch übrig ist, muss verbrannt werden, &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;denn dann ist es unrein. Wenn doch noch jemand davon isst, nehme ich das Opfer nicht an. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Er muss die Folgen tragen, denn er hat etwas entweiht, das für mich, den Herrn, bestimmt war. Darum muss er aus seinem Volk ausgestossen werden und sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn ihr die Getreideernte einbringt, sollt ihr eure Felder nicht ganz bis an den Rand abmähen und keine Nachlese halten. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch in euren Weinbergen soll es keine Nachlese geben. Sammelt die Trauben am Boden nicht ein, sondern überlasst sie den Armen und Fremden! Ich bin der Herr, euer Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr sollt nicht stehlen, nicht lügen und einander nicht betrügen! &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr sollt meinen Namen nicht durch einen Meineid entweihen. Ich bin der Herr, euer Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Unterdrückt und beraubt einander nicht! Wenn ihr jemanden tageweise beschäftigt, müsst ihr ihm jeden Abend seinen Lohn auszahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Beschimpft einen Tauben nicht, und legt einem Blinden kein Hindernis in den Weg! Begegnet mir, eurem Gott, mit [[Ehrfurcht]], denn ich bin der Herr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Vor Gericht dürft ihr das Recht nicht beugen! Begünstigt weder den Armen noch den Einflussreichen, wenn ihr ein Urteil fällt. Jeder soll zu seinem Recht kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Verleumdet einander nicht, und tut nichts, was das Leben anderer gefährdet! Ich bin der Herr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Hege keinen Hass gegenüber deinem Mitmenschen! Wenn du etwas gegen jemanden hast, dann weise ihn zurecht, sonst lädst du Schuld auf dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Räche dich nicht, und sei nicht nachtragend! Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst! Ich bin der Herr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Haltet euch an das, was ich euch sage. Kreuzt nicht verschiedene Arten eures Viehs miteinander; besät eure Felder nicht mit zweierlei Saatgut; tragt keine Kleidung aus Mischgewebe!&amp;lt;ref&amp;gt;Wieso? Heute wird das praktisch überall gemacht... weshalb wollte Gott es damals nicht?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn ein Mann mit einer Sklavin schläft, die mit einem anderen Mann verlobt ist, aber noch nicht freigekauft oder freigelassen wurde, dann muss der Mann Schadenersatz leisten. Die beiden müssen aber nicht getötet werden, denn die Frau war nicht frei. &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Mann soll einen Schafbock als Schuldopfer zu mir, dem Herrn, an den Eingang des heiligen Zeltes bringen. &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Der [[Priester]] opfert das Tier, damit der Mann von seiner Schuld befreit wird. Dann werde ich, der Herr, seine Sünde vergeben. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn ihr ins Land [[Kanaan]] kommt und Obstbäume pflanzt, dann sind ihre Früchte in den ersten drei Jahren für euch verboten; ihr dürft sie nicht essen. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Im vierten Jahr bringt ihr mir, dem Herrn, alle Früchte als Erntedankopfer dar. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Vom fünften Jahr an dürft ihr die Früchte essen. Wenn ihr euch daran haltet, wird eure Ernte umso reicher sein. Ich bin der Herr, euer Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Esst kein Fleisch, das nicht völlig ausgeblutet ist! Treibt keine Wahrsagerei und Zauberei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;27/28&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn ihr um einen Toten trauert, dann schneidet nicht euer Haupthaar rundum ab; stutzt auch nicht eure Bärte, ritzt euch nicht in die Haut, und macht euch keine Tätowierungen! Ich bin der Herr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Entehrt eure Töchter nicht, indem ihr sie zur Prostitution anstiftet! Sonst wird das ganze Land zu einer Stätte des Treuebruchs, und ich verabscheue alles, was dort geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Haltet den Sabat als Ruhetag ein, und habt [[Ehrfurcht]] vor meinem [[Heiligtum]]! Ich bin der Herr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Sucht niemals Hilfe bei Totenbeschwörern und Wahrsagern, denn sonst seid ihr in meinen Augen unrein. Ich bin der Herr, euer Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;Begegnet alten Menschen mit Achtung und Respekt, und ehrt mich, den Herrn, euren Gott!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Unterdrückt die Fremden nicht, die bei euch leben, &amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;sondern behandelt sie wie euresgleichen. Liebt sie wie euch selbst, denn auch ihr seid Fremde in [[Ägypten]] gewesen! Ich bin der Herr, euer Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;Beugt nicht das Recht vor Gericht, betrügt nicht mit falschen Massen und Gewichtsangaben, &amp;lt;sup&amp;gt;36&amp;lt;/sup&amp;gt;verwendet genaue Waagen und richtige Gewichtssteine! Eure Hohlmasse für Getreide und Flüssigkeiten dürfen nicht gefälscht sein. Ich bin der Herr, euer Gott, der euch aus Ägypten befreit hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;37&amp;lt;/sup&amp;gt;Lebt nach allen meinen Ordnungen und Geboten, und befolgt sie! Ich bin der Herr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:3. Mose 19|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[3. Mose 18]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[3. Mose 20]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:3. Mose]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Psalm_72&amp;diff=13388</id>
		<title>Psalm 72</title>
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		<updated>2026-10-01T03:43:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Der Friedenskönig ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Von [[Salomo]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hier wird erwähnt, dass der Psalm von Salomo ist. Irgendwie nicht ins Bild passt die Aussage, dass die Gebete von David enden (letzter Vers). Dann ist das ganze inhaltliche wohl doch von David... Salomo hat es vielleicht nur aufgeschrieben. Oder sind die beiden Aussagen sonst zu deuten?&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott, lass den König&amp;lt;ref&amp;gt;Vermutlich wir hier von Jesus als dem König geredet&amp;lt;/ref&amp;gt; an deiner Stelle Recht sprechen! Gib ihm deinen Sinn für Gerechtigkeit ins Herz! &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Als oberster Richter soll er dein Volk unparteiisch regieren und dem Rechtlosen zu seinem Recht verhelfen. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Durch seine Herrschaft werden im ganzen Land Frieden und Wohlstand wachsen. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Er wird für die Unterdrückten eintreten und sich zum Anwalt der Armen machen; die Unterdrücker aber wird er zum Tode verurteilen. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Er soll regieren, solange die Erde besteht und solange es Menschen gibt. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Seine Herrschaft sei wohltuend wie der Regen, der auf die Wiesen niedergeht, wie erfrischende Schauer, die trockene Felder bewässern. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann werden alle aufblühen, die Gott die Treue halten, Gerechtigkeit und Wohlstand werden herrschen bis ans Ende der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Seine Macht reiche von einem Meer zum anderen, vom [[Euphrat]] bis zum Ende der Erde! &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihm sollen sich die Bewohner der Wüste unterwerfen, und auch seine Feinde sollen im Staub vor ihm kriechen. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Könige von [[Tarsis]] und von den fernen Inseln werden ihm Geschenke bringen, und auch die Herrscher von [[Saba]] und [[Seba]] werden ihm Abgaben entrichten. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Huldigen sollen ihm alle Könige, und alle Völker ihm dienen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn er rettet den Wehrlosen, der um Hilfe fleht; den Schwachen, dem jeder andere seine Unterstützung versagt. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Am Schicksal der Hilflosen nimmt er Anteil und bewahrt sie vor dem sicheren Tod. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Er befreit sie von Gewaltherrschaft, ihrer Unterdrückung macht er ein Ende, denn in seinen Augen ist ihr Leben wertvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Lang lebe der König! Man bringe ihm Gold von Saba! Man bete allezeit für ihn und wünsche ihm Glück und Segen den ganzen Tag! &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Im ganzen Land möge das Getreide wachsen im Überfluss, sogar noch auf den Gipfeln der Berge soll es gedeihen - so üppig wie die Wälder auf dem Libanon. In den Städten möge reges Leben herrschen. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Name des Königs soll nie vergessen werden; sein Ruhm sei unsterblich, solange die Erde besteht! Mögen alle Völker Gott bitten, sie so zu segnen, wie er den König gesegnet hat! Ihn, den König, sollen sie preisen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Gelobt sei Gott, der Herr, der Gott [[Israel]]s! Er vollbringt Wunder, er allein! &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Lobt seinen erhabenen Namen für alle Zeit! Seine Macht und Hoheit erfülle die ganze Welt! Amen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Hier sind die Gebete [[David]]s, des Sohnes [[Isai]]s, zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Psalm 72|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Psalm 71]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Psalm 73]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psalm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Chronik_33&amp;diff=13387</id>
		<title>2. Chronik 33</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Chronik_33&amp;diff=13387"/>
		<updated>2026-09-30T03:17:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== König Manasse von Juda ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Manasse]] wurde mit 12 Jahren König und regierte fünfundfünfzig Jahre in [[Jerusalem]]. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Er tat, was der Herr verabscheute, und übernahm die schrecklichen Bräuche der Völker, die der Herr aus dem Land vertrieben hatte, um es seinem Volk [[Israel]] zu geben. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Er baute die Höhenheiligtümer wieder auf, die sein Vater [[Hiskia]] zerstört hatte. Er errichtete Altäre für den Gott Baal und stellte heilige Pfähle auf. Er betete die Sterne an und verehrte sie. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Sogar im [[Tempel]] des Herrn stellte er seine Altäre auf, obwohl der Herr über diesen Ort gesagt hatte: &amp;quot;Hier in Jerusalem will ich für immer wohnen.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Manasse aber errichtete in beiden Vorhöfen des Tempels Altäre, um darauf den Sternen zu opfern. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Er verbrannte seine Söhne im [[Hinnomtal]] als Opfer, trieb Zauberei, Wahrsagerei und Magie und liess sich von Totenbeschwörern und Hellsehern die Zukunft voraussagen. So tat er vieles, was der Herr verabscheute, und forderte seinen Zorn heraus. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Er liess eine Götzenstatue anfertigen und stellte sie im Tempel auf. Dabei hatte Gott zu [[David]] und seinem Sohn [[Salomo]] gesagt: &amp;quot;In diesem Tempel und in Jerusalem, der Stadt, die ich aus allen Stämmen Israels erwählt habe, will ich für immer wohnen. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich will die Israeliten nicht mehr aus dem Land vertreiben, das ich ihren Vorfahren gegeben habe, wenn sie nur auf mich hören und das Gesetz mit seinen Geboten und Weisungen befolgen, das ich ihnen durch [[Mose]] gegeben habe.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch Manasse verführte Jerusalem und ganz [[Juda]] zum Bösen. Schliesslich trieben sie es schlimmer als die Völker, die der Herr ausgerottet hatte, bevor er das Land den Israeliten gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr warnte Manasse und sein Volk, aber niemand hörte darauf. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum liess der Herr zu, dass die Heerführer des assyrischen Königs mit ihren Truppen Juda eroberten. Sie nahmen Manasse gefangen, legten ihn in Ketten und brachten ihn nach [[Babylon]]. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;In seiner Not flehte Manasse zum Herrn, seinem Gott, beugte sich unter die Macht des Gottes seiner Vorfahren &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;und bat ihn um Hilfe. Gott erhörte sein Rufen und liess ihn nach Jerusalem zurückkehren, wo er wieder als König regierte. Da erkannte Manasse, dass der Herr der wahre Gott ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Nach seiner Heimkehr liess Manasse eine zweite, sehr hohe Mauer um die &amp;quot;Stadt Davids&amp;quot; ziehen. Sie führte westlich an der [[Gihonquelle]] vorbei durch das [[Kidrontal]] bis zum Fischtor und um den Tempelberg herum. In allen befestigten Städten Judas setzte er Befehlshaber ein. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Er beseitigte alle Götterfiguren und auch die Götzenstatue aus dem Tempel des Herrn. Die Altäre, die er auf dem Tempelberg und in Jerusalem aufgestellt hatte, zerstörte er und liess sie vor die Stadt hinauswerfen. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Er baute den Altar des Herrn wieder auf, brachte auf ihm Dankopfer dar und forderte ganz Juda auf, nur noch dem Herrn, dem Gott Israels, zu dienen. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Zwar opferte das Volk immer noch in den Höhenheiligtümern, aber ihre Opfer galten nun allein dem Herrn, ihrem Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Alles Weitere über Manasses Leben steht in der Chronik der Könige von Israel. Dort kann man nachlesen, wie er zu seinem Gott betete und wie die Propheten ihn im Auftrag des Herrn, des Gottes Israels, warnten. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch in den Schriften [[Hosaïs]] wird von Manasses Gebet erzählt und wie Gott es erhörte. Dort steht, wie er Gott untreu geworden war und wie viel Schuld er auf sich geladen hatte. Ausserdem findet sich darin ein Verzeichnis der Orte, wo er Höhenheiligtümer, heilige Pfähle und Götzenstatuen errichten liess. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Manasse starb, wurde er auf dem Gelände seines Palasts begraben. Sein Sohn [[Amon]] wurde zum Nachfolger bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== König Amon von Juda ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Amon wurde mit 22 Jahren König und regierte zwei Jahre in Jerusalem. &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Wie sein Vater Manasse tat auch Amon, was der Herr verabscheute. Er brachte den selben Götzen Opfer dar, die schon Manasse verehrt hatte, und diente ihnen. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch anders als Manasse bereute er nicht, was er getan hatte, und kehrte nicht zum Herrn zurück, sonder lud immer mehr Schuld auf sich. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Einige seiner Hofbeamten verschworen sich gegen ihn und ermordeten ihn in seinem Palast. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch das Volk brachte alle Verschwörer um und setzte Amons Sohn Josia als Nachfolger ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:2. Chronik 33|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Chronik 32]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[2. Chronik 34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2. Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Jeremia_34&amp;diff=13386</id>
		<title>Jeremia 34</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Jeremia_34&amp;diff=13386"/>
		<updated>2026-09-29T03:12:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== König Zedekia wird nicht im Krieg umkommen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;König Nebukadnezar von Babylonien belagerte Jerusalem und die umliegenden Städte mit seinem Heer und mit den Truppen der Völker, die er unterworfen hatte. In dieser Zeit empfing Jeremia eine Botschaft vom Herrn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;So spricht der Herr, der Gott Israels: Geh zu König Zedekia und sag ihm: Ich, der Herr, gebe deine Stadt in die Gewalt des babylonischen Königs, und er wird sie in Brand stecken. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Du selbst wirst ihm nicht entkommen, nein, du wirst gefangen genommen, musst ihm Auge in Auge gegenüberstehen und ihm Rechenschaft ablegen. Dann wird man dich nach Babylon bringen. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch höre, Zedekia, König von Juda, was ich, der Herr, dir ausserdem sage: Du wirst nicht im Krieg umkommen, &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;sondern einmal in Frieden sterben. Dann wird man dir zu Ehren ein grosses Feuer anzünden wie bei deinen Vorgängern, man wird um dich trauern und rufen: &amp;#039;Unser König ist tot!&amp;#039; Ich selbst gebe dir darauf mein Wort.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Prophet Jeremia gab diese Botschaft dem König in Jerusalem weiter, &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;als die Babylonier noch um Jerusalem, Lachisch und Aseka kämpften. Von allen befestigten Städten Judas leisteten nur diese noch Widerstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein folgenschwerer Wortbruch ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8/9&amp;lt;/sup&amp;gt;König Zedekia befahl den Einwohnern von Jerusalem, alle jüdischen Sklaven und Sklavinnen freizulassen und niemanden aus dem eigenen Volk mehr als Sklaven zu halten. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Die führenden Männer und das ganze Volk willigten ein, verpflichteten sich mit einem Eid und schenkten ihren Sklaven die Freiheit. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch dann überlegten sie es sich anders, holten ihre Sklaven zurück und zwangen sie wieder zum Dienst. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Da empfing Jeremia eine Botschaft vom Herrn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;So spricht der Herr, der Gott Israels: Als ich eure Vorfahren aus der Sklaverei befreite und sie aus Ägypten herausführte, schloss ich mit ihnen einen Bund und befahl: &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;Lasst jeden jüdischen Sklaven, der sich euch verdingt hat, im siebten Jahr seines Dienstes frei!&amp;#039; Aber eure Vorfahren wollten nicht auf mich hören, sie haben mein Gebot missachtet. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr nun habt getan, was mir gefällt: Ihr habt eure Sklaven freigelassen und euch sogar mit einem Eid vor mir in meinem Tempel dazu verpflichtet. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch jetzt habt ihr eure Meinung geändert, eure Sklaven zurückgeholt und wieder zum Dienst gezwungen, obwohl ihr sie freigelassen hattet und sie gehen konnten, wohin sie wollten. Damit habt ihr meinem Namen Schande bereitet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Und nun hört, was ich euch sage: Ihr habt meine Worte in den Wind geschlagen und den Sklaven aus eurem Volk nicht die Freiheit geschenkt. Darum gebe ich, der Herr, euch nun die Freiheit, im Krieg zu fallen, an einer Seuche zu sterben oder zu verhungern! In allen Königreichen der Welt wird man entsetzt sein über das, was ich euch antue. &amp;lt;sup&amp;gt;18/19&amp;lt;/sup&amp;gt;Die führenden Männer von Juda und Jerusalem, die Hofbeamten, die Priester und das Volk haben mit mir einen Bund geschlossen: Sie zerlegten ein Kalb in zwei Hälften und schritten zwischen ihnen hindurch. Doch dann haben sie den Bund mit mir gebrochen und sich nicht an ihre Verpflichtungen gehalten. Darum werde ich sie so zurichten wie das Kalb, zwischen dessen Teilen sie hindurchgegangen sind. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich lasse sie ihren Todfeinden in die Hände fallen und werfe ihre Leichen den Geiern und Schakalen zum Frass vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch König Zedekia von Juda und die führenden Männer gebe ich in die Gewalt ihres erbitterten Feindes, des Königs von Babylonien. Selbst wenn sein Heer jetzt von euch abgezogen ist, &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;wird es auf meinen Befehl wieder umkehren und diese Stadt belagern, sie erobern und niederbrennen. Auch die anderen Städte Judas mache ich zu einer menschenleeren Wüste. Mein Wort gilt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Jeremia 34|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Jeremia 33]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Jeremia 35]]&lt;br /&gt;
* [[Buch Jeremia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jeremia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Mose_27&amp;diff=13385</id>
		<title>1. Mose 27</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Mose_27&amp;diff=13385"/>
		<updated>2026-09-28T03:18:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Jakob gebraucht eine List ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Isaak]] war alt geworden und konnte nichts mehr sehen. Eines Tages rief er seinen ältesten Sohn [[Esau]] zu sich. &amp;quot;Was ist, Vater?&amp;quot;, fragte Esau. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Ich bin alt und weiss nicht, wie lange ich noch lebe&amp;quot;, sagte Isaak. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Deshalb erfülle mir noch einen Wunsch: Nimm deinen Bogen, und jage ein Stück Wild für mich! &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Du weisst ja, wie ich es gern habe - bereite es mir so zu, und bring es her! Ich möchte davon essen, und bevor ich sterbe, will ich dich segnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Rebekka]] aber hatte das Gespräch der beiden belauscht. Kaum war Esau zur Jagd hinausgegangen, &amp;lt;sup&amp;gt;6/7&amp;lt;/sup&amp;gt;da rief sie [[Jakob]] herbei und erzählte ihm, was sie gehört hatte. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Jetzt pass genau auf, was ich dir sage!&amp;quot;, forderte sie ihn auf. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Lauf schnell zur Herde, und such zwei schöne Ziegenböckchen aus! Ich bereite sie dann so zu, wie dein Vater es gern hat. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Und du bringst ihm den Braten, damit er davon isst und dir vor seinem Tod den Segen gibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Hast du denn nicht daran gedacht, dass Esaus Haut behaart ist, aber meine ganz glatt?&amp;quot;, entgegnete Jakob. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Wenn mein Vater mich berührt, merkt er den Unterschied. Der Betrug fliegt auf, und er verflucht mich, anstatt mich zu segnen!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Rebekka aber liess sich nicht beirren: &amp;quot;Dann soll der Fluch mich treffen!&amp;quot;, erwiderte sie. &amp;quot;Jetzt tu, was ich dir gesagt habe! Hol mir die Ziegenböckchen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Jakob brachte sie, und Rebekka bereitete ein schmackhaftes Essen zu, so wie Isaak es gern hatte. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie nahm die besten Kleider Esaus, die sie im Haus aufbewahrte, und befahl Jakob, sie anzuziehen. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Felle der Böckchen wickelte sie ihm um die Hände und um den glatten Hals. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann gab sie ihm den Braten und frisch gebackenes Brot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Jakob ging damit zu seinem Vater und begrüsste ihn. Isaak fragte: &amp;quot;Wer ist da, Esau oder Jakob?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Ich bin dein ältester Sohn Esau&amp;quot;, antwortete Jakob. &amp;quot;Ich habe getan, worum du mich gebeten hast. Komm, setz dich auf und iss, damit du mir nachher den Segen geben kannst!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Verwundert fragte Isaak: &amp;quot;Wie konntest du nur so schnell ein Stück Wild erlegen, mein Sohn?&amp;quot; &amp;quot;Der Herr, dein Gott, hat es mir über den Weg laufen lassen!&amp;quot;, erwiderte Jakob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Komm näher&amp;quot;, forderte Isaak ihn auf, &amp;quot;ich will mich davon überzeugen, ob du wirklich mein Sohn Esau bist oder nicht!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Jakob ging zu ihm hin, und Isaak betastete ihn. &amp;quot;Die Stimme ist zwar die von Jakob&amp;quot;, sagte er, &amp;quot;aber den Händen nach ist es Esau!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Er erkannte Jakob nicht, weil er behaarte Hände hatte wie Esau. Darum entschloss er sich, ihn zu segnen, &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;doch vorher fragte er noch einmal nach: &amp;quot;Bist du wirklich mein Sohn Esau?&amp;quot; &amp;quot;Ja, ich bin&amp;#039;s!&amp;quot;, log Jakob. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Dann gib mir das Essen, damit ich von dem Wild esse und dir den Segen gebe!&amp;quot;, sagte Isaak. Jakob reichte es ihm, und sein Vater ass; dann gab er ihm Wein, und Isaak trank. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Komm und küss mich, mein Sohn!&amp;quot;, bat Isaak. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Jakob ging zu ihm und küsste ihn. Als Isaak den Duft der Kleider roch, sprach er den Segen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mein Sohn, deine Kleider tragen den Geruch der Felder, die der Herr mit Regen getränkt hat! &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Gott gebe dir viel Regen und mache dein Land fruchtbar, Getreide und Wein sollst du im Überfluss ernten! &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Viele Völker und Volksstämme sollen dir dienen. Herrsche über deine Brüder; in Ehrfurcht müssen sie sich vor dir beugen! Verflucht sei, wer dir Böses tut; wer dir aber wohlgesinnt ist, soll gesegnet werden!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Isaak hatte gerade diesen Segen ausgesprochen und Jakob war weggegangen, da kam Esau von der Jagd zurück. &amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch er bereitete das Essen zu, wie es sein Vater so gerne ass, und brachte es ihm. &amp;quot;Setz dich auf, und iss von meinem Wild, Vater, damit du mir den Segen geben kannst!&amp;quot;, sagte er. &amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Wer bist denn du?&amp;quot;, fragte Isaak verwundert. &amp;quot;Dein ältester Sohn Esau!&amp;quot;, bekam er zur Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Da erschrak Isaak heftig und fing an zu zittern. &amp;quot;Aber gerade eben hat mir jemand schon einmal gebratenes Wild zu essen gegeben!&amp;quot;, rief er. &amp;quot;Ich habe alles gegessen und ihn gesegnet, bevor du kamst. Ich kann mein Wort nicht mehr rückgängig machen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Esau das hörte, schrie er voll Bitterkeit laut auf. &amp;quot;Segne mich, Vater, segne mich!&amp;quot;, flehte er. &amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber Isaak entgegnete: &amp;quot;Dein Bruder hat dich betrogen und um den Segen gebracht.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;36&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Ja, nicht umsonst trägt er den Namen Jakob&amp;quot;, sagte Esau. &amp;quot;Jetzt hat er mich schon zum zweiten Mal überlistet! Zuerst hat er sich meine Rechte als ältester Sohn erschlichen, und jetzt bringt er mich auch noch um den Segen, der mir zusteht! Hast du denn keinen Segen mehr für mich übrig?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;37&amp;lt;/sup&amp;gt;Isaak antwortete: &amp;quot;Ich habe ihn zum Herrscher über dich gemacht, und alle seine Stammesverwandten müssen ihm dienen. Getreide und Wein habe ich ihm versprochen - was kann ich dir da noch geben, mein Sohn?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;38&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber Esau liess nicht locker: &amp;quot;Hast du wirklich nur diesen einen Segen, Vater? Segne doch auch mich!&amp;quot; Er fing laut an zu weinen. &amp;lt;sup&amp;gt;39&amp;lt;/sup&amp;gt;Da sagte Isaak:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dort wo du wohnst, wird es keine fruchtbaren Felder geben, kein Regen wird dein Land bewässern! &amp;lt;sup&amp;gt;40&amp;lt;/sup&amp;gt;Durch dein Schwert musst du dich ernähren, und deinem Bruder wirst du dienen. Doch eines Tages wirst du sein Joch abschütteln!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jakob muss fliehen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;41&amp;lt;/sup&amp;gt;Esau hasste Jakob, weil dieser ihn betrogen hatte. Er nahm sich vor: &amp;quot;Wenn mein Vater gestorben ist und die Trauertage vorbei sind, dann werde ich Jakob umbringen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;42&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber Rebekka erfuhr von seinem Plan und liess Jakob zu sich rufen. &amp;quot;Dein Bruder will sich an dir rächen und dich umbringen!&amp;quot;, flüsterte sie ihm zu. &amp;lt;sup&amp;gt;43&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Darum befolge meinen Rat: Flieh zu meinem Bruder nach [[Haran]], &amp;lt;sup&amp;gt;44&amp;lt;/sup&amp;gt;und bleib so lange dort, bis sich Esaus Zorn wieder gelegt hat. &amp;lt;sup&amp;gt;45&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn er nicht mehr daran denkt, was du ihm angetan hast, schicke ich dir diese Nachricht: &amp;#039;Du kannst zurückkommen.&amp;#039; Schliesslich will ich nicht beide Söhne an einem Tag verlieren!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;46&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann ging sie zu Isaak. &amp;quot;Ich habe keine Freude mehr am Leben, weil Esau diese Hetiterinnen geheiratet hat!&amp;quot;, klagte sie. &amp;quot;Wenn ich auch noch mit ansehen muss, dass Jakob eine solche Frau heiratet, möchte ich lieber sterben!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Mose 27|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Mose 26]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Mose 28]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Mose]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._K%C3%B6nige_3&amp;diff=13384</id>
		<title>2. Könige 3</title>
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		<updated>2026-09-27T03:40:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; padding-left: 10px&amp;quot;&amp;gt;{{&lt;br /&gt;
#display_points:&lt;br /&gt;
32.280231,35.197929~[[Samaria]]&lt;br /&gt;
|width=450&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== König Joram von Israel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Joram]], der Sohn [[Ahab]]s, wurde König von [[Israel]] im 18. Regierungsjahr König [[Joschafat]]s von [[Juda]]. Er regierte zwölf Jahre in [[Samaria]]. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch er tat, was der Herr verabscheute, wenn auch nicht in dem Masse wie sein Vater und seine Mutter. Immerhin entfernte er die Säule, die sein Vater zu Ehren des Gottes [[Baal]] hatte aufstellen lassen. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber wie [[Jerobeam]], der Sohn [[Nebat]]s, der die Israeliten zum Götzendienst verführt hatte, hielt auch Joram an der Verehrung fremder Götter fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Feldzug gegen die Moabiter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Mescha]], der König von [[Moab]], besass grosse Schafherden, und darum hatte er an den König von Israel immer Schafe als Tribut entrichtet: insgesamt 100000 Lämmer und 100000 ungeschorene Schafböcke. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch nach Ahabs Tod lehnte er sich gegen die Herrschaft der Israeliten auf und weigerte sich, wieder zu zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Da brach König [[Joram]] von [[Samaria]] auf und zog alle wehrfähigen Israeliten ein. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Zugleich sandte er Boten nach Juda zu König [[Joschafat]] und liess ihm mitteilen: &amp;quot;Der König von Moab hat sich gegen uns aufgelehnt und weigert sich, weiterhin Tribut zu zahlen. Willst du zusammen mit mir gegen ihn kämpfen?&amp;quot; Joschafat antwortete: &amp;quot;Du kannst mit mir rechnen! Ich stelle dir meine Truppen und meine Pferde zur Verfügung.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann wollte er wissen, welchen Weg sie nehmen würden. &amp;quot;Wir ziehen durch die edomitische Wüste!&amp;quot;, meldete Joram zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;So zogen der König von Israel und der König von Juda mit ihren Truppen los, und auch der König von [[Edom]] schloss sich ihnen an. Wie geplant schlugen sie den Weg durch die Wüste ein. Doch weil sie einen Umweg machten, konnten sie nach sieben Tagen kein Wasser mehr finden, weder für die Soldaten noch für die Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Hätten wir nur diesen Feldzug nie unternommen!&amp;quot;, klagte der König von Israel. &amp;quot;Bestimmt hat der Herr uns in eine Falle gelockt und will uns nun dem König von Moab ausliefern.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber Joschafat fragte: &amp;quot;Ist denn kein Prophet des Herrn in der Nähe, durch den wir den Herrn befragen könnten?&amp;quot; &amp;quot;Doch&amp;quot;, antwortete ein Diener des Königs von Israel, &amp;quot;[[Elisa]], der Sohn [[Schafat]]s, ist hier. Er war seinerzeit der Diener [[Elia]]s.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Dann ist er ein echter Prophet!&amp;quot;, sagte Joschafat, und sogleich gingen er, der König von Israel und der König von [[Edom]] zu Elisa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch Elisa war abweisend: &amp;quot;Warum kommst du denn zu mir, König von Israel? Ich habe nichts mit dir zu schaffen! Geh doch zu den Propheten, die dein Vater und deine Mutter angeheuert haben!&amp;quot; Joram erwiderte: &amp;quot;Meine Propheten können nichts dafür. In diese Falle hat uns der Herr gelockt, um uns dem König von Moab auszuliefern.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Da lenkte Elisa ein: &amp;quot;Nur weil auch König Joschafat von Juda hier ist, gebe ich dir eine Antwort. Wäre er nicht da, würde ich dich nicht einmal ansehen, geschweige denn irgendetwas für dich tun! Das schwöre ich bei dem Herrn, dem allmächtigen Gott, dem ich diene. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Und nun holt einen Mann, der Harfe spielen kann!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Musiker spielte, sprach der Herr zu Elisa und gab ihm eine Botschaft für die Könige. Elisa rief: &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Hört, was der Herr euch befielt: &amp;#039;Hebt in diesem trockenen Tal überall Gruben aus. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Es wird zwar kein Wind aufkommen, und es wird auch nicht regnen, aber trotzdem wird dieses Tal sich mit Wasser füllen. Dann könnt ihr alle genug trinken, auch eure Pferde und das Vieh.&amp;#039; &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber das ist noch nicht alles!&amp;quot;, fuhr Elisa fort. &amp;quot;Der Herr will euch noch mehr geben. Mit seiner Hilfe werdet ihr die Moabiter besiegen. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihre schönen und gut befestigten Städte werdet ihr erobern, alle wertvollen Bäume fällen, alle Quellen im Land zuschütten und die besten Felder mit Steinen verwüsten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Am nächsten Morgen, etwa zur Zeit des [[Morgenopfer]]s, waren die Gruben im Tal mit Wasser gefüllt. Es kam von den Bergen Edoms und überschwemmte die ganze Gegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:2. Könige 3|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Könige 2]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[2. Könige 4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2. Könige]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Chronik_16&amp;diff=13383</id>
		<title>1. Chronik 16</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Chronik_16&amp;diff=13383"/>
		<updated>2026-09-26T04:57:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== David holt die Bundeslade nach Jerusalem&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[2. Samuel 6|2. Samuel 6, 12-23]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Die [[Leviten]] trugen die [[Bundeslade]] in das Zelt, das [[David]] errichtet hatte, und stellten sie auf den vorgesehenen Platz in der Mitte. Dann brachten sie Gott Brand- und Dankopfer dar. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;David segnete das Volk im Namen des Herrn. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Alle Israeliten, Männer und Frauen, erhielten einen Laib Brot, einen Rosinen- und einen Dattelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;[[David]] bestimmte einige Leviten dazu, von nun an ihren Dienst bei der Bundeslade zu versehen. Sie sollten auch weiterhin den Herrn, den Gott [[Israel]]s, rühmen, preisen und loben. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr Leiter war [[Asaf]], sein Stellvertreter [[Secharja]]; auf den Harfen und Lauten spielten [[Jeïël]], [[Schemiramot]], [[Jehiël]], [[Mattitja]], [[Eliab]], [[Benaja]], [[Obed-Edom]] und Jeïël&amp;lt;ref&amp;gt;Handelt es sich hier um zwei unterschiedliche Personen oder um ein und denselben [[Jehïël]]?&amp;lt;/ref&amp;gt;; Asaf schlug die Zimbeln; &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;die Priester [[Benaja]] und [[Jahasiël]] spielten Trompete und hielten sich immer in der Nähe der Bundeslade Gottes auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Danklied&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Psalm 105|Psalm 105, 1-15]], [[Psalm 96]] und [[Psalm 106|Psalm 106, 1.47-48]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;An diesem Festtag liess David zum ersten Mal Asaf und die anderen Männer seiner Sippe folgendes Lied vortragen um den Herrn zu loben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Preist den Herrn, und ruft seinen Namen aus, verkündet seine grossen Taten allen Völkern! &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Singt und musiziert zu seiner Ehre, macht alle seine Wunder bekannt! &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Seid glücklich, dass ihr zu ihm, dem heiligen Gott, gehört! Ja, alle, die den Herrn suchen, sollen sich freuen! &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Fragt nach dem Herrn, und rechnet mit seiner Macht, wendet euch immer wieder an ihn! &amp;lt;sup&amp;gt;12/13&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr Nachkommen seines Dieners Israel, ihr Kinder und Enkel [[Jakob]]s, die er auserwählt hat, erinnert euch an seine Wunder! Denkt immer wieder an seine mächtigen Taten und an die Urteile, die er gesprochen hat!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Er ist der Herr, unser Gott! Auf der ganzen Welt hat er das letzte Wort. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Vergesst niemals seinen Bund mit uns, sein Versprechen, das er gab. Es gilt für alle Generationen nach uns, selbst wenn es tausend sind. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Schon mit [[Abraham]] schloss er seinen Bund; er schwor auch [[Isaak]], sich daran zu halten. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;An [[Jakob]] bestätigte er ihn als gültige Ordnung, ja, als ewiges Bündnis für ganz Israel. &amp;lt;sup&amp;gt;18/19&amp;lt;/sup&amp;gt;Als ihr noch eine kleine Schar wart, nur wenige, dazu noch fremd im Land, sprach er: &amp;#039;Euch gebe ich das Land [[Kanaan]], ihr sollt es für immer besitzen.&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Israel von Volk zu Volk wanderte, von einem Land zum anderen zog, &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;da erlaubte der Herr keinem, sie zu unterdrücken. Um sie zu schützen warnte er die Könige der fremden Völker: &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;Rührt mein Volk nicht an, denn ich habe es erwählt! Ich habe durch sie etwas Besonderes zu sagen - tut ihnen nichts Böses!&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Singt dem Herrn, alle Bewohner der Erde! Verkündet jeden Tag: Gott ist ein Gott, der rettet! &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Erzählt den Völkern von seiner Hoheit! Macht den Menschen alle seine Wunder bekannt! &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn gross ist der Herr! Jeder soll ihn rühmen! Von allen Göttern soll man ihn allein fürchten. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Götter der Völker sind machtlose Figuren, der Herr aber hat den Himmel geschaffen! &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Majestät und Pracht gehen von ihm aus, seine Stärke und Freude erfüllen den Ort, wo er wohnt. &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Hört, ihr Völker: Begegnet dem Herrn mit [[Ehrfurcht]]! Unterwerft euch seiner Herrschaft! &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Ehrt seinen grossen Namen, kommt zu ihm, und bringt ihm Opfer dar! Werft euch vor ihm nieder, wenn er in seiner Grösse und Macht erscheint! &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Die ganze Welt soll vor ihm erzittern! Er hat die Fundamente der Erde gelegt, sie wankt und weicht nicht. &amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Himmel soll sich freuen und die Erde in Jubel ausbrechen! Sagt den Völkern: Der Herr allein ist König! &amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;Das Meer mit allem, was in ihm lebt soll brausen und tosen! Der Acker freue sich mit allem, was auf ihm wächst! &amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch die Bäume im Wald sollen jubeln, wenn der Herr kommt. Ja, er kommt, um die Welt zu richten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ist hier das letzte Gericht am Ende der Zeit gemeint?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;Preist den Herrn, denn er ist gut, und seine Gnade hört niemals auf. &amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;Betet zu ihm: Rette uns, Gott, du allein kannst uns helfen! Befreie uns, führe uns heraus aus den Völkern, die dich nicht kennen, und bring uns wieder zusammen! Dann werden wir deinen heiligen Namen preisen und stolz darauf sein, dass wir dich loben können. &amp;lt;sup&amp;gt;36&amp;lt;/sup&amp;gt;Ja, gelobt sei der Herr, der Gott Israels, jetzt und für alle Zeit!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da rief das ganze Volk: &amp;quot;Amen!&amp;quot;, und alle lobten den Herrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufgaben der Leviten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;37&amp;lt;/sup&amp;gt;David ordnete an, das Asaf und einige andere Leviten von nun an ständig bei der Bundeslade die täglichen Arbeiten ausführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;38&amp;lt;/sup&amp;gt;Zu dieser Gruppe gehörten [[Obed-Edom]] und 67 andere Leviten. [[Hosa]] und [[Obed-Edom]], der Sohn [[Jedutun]]s, bewachten den Zelteingang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;39&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Hohepriester [[Zadok]] und die übrigen Priester sollten ihren Dienst weiterhin im heiligen Zelt versehen, das immer noch auf dem Hügel bei [[Gibeon]] stand. &amp;lt;sup&amp;gt;40&amp;lt;/sup&amp;gt;Jeden Morgen und Abend sollten sie dort auf dem Altar die Brandopfer darbringen und alles befolgen, was im Gesetz des Herrn steht, das er den Israeliten gegeben hat. &amp;lt;sup&amp;gt;41&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Heman]], [[Jedutun]] und noch weitere Sänger schickte [[David]] mit den Priestern nach [[Gibeon]]. Sie sollten dort mit ihren Liedern den Herrn dafür loben, dass seine Gnade nie aufhört. &amp;lt;sup&amp;gt;42&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie nahmen Trompeten, Zimbeln und andere Instrumente mit, die zur Ehre Gottes den Gesang begleiten sollten. Die Söhne [[Jedutun]]s hatten den Zelteingang zu bewachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;43&amp;lt;/sup&amp;gt;Als die Feier vorüber war, machten sich alle auf den Heimweg. Auch David ging nach Hause. Er wollte gern seine Familie sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Chronik 16|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Chronik 15]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Chronik 17]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Chronik_16&amp;diff=13382</id>
		<title>1. Chronik 16</title>
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		<updated>2026-09-26T04:56:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== David holt die Bundeslade nach Jerusalem&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[2. Samuel 6|2. Samuel 6, 12-23]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Die [[Leviten]] trugen die [[Bundeslade]] in das Zelt, das [[David]] errichtet hatte, und stellten sie auf den vorgesehenen Platz in der Mitte. Dann brachten sie Gott Brand- und Dankopfer dar. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;David segnete das Volk im Namen des Herrn. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Alle Israeliten, Männer und Frauen, erhielten einen Laib Brot, einen Rosinen- und einen Dattelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;[[David]] bestimmte einige Leviten dazu, von nun an ihren Dienst bei der Bundeslade zu versehen. Sie sollten auch weiterhin den Herrn, den Gott [[Israel]]s, rühmen, preisen und loben. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr Leiter war [[Asaf]], sein Stellvertreter [[Secharja]]; auf den Harfen und Lauten spielten [[Jeïël]], [[Schemiramot]], [[Jehiël]], [[Mattitja]], [[Eliab]], [[Benaja]], [[Obed-Edom]] und Jeïël&amp;lt;ref&amp;gt;Handelt es sich hier um zwei unterschiedliche Personen oder um ein und denselben [[Jehïël]]?&amp;lt;/ref&amp;gt;; Asaf schlug die Zimbeln; &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;die Priester [[Benaja]] und [[Jahasiël]] spielten Trompete und hielten sich immer in der Nähe der Bundeslade Gottes auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Danklied&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Psalm 105|Psalm 105, 1-15]], [[Psalm 96]] und [[Psalm 106|Psalm 106, 1.47-48]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;An diesem Festtag liess David zum ersten Mal Asaf und die anderen Männer seiner Sippe folgendes Lied vortragen um den Herrn zu loben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Preist den Herrn, und ruft seinen Namen aus, verkündet seine grossen Taten allen Völkern! &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Singt und musiziert zu seiner Ehre, macht alle seine Wunder bekannt! &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Seid glücklich, dass ihr zu ihm, dem heiligen Gott, gehört! Ja, alle, die den Herrn suchen, sollen sich freuen! &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Fragt nach dem Herrn, und rechnet mit seiner Macht, wendet euch immer wieder an ihn! &amp;lt;sup&amp;gt;12/13&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr Nachkommen seines Dieners Israel, ihr Kinder und Enkel [[Jakob]]s, die er auserwählt hat, erinnert euch an seine Wunder! Denkt immer wieder an seine mächtigen Taten und an die Urteile, die er gesprochen hat!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Er ist der Herr, unser Gott! Auf der ganzen Welt hat er das letzte Wort. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Vergesst niemals seinen Bund mit uns, sein Versprechen, das er gab. Es gilt für alle Generationen nach uns, selbst wenn es tausend sind. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Schon mit [[Abraham]] schloss er seinen Bund; er schwor auch [[Isaak]], sich daran zu halten. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;An [[Jakob]] bestätigte er ihn als gültige Ordnung, ja, als ewiges Bündnis für ganz Israel. &amp;lt;sup&amp;gt;18/19&amp;lt;/sup&amp;gt;Als ihr noch eine kleine Schar wart, nur wenige, dazu noch fremd im Land, sprach er: &amp;#039;Euch gebe ich das Land [[Kanaan]], ihr sollt es für immer besitzen.&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Israel von Volk zu Volk wanderte, von einem Land zum anderen zog, &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;da erlaubte der Herr keinem, sie zu unterdrücken. Um sie zu schützen warnte er die Könige der fremden Völker: &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;Rührt mein Volk nicht an, denn ich habe es erwählt! Ich habe durch sie etwas Besonderes zu sagen - tut ihnen nichts Böses!&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Singt dem Herrn, alle Bewohner der Erde! Verkündet jeden Tag: Gott ist ein Gott, der rettet! &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Erzählt den Völkern von seiner Hoheit! Macht den Menschen alle seine Wunder bekannt! &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn gross ist der Herr! Jeder soll ihn rühmen! Von allen Göttern soll man ihn allein fürchten. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Götter der Völker sind machtlose Figuren, der Herr aber hat den Himmel geschaffen! &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Majestät und Pracht gehen von ihm aus, seine Stärke und Freude erfüllen den Ort, wo er wohnt. &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Hört, ihr Völker: Begegnet dem Herrn mit [[Ehrfurcht]]! Unterwerft euch seiner Herrschaft! &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Ehrt seinen grossen Namen, kommt zu ihm, und bringt ihm Opfer dar! Werft euch vor ihm nieder, wenn er in seiner Grösse und Macht erscheint! &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Die ganze Welt soll vor ihm erzittern! Er hat die Fundamente der Erde gelegt, sie wankt und weicht nicht. &amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Himmel soll sich freuen und die Erde in Jubel ausbrechen! Sagt den Völkern: Der Herr allein ist König! &amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;Das Meer mit allem, was in ihm lebt soll brausen und tosen! Der Acker freue sich mit allem, was auf ihm wächst! &amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch die Bäume im Wald sollen jubeln, wenn der Herr kommt. Ja, er kommt, um die Welt zu richten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ist hier da letzte Gericht am Ende der Zeit gemeint?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;Preist den Herrn, denn er ist gut, und seine Gnade hört niemals auf. &amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;Betet zu ihm: Rette uns, Gott, du allein kannst uns helfen! Befreie uns, führe uns heraus aus den Völkern, die dich nicht kennen, und bring uns wieder zusammen! Dann werden wir deinen heiligen Namen preisen und stolz darauf sein, dass wir dich loben können. &amp;lt;sup&amp;gt;36&amp;lt;/sup&amp;gt;Ja, gelobt sei der Herr, der Gott Israels, jetzt und für alle Zeit!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da rief das ganze Volk: &amp;quot;Amen!&amp;quot;, und alle lobten den Herrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufgaben der Leviten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;37&amp;lt;/sup&amp;gt;David ordnete an, das Asaf und einige andere Leviten von nun an ständig bei der Bundeslade die täglichen Arbeiten ausführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;38&amp;lt;/sup&amp;gt;Zu dieser Gruppe gehörten [[Obed-Edom]] und 67 andere Leviten. [[Hosa]] und [[Obed-Edom]], der Sohn [[Jedutun]]s, bewachten den Zelteingang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;39&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Hohepriester [[Zadok]] und die übrigen Priester sollten ihren Dienst weiterhin im heiligen Zelt versehen, das immer noch auf dem Hügel bei [[Gibeon]] stand. &amp;lt;sup&amp;gt;40&amp;lt;/sup&amp;gt;Jeden Morgen und Abend sollten sie dort auf dem Altar die Brandopfer darbringen und alles befolgen, was im Gesetz des Herrn steht, das er den Israeliten gegeben hat. &amp;lt;sup&amp;gt;41&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Heman]], [[Jedutun]] und noch weitere Sänger schickte [[David]] mit den Priestern nach [[Gibeon]]. Sie sollten dort mit ihren Liedern den Herrn dafür loben, dass seine Gnade nie aufhört. &amp;lt;sup&amp;gt;42&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie nahmen Trompeten, Zimbeln und andere Instrumente mit, die zur Ehre Gottes den Gesang begleiten sollten. Die Söhne [[Jedutun]]s hatten den Zelteingang zu bewachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;43&amp;lt;/sup&amp;gt;Als die Feier vorüber war, machten sich alle auf den Heimweg. Auch David ging nach Hause. Er wollte gern seine Familie sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Chronik 16|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Chronik 15]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Chronik 17]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Samuel_4&amp;diff=13381</id>
		<title>1. Samuel 4</title>
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		<updated>2026-09-25T03:15:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Israels Niederlage und der Verlust der Bundeslade ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Israeliten führten Krieg gegen die Philister. Sie hatten ihr Lager bei Eben-Eser aufgeschlagen, die Philister das ihre bei Afek. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann griffen die Philister an. Nach einem langen und erbitterten Kampf gewannen sie die Oberhand und besiegten Israel. Etwa 4000 Israeliten fielen auf dem Schlachtfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Als nach der Schlacht alle Überlebenden wieder ins Lager zurückgekehrt waren, berieten sich die Ältesten Israels: &amp;quot;Warum haben die Philister uns geschlagen? Warum hat der Herr es nicht verhindert? Lasst uns die Bundeslade des Herrn zu uns ins Lager holen! Dann ist der Herr selbst bei uns und verhilft uns sicher zum Sieg über unsere Feinde.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;So wurde die Bundeslade, auf der Gott, der allmächtige unsichtbar zwischen den beiden Cherub-Engeln thront, von Silo nach Eben-Eser gebracht. Elis Söhne, die Priester Hofni und Pinhas, begleiteten sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Als die Bundeslade im Heerlager ankam, fingen die Israeliten zu jubeln an. Sie lärmten so laut, dass die Erde dröhnte. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Philister hörten natürlich das Geschrei. &amp;quot;Was ist da drüben los?&amp;quot;, fragten sie einander. &amp;quot;Was ist in die Israeliten gefahren?&amp;quot; Als sie erfuhren, dass die Bundeslade des Herrn ins Lager gebracht worden war, &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;packte sie die Angst. &amp;quot;Ihr Gott ist zu ihnen ins Lager gekommen!&amp;quot;, schrien sie. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;So etwas hat es bisher noch nie gegeben. Jetzt sind wir verloren, denn wer kann uns noch retten vor diesem mächtigen Gott der Israeliten? Es ist derselbe, der damals in der Wüste die Ägypter mit schrecklichen Plagen vernichtete.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch dann spornten die Heerführer ihre Soldaten an: &amp;quot;Auf, ihr Philister, seid Männer! Zeigt ihnen, wer ihr seid! Kämpft wie die Löwen! Wenn wir verlieren, ist es um unsere Freiheit geschehen! Dann müssen wir den Hebräern dienen, so wie sie bisher uns dienen mussten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;In der Schlacht kämpften die Philister verbissen. Und wieder schlugen sie ihre Feinde vernichtend. 30000 Israeliten fielen, die übrigen flohen und verkrochen sich in ihren Zelten. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Unter den Gefallenen waren auch Hofni und Pinhas, die beiden Söhne Elis. Die Bundeslade Gottes nahmen die Philister als Beute mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Schreck über den Verlust der Bundeslade ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Ein Mann aus dem Stamm Benjamin eilte vom Schlachtfeld nach Silo und kam dort noch am selben Tag an. Als Zeichen der Trauer hatte er seine Kleider zerrissen und sich Erde auf den Kopf gestreut. &amp;lt;sup&amp;gt;13-15&amp;lt;/sup&amp;gt;Eli war inzwischen 98 Jahre alt und völlig erblindet. Er sass wie gewohnt draussen auf seinem Stuhl und wartete gespannt auf eine Meldung über den Ausgang der Schlacht, denn er machte sich grosse Sorgen um die Bundeslade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Mann in der Stadt ankam und seine Schreckensnachricht meldete, schrien alle, die es hörten, lauf auf. Eli hörte den Lärm und fragte: &amp;quot;Was bedeutet dieses Geschrei?&amp;quot; Da war der Bote auch schon bei ihm angelangt und erzählte ihm: &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Ich bin einer der Soldaten und konnte den Feinden entrinnen. Ich komme gerade vom Schlachtfeld.&amp;quot; &amp;quot;und, wie steht es, mein Sohn?&amp;quot;, wollte Eli wissen. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Bote antwortete: &amp;quot;Die Israeliten sind vor den Philistern geflohen. Tausende unserer Männer sind gefallen. Auch deine Söhne, Hofni und Pinhas, sind tot. Und die Bundeslade Gottes ist als Beute weggeschleppt worden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Eli hörte, dass die Bundeslade in die Hände der Philister gefallen war, stürzte er rückwärts von seinem Stuhl am Eingang des Heiligtums. Weil er schon so alt war und ein recht schwerer Mann, brach er sich bei dem Sturz das Genick und starb. Vierzig Jahre lang war er Israels Führer und Richter gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Elis Schwiegertochter, die Frau des Pinhas, war gerade hochschwanger. Als sie vom Raub der Bundeslade und vom Tod ihres Mannes und ihres Schwiegervaters hörte, brach sie zusammen, und der Schock löste die Wehen aus. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Es wurde eine sehr schwere Geburt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie schon im Sterben lag, versuchten die Frauen, die bei ihr waren, sie aufzumuntern: &amp;quot;Es wird alles gut werden! Freu dich, du hast einen Sohn geboren.&amp;quot; Doch sie antwortete nicht mehr und lag völlig teilnahmslos da. &amp;lt;sup&amp;gt;21/22&amp;lt;/sup&amp;gt;Voller Trauer dachte sie nur an den Tod ihres Mannes und ihres Schwiegervaters und an den Verlust der Bundeslade. Sie sagte: &amp;quot;Nennt den Jungen Ikabod, denn mit der Bundeslade Gottes sind auch Glanz und Herrlichkeit aus Israel verschwunden!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Samuel 4|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Samuel 3]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Samuel 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Samuel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Korinther_4&amp;diff=13380</id>
		<title>2. Korinther 4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Korinther_4&amp;diff=13380"/>
		<updated>2026-09-24T03:56:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Zeitliche Leiden - ewige Herrlichkeit ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Weil Gott uns in seiner Barmherzigkeit die Aufgabe übertragen hat, seine Botschaft überall zu verkünden, verlieren wir nicht den Mut. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir halten uns fern von allen Heimlichkeiten, über die wir uns schämen müssten, wir täuschen niemanden und verfälschen auch nicht Gottes Botschaft. Im Gegenteil, wir sind Gott verantwortlich und verkünden frei und unverfälscht seine Wahrheit. Das ist unsere Selbstempfehlung! Jeder, der ehrlich ist zu sich selbst, wird mir Recht geben. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Botschaft, dass [[Jesus Christus]] unsere Rettung ist, bleibt nur für die dunkel, die verloren sind. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Diese Ungläubigen hat der Satan, der Herrscher dieser Welt&amp;lt;ref&amp;gt;Falsch interpretiert? Wörtlich soll es geheissen haben: Diese Ungläubigen hat der Gott dieser Welt... (satan wurde ergänzt)&amp;lt;/ref&amp;gt;, so verblendet, dass sie das helle Licht dieser Botschaft und die Herrlichkeit Christi nicht sehen können. Und doch erkennen wir Gott selbst nur durch Christus, weil Christus Gottes Ebenbild ist. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Nicht wir sind der Mittelpunkt unserer Predigt, sondern Christus, der Herr! Wir sind nur eure Diener, aus Liebe zu Jesus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn so wie Gott einmal befahl: &amp;quot;Licht soll aus der Dunkelheit hervorbrechen!&amp;quot;, so hat sein Licht auch unsere Herzen erhellt. Durch uns sollen nun alle Menschen Gottes Herrlichkeit erkennen, die in Jesus Christus aufstrahlt. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Diesen kostbaren Schatz tragen wir in uns, obwohl wir nur zerbrechliche Gefässe sind. So wird jeder erkennen, dass die ausserordentliche Kraft, die in uns wirkt, von Gott kommt und nicht von uns selbst. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Schwierigkeiten bedrängen uns von allen Seiten, und doch werden wir nicht von ihnen überwältigt. Wir sind oft ratlos, aber nie verzweifelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Von Menschen werden wir verfolgt, aber bei Gott finden wir Zuflucht. Wir werden zu Boden geschlagen, aber wir kommen dabei nicht um. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Tagtäglich erfahren wir am eigenen Leib etwas vom Sterben, das Jesus durchlitten hat. So wird an uns auch etwas vom Leben des auferstandenen Jesus sichtbar. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Unser leben lang sind wir um Jesu willen ständig dem Tod ausgeliefert; aber an unserem sterblichen Leib wird auch immer wieder sein Leben sichtbar. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Uns bringt der Dienst für Jesus ständig in Todesgefahr, euch dagegen hat er neues Leben gebracht. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir haben Gottes Geist, der uns auf Gott vertrauen lässt. Wie der Beter in der Heiligen Schrift können wir sagen: &amp;quot;Ich vertraue auf Gott, deshalb rede ich!&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Wer wird von Paulus Beter genannt und wieso?&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil wir also an Jesus Christus glauben, müssen wir von ihm reden. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir wissen: Gott, der Jesus vom Tod auferweckt hat, wird auch uns auferwecken. Dann werden wir mit euch gemeinsam vor Gott stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Alle Entbehrungen aber ertragen wir für euch. Denn je mehr Menschen das unverdiente Geschenk der Güte Gottes annehmen, umso mehr werden Gott danken und ihn über alles ehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum geben wir nicht auf. Wenn auch unsere körperlichen Kräfte aufgezehrt werden, wird doch das Leben, das Gott uns schenkt, von Tag zu Tag erneuert. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Was wir jetzt leiden müssen, dauert nicht lange und ist leicht zu ertragen in Anbetracht der unendlichen, unvorstellbaren Herrlichkeit, die uns erwartet. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Deshalb lassen wir uns von dem, was uns zurzeit so sichtbar bedrängt, nicht ablenken, sondern wir richten unseren Blick auf Gottes neue Welt, auch wenn sie noch unsichtbar ist. Denn das sichtbare vergeht, doch das Unsichtbare bleibt ewig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:2. Korinther 4|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Korinther 3]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[2. Korinther 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2. Korinther]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Markus_4&amp;diff=13379</id>
		<title>Markus 4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Markus_4&amp;diff=13379"/>
		<updated>2026-09-23T03:55:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Das Gleichnis vom Bauern, der Getreide aussät&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Matthäus 13|Matthäus 13, 1-23]] und [[Lukas 8|Lukas 8, 4-15]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Wieder kam eine grosse Menschenmenge zusammen, als [[Jesus]] am See sprach. Darum stieg er in ein Boot und redete von dort zu den Menschen am Ufer. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Was er ihnen von Gott zu sagen hatte, erklärte er ihnen durch Gleichnisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Hört mir zu! Ein Bauer säte Getreide aus. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Dabei fielen ein paar Saatkörner auf den Weg. Sofort kamen die Vögel und pickten sie auf. &amp;lt;sup&amp;gt;5/6&amp;lt;/sup&amp;gt;Andere Körner fielen auf felsigen Boden, wo nur wenig Erde war. Dort ging die Saat zwar schnell auf; aber als die Sonne heiss brannte, vertrockneten die Pflänzchen, weil ihre Wurzeln in der dünnen Erdschicht zu wenig Nahrung fanden. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Einige Körner fielen zwischen die Disteln, doch diese hatten die junge Saat bald überwuchert, so dass sie schliesslich erstickte. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Die übrige Saat aber fiel auf fruchtbaren Boden, wuchs heran und brachte das Dreissigfache, das Sechzigfache, ja sogar das Hundertfache der Aussaat als Ertrag. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Hört genau auf das, was ich euch sage!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Später, als Jesus mit seinen zwölf Jüngern und den anderen Begleitern allein war, fragten sie ihn: &amp;quot;Warum erzählst du solche Gleichnisse?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Er antwortete: &amp;quot;Euch lässt Gott die Geheimnisse seiner neuen Welt verstehen. Zu allen anderen aber rede ich durch Gleichnisse. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn &amp;#039;sie sollen sehen, aber nicht erkennen; sie sollen hören, aber nicht verstehen. Sonst würden sie zu Gott umkehren, und ihre Sünde würde ihnen vergeben.&amp;#039;&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Bibelstelle mit diesem Zitat verlinken&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann sagte er zu seinen Jüngern: &amp;quot;Aber ich sehe, dass auch ihr diesen einfachen Vergleich nicht verstanden habt. Wie wollt ihr dann all die anderen begreifen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Was der Bauer im Gleichnis aussät, ist die Botschaft Gottes. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Menschen bei denen die Saat auf den Weg fällt, haben die Botschaft zwar gehört. Aber dann kommt der Satan und nimmt ihnen alles wieder weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Wie felsiger Boden sind die Menschen, die zwar die Botschaft hören und mit grosser Begeisterung annehmen. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber ihr Glaube hat keine starke Wurzel und deshalb keinen Bestand. Wenn diese Menschen wegen ihres Glaubens in Schwierigkeiten geraten oder gar verfolgt werden, wenden sie sich wieder von Gott ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Der von Disteln überwucherte Boden entspricht den Menschen, die zwar die Botschaft hören, &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;aber die Sorgen des Alltags, die Verführung durch den Wohlstand und die Gier nach all den Dingen dieses Lebens ersticken Gottes Botschaft, so dass keine Frucht wachsen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber es gibt auch fruchtbaren Boden: Menschen, die Gottes Botschaft hören und annehmen, so dass sie Frucht bringen, dreissig-, sechzig- oder hundertfach.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Beispiel von der Öllampe&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Lukas 8|Lukas 8, 16-18]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann fragte Jesus die Zuhörer: &amp;quot;Zündet man etwa eine Öllampe an, um sie dann unter einen Eimer oder unters Bett zu stellen? Im Gegenteil! Eine brennende Lampe stellt man so auf, dass sie den ganzen Raum erhellt. &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Alles, was jetzt noch verborgen ist, wird einmal ans Licht kommen, und was jetzt noch ein Geheimnis ist, wird jeder verstehen. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Denkt genau darüber nach, was ich euch gesagt habe, und richtet euch danach!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Eins steht fest: Mit dem Massstab, den ihr an andere anlegt, werdet ihr selbst gemessen werden. Von euch wird man sogar noch mehr erwarten. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn wer viel hat, der bekommt noch mehr dazu. Wer aber nichts hat, dem wird selbst noch das Wenige, das er hat, genommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Gleichnis von der aufwachsenden Saat ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Jesus erklärte weiter: &amp;quot;Die neue Welt Gottes kann man vergleichen mit einem Bauern und der Saat, die er auf sein Feld sät. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Nach der Arbeit geht er nach Hause, schläft, steht wieder auf, und das tagaus, tagein. Im Laufe der Zeit wächst die Saat ohne sein Zutun heran. &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn die Erde lässt die Frucht aufgehen und wachsen. Zuerst kommt der Halm, dann die Ähren und endlich als Frucht die Körner. &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn aus der Saat das reife Getreide geworden ist, lässt der Bauer es abmähen, denn die Erntezeit ist da.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Gleichnis vom Senfkorn&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Matthäus 13|Matthäus 13, 31-32]] und [[Lukas 13|Lukas 13, 18-19]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Schliesslich fragte Jesus: &amp;quot;Womit sollen wir die neue Welt Gottes noch vergleichen? Welches Bild könnte euch helfen, sie zu verstehen? &amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Mit Gottes neuer Welt ist es wie mit einem Senfkorn, das auf ein Feld gesät wird. Es ist der kleinste Same, den es gibt. &amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn er aber in den Boden gesät wird, wächst er schnell heran und wird grösser als andere Sträucher. Er bekommt starke Zweige, in denen die Vögel sogar ihre Nester bauen können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Jesus benutzte sehr oft Beispiele, damit die Menschen seine Botschaft besser verstehen konnten. &amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;Immer wieder gebrauchte er solche Gleichnisse. Wenn er aber später mit seinen Jüngern allein war, erklärte er ihnen die Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herr über Wind und Wellen&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Matthäus 8|Matthäus 8, 23-27]] und [[Lukas 8|Lukas 8, 22-25]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;Am Abend dieses Tages sagte Jesus zu seinen Jüngern: &amp;quot;Lasst uns über den See ans andere Ufer fahren!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;36&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie schickten die Menschen weg und ruderten mit dem Boot, in dem Jesus sass, auf den See hinaus. Einige andere Boote folgten ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;37&amp;lt;/sup&amp;gt;Da brach ein gewaltiger Sturm los. Hohe Wellen schlugen ins Boot, es lief voll Wasser und drohte zu sinken. &amp;lt;sup&amp;gt;38&amp;lt;/sup&amp;gt;Jesus aber schlief hinten im Boot auf einem Kissen. Da rüttelten ihn die Jünger wach und schrien voller Angst: &amp;quot;Herr, wir gehen unter! Merkst du das nicht?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;39&amp;lt;/sup&amp;gt;Sofort stand Jesus auf, bedrohte den Wind und rief in das Toben des Sees: &amp;quot;Sei still und schweig!&amp;quot; Da legte sich der Sturm, und es wurde ganz still.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;40&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Warum hattet ihr solche Angst?&amp;quot;, fragte Jesus seine Jünger. &amp;quot;Habt ihr denn gar kein Vertrauen zu mir?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;41&amp;lt;/sup&amp;gt;Voller Entsetzen flüsterten die Jünger einander zu: &amp;quot;Was ist das für ein Mensch! Selbst Wind und Wellen gehorchen ihm!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Markus 4|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Markus 3]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Markus 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Mose_41&amp;diff=13378</id>
		<title>1. Mose 41</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Mose_41&amp;diff=13378"/>
		<updated>2026-09-22T03:30:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Der Pharao weiss nicht weiter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Zwei Jahre waren inzwischen vergangen. Eines Nachts hatte der [[Pharao]] einen Traum: Er stand am [[Nil]]ufer, &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;als sieben schöne, dicke Kühe aus dem Wasser stiegen und im Ufergras weideten. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Danach kamen sieben magere und hässliche Kühe aus dem Fluss und stellten sich neben die anderen. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Plötzlich stürzten die mageren sich auf die dicken Kühe und verschlangen sie. Der Pharao wachte auf, &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;schlief aber sofort wieder ein und hatte einen zweiten Traum: Sieben volle, reife Ähren wuchsen an einem Halm. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Danach wuchsen sieben kümmerliche Ähren, die vom heissen Wüstenwind verdorrt waren. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Die dürren fielen über die vollen her und frassen sie auf. Der Pharao erwachte und merkte, dass es nur ein Traum gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber auch am nächsten Morgen liessen die Träume ihn nicht los. Beunruhigt rief er alle Wahrsager und Gelehrten [[Ägypten]]s zu sich. Er erzählte ihnen, was er geträumt hatte, aber keiner konnte es deuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Da meldete sich der Mundschenk beim König: &amp;quot;Heute muss ich mich an ein Unrecht erinnern, das ich begangen habe. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Vor einiger Zeit warst du, Pharao, zornig über den obersten Bäcker und über mich. Darum hast du uns ins Gefängnis geworfen. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Dort hatte jeder von uns einen seltsamen Traum. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir erzählten ihn einem jungen [[Hebräer]], der mit uns im Gefängnis sass, einem Sklaven von [[Potifar]], dem Oberbefehlshaber der königlichen Leibwache. Er konnte unsere Träume für jeden richtig deuten. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Was er vorausgesagt hatte, traf ein: Ich wurde wieder in mein Amt eingesetzt, und der oberste Bäcker wurde erhängt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Josef kann helfen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Sofort liess der Pharao [[Josef]] aus dem Gefängnis holen. Josef liess sich die Haare schneiden, zog schöne Kleider an und trat vor den Pharao.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Letzte Nacht hatte ich einen Traum&amp;quot;, begann der König, &amp;quot;und keiner kann ihn deuten. Aber ich habe erfahren, dass du Träume auslegen kannst, sofort nachdem du sie gehört hast.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Ich selbst kann das nicht&amp;quot;, erwiderte Josef, &amp;quot;aber Gott wird dir sicher etwas Gutes ankündigen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Pharao begann: &amp;quot;In meinem Traum stand ich am Nilufer. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Da stiegen sieben schöne, dicke Kühe aus dem Fluss. Sie weideten im Ufergras. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Nach ihnen kamen sieben hässliche Kühe aus dem Nil. Sie waren dürr und abgemagert - noch nie habe ich in Ägypten so hässliche Kühe gesehen! &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Die mageren frassen die dicken auf, &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;aber hinterher sahen sie noch genauso dünn aus! Ich wachte auf, &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;dann schlief ich wieder ein und träumte, dass an einem Halm sieben volle, reife Ähren wuchsen. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Danach wuchsen sieben kümmerliche heran, vom heissen Wüstenwind verdorrt. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie verschlangen die sieben vollen Ähren. Ich erzählte alles meinen Wahrsagern, aber keiner wusste eine Deutung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Beide Träume bedeuten dasselbe&amp;quot;, erklärte Josef, &amp;quot;Gott sagt dir, was er vorhat: &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Sowohl die sieben dicken Kühe als auch die sieben vollen Ähren bedeuten sieben Jahre, in denen es eine überreiche Ernte gibt. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Die sieben mageren Kühe und die sieben verdorrten Ähren bedeuten sieben Jahre Missernte und Hunger. &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Gott lässt dich wissen, was er tun will: &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;In den nächsten sieben Jahren wird es in ganz Ägypten mehr als genug zu essen geben. &amp;lt;sup&amp;gt;30/31&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber danach kommen sieben Jahre Hungersnot. Dann ist der Überfluss schnell vergessen, der Hunger wird das Land auszehren. &amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;Dass du sogar zwei Träume hattest, zeigt dir: Gott hat dies fest beschlossen! &amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum empfehle ich dir, einen klugen Mann zu suchen, der fähig ist, ganz Ägypten zu regieren. &amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;Setz noch weitere Verwalter ein, die in den fruchtbaren Jahren ein Fünftel der Ernte als Steuern erheben. &amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;Den Ertrag sollen sie in den Städten in Kornspeichern sammeln, damit er dir zur Verfügung steht. &amp;lt;sup&amp;gt;36&amp;lt;/sup&amp;gt;So haben wir genug Vorrat für die sieben dürren Jahre und müssen nicht verhungern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Josef wird der Stellvertreter des Pharaos ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;37&amp;lt;/sup&amp;gt;Josefs Vorschlag gefiel dem Pharao und seinen Hofbeamten. &amp;lt;sup&amp;gt;38&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Wir finden für diese Aufgabe keinen besseren Mann als Josef&amp;quot;, sagte der König, &amp;quot;denn in ihm wohnt Gottes Geist!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;39&amp;lt;/sup&amp;gt;Er wandte sich an Josef: &amp;quot;Gott hat dir dies gezeigt, darum bist du der Klügste und für die Aufgabe am besten geeignet. &amp;lt;sup&amp;gt;40&amp;lt;/sup&amp;gt;Meine Hofbeamten und das ganze Volk sollen auf dein Wort hören, nur ich selbst stehe noch über dir. &amp;lt;sup&amp;gt;41&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich ernenne dich zu meinem Stellvertreter, der über ganz Ägypten herrscht!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;42&amp;lt;/sup&amp;gt;Er nahm den Siegelring mit dem königlichen Wappen von seinem Finger und steckte ihn Josef an. Dann gab er ihm kostbare Kleidung und legte eine goldene Kette um seinen Hals. &amp;lt;sup&amp;gt;43&amp;lt;/sup&amp;gt;Er liess ihn den Wagen des zweiten Staatsoberhaupts besteigen. Wo immer Josef sich sehen liess, wurde vor ihm ausgerufen: &amp;quot;Werft euch vor ihm nieder, und ehrt ihn!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So setzte der Pharao ihn zu seinem Stellvertreter über ganz Ägypten ein. &amp;lt;sup&amp;gt;44&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Ich bin der König&amp;quot;, sagte er zu ihm, &amp;quot;und ich bestimme, dass ohne deine Einwilligung niemand etwas unternehmen darf!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;45&amp;lt;/sup&amp;gt;Er gab Josef den ägyptischen Namen [[Zafenat-Paneach]] (&amp;quot;Gott lebt, und er redet&amp;quot;) und verheiratete ihn mit [[Asenat]]. Sie war eine Tochter [[Potifera]]s, des Priesters von [[Heliopolis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;46&amp;lt;/sup&amp;gt;Josef war 30 Jahre alt, als der Pharao ihn zu seinem Stellvertreter machte. Er verliess den Königshof und reiste durch ganz Ägypten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Regierungsmassnahmen Josefs ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;47&amp;lt;/sup&amp;gt;Die folgenden sieben Jahre brachten dem Land überreiche Ernten. &amp;lt;sup&amp;gt;48&amp;lt;/sup&amp;gt;Josef verlangte, dass das überflüssige Getreide abgegeben und in den Städten gesammelt wurde. In jeder Stadt liess er den Ertrag der sie umgebenden Felder bringen. &amp;lt;sup&amp;gt;49&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Getreideberge waren nicht mehr zu wiegen - ja, nicht einmal mehr schätzen konnte man die riesigen Mengen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;50&amp;lt;/sup&amp;gt;In den Jahren vor der Hungersnot bekamen Josef und Asenat zwei Söhne. &amp;lt;sup&amp;gt;51&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Gott hat mich mein Elternhaus und meine Sorgen vergessen lassen!&amp;quot;, rief Josef und nannte den ältesten [[Manasse]] (&amp;quot;Der vergessen lässt&amp;quot;). &amp;lt;sup&amp;gt;52&amp;lt;/sup&amp;gt;Den zweiten nannte er [[Ephraim]] (&amp;quot;Kindersegen&amp;quot;), denn er sagte: &amp;quot;Gott hat mir im Ausland Kinder geschenkt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;53&amp;lt;/sup&amp;gt;Nach den sieben fruchtbaren Jahren &amp;lt;sup&amp;gt;54&amp;lt;/sup&amp;gt;begann die Hungersnot - wie Josef es vorausgesagt hatte. Alle Länder ringsum waren betroffen, nur Ägypten besass genug Vorräte. &amp;lt;sup&amp;gt;55&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch auch hier hungerten die Menschen und flehten den Pharao um Brot an. &amp;quot;Wendet euch an Josef&amp;quot;, antwortete er ihnen, &amp;quot;und tut, was er euch sagt!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;56/57&amp;lt;/sup&amp;gt;Als die Hungersnot immer drückender wurde, öffnete Josef die Kornspeicher und verkaufte Getreide an die Ägypter und an Leute aus anderen Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Mose 41|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Mose 40]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Mose 42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Mose]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Hesekiel_26&amp;diff=13377</id>
		<title>Hesekiel 26</title>
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		<updated>2026-09-21T05:23:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Tyrus, die reiche Handelsstadt, geht unter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Im 11. Jahr unserer Verbannung am 1. Tag des Monats, sprach der Herr zu mir: &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Sterblicher Mensch, die Einwohner der Handelsstadt [[Tyrus]] verhöhnen [[Jerusalem]] und rufen: &amp;#039;Haha, das Tor zu den Völkern ist zerbrochen! Nun sind wir die Herren, wir werden reich und bedeutend sein, denn Jerusalem ist nur noch ein Trümmerhaufen!&amp;#039; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum sage ich, der Herr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt rechne ich mit dir ab, Tyrus! Viele Völker lasse ich gegen dich heranrücken, unaufhaltsam wie Meereswogen. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie zerstören deine Stadtmauern und reissen deine Türme ab. Ich fege das Erdreich weg, bis nur noch der nackte Fels aus dem Meer ragt. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Du sollst ein unbewohnter Fels werden, auf dem die Fischer ihre Netze zum Trocknen auslegen. Darauf gebe ich, der Herr, mein Wort. Feindliche Völker plündern dich, &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;und mit ihren Schwertern bringen sie alle Einwohner deiner Tochterstädte auf dem Festland um. Dann wirst du erkennen, dass ich der Herr bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich lasse [[Nebukadnezar]], den König von [[Babylonien]], den grössten aller Herrscher, gegen dich kämpfen. Aus dem Norden wird er dich mit einem gewaltigen Heer überfallen, mit einem grossen Aufgebot an Pferden und Streitwagen. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Einwohner deiner Tochtersdtädte auf dem Festland tötet er mit dem Schwert. Gegen deine Mauern schüttet er einen Wall auf, er baut Angriffsrampen und errichtet Schutzdächer für sein Heer. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Seine Soldaten rennen mit ihren Rammböcken gegen deine Mauern an und bringen sie zum Einstürzen. Deine Türme reissen sie mit eisernen Werkzeugen nieder. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn sie auf ihren Pferden herangaloppieren, werden Staubwolken dich bedecken. Deine Mauern erzittern vom Lärm der Reiter und Streitwagen, die durch deine aufgebrochenen Tore hereinstürmen. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Pferde zertrampeln den Boden in deinen Gassen, die Reiter metzeln alle deine Einwohner mit ihren Schwertern nieder. Die Steinsäulen, die du verehrt hast und die dich stüzen sollten, versinken in den Trümmern. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Feinde plündern deine Schätze und deine Handelsgüter. Sie brechen deine Mauern ab und reissen deine prächtigen Häuser nieder. Die Steine, die Balken und den ganzen Schutt werfen sie ins Meer. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich sorge dafür, dass deine lauten Lieder verstummen, und auch vom Harfenspiel hört man nichts mehr. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich mache dich zu einem kahlen Felsen, auf dem die Fischer ihre Netze zum Trocknen auslegen. Nie wieder sollst du aufgebaut werden! Darauf gebe ich, der Herr, mein Wort, und ich werde es halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Inseln erbeben, wenn du mit lautem Getöse zusammenfällst. Ihre Bewohner zittern, wenn sie die Schlachtrufe der Mörder und das Stöhnen der Sterbenden hören. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Herrscher der Küstenvölker steigen von ihrem Thron herunter. Sie legen ihre prächtigen Mäntel und ihre bunten Gewänder ab. Der Schreck lässt sie nicht los, sie kauern voller Entsetzen auf der Erde und hören nicht mehr auf zu zittern. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann stimmen sie ein Klaglied über dich an und singen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;Ach, nun liegst du in Trümmern, Festung an der Küste, ruhmreiche Stadt! Das Meer gehörte dir, deine Nachbarn mussten sich vor dir fürchten. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Auf der Insel ringsum herrscht Entsetzen, alle zittern vor Schreck über dein grausames Ende.&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich, der Herr, kündige dir an: Ich lege dich in Trümmer, es soll dir nicht besser gehen als anderen Städten, die zerstört und verlassen sind. Aus den Tiefen der Meere lasse ich Wasser heraufsteigen, und die Fluten werden dich bedecken. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich stosse dich hinunter zu denen, die ins Grab gesunken sind, zu den Völkern, die in grauer Vorzeit lebten. In den Tiefen unter der Erde musst du hausen, mitten in den Ruinen aus längst vergangener Zeit. Dort im Totenreich sollst du bleiben. Denn nie wieder wirst du bewohnt sein, nie wieder Macht besitzen in der Welt der Lebenden. &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Ja, ich bereite dir ein schreckliches Ende. Es wird dich nicht mehr geben, und wer dich sucht, wird dich nie wieder finden. Darauf gebe ich, der Herr, mein Wort.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Hesekiel 26|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Hesekiel 25]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Hesekiel 27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hesekiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=R%C3%B6mer_7&amp;diff=13376</id>
		<title>Römer 7</title>
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		<updated>2026-09-20T05:18:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Die Grenzen des Gesetzes ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Meine lieben Brüder und Schwestern! Ihr kennt doch das [[Gesetz]]. Eigentlich solltet ihr dann wissen, dass Gesetze für uns nur Gültigkeit haben, solange wir leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Was bedeutet das? Eine verheiratete Frau zum Beispiel ist an ihren Mann durch das Gesetz so lange gebunden, wie er lebt. Stirbt der Mann, dann ist sie von diesem Gesetz frei und kann wieder heiraten. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Hätte diese Frau zu Lebzeiten ihres Mannes einen anderen Mann gehabt, wäre sie eine Ehebrecherin gewesen. Nach dem Tod ihres Mannes aber ist sie frei von den Verpflichtungen des Ehegesetzes. Niemand wird sie eine Ehebrecherin nennen, wenn sie als Witwe einen anderen Mann heiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Genauso wart auch ihr gebunden, an das Gesetz. Aber ihr seid davon befreit worden, als [[Christus]] am Kreuz für euch starb. Und jetzt gehört ihr nur noch ihm, der von den Toten auferweckt wurde. Nur so werden wir für Gott Frucht bringen, das heisst leben, wie es ihm gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Von Natur aus waren wir einst der Gewalt der Sünde ausgeliefert und wurden von unseren selbstsüchtigen Wünschen beherrscht. Durch das Gesetz wurde die Sünde in uns erst geweckt, so dass wir taten, was letztendlich zum Tod führt. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber jetzt sind wir von diesen Zwängen frei, denn für das Gesetz sind wir tot. Deswegen können wir Gott durch seinen [[heiligen Geist]] in einer völlig neuen Weise dienen und müssen es nicht mehr wie früher durch die blosse Erfüllung toter Buchstaben tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mensch und Gottes Gesetz ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Soll das alles nun etwa bedeuten, dass Gottes Gesetz sündig ist? Natürlich nicht! Aber es ist doch so: Ohne die Gebote Gottes hätte ich nie erfahren, was Sünde ist. Würde es dort nicht heissen: &amp;quot;Du sollst nicht begehren ...&amp;quot;, so wüsste ich nicht, dass meine Leidenschaften Sünde sind. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Sünde aber gebrauchte dieses Gebot des Gesetzes, um in mir alle möglichen Leidenschaften zu wecken. Denn ohne das Gesetz ist die Sünde tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Früher habe ich ohne das Gesetz gelebt. Erst seit ich das Gesetz mit seinen Geboten kenne, wurde auch die Sünde in mir lebendig, &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;und darum bewirkte das Gesetz meinen Tod. So hat mich Gottes Gebot, das den Weg zum Leben zeigen sollte, letztlich dem Tod ausgeliefert. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn die Sünde benutzte das Gebot und betrog mich, indem sie statt des versprochenen Lebens den Tod brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Das Gesetz selbst aber entspricht Gottes Willen; jedes einzelne Gebot ist heilig, gerecht und gut. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Kann aber etwas, das gut ist, meinen Tod bewirken? Nein, ganz und gar nicht. Aber gerade dadurch, dass die Sünde das Gute benutzte, um mir den Tod zu bringen, hat sie sich als Sünde entlarvt; erst durch das Gebot ist sie in ihrer ganzen Abscheulichkeit sichtbar geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Das Gesetz ist von Gottes Geist bestimmt. Das wissen wir genau. Ich aber bin nur ein Mensch und der Herrschaft der Sünde ausgeliefert. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich verstehe ja selber nicht, was ich tue. Das Gute, das ich mir vornehme, tue ich nicht; aber was ich verabscheue, das tue ich. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Bin ich mir aber bewusst, dass ich falsch handle, dann gebe ich damit zu, dass Gottes Gesetz gut ist. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Das aber bedeutet: Nicht ich selbst tue das Böse, sondern die Sünde, die in mir wohnt, treibt mich dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Herrschaft der Sünde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich weiss wohl, dass in mir nichts Gutes wohnt. Deshalb werde ich niemals das Gute tun können, so sehr ich mich auch darum bemühe. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich will immer wieder Gutes tun und tue doch das Schlechte; ich verabscheue das Böse, aber ich tue es dennoch. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn ich also immer wieder gegen meine Absicht handle, dann ist klar: Nicht ich selbst bestimme über mich, sondern die Sünde in mir verführt mich zu allem Bösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich mache immer wieder dieselbe Erfahrung: Das Gute will ich tun, aber ich tue das Böse. &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als Gottes Gesetz zu erfüllen. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Dennoch handle ich nach einem anderen Gesetz, das in mir wohnt. Dieses Gesetz kämpft gegen das, was ich innerlich als richtig erkannt habe, und macht mich zu seinem Gefangenen. Es ist das Gesetz der Sünde, das mein Handeln bestimmt. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich unglückseliger Mensch! Wer wird mich jemals aus dieser Gefangenschaft befreien? &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Gott sei Dank! Durch unseren Herrn Jesus Christus bin ich bereits befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So befinde ich mich in einem Zwiespalt: Mit meinem Denken und Sehnen folge ich zwar dem Gesetz Gottes, mit meinen Taten aber dem Gesetz der Sünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Römer 7|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Römer 6]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Römer 8]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Psalm_30&amp;diff=13375</id>
		<title>Psalm 30</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Psalm_30&amp;diff=13375"/>
		<updated>2026-09-19T03:37:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Vor dem sicheren Tod errettet ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Ein Lied [[David]]s. Es wurde zur Einweihung des [[Tempel]]s gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich will dich loben, du erhabener Gott, denn du hast mich aus der Tiefe heraufgezogen! Du hast nicht zugelassen, dass sich die Feinde über mein Unglück freuen. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Herr, mein Gott! Zu dir schrie ich um Hilfe, und du hast mich geheilt. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich war schon mehr tot als lebendig, doch du hast mich dem sicheren Tod entrissen und mir das Leben neu geschenkt. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Singt dem Herrn eure Lieder, alle, die ihr seine Gnade erfahren habt! Dankt ihm und bezeugt: Er ist der heilige Gott! &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Nur einen Augenblick streift uns sein Zorn, aber ein Leben lang währt seine Güte. Wenn wir am Abend noch weinen und traurig sind, so können wir am Morgen doch vor Freude wieder jubeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Als ich erfolgreich war und in Sicherheit lebte, dachte ich: &amp;quot;Was kann mir schon passieren?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn du, Herr, hast mein Königreich aufblühen lassen, alles hatte ich deiner Güte zu verdanken. Dann aber hast du dich von mir abgewandt, und mich packte das Entsetzen. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich flehte um Erbarmen und schrie zu dir: &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Was hast du davon, wenn ich jetzt sterbe? Kann ein Toter dir noch danken, kann er deine Treue noch rühmen? &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Herr, höre mich! Hab Erbarmen und hilf mir!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Du hast mein Klagelied in einen Freudentanz verwandelt. Du hast mir die Trauerkleider ausgezogen und mich mit einem Festgewand bekleidet. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Nun kann ich dich mit meinen Liedern loben, nie will ich verschweigen, was du für mich getan hast. Immer und ewig will ich dir danken, mein Herr und mein Gott!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Psalm 30|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Psalm 29]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Psalm 31]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psalm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Samuel_18&amp;diff=13374</id>
		<title>2. Samuel 18</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Samuel_18&amp;diff=13374"/>
		<updated>2026-09-18T03:17:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Vorbereitungen für die Schlacht ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;[[David]] musterte seine Truppen, er liess sie Abteilungen zu je 1000 und Unterabteilungen zu je 100 Mann bilden und setzte Hauptleute über sie ein. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Das Heer sollte in drei Verbänden losziehen, die von [[Joab]], dessen Bruder [[Abischai]] und von [[Ittai]] aus [[Gat]] angeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich selbst werde mit euch ziehen&amp;quot;, sagte David zu seinen Soldaten. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch sie wandten ein: &amp;quot;Tu das nicht! Wenn wir vor den Feinden fliehen müssen oder sogar die Hälfte von uns im Kampf fällt, bedeutet ihnen das nicht so viel wie dein Tod. Denn du bist für sie wichtiger als zehntausend von uns! Bleib lieber in der Stadt, und komm uns im Notfall mit Verstärkung zu Hilfe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Ich will euren Rat befolgen&amp;quot;, antwortete David. Dann stellte er sich ans Stadttor, und das Heer zog in Abteilungen geordnet an ihm vorbei. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Den drei Heerführern Joab, Abischai und Ittai schärfte er ein: &amp;quot;Sorgt dafür, dass meinem Sohn [[Absalom]] nichts zustösst!&amp;quot; Auch alle Soldaten hörten den Befehl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absaloms Niederlage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Davids Truppen zogen den Israeliten entgegen, und im Wald von [[Ephraim]] kam es zur Schlacht. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Soldaten Davids schlugen das feindliche Heer vernichtend: 20000 Israeliten fielen an diesem Tag. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Kämpfe breiteten sich über das ganze umliegende Gebiet aus. Der Wald dort aber war so unwegsam und gefährlich, dass er noch mehr Opfer forderte als die Schlacht selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Einige Soldaten Davids verfolgten Absalom, der auf seinem Maultier floh. Doch als er unter einer grossen Terebinthe durchritt, verfingen sich seine Haare in den dichten Ästen. Sein Maultier lief weiter, er aber blieb am Baum hängen. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Einer der Männer, die es beobachtet hatten, meldete [[Joab]]: &amp;quot;Ich habe Absalom gesehen! Er hängt an den Ästeen einer Terebinthe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Joab rief: &amp;quot;Was, du hast ihn gesehen und ihn nicht auf der Stelle umgebracht? Ich hätte dir zehn Silberstücke und einen wertvollen Gürtel dafür gegeben!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch der Mann entgegnete: &amp;quot;Auch wenn du mir tausend Silberstücke bieten würdest - dem Sohn des Königs könnte ich nichts antun. Ich habe doch genau gehört, wie der König dir, [[Abischai]] und [[Ittai]] befohlen hat: &amp;#039;Sorgt dafür, dass meinem Sohn Absalom nichts zustösst!&amp;#039; &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Und wenn ich ihn unbemerkt getötet hätte - dem König wäre sowieso zu Ohren gekommen, wer es war, denn früher oder später erfährt er doch alles. Dann würdest du mir bestimmt keine Rückendeckung geben!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Ich will meine Zeit nicht länger mit dir vergeuden!&amp;quot;, unterbrach Joab ihn. Er nahm drei Speere und stiess sie Absalom, der immer noch am Baum hing, ins Herz. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann umringten die zehn Waffenträger Joabs den Sohn Davids und töteten ihn vollends.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Nun blies Joab das Horn als Zeichen dafür, dass der Kampf beendet war. Da kehrten seine Soldaten um, &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;und die Israeliten flohen nach Hause. Joabs Männer warfen die Leiche Absaloms in eine Grube im Wald und errichteten darüber einen grossen Steinhaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Schon zu seinen Lebzeiten hatte Absalom im Königstal einen Gedenkstein für sich errichten lassen. Er hatte ihn nach sich selbst benannt, denn er dachte: &amp;quot;Ich habe keinen Sohn, der meinen Namen weiterträgt.&amp;quot; Noch heute nennt man diesen Stein das &amp;quot;Denkmal Absaloms&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== David erfährt von Absaloms Tod ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Ahimaaz]], der Sohn [[Zadok]]s, bat Joab: &amp;quot;Gestatte mir, zum König nach Mahanajim zu laufen und ihm die gute Nachricht zu bringen, dass der Herr ihm den Sieg über seine Feinde geschenkt hat.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch Joab wehrte ab: &amp;quot;Was du dem König melden musst, ist keine Freudenbotschaft für ihn, denn sein Sohn ist tot. Ein anderes Mal schicke ich dich gern als Boten zu ihm, aber heute nicht.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann wandte er sich an seinen äthiopischen Sklaven und befahl ihm: &amp;quot;Geh du zum König, und berichte, was du gesehen hast!&amp;quot; Der Sklave verneigte sich vor Joab und machte sich auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch Ahimaaz gab nicht nach. &amp;quot;Egal, was geschieht - ich laufe ihm hinterher!&amp;quot; Noch einmal versuchte Joab ihn zurückzuhalten: &amp;quot;Mein Sohn, warum brennst du darauf, dem König die schlechte Nachricht zu bringen? Er wird dich dafür sicher nicht belohnen!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Egal, was passiert - ich will auf jeden Fall zu ihm!&amp;quot;, gab Ahimaaz zurück. Da liess Joab ihn gehen. Ahimaaz schlug den Weg durch die Jordanebene ein und kam schneller voran als der [[Äthiopier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;David sass zwischen dem inneren und dem äusseren Stadttor und wartete. Als der Wächter wieder einmal auf den Turm stieg, um Ausschau zu halten, sah er einen Mann, der allein auf Mahanajim zulief. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Er meldete es sofort dem König. David sagte: &amp;quot;Wenn er allein kommt, bringt er uns bestimmt eine gute Nachricht!&amp;quot; Während der Bote immer näher kam, &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;entdeckte der Wächter einen zweiten Mann, der in Richtung Stadt unterwegs war. Er rief zum Torwächter hinunter: &amp;quot;Ich sehe noch jemanden kommen; auch er ist allein.&amp;quot; David meinte dazu: &amp;quot;Sicher wird er uns ebenfalls eine frohe Botschaft bringen.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann meldete der Wächter: &amp;quot;Ich glaube, der erste ist Ahimaaz, der Sohn Zadoks. Ich erkenne ihn an seinem Gang.&amp;quot; Erleichtert sagte David: &amp;quot;Er ist ein zuverlässiger Mann. Bestimmt meldet er uns Erfreuliches!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Schon von weitem rief Ahimaaz: &amp;quot;Die Schlacht ist gewonnen!&amp;quot; Als er vor dem König stand, warf er sich zu Boden und sagte: &amp;quot;Gepriesen sei der Herr, dein Gott! Er hat dir den Sieg geschenkt über deine Feinde, die sich gegen dich, mein Herr und König, aufgelehnt haben.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Und wie geht es meinem Sohn Absalom?&amp;quot;, erkundigte David sich. &amp;quot;Es ist ihm doch hoffentlich nichts zugestossen?&amp;quot; Ahimaaz antwortete: &amp;quot;Als Joab deinen äthiopischen Sklaven und mich, deinen ergebenen Diener, zu dir schickte, herrschte noch ein grosses Durcheinander. Ich konnte leider nicht erkennen, was im Einzelnen geschehen war.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Stell dich neben mich!&amp;quot;, befahl David. Ahimaaz gehorchte und blieb neben dem König stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;In diesem Augenblick kam der Äthiopier an und berichtete: &amp;quot;Mein König, höre, was für eine gute Nachricht ich dir zu überbringen habe: Der Herr hat den Aufstand niedergeschlagen, den deine Feinde gegen dich geplant haben! Er hat dir heute zu deinem Recht verholfen.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Und wie geht es meinem Sohn?&amp;quot;, fragte David auch ihn. &amp;quot;Ihm ist doch hoffentlich nichts zugestossen?&amp;quot; Der Sklave antwortete: &amp;quot;So wie ihm möge es allen deinen Feinden ergehen, allen, die sich gegen dich auflehnen und dir schaden wollen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:2. Samuel 18|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Samuel 17]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[2. Samuel 19]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2. Samuel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=4._Mose_4&amp;diff=13373</id>
		<title>4. Mose 4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=4._Mose_4&amp;diff=13373"/>
		<updated>2026-09-17T03:23:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Die Aufgaben der Kehatiter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr sprach zu [[Mose]] und [[Aaron]]: &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Zählt die Nachkommen Kehats vom Stamm Levi, und schreibt sie nach Sippen und Familien geordnet auf. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Alle Männer zwischen 30 und 50 Jahren sollen zur Arbeit im Heiligtum verpflichtet werden. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie sind für das Allerheiligste verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn das Lager abgebrochen wird, müssen Aaron und seine Söhne in das [[heilige Zelt]] gehen, den Vorhang zum Allerheiligsten abnehmen und ihn über die Bundeslade legen. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann sollen sie eine Decke aus [[Tachasch-Leder]] und zuletzt ein Tuch aus violettem Purpur darüber breiten und die Tragstangen anbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch über den Tisch für die mir geweihten Brote sollen sie ein violettes Tuch legen. Darauf kommen die Brote, die Schüsseln, die Schalen und Opferschalen sowie die Kannen für das Trankopfer. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Über dies alles sollen Aaron und seine Söhne ein rotes Tuch und eine Decke aus Tachasch-Leder ausbreiten. Zum Schluss müssen auch hier Tragstangen angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Weiter sollen sie den Leuchter und die Öllampen zusammen mit den Dochtscheren, den Pfannen und Schalen für das Öl in violetten Stoff hüllen, &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;in eine Tachasch-Decke einwickeln und auf eine Trage legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann sollen Aaron und seine Söhne ein violettes Tuch über den goldenen Räucheropferaltar breiten, eine Tachasch-Decke darüber legen und die Tragstangen anbringen. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Alle Gefässe und Werkzeuge, die im Heiligtum verwendet werden, müssen Aaron und seine Söhne in violettes Tuch hüllen, mit Tachasch-Leder umwickeln und auf Tragen laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie sollen die Asche vom Brandopferaltar fegen und ein purpurrotes Tuch über ihn breiten. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Darauf kommen die Gefässe und Werkzeuge, die am Altar verwednet werden: Feuerbecken, Fleischgabeln, Schaufeln und Schalen zum Auffangen des Blutes. Alles wird mit Tachasch-Leder bedeckt, und dann werden die Tragstangen befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Diese Teile des heiligen Zeltes sollen die [[Kehatiter]] tragen. Sie dürfen aber erst kommen und sie mitnehmen, nachdem Aaron und seine Söhne alles, was zum heiligen Zelt gehört, verhüllt haben. Denn wenn die Kehatiter die heiligen Dinge selbst berühren, müssen sie sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Aufsicht über das heilige Zelt und alles, was darin ist, hat [[Eleasar]], der Sohn des Priesters Aaron. Er ist auch verantwortlich für das Lampenöl, das Salböl für die wohlriechende Weihrauchmischung und für die täglichen Speiseopfer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Weiter sprach der Herr zu Mose und Aaron: &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Sorgt dafür, dass die Kehatiter vom Stamm Levi nicht sterben müssen, &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;wenn sie sich dem Allerheiligsten nähern! Aaron und seine Söhne sollen jeden Einzelnen von ihnen zu seiner Traglast führen und so verhindern, dass sie mit dem Tod bestraft werden. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Lasst sie nicht allein hineingehen! Denn wenn sie das Heilige nur einen Augenblick sehen, müssen sie sterben!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufgabe der Gerschoniter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann sprach der Herr zu Mose: &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Erstelle auch eine Liste von den Nachkommen [[Gerschon]]s, geordnet nach Sippen und Familien. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Alle Männer zwischen 30 und 50 Jahren sollen zur Arbeit am Heiligtum verpflichtet werden. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihre Aufgabe ist es, &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Zeltdecke zu tragen: das Dach, die Schutzdecke aus Tachasch-Leder und den Vorhang vom Zelteingang, &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;ausserdem die Vorhänge zur Abgrenzung des Vorhofs, die Seile und das dazugehörige Werkzeug. Sie sind für alle Arbeiten zuständig, die damit zusammenhängen. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Bei allem sollen sie sich an die Weisungen Aarons und seiner Söhne halten. Achtet darauf, dass sie ihren Dienst gewissenhaft ausüben. &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Bei der Erfüllung dieser Aufgaben soll Itamar, der Sohn des Priesters Aaron, sie anleiten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufgabe der Merariter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr befahl: &amp;quot;Zählt auch die Nachkommen [[Merari]]s, und schreibt sie nach Sippen und Familien geordnet auf. &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Alle Männer zwischen 30 und 50 Jahren sollen mir im Heiligtum dienen. &amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihre Aufgabe ist es, folgende Teile des heiligen Zeltes zu tragen: die Wandplatten, die Querbalken, die Säulen und die Sockel, &amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;ausserdem die Pfosten und Sockel für die Abgrenzung des Vorhofs, die Pflöcke, Seile und das dazugehörige Werkzeug. Sagt jedem Einzelnen genau, was er zu tragen hat. &amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Merariter sollen unter der Leitung von [[Itamar]] arbeiten, dem Sohn des Priesters Aaron.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;Mose, Aaron und die führenden Männer des Volkes zählten die Kehatiter mit ihren Familien und Sippen, &amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;alle Männer zwischen 30 und 50 Jahren, die im Heiligtum dienen sollten: &amp;lt;sup&amp;gt;36/37&amp;lt;/sup&amp;gt;Es waren 2750. &amp;lt;sup&amp;gt;38-41&amp;lt;/sup&amp;gt;Bei den Gerschonitern waren es 2630 &amp;lt;sup&amp;gt;42-45&amp;lt;/sup&amp;gt;und bei den Meraritern 3200 Mann. &amp;lt;sup&amp;gt;46-48&amp;lt;/sup&amp;gt;Insgesamt zählten Mose, Aaron und die führenden Männer Israels 8580 Leviten, die im Heiligtum dienen und es tragen sollten, wenn das Volk unterwegs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;49&amp;lt;/sup&amp;gt;Unter der Aufsicht Moses erfuhr jeder Einzelne genau, was er zu tun hatte und was er tragen sollte. So hatte der Herr es Mose befohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:4. Mose 4|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[4. Mose 3]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[4. Mose 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:4. Mose]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Sacharja_14&amp;diff=13372</id>
		<title>Sacharja 14</title>
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		<updated>2026-09-16T03:24:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Der Herr ist König in Jerusalem! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Es kommt der Tag, an dem der Herr über [[Jerusalem]] Gericht hält. Dann teilen eure Feinde mitten in der Stadt die Beute untereinander auf. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Ja, der Herr lässt alle Völker vereint gegen Jerusalem in den Krieg ziehen. Sie werden die Stadt erobern, die Häuser plündern und die Frauen vergewaltigen. Die Hälfte der Einwohner wird verschleppt; der Rest darf weiter in der Stadt leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch dann wird der Herr selbst gegen diese Völker in den Kampf ziehen, so wie er es schon früher getan hat. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Er wird auf dem [[Ölberg]] im Osten von Jerusalem stehen; dann spaltet sich der Berg von Osten nach Westen, so dass zwischen seiner Nordhälfte und seiner Südhälfte ein breites Tal entsteht. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;In dieses Tal, das bis nach [[Azal]] reicht, werdet ihr fliehen, so wie eure Vorfahren zur Zeit des judäischen Königs [[Usija]] vor dem Erdbeben geflohen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Wo ist diese Begebenheit beschrieben? Es ist anzunehmen, dass in [[Amos 1]] vom selben Ereignis die Rede ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dann aber wird der Herr, mein Gott, in Jerusalem einziehen und alle seine [[Engel]] mit ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;An jenem Tag gibt es weder Sonnenlicht noch Kälte oder Frost. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann ist es immer taghell, denn der Wechsel von Tag und Nacht hört auf. Der Herr allein weiss, wann dies geschieht. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;In Jerusalem wird eine Quelle mit frischem Wasser entspringen; es fliest zur einen Hälfte ins Tote Meer, zur anderen ins Mittelmeer. Auch im Sommer versiegt die Quelle nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr wird König sein über die ganze Erde. Neben ihm wird es keinen anderen Gott mehr geben; nur noch ihn werden die Menschen als Herrn anrufen. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Das ganze Land von [[Geba]] im Norden bis [[Rimmon]] südlich von Jerusalem verwandelt sich in eine Ebene. Nur Jerusalem bleibt erhöht und überragt das Land. Das Stadtgebiet erstreckt sich dann vom [[Benjamintor]] bis zum früheren Ecktor und vom [[Hananelturm]] bis zu den königlichen Weinkeltern. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Einwohner werden in Sicherheit leben; nie mehr wird der Herr sie bestarfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber die Völker, die gegen Jerusalem in den Kampf gezogen sind, wird der Herr mit einer furchtbaren Krankheit schlagen: Bei lebendigem Leib wird das Fleisch an ihrem Körper verfaulen; ihre Augen und Zungen werden verwesen. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;An jenem Tag stiftet der Herr grosse Verwirrung unter den Feinden, so dass einer über den anderen herfällt. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Männer aus ganz [[Juda]] werden helfen, Jerusalem zu verteidigen. Bei ihren Nachbarvölkern machen sie reiche Beute: Gold, Silber und kostbare Kleider. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Im Lager der Feinde werden auch Pferde, Maultiere, Kamele, Esel und alle anderen Tiere an der schrecklichen Seuche erkranken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alle Völker ziehen nach Jerusalem ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Dennoch werden von den Feinden, die gegen Jerusalem gekämpft haben, einige überleben. Sie werden jedes Jahr nach Jerusalem ziehen, um dort das [[Laubhüttenfest]] mitzufeiern und den allmächtigen Gott als ihren Herrn und König anzubeten. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn aber irgendein Volk nicht nach Jerusalem kommt und den Herrn verehrt, wird auf sein Land kein Regen fallen. &amp;lt;sup&amp;gt;18/19&amp;lt;/sup&amp;gt;Dies gilt für die [[Ägypter]] wie für alle übrigen Völker: Sie alle wird Gottes Strafgericht treffen, wenn sie das Laubhüttenfest in Jerusalem nicht mitfeiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;An jenem Tag wird auf den Schellen am Zaumzeug der Pferde eingeritzt sein: &amp;quot;Dem Herrn geweiht.&amp;quot; Die Kochtöpfe im [[Tempel]] werden dann genauso heilig sein wie die Opferschalen, die am Altar verwendet werden. &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Ja, jeder Kochtopf in Jerusalem und ganz Juda ist dann dem Herrn, dem allmächitgen Gott, geweiht: Die Menschen, die zum [[Tempel]] kommen, können in diesen Töpfen das Opferfleisch zubereiten. An jenem Tag wird es keine Händler mehr geben am Tempel des Herrn, des allmächtigen Gottes!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Sacharja 14|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Sacharja 13]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Maleachi 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sacharja]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Thessalonicher_3&amp;diff=13371</id>
		<title>2. Thessalonicher 3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Thessalonicher_3&amp;diff=13371"/>
		<updated>2026-09-15T03:18:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Betet für uns ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Ausserdem, liebe Brüder und Schwestern, betet bitte für uns, damit die Botschaft des Herrn sich verbreitet und überall mit Dank gegen Gott angenommen wird - wie schon bei euch. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Bittet Gott auch darum, er möge uns vor den Angriffen niederträchtiger und boshafter Menschen schützen; denn nicht jeder will dem Herrn vertrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Gott aber ist treu. Er wird euch Mut und Kraft geben und euch vor allem Bösen bewahren. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Im Glauben an den Herrn vertrauen wir darauf, dass ihr euch jetzt und in Zukunft an alle unsere Anweisungen haltet. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir beten zum Herrn, dass die Liebe zu Gott euer Leben bestimmt und dass ihr standhaft im Glauben an Christus bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Liebe Brüder und Schwestern! Im Namen unseres Herrn Jesus Christus fordern wir euch noch einmal auf: Trennt euch von all den Menschen in eurer Gemeinde, die ihre Arbeit vernachlässigen und nicht so leben, wie wir es euch gelehrt und aufgetragen haben. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr wisst doch genau, dass ihr auch darin unserem Beispiel folgen sollt. Denn wir haben uns nicht vor der Arbeit gedrückt. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Oder haben wir jemals auf Kosten anderer gelebt? Im Gegenteil: Tag und Nacht haben wir gearbeitet und uns abgemüht, um niemandem von euch zur Last zu fallen. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir hätten zwar von euch Unterstützung verlangen können, doch wir wollten euch ein Vorbild sein, dem ihr folgen sollt. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Schon damals haben wir euch den Grundsatz eingeschärft: Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Trotzdem haben wir gehört, dass einige von euch ein ungeordnetes Leben führen, nicht arbeiten und sich nur herumtreiben. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie alle fordern wir im Namen Jesu Christi auf, einer geregelten Arbeit nachzugehen und für ihren Lebensunterhalt selbst zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Euch aber, liebe Brüder und Schwestern, bitten wir: Werdet nicht müde, Gutes zu tun! &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Sollte sich jemand unter euch weigern, den Anweisungen in diesem Brief zu folgen, dann brecht jede Verbindung mit ihm ab, damit er sich schämt. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch behandelt ihn nicht als euren Feind, sondern ermahnt ihn als Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschliessende Grüsse ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Unser Herr, von dem aller Friede kommt, schenke euch seinen Frieden immer und überall. Er sei mit euch allen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Und hier noch mein Gruss an euch, den ich, Paulus, mit eigener Hand schreibe. So schliesse ich alle meine Briefe, damit ihr erkennt, dass sie auch wirklich von mir sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:2. Thessalonicher 3|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Thessalonicher 2]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Timotheus 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2. Thessalonicher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=3._Mose_17&amp;diff=13370</id>
		<title>3. Mose 17</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=3._Mose_17&amp;diff=13370"/>
		<updated>2026-09-14T03:14:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Alle Opfer gehören dem Herrn ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr befahl [[Mose]]: &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Richte [[Aaron]], seinen Söhnen und dem ganzen Volk aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Jeder [[Israelit]], der innerhalb oder ausserhalb des Lagers ein Rind, ein Schaf oder eine Ziege schlachtet &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;und das Tier nicht zum Eingang des heiligen Zeltes bringt, um es mir, dem Herrn, als Gabe darzubringen, lädt Schuld auf sich. Er hat Blut vergossen, darum soll er aus seinem Volk ausgestossen werden und sterben!&amp;lt;ref&amp;gt;Es scheint als beziehe sich das auf alles was geschlachtet wird, auch wenn es für ein Festessen wäre. Aus dem Text weiter unten wird aber der Eindruck geweckt, dass es nur für Opfer gilt und Gott so verhindern will, dass die Israeliten anderen Göttern opfern. Was ist nun richtig? Wurde hier in der Hoffnung für alle allenfalls schlecht übersetzt?&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Diese Weisung dient dazu, dass die Israeliten ihre Opfertiere, die sie auf freiem Feld schlachten, von nun an mir, dem Herrn, darbringen. Sie sollen die Tiere zu meiner Ehre am Eingang des [[heiligen Zeltes]] dem Priester übergeben und sie dann als Dankopfer für mich schlachten &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Priester sprengt das Blut an den Brandopferaltar vor dem Eingang des heiligen Zeltes und verbrennt anschliesend die Fettstücke auf dem Altar. Ein solches Opfer gefällt mir, dem Herrn. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Kein Israelit soll mir die Treue brechen, indem er weiterhin den Dämonen sein Schlachtopfer darbringt! Deise Ordnung gilt für alle Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8/9&amp;lt;/sup&amp;gt;Jeder Israelit und auch jeder Fremde, der bei euch wohnt, wird aus dem Volk ausgestossen und muss sterben, wenn er seine Brand- oder Schlachtopfer nicht zum Eingang des heiligen Zeltes führt, um sie dort mir, dem Herrn, zu weihen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbot von Blutgenuss ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Wenn ein Israelit oder ein Fremder unter euch Fleisch verzehrt, das nicht völlig ausgeblutet ist, werde ich, der Herr, mich gegen ihn wenden! Ich verstosse ihn aus seinem Volk und töte ihn. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn im Blut ist das Leben, und ich selbst habe angeordnet, dass es auf dem Altar dargebracht wird, um euch von eurer Schuld zu befreien. Weil im Blut das Leben ist, darum werdet ihr durch das Blut mit mir, dem Herrn versöhnt. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Niemand darf es also verzehren, werder ein Israelit noch ein Fremder, der bei euch lebt!&amp;lt;ref&amp;gt;Jesus hat beim Abendmahl den Wein als Bild für sein Blut eingesetzt, welches er am Kreuz vergossen hat. Er fordert uns auf sein Blut zu trinken. Wieso gibt es diesen Unterschied beim Opfertod von Jesus im Vergleich zum Opfern von Tieren, welches eigentlich nur auf den Opfertod von Jesus hinweisen soll?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer auf der Jagt ein Stück Wild oder einen Vogel erlegt - ein Tier, das man essen darf -, der soll es ausbluten lassen und das Blut mit Erde bedecken. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn im Blut ist das Leben eines jeden Tieres. Deshalb habe ich den Israeliten verboten, Blut zu verzehren. Alles Leben ist im Blut, und wer davon isst, muss getötet werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Jeder, der Fleisch von einem verendeten oder gerissenen Tier isst, wird bis zum Abend unrein. Er soll sich und seine Kleider waschen; dann ist er wieder rein. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer sich nicht daran hält, muss die Folgen seiner Schuld tragen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:3. Mose 17|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[3. Mose 16]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[3. Mose 18]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:3. Mose]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Richter_21&amp;diff=13369</id>
		<title>Richter 21</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Richter_21&amp;diff=13369"/>
		<updated>2026-09-13T04:51:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Frauen für die Benjaminiter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Als die [[Israeliten]] in [[Mizpa]] versammelt gewesen waren, hatten sie geschworen: &amp;quot;Keiner von uns wird jemals seine Tochter einem [[Benjaminiter]] zur Frau geben!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Nun gingen sie zum [[Heiligtum]] des Herrn nach [[Bethel]] und blieben bis zum Abend dort. Sie weinten laut und beteten: &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Herr, du Gott Israels, unser Volk hat einen ganzen Stamm verloren! Warum musste das geschehen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Am nächsten Morgen standen sie früh auf, errichteten einen Altar und brachten darauf Brand- und Dankopfer dar. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie fragten einander: &amp;quot;Gibt es Leute aus unserem Volk, die nicht zu unserer Versammlung nach Mizpa gekommen sind?&amp;quot; Damals hatten sie nämlich geschworen: &amp;quot;Wer nicht erschienen ist, muss sterben!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Es tat den Israeliten leid um die Benjaminiter. &amp;quot;Ein ganzer Stamm ist ausgelöscht&amp;quot;, klagten sie, &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;wie können wir nur den wenigen Überlebenden zu Frauen verhelfen? Wir haben ja vor dem Herrn geschworen, ihnen keine von unseren Töchtern zu geben. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Vielleicht ist ja wirklich irgendeine Sippe nicht zu unserer Versammlung in Mizpa gekommen. Wir wollen es nachprüfen!&amp;quot; Sie stellten fest, dass die Einwohner der Stadt [[Jabesch]] im Gebiet von [[Gilead]] nicht dabei gewesen waren, &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;denn als sie ihre Truppen musterten, fehlten die Männer aus Jabesch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Da wählten sie 12000 Soldaten aus und befahlen ihnen: &amp;quot;Geht nach Jabesch in Gilead, und tötet alle Einwohner, auch die Frauen und Kinder. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Vollstreckt an ihnen Gottes Strafe! Nur die unverheirateten Mädchen lasst leben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Soldaten fanden unter den Einwohnern von Jabesch 400 Mädchen, die noch nicht verheiratet waren, und brachten sie in das israelitische Lager bei [[Silo]] im Land [[Kanaan]]. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Von dort schickten die Israeliten Boten zu den Benjaminitern am [[Rimmonfelsen]] und schlossen Frieden mit ihnen. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Da kehrten die 600 Männer aus der Wüste zurück und bekamen die Mädchen aus Jabesch, die man am Leben gelassen hatte. Aber es waren nicht genug für sie alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Israeliten waren traurig, dass der Herr einen ihrer Stämme fast ausgelöscht hatte. Sie hatten grosses Mitleid mit den Benjaminitern. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Wieder fragten die Ältesten: &amp;quot;Woher bekommen wir Frauen für die übrigen Männer von [[Benjamin]]? Sie haben ja alle Frauen ihres Stammes verloren! &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr Gebiet wollen wir ihnen gern lassen. Sie sollen nicht aussterben, nur weil sie kein Land mehr haben. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber wir dürfen ihnen keine von unseren Töchtern zur Frau geben, denn wir haben geschworen: &amp;#039;Wer seine Tochter mit einem Mann aus Benjamin verheiratet, den soll Gottes Strafe treffen.&amp;#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Schliesslich schlugen sie vor: &amp;quot;Bald findet doch das jährliche Fest für den Herrn hier in Silo statt. Dieser Ort liegt sehr günstig: nördlich von Bethel, südlich von [[Lebona]] und östlich der Strasse, die von Bethel nach [[Sichem]] führt. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr Benjaminiter, legt euch in den Weinbergen auf die Lauer! &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn die Mädchen aus Silo herauskommen, um zu tanzen, springt ihr hervor, und jeder von euch packt eine von ihnen. Dann nehmt sie in euer Stammesgebiet. &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn ihre Väter und Brüder zu uns kommen und uns Vorwürfe machen, werden wir antworten: &amp;#039;Lasst ihnen die Mädchen. Sie haben beim Krieg gegen Jabesch nicht genug Frauen bekommen. Ihr macht euch nicht schuldig, denn ihr habt sie ihnen ja nicht freiwillig gegeben.&amp;#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Benjaminiter befolgten den Rat und raubten so viele Frauen, wie ihnen fehlten. Sie nahmen sie mit in ihr Stammesgebiet, bauten dort die zerstörten Städte wieder auf und wohnten darin. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch die anderen Israeliten machten sich auf den Heimweg und kehrten in die Gebiete zurück, aus denen sie stammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;In jender Zeit gab es keinen König in Israel, und jeder tat, was er für richtig hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Richter 21|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Richter 20]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Ruth 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Korinther_3&amp;diff=13368</id>
		<title>2. Korinther 3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Korinther_3&amp;diff=13368"/>
		<updated>2026-09-12T04:39:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Alter und neuer Bund - Gesetz und Heiliger Geist ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Wollen wir damit etwa schon wieder für uns selbst werben? Sollen wir euch etwa, wie es gewisse Leute tun, Empfehlungsschreiben vorzeigen oder uns solche von euch geben lassen? &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr selbst seid doch der beste Empfehlungsbrief für uns. Er ist in unser Herz geschrieben und kann von allen gelesen werden. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Jeder weiss, dass ihr selbst ein Brief Christi seid, den wir in seinem Auftrag geschrieben haben; nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes; nicht auf steinerne Gesetzestafeln wie bei [[Mose]], sondern in menschliche Herzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Das wagen wir nur deshalb zu sagen, weil wir Gott vertrauen, der uns durch [[Christus]] beauftragt hat. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir bilden uns nicht ein, aus eigener Kraft irgendetwas tun zu können; nein, Gott hat uns Kraft gegeben. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Nur durch ihn können wir die rettende Botschaft verkünden, den neuen Bund, den Gott mit uns Menschen geschlossen hat. Wir verkünden nicht länger die Herrschaft des geschriebenen Gesetzes, sondern das neue Leben durch Gottes Geist. Denn der Buchstabe tötet, Gottes Geist aber schenkt Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Schon das Gesetz, das in Stein gehauen war und den Tod brachte, liess etwas von Gottes Herrlichkeit erkennen. Nachdem Gott Mose das Gesetz gegeben hatte, lag da nicht ein Glanz auf Moses Gesicht - so stark, dass die Israeliten es nicht ertragen konnten? Doch wie schnell war dieser Glanz erloschen!&amp;lt;ref&amp;gt;Bibelstelle suchen und verlinken&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Wie viel herrlicher muss es dann sein, die rettende Botschaft von Christus zu verkünden, denn sie führt die Menschen durch Gottes Geist zum Leben! &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn schon der Auftrag, der schliesslich alle zum Tod verurteilte, so sichtbar Gottes Herrlichkeit ausstrahlte, wie viel herrlicher ist dann der Auftrag, durch den die Menschen von ihrer Schuld vor Gott frei gesprochen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Herrlichkeit des Gesetzes verblasst vor der Herrlichkeit der Botschaft von Jesus Christus. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn schon das Gesetz, das doch nur für eine bestimmte Zeit galt, Gottes Herrlichkeit erstrahlen liess, um wie viel mehr wird sich Gottes Herrlichkeit durch die Botschaft von Jesus Christus offenbaren, die ewig gilt! &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Weil wir diese Hoffnung haben, können wir die rettende Botschaft voller Zuversicht verkünden. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Und wir brauchen auch nicht unser Gesicht mit einem Tuch zu verhüllen, wie Mose es getan hat, damit die Israeliten nicht sahen, wie der Glanz Gottes auf seinem Gesicht wieder erlosch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bibelstelle suchen und verlinken&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber nicht nur das, sie sind verschlossen für Gottes Botschaft. Bis zum heutigen Tag ist das Alte Testament für sie wie mit einem Tuch verhüllt. Sie lesen es zwar, aber seinen Sinn verstehen sie nicht. Dieses Tuch wird erst dann weggenommen, wenn sie an Christus glauben. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Bis heute liegt es auf ihrem Herzen, wenn aus den Büchern des Mose vorgelesen wird. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber wie es bei Mose war, so ist es auch bei ihnen: Wenn sich Israel dem Herrn zuwendet, wird das Tuch weggenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Mit dem &amp;quot;Herrn&amp;quot; ist Gottes Geist gemeint. Und wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir alle aber stehen mit unverhülltem Gesicht vor Gott und spiegeln seine Herrlichkeit wider. Der Herr verändert uns durch seinen Geist, damit wir ihm immer ähnlicher werden und immer mehr Anteil an seiner Herrlichkeit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:2. Korinther 3|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Korinther 2]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[2. Korinther 4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2. Korinther]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Korinther_3&amp;diff=13367</id>
		<title>2. Korinther 3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Korinther_3&amp;diff=13367"/>
		<updated>2026-09-12T04:39:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Alter und neuer Bund - Gesetz und Heiliger Geist ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Wollen wir damit etwa schon wieder für uns selbst werben? Sollen wir euch etwa, wie es gewisse Leute tun, Empfehlungsschreiben vorzeigen oder uns solche von euch geben lassen? &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr selbst seid doch der beste Empfehlungsbrief für uns. Er ist in unser Herz geschrieben und kann von allen gelesen werden. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Jeder weiss, dass ihr selbst ein Brief Christi seid, den wir in seinem Auftrag geschrieben haben; nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes; nicht auf steinerne Gesetzestafeln wie bei [[Mose]], sondern in menschliche Herzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Das wagen wir nur deshalb zu sagen, weil wir Gott vertrauen, der uns durch [[Christus]] beauftragt hat. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir bilden uns nicht ein, aus eigener Kraft irgendetwas tun zu können; nein, Gott hat uns Kraft gegeben. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Nur durch ihn können wir die rettende Botschaft verkünden, den neuen Bund, den Gott mit uns Menschen geschlossen hat. Wir verkünden nicht länger die Herrschaft des geschriebenen Gesetzes, sondern das neue Leben durch Gottes Geist. Denn der Buchstabe tötet, Gottes Geist aber schenkt Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Schon das Gesetz, das in Stein gehauen war und den Tod brachte, liess etwas von Gottes Herrlichkeit erkennen. Nachdem Gott Mose das Gesetz gegeben hatte, lag da nicht ein Glanz auf Moses Gesicht - so stark, dass die Israeliten es nicht ertragen konnten? Doch wie schnell war dieser Glanz erloschen!&amp;lt;ref&amp;gt;Bibelstelle suchen und verlinken&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Wie viel herrlicher muss es dann sein, die rettende Botschaft von Christus zu verkünden, denn sie führt die Menschen durch Gottes Geist zum Leben! &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn schon der Auftrag, der schliesslich alle zum Tod verurteilte, so sichtbar Gottes Herrlichkeit ausstrahlte, wie viel herrlicher ist dann der Auftrag, durch den die Menschen von ihrer Schuld vor Gott frei gesprochen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Herrlichkeit des Gesetzes verblasst vor der Herrlichkeit der Botschaft von Jesus Christus. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn schon das Gesetz, das doch nur für eine bestimmte Zeit galt, Gottes Herrlichkeit erstrahlen liess, um wie viel mehr wird sich Gottes Herrlichkeit durch die Botschaft von Jesus Christus offenbaren, die ewig gilt! &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Weil wir diese Hoffnung haben, können wir die rettende Botschaft voller Zuversicht verkünden. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Und wir brauchen auch nicht unser Gesicht mit einem Tuch zu verhüllen, wie Mose es getan hat, damit die Israeliten nicht sahen, wie der Glanz Gottes auf seinem Gesicht wieder erlosch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bibelstelle suchen und verlinken&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber nicht nur das, sie sind verschlossen für Gottes Botschaft. Bis zum heutigen Tag ist das Alte Testament für sie wie mit einem Tuch verhüllt. Sie lesen es zwar, aber seinen Sinn verstehen sie nicht. Dieses Tuch wird erst dann weggenommen, wenn sie an Christus glauben. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Bis heute liegt es auf ihrem Herzen, wenn aus den Büchern des Mose vorgelesen wird. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber wie es bei Mose war, so ist es auch bei ihnen: Wenn sich Israel dem Herrn zuwendet, wird das Tuch weggenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Mit dem &amp;quot;Herrn&amp;quot; ist Gottes Geist gemeint. Und wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir alle aber stehen mit unverhülltem Gesicht vor Gott und spiegeln seine Herrlichkeit wider. Der Herr verändert uns durch seinen Geist, damit wir ihm immer ähnlicher werden und immer mehr Anteil an seiner Herrlichkeit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:2. Korinther 3|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Korinther 2]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[2. Korinther 4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2. Korinther]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Psalm_109&amp;diff=13366</id>
		<title>Psalm 109</title>
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		<updated>2026-09-11T03:34:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Herr, bestrafe meine Feinde! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Ein Lied [[David]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Gott, ich lobe dich und bitte: Schweige nicht! &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Rücksichtslos gehen gottlose Menschen gegen mich vor, sie reissen ihren Mund auf und verleumden mich. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie bedrängen und beschimpfen mich mit hasserfüllten Worten; sie bekämpfen mich ohne jeden Grund. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Meine Liebe zu ihnen beantworten sie mit Feindschaft, ich aber bete weiter zu dir. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Mit Bosheit zahlen sie mir heim, was ich ihnen Gutes tue; meiner Liebe setzen sie nur Hass entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;O Herr, lass einen Ankläger gegen meinen Feind auftreten und bestimme einen Richter, der sich nicht an deine Gesetze hält! &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn das Urteil gefällt wird, soll er schuldig gesprochen werden. Selbst sein Gebet rechne ihm als Sünde an! &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Er soll nicht mehr lange leben, und seine Stellung soll ein anderer bekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Stelle wird von Petrus in [[Apostelgeschichte 1]] im Zusammenhang mit Judas zitiert.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Seine Kinder sollen Waisen werden und seine Frau eine Witwe. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Ruhelos sollen seine Kinder umherirren und betteln, ihr Elternhaus lass zu einer Ruine verfallen. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Seine Gläubiger mögen seinen Besitz an sich reissen, und Fremde sollen rauben, was er sich erworben hat. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Niemand soll sein Andenken in Ehren halten und mit seinen verwaisten Kindern Mitleid haben. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Seine Nachkommen sollen ausgerottet werden, schon in der nächsten Generation möge ihr Name erlöschen. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr soll meinem Feind das Unrecht seiner Vorfahren nie vergessen, und auch die Schuld seiner Mutter bleibe ungesühnt! &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Sünden aller seiner Vorfahren sollen dem Herrn stets vor Augen stehen, doch an sie selbst soll niemand mehr denken! &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn dieser Mensch dachte nicht daran, anderen Gutes zu tun. Die Armen und Hilflosen verfolgte er, und die Niedergeschlagenen trieb er in den Tod. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Er liebte es, andere zu verfluchen - nun soll der Fluch ihn selber treffen! Er hasste es, andere zu segnen - darum bleibe der Segen von ihm fern! &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Das Fluchen wurde ihm zur Gewohnheit, er hüllte sich darin ein wie in einen Mantel. Aber nun wird sein Fluch gegen ihn selbst wirksam: er dringt in ihn ein wie Wasser, das man trinkt, und wie Öl, mit dem man sich einreibt. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Er soll ihn bedecken wie ein Gewand und ihn für immer einschnüren wie ein enger Gürtel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Ja, Herr, damit strafe alle meine Feinde, alle, die mich verleumden! &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Herr, mein Gott, tritt für mich ein, es geht um deine Ehre! Rette mich, denn auf deine Gnade ist Verlass! &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich bin niedergeschlagen und hilflos, im Innersten verwundet. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Mein Leben gleicht einem Schatten am Abend, der bald in der Dunkelheit verschwindet. Ich bin wie eine Heuschrecke, die man vom Arm abschüttelt. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Vom vielen Fasten zittern mir die Knie, ich bin nur noch Haut und Knochen. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Für meine Feinde bin ich zum Gespött geworden; wenn sie mich sehen, schütteln sie den Kopf. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Hilf mir doch, Herr, mein Gott! Steh mir bei - du bist doch ein Gott, der gerne rettet! &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Lass meine Feinde erkennen, dass du es bist, der alles so gefügt hat! &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Mögen sie mich auch verwünschen - du wirst mich segnen! Sie greifen mich an, aber sie werden dabei scheitern! Zuletzt werde ich mich doch wieder freuen können. &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Schimpf und Schande soll über meine Ankläger kommen, soll sie einhüllen wie ein Mantel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Mit lauter Stimme will ich dem Herrn danken, vor der grossen Menge will ich ihn loben. &amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Er steht dem Wehrlosen zur Seite; er rettet ihn vor den Richtern, die ihn zum Tode verurteilen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Psalm 109|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Psalm 108]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Psalm 110]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psalm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prophetie über Jesus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Petrus_4&amp;diff=13365</id>
		<title>1. Petrus 4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Petrus_4&amp;diff=13365"/>
		<updated>2026-09-10T03:49:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Alle müssen sich vor Gott verantworten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Weil Christus gelitten hat, sollt auch ihr bereit sein, Leiden auf euch zu nehmen. Wer körperlich leiden musste, weil er zu Christus gehört, über den verliert die Sünde ihre Macht. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Solange ihr noch auf der Erde lebt, lasst euch nicht von menschlichen Leidenschaften, sondern von Gottes Willen leiten. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Lange genug habt ihr früher ein Leben in Saus und Braus geführt wie alle anderen, die Gott nicht kennen. Ihr habt euch gehen lassen, euch betrunken und rauschende Feste gefeiert, und ihr habt beim abscheulichen Götzendienst mitgemacht. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Natürlich können eure alten Freunde nicht verstehen, weshalb ihr von diesem haltlosen Leben auf einmal nichts mehr wissen wollt. Und deshalb verspotten sie euch. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch dafür werden sie sich verantworten müssen vor dem, der bald sein Urteil über alle Menschen sprechen wird, über die Lebenden wie über die Toten. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn auch den Toten ist die Botschaft der Rettung verkündet worden. Was sie getan hatten, brachte ihnen - wie allen Menschen - den Tod. Ihr Körper war gestorben, aber Gott wollte dass ihr Geist ewig lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jeder soll Gott mit seiner Gabe dienen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Bald wird das Ende dieser Welt kommen. Deshalb seid wachsam und nüchtern, werdet nicht müde zu beten. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Vor allem aber lasst nicht nach, einander zu lieben. Denn &amp;quot;Liebe sieht über Fehler hinweg&amp;quot;. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Seid gastfreundlich, und klagt nicht über die vermehrte Arbeit. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Jeder soll dem anderen mit der Begabung dienen, die ihm Gott gegeben hat. Wenn ihr die vielen Gaben Gottes in dieser Weise gebraucht, setzt ihr sie richtig ein. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Bist du dazu berufen, vor der Gemeinde zu reden, dann soll Gott durch dich sprechen. Hat jemand in der Gemeinde die Aufgabe übernommen, anderen Menschen zu helfen, dann arbeite er in der Kraft, die Gott ihm gibt. So ehren wir Gott mit allem, was wir sind und haben. [[Jesus Christus]] hat uns dies ermöglicht. Gott gehört alle Ehre und alle Macht für immer und ewig. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leiden gehört zum Christsein ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Meine lieben Freunde! Wundert euch nicht über die heftigen Anfeindungen, die ihr jetzt erfahrt. Sie sollen euren Glauben prüfen und festigen und sind nichts Aussergewöhnliches. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Freut euch vielmehr darüber, dass ihr mit Christus leidet; dann werdet ihr auch jubeln und euch mit ihm freuen, wenn er in all seiner Herrlichkeit erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr dürft euch glücklich nennen, wenn man euch angreift und verhöhnt, nur weil ihr Christen seid. Daran zeigt sich nämlich, dass der Geist Gottes, der Geist seiner Herrlichkeit, bei euch ist. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Freilich soll keiner von euch leiden, weil er als Mörder, Dieb oder wegen anderer Verbrechen bestraft werden musste oder weil er sich Rechte anmasst, die ihm nicht zustehen. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer dagegen leidet, weil er ein Christ ist, der braucht sich nicht zu schämen. Er soll Gott dafür danken, dass er zu Christus gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn es ist Zeit für das Gericht Gottes, und es beginnt bei denen, die zu ihm gehören. Wenn aber schon wir gerichtet werden, welches Ende werden dann die nehmen, die Gottes rettende Botschaft ablehnen! &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn schon der nur mit knapper Not gerettet wird, der nach Gottes Willen lebt, wie wird es erst denen ergehen, die von Gott nichts wissen wollen und seine Gebote mit Füssen treten? &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer nach Gottes Willen leiden muss, der soll sich nicht davon abbringen lassen, Gutes zu tun und seinem treuen Schöpfer sein Leben anzuvertrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Petrus 4|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Petrus 3]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Petrus 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Petrus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Sacharja_3&amp;diff=13364</id>
		<title>Sacharja 3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Sacharja_3&amp;diff=13364"/>
		<updated>2026-09-09T03:29:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Die vierte Vision: Der Hohepriester Jeschua ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann liess der Herr mich den Hohenpriester [[Jeschua]] sehen. Er stand vor dem [[Engel des Herrn]], und rechts von ihm stand der [[Satan]] und wollte ihn anklagen. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber der Engel sagte zu ihm: &amp;quot;Der Herr wird dir das Wort verbieten, Satan, er wird dich zurechtweisen. [[Jerusalem]] ist seine auserwählte Stadt, und er hat Jeschua gerettet, so wie man ein brennendes Holzscheit aus dem Feuer reisst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Jeschua stand in schmutzigen Kleidern vor dem Engel. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Zieht ihm die verschmutzten Kleider aus!&amp;quot;, befahl der Engel den anderen [[Engel]]n, die dem Herrn dienten. Zu Jeschua sagte er: &amp;quot;Ich befreie dich von aller Schuld und lasse dir festliche Kleider anziehen.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann befahl er: &amp;quot;Setzt ihm einen sauberen Turban auf!&amp;quot; Die Engel führten seinen Befehl aus und zogen Jeschua auch frische Kleider an. Der Engel des Herrn stand dabei &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;und sagte feierlich zum Hohenpriester Jeschua:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;So spricht der Herr, der allmächtige Gott: &amp;#039;Wenn du so lebst, wie es mir gefällt, und wenn du dich an meine Weisungen hältst, dann darfst du auch weiterhin als oberster Priester die Dienste in meinem [[Tempel]] und in den Vorhöfen beaufsichtigen. Ich gewähre dir zusammen mit den Engeln, die mir dienen, freien Zutritt zu meinem Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Höre, Jeschua, Hoherpriester! Du und die anderen Priester, die mit dir zusammen den Dienst tun, ihr seid ein Zeichen für euer ganzes Volk. Ich werde den [[Nachkomme Davids|Nachkommen Davids]], der mir dient, zu euch allen schicken. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Seht, vor Jeschua habe ich einen Stein hingelegt. Auf diesem einen Stein sind sieben Augen. Ich, der Herr, der allmächtige Gott, werde auf ihm eine Inschrift einmeisseln. An einem einzigen Tag befreie ich die Menschen dieses Landes von ihrer Schuld.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Prophezeiung wurde mit dem Tod und der Auferstehung von Jesus Christus erfüllt.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann werdet ihr euch gegenseitig einladen, ihr werdet unter den Zweigen euerer Feigenbäume und Weinstöcke beieinander sitzen. Das verspreche ich, der Herr, der allmächtige Gott!&amp;#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Sacharja 3|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Sacharja 2]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Sacharja 4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sacharja]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prophetie über Jesus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Chronik_17&amp;diff=13363</id>
		<title>1. Chronik 17</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Chronik_17&amp;diff=13363"/>
		<updated>2026-09-08T03:33:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Der Herr verheisst David die ewige Königsherrschaft&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[2. Samuel 7|2. Samuel 7, 1-16]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Nachdem [[David]] in seinen Palast gezogen war, sagte er zu dem Propheten [[Nathan]]: &amp;quot;Während ich hier in meinem Palast aus kostbarem Zedernholz wohne, steht die Bundeslade des Herrn immer noch in einem dürftigen Zelt. So kann es nicht weitergehen!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Nathan ermutigte den König: &amp;quot;Was immer du vorhast - tu es! Gott wird dir dabei helfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch in der folgenden Nacht sprach Gott zu Nathan: &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Geh zu David, meinem Diener, und sag ihm: So spricht der Herr: Du sollst noch kein Haus für mich bauen! &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Bis heute habe ich noch nie in einem [[Tempel]] gewohnt. Seit ich [[Israel]] in dieses Land geführt habe, wohnte ich immer nur in einem Zelt und zog von einem Ort zum anderen. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Während dieser ganzen Zeit habe ich von den führenden Männern Israels nur eines verlangt: Sie sollten mein Volk weiden wie ein Hirte seine Herde. Nie habe ich einem von ihnen vorgeworfen: Warum habt ihr mir noch keinen Tempel aus Zedernholz gebaut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum sollst du meinem Diener David diese Botschaft weitergeben: Der Herr, der allmächtige Gott, lässt dir sagen: Ich war es, der dich von deiner Schafherde weggeholt hat, um dich zum König über mein Volk Israel zu machen. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Was du auch unternommen hast - ich habe dir immer geholfen. Ich habe alle deine Feinde ausgerottet und dich berühmt gemacht. Du bist in aller Welt bekannt. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch habe ich meinem Volk Israel eine Heimat gegeben, ein Land, in dem es bleiben und sich niederlassen kann. Keine fremden und gottlosen Völker dürfen euch mehr so unterdrücken wie zu der Zeit, &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;als ich [[Richter]] über euch eingesetzt hatte. Alle deine Feinde habe ich zum Schweigen gebracht. Ich, der Herr, sage dir: Nicht du, David, sollst mir ein Haus bauen, sondern ich werde dir ein Haus bauen! &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn du alt geworden und gestorben bist, will ich einen deiner Söhne als deinen Nachfolger einsetzen und seine Herrschaft festigen. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Er wird mir einen Tempel bauen, und ich werde seinem Königtum Bestand geben für alle Zeiten. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich will sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein. Nie werde ich meine Güte von ihm abwenden, wie ich es bei [[Saul]] getan habe. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Dein Sohn und seine Nachkommen werden für alle Zeiten Könige über mein Volk sein. Niemand wird sie je vom Thron stossen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Davids Dankgebet&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[2. Samuel 7|2. Samuel 7, 17-29]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Nathan berichtete David alles, was der Herr ihm in der Nacht gesagt hatte. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Da ging David in das heilige Zelt, kniete vor dem Herrn nieder und begann zu beten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gott, mein Herr, wer bin ich schon, dass du gerade mich und meine Familie so weit gebracht hast? Ich bin es nicht wert. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Und nun willst du mir sogar noch mehr schenken, mein Gott! Du hast mir ein Versprechen gegeben, das bis in die ferne Zukunft reicht. Du erweist mir solche Ehre, Herr, mein Gott, als wäre ich ein grosser und bedeutender Mensch! &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch was soll ich weiter davon reden? Ich weiss, dass du mich, deinen Diener, auch ohne Worte verstehst. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Weil du es so wolltest, hast du all dies Grosse für mich getan und hast es mich erkennen lassen. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Herr, keiner ist dir gleich! Nach allem, was wir gehört haben, sind wir überzeugt: Es gibt keinen Gott ausser dir. &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Welches Volk auf der Erde hat solche Wunder erlebt wie wir? Ist je ein anderes Volk von seinem Gott aus der Sklaverei befreit worden, weil er es zu seinem Volk machen wollte? Grosse und furchterregende Dinge hast du getan, und so wurde dein Name überall berühmt. Du hast uns von der Unterdrückung der Ägypter befreit. Andere Völker hast du unseretwegen vertrieben. &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Für alle Zeiten hast du [[Israel]] zu deinem Volk gemacht; und du selbst, Herr, bist sein Gott geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;So bitte ich dich nun, Herr: Lass deine Zusage für mich und meine Familie ewig gelten, und löse dein Versprechen ein! &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Ja, möge alles eintreffen, was du gesagt hast! So wird dein Name für alle Zeiten berühmt sein, und man wird bekennen: &amp;#039;Der Herr, der allmächtige Gott, ist Israels Gott.&amp;#039; Dann wird auch mein Königshaus für ewig bestehen. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Du, mein Gott, hast zu mir gesprochen. Du hast mir zugesagt, dass du meinem Königshaus Bestand geben willst. Nur darum habe ich es gewagt, so zu dir zu beten. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Herr, du bist der wahre Gott! Du hast mir, deinem Diener, so viel Gutes verheissen. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Du hast mich und mein Haus reich beschenkt und willst für alle Zeiten einen meiner Nachkommen zum König machen. Ja, weil du, Herr, meine Familie gesegnet hast, wird sie in Ewigkeit gesegnet sein!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Chronik 17|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Chronik 16]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Chronik 18]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Johannes_14&amp;diff=13362</id>
		<title>Johannes 14</title>
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		<updated>2026-09-07T03:42:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Ohne Jesus kommt niemand zu Gott ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Seid nicht bestürzt, und habt keine Angst!&amp;quot;, ermutigte Jesus seine Jünger. &amp;quot;Vertraut Gott, und vertraut mir! &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Sonst hätte ich euch nicht gesagt: Ich gehe hin um dort alles für euch vorzubereiten. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Und wenn alles bereit ist, werde ich kommen und euch zu mir holen. Dann werdet auch ihr dort sein, wo ich bin. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Den Weg dorthin kennt ihr ja.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Nein, Herr&amp;quot;, widersprach ihm Thomas, &amp;quot;wir wissen nicht einmal, wohin du gehst! Wie sollen wir dann den Weg dorthin finden?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Jesus antwortete: &amp;quot;Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Kennt ihr mich, dann kennt ihr auch meinen Vater. Von jetzt an kennt ihr ihn; ja, ihr habt ihn schon gesehen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Da bat Philippus: &amp;quot;Herr, zeig uns den Vater, dann sind wir zufrieden!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Jesus entgegnete ihm: &amp;quot;Ich bin nun schon so lange bei euch, und du kennst mich noch immer nicht Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat auch den Vater gesehen. Wie also kannst du bitten: &amp;#039;Zeig uns den Vater&amp;#039;? &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Was ich euch sage, habe ich mir nicht selbst ausgedacht. Mein Vater, der in mir lebt, handelt durch mich. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Glaubt mir doch, dass der Vater und ich eins sind. Und wenn ihr schon meinen Worten nicht glaubt, dann glaubt doch wenigstens meinen Taten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich sage euch die Wahrheit: Wer an mich glaubt, wird die gleichen Taten vollbringen wie ich - ja, sogar noch grössere; denn ich gehe zum Vater. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Worum ihr in meinem Namen bitten werdet, das werde ich tun, damit durch den Sohn die Herrlichkeit des Vaters sichtbar wird. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Was ihr also in meinem Namen erbitten werdet, das werde ich tun.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Geist der Wahrheit ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Wenn ihr mich liebt, werdet ihr so leben, wie ich es euch gesagt habe. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann werde ich den Vater bitten, dass er euch an meiner Stelle einen Helfer gibt, der für immer bei euch bleibt. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Dies ist der Geist der Wahrheit. Die Welt kann ihn nicht aufnehmen, denn sie ist blind für ihn und erkennt ihn deshalb nicht. Aber ihr kennt ihn, denn er wird bei euch bleiben und in euch leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Nein, ich lasse euch nicht allein zurück. Ich komme wieder zu euch. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Schon bald werde ich nicht mehr auf dieser Welt sein, und niemand wird mich mehr sehen. Nur ihr, ihr werdet mich sehen. Und weil ich lebe, werdet ihr leben. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann werdet ihr erkennen, dass ich eins bin mit meinem Vater und dass ihr in mir seid und ich in euch bin. &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer meine Gebote annimmt und danach lebt, der liebt mich. Und wer mich liebt, den wird mein Vater lieben. Auch ich werde ihn lieben und mich ihm zu erkennen geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Da fragte Judas (nicht Judas Iskariot): &amp;quot;Herr, weshalb willst du dich nur uns, deinen Jüngern, zu erkennen geben, warum nicht der ganzen Welt?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihm antwortete Jesus: &amp;quot;Wer mich liebt, richtet sich nach dem, was ich ihm gesagt habe. Auch mein Vater wird ihn lieben, und wir beide werden zu ihm kommen und immer bei ihm bleiben. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer mich aber nicht liebt, der lebt auch nicht nach dem, was ich sage. Meine Worte kommen nicht von mir, sondern von meinem Vater, der mich gesandt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich sage euch dies alles, solange ich noch bei euch bin. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Heilige Geist, den euch der Vater an meiner Stelle als Helfer senden wird, er wird euch an all das erinnern, was ich euch gesagt habe, und euch meine Worte erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch wenn ich nicht bei euch bleibe, sollt ihr doch Frieden haben. Meinen Frieden gebe ich euch; einen Frieden, den euch niemand auf der Welt geben kann. Seid deshalb ohne Sorge und Furcht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr habt gehört, was ich euch gesagt habe: Ich gehe jetzt, aber ich komme wieder. Wenn ihr mich wirklich lieben würdet, dann würdet ihr euch darüber freuen, dass ich jetzt zum Vater gehe; denn er ist grösser als ich. &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich sage euch das alles, bevor es geschieht, damit ihr an mich glaubt, wenn es eintrifft. &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich habe nicht mehr viel Zeit, mit euch zu reden, denn der Teufel, der Herrscher dieser Welt, hat sich schon auf den Weg gemacht. Er hat zwar keine Macht über mich, &amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;aber die Welt soll erfahren, dass ich den Vater liebe. Deswegen werde ich das ausführen, was Gott mir aufgetragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun kommt, wir wollen gehen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Johannes 14|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Johannes 13]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Johannes 15]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johannes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Mose_48&amp;diff=13361</id>
		<title>1. Mose 48</title>
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		<updated>2026-09-04T03:26:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Jakob segnet Ephraim und Manasse ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Kurze Zeit später erhielt Josef die Nachricht: &amp;quot;Dein Vater ist krank.&amp;quot; Sofort eilte er mit seinen Söhnen Ephraim und Manasse zu ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Jakob hörte, dass Josef gekommen war, setzte er sich mit letzter Kraft im Bett auf. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Er sagte zu Josef: &amp;quot;Der allmächtige Gott ist mir bei Lus im Land Kanaan erschienen. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Er hat mich gesegnet und mir versprochen: &amp;#039;Aus dir wird ein grosses Volk entstehen. Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land für immer.&amp;#039; &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Josef, ich möchte Ephraim und Manasse als meine Söhne annehmen!&amp;quot;, fuhr Jakob fort. &amp;quot;Sie wurden in Ägypten geboren, bevor ich hierher kam, und werden nun Ruben und Simeon gleichgestellt. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Söhne aber, die du nach ihnen bekommen hast, gelten als deine eigenen. Sie sollen kein Erbe bekommen, sondern zu Ephraim und Manasse gezählt werden. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Dies tue ich, weil ich deine Mutter Rahel immer besonders geliebt habe. Als wir aus Mesopotamien zurückkamen, starb sie in Kanaan, nicht weit von Efrata, dem heutigen Bethlehem. Dort begrub ich sie.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Josef wird - weil Ephraim und Manasse zu Jakob gerechnet werden - nicht als eigener Stamm aufgeführt. Dadurch gibt es 13 Stämme Israels: die [[Zwölf Stämme Israels]] und der Stamm Levi der gesondert behandelt wird.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Jakob blickte Ephraim und Manasse an: &amp;quot;Wer sind sie?&amp;quot;, fragte er. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Das sind die beiden Söhne, die Gott mir in Ägypten geschenkt hat&amp;quot;, antwortete Josef. &amp;quot;Bring sie zu mir, ich will sie segnen!&amp;quot;, bat Jakob. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Jakobs Augen waren im Alter schwach geworden, er konnte kaum noch sehen. Darum brachte Josef die beiden nah an ihn heran. Jakob umarmte und küsste sie. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann wandte er sich wieder an Josef und sagte: &amp;quot;Ich hätte nicht geglaubt, dich jemals wiederzusehen. Jetzt lässt Gott mich sogar deine Kinder noch erleben!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Josef nahm Ephraim und Manasse von Jakobs Knien und verbeugte sich tief vor ihm. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann nahm er die beiden an die Hand und stellte Ephraim an Jakobs linke, Manasse an seine rechte Seite. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber Jakob kreuzte seine Hände und legte seine rechte Hand auf Ephraims Kopf, obwohl er der Jüngere war; seine linke legte er auf Manasses Kopf, obwohl er der Ältere war. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Er segnete Josef und seine Söhne und sagte: &amp;quot;Gott, dem meine Väter Abraham und Isaak dienten, hat mein Leben lang für mich gesorgt. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Sein Engel hat mich aus vielen Gefahren gerettet. Dieser Gott erweise Ephraim und Manasse Gutes! Sie sollen weitertragen, was er mit Abraham, Isaak und mir begonnen hat! Ihre Nachkommen sollen zahlreich werden und das verheissene Land bevölkern!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Josef gefiel es nicht, das Jakob seine rechte Hand auf Ephraims Kopf gelegt hatte. Er nahm sie, um sie auf Manasse zu legen. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Er ist der Älteste!&amp;quot;, sagte er. &amp;quot;Leg deine rechte Hand auf ihn!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber sein Vater ging nicht darauf ein. &amp;quot;Ich weiss, mein Sohn, ich weiss!&amp;quot;, erwiderte er. &amp;quot;Auch von Manasse wird ein grosses Volk abstammen, aber Ephraims Nachkommen sollen noch zahlreicher und mächtiger werden!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Schliesslich segnete Jakob die beiden: &amp;quot;Euer Name soll sprichwörtlich sein, wenn man sich in Israel Gutes wünscht. Dann wird man sagen: &amp;#039;Gott erweise dir Gutes wie Ephraim und Manasse!&amp;#039;&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Zu Josef sagte er: &amp;quot;Ich muss sterben. Gott wird euch helfen und euch nach Kanaan zurückbringen, in das Land eurer Vorfahren. &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Du sollst deinen Brüdern etwas voraushaben: Ich verspreche dir das Bergland, das ich den Amoritern im Kampf mit Schwert und Bogen abgenommen habe.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Wo steht das?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Mose 48|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Mose 47]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Mose 49]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Mose]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Psalm_27&amp;diff=13360</id>
		<title>Psalm 27</title>
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		<updated>2026-09-03T03:46:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Vor Menschen mutig vor Gott demütig ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Von [[David]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herr ist mein Licht, er rettet mich. Vor wem sollte ich mich noch fürchten? Bei ihm bin ich geborgen wie in einer Burg. Vor wem sollte ich noch zittern und zagen? &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn mich gewissenlose Leute in die Enge treiben und mir nach dem Leben trachten, wenn sie mich bedrängen und mich offen anfeinden, werden sie dennoch stürzen und umkommen! &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Selbst wenn eine ganze Armee gegen mich aufmarschiert, fürchte ich mich nicht. Auch wenn sie einen Krieg gegen mich beginnen, bleibe ich ruhig und zuversichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Um eines habe ich den Herrn gebeten; das ist alles was ich will: Solange ich lebe möchte ich im Hause des Herrn bleiben. Dort will ich erfahren, wie gut der Herr es mit mir meint, still nachdenken im heiligen Zelt. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Er bietet mir Schutz in schwerer Zeit und versteckt mich in seinem Zelt. Er stellt mich auf einen hohen Felsen, &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;unerreichbar für meine Feinde ringsumher. In seinem [[Tempel]] will ich Opfer bringen, und die Posauenen sollen blasen; dankbar will ich für den Herrn singen und auf der Harfe spielen. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Höre mich, Herr, wenn ich rufe! Hab Erbarmen mit mir und antworte! &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn ich erinnere mich, dass du gesagt hast: &amp;quot;Suchet meine Nähe!&amp;quot; Das will ich jetzt tun und zu dir beten. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Verbirg dich nicht vor mir, stosse mich nicht im Zorn zurück! Ich diene dir, und du hast mir bisher immer geholfen. Gib mich nicht auf, verlass mich nicht, du mein Gott und mein Retter! &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn Vater und Mutter mich verstossen, nimmst du, Herr, mich doch auf. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Zeige mir, was ich tun soll! Führe mich auf sicherem Weg, meinen Feinden zum Trotz. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Liefere mich nicht ihrer Rachgier aus! Falsche Zeugen verklagen mich, speien Gift und Galle. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich aber vertraue darauf, dass ich am Leben bleibe und sehen werde, wie gut Gott zu mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Vertraue auf den Herrn! Sei stark und mutig, vertraue auf den Herrn!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Psalm 27|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Psalm 26]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Psalm 28]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psalm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Galater_4&amp;diff=13359</id>
		<title>Galater 4</title>
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		<updated>2026-09-02T03:44:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Nicht mehr Gefangene des Gesetzes, sondern Kinder Gottes ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Überlegt einmal: Solange der Erbe noch nicht volljährig ist, besteht zwischen ihm und einem Sklaven kein Unterschied, obwohl ihm als Erbe schon alles gehört. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Bis zu dem vom Vater festgesetzten Zeitpunkt bestimmen sein Vormund und seine Vermögensverwalter über den Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Genauso ging es auch uns. Wie Unmündige waren wir allen Mächten und Zwängen dieser Welt ausgeliefert. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber zu der von Gott festgesetzten Zeit sandte er seinen Sohn zu uns. Christus wurde wie wir als Mensch geboren und den Forderungen des Gesetzes unterstellt. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Er sollte uns befreien, die wir Gefangene des Gesetzes waren, damit Gott uns als seine Kinder annehmen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Weil ihr nun seine Kinder seid, schenkte euch Gott seinen Geist, denselben Geist, den auch der Sohn hat. Deshalb dürft ihr jetzt im Gebet zu Gott sagen: &amp;quot;Lieber Vater!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr seid nicht länger Gefangene des Gesetzes, sondern Kinder Gottes. Und als Kinder Gottes seid ihr auch seine Erben, euch gehört alles, was Gott versprochen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paulus sorgt sich um seine Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Als ihr von Gott noch nichts wusstet, habt ihr so genannten Göttern gedient, die in Wirklichkeit gar keine sind. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Nachdem ihr nun aber Gott kennt und liebt - genauer gesagt, nachdem Gott euch kennt und liebt -, wie ist es da möglich, dass ihr euch diesen armseligen und kümmerlichen Vorstellungen wieder zuwendet und sogar sklavisch danach lebt? &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Oder warum sonst legt ihr so grossen Wert auf die Einhaltung bestimmter Tage, Monate, Feste und Jahre? &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich mache mir Sorgen um euch! Ist denn meine ganze Arbeit bei euch sinnlos gewesen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Liebe Brüder und Schwestern, ich bitte euch: Folgt meinem Beispiel, erwartet eure Rettung nicht vom Gesetz. Denn auch ich habe mich nach euch gerichtet, und ihr habt mich bisher noch nie gekränkt. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr erinnert euch sicherlich daran, als ich das erste Mal bei euch war und euch die rettende Botschaft verkündete. Damals wurde ich krank, &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;und obwohl meine Krankheit für euch nicht leicht zu ertragen war, habt ihr mich weder verachtet noch abgewiesen. Im Gegenteil, ihr habt mich wie einen Engel Gottes aufgenommen, ja, wie [[Jesus Christus]] selbst. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Wie glücklich und dankbar wart ihr doch damals! Und heute? Ich bin sicher, zu der Zeit hättet ihr sogar eure Augen für mich hergegeben. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Bin ich jetzt euer Feind geworden, weil ich euch die volle Wahrheit sage?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Vielleicht liegt es an den Leuten, die euch zurzeit so umschmeicheln. Doch sie meinen es nicht ehrlich mit euch. Sie wollen nur erreichen, dass ihr euch von mir abwendet und ihnen nacheifert. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Nun habe ich gar nichts dagegen, wenn ihr andere zum Vorbild nehmt. Besser wäre es allerdings, ihr würdet mir nacheifern, und das nicht nur, wenn ich bei euch bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Euretwegen, meine lieben Kinder, leide ich noch einmal alle Schmerzen und Ängste, wie sie eine Mutter bei der Geburt ihres Kindes auszustehen hat. Wenn man doch endlich an euch erkennen könnte, dass Christus euer Herr ist und euer Leben bestimmt! &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Könnte ich doch nur bei euch sein und mit meinen Worten euer Herz erreichen! Ich weiss wirklich nicht, was ich noch mit euch machen soll!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Beispiel von Hagar und Sara ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr wollt also nach dem Gesetz leben. Wisst ihr denn eigentlich, was im Gesetz steht? &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Dort heisst es, dass [[Abraham]] zwei Söhne hatte: einen von der Sklavin [[Hagar]] und einen von seiner Frau [[Sara]], die als Freie geboren war. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Sohn der Sklavin wurde geboren, weil Abraham endlich einen Sohn haben wollte, der Sohn der Freien dagegen, weil Gott ihn versprochen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Am Beispiel dieser beiden Frauen will uns Gott zeigen, wie verschieden seine beiden Bündnisse mit den Menschen sind. Den einen Bund, für den Hagar steht, schloss Gott auf dem [[Berg Sinai]] mit dem Volk [[Israel]], als er ihm das Gesetz gab. Dieses Gesetz aber versklavt uns. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Hagar weist auf dem Berg Sinai in [[Arabien]] hin. Er entspricht dem [[Jerusalem]] unserer Zeit, denen, die am Gesetz festhalten und deshalb nie frei werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Die andere Frau aber, von der wir abstammen, ist frei. Sie weist auf das neue Jerusalem im Himmel hin. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Von ihr spricht schon der [[Prophet Jesaja]]: &amp;quot;Sei fröhlich, du Unfruchtbare, auch wenn du nie ein Kind geboren hast. Juble und jauchze, du Kinderlose. Denn du, die du allein bist, wirst mehr Kinder haben als die Frau, die einen Mann hat.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Aussagen des Propheten Jesaja stehen in [[Jesaja 54|Jesaja 54, 1]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Liebe Brüder und Schwestern, ihr verdankt euer Leben wie [[Isaak]] der Zusage Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Allerdings verfolgte schon damals der Sohn der Sklavin - der geboren wurde, weil Menschen es so wollten - den Sohn der Freien, der geboren wurde, weil Gott es wollte. Genauso ist es auch noch heute. &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber was sagt die Heilige Schrift dazu? &amp;quot;Jag die Sklavin und ihren Sohn fort! Denn nicht er, sondern der Sohn der Freien soll dein Erbe sein!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir aber, meine Lieben Brüder und Schwestern, sind nicht die Kinder der Sklavin, sondern der Freien!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Galater 4|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Galater 3]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Galater 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Galater]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Chronik_13&amp;diff=13358</id>
		<title>2. Chronik 13</title>
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		<updated>2026-09-01T03:25:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== König Abija von Juda&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[1. Könige 15|1. Könige 15, 1-8]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Abija]] wurde König von [[Juda]] im 18. Regierungsjahr König [[Jerobeam]]s von [[Israel]]. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Er regierte drei Jahre in [[Jerusalem]]. Seine Mutter hiess [[Michaja]] und war eine Tochter [[Uriël]]s aus [[Gibea]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Abija führte Krieg gegen Jerobeam. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Er zog mit 400000 erfahrenen Soldaten aus, um Jerobeam anzugreifen. Jerobeam stellte Abija ein Heer von 800000 guten Soldaten entgegen. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Als die beiden Heere sich im Bergland von [[Ephraim]] gegenüberstanden, stieg Abija auf den Berg [[Zemarajim]] und rief:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Jerobeam und all ihr Israeliten, hört mir zu! &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Habt ihr vergessen, dass der Herr, der Gott Israels, mit [[David]] einen ewigen Bund geschlossen hat? Er hat ihm und seinen Nachkommen für alle Zeiten die Herrschaft über Israel gegeben. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Trotzdem hat Jerobeam, der Sohn [[Nebat]]s, sich gegen seinen Herrn, den Enkel Davids, aufgelehnt. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Er scharte nichtsnutzige Schurken um sich und wiegelte sie gegen [[Rehabeam]], den Sohn [[Salomo]]s, auf. Rehabeam war noch zu jung und unerfahren, er konnte ihnen nicht die Stirn bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Und jetzt glaubt ihr, die Nachkommen Davids besiegen zu können, denen der Herr die Königsherrschaft anvertraut hat, nur weil ihr so viele seid und weil ihr die goldenen Kälber bei euch habt, die euch Jerobeam als Götter gemacht hat! &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Priester des Herrn, die Nachkommen [[Aaron]]s, habt ihr vertrieben und ebenso die [[Leviten]]. Und dann habt ihr an ihrer Stelle Priester nach eigenem Gutdünken eingesetzt, genau wie die anderen Völker. Wer zum Priester geweiht werden wollte, brauchte nur mit einem Stier und sieben Schafböcken daherkommen, und schon war er ein Priester im Dienst der Götter, die gar keine sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir aber bezeugen: Der Herr ist unser Gott, ihn verlassen wir nicht. Nur die Nachkommen Aarons sind unsere Priester, sie und die Leviten dienen dem Herrn. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Jeden Morgen und jeden Abend bringen sie ihm Brandopfer und wohlriechende Räucheropfer dar. Auf dem heiligen Tisch liegen die aufgeschichteten Brote; die goldenen Leuchter werden jeden Abend angezündet.&amp;lt;ref&amp;gt;War nicht die Anweisung, die Lampen der Leuchter nie ausgehen zu lassen? Bibelstelle suchen und verlinken.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ja, wir dienen dem Herrn, unserem Gott, ihr aber habt ihn verlassen. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Gott hilft uns, er geht uns im Kampf voran! Seine Priester sind bei uns, und sie werden die Kriegstrompeten gegen euch blasen. Ich warne euch, ihr Israeliten! Kämpft nicht gegen den Herrn, den Gott eurer Vorfahren! Diesen Krieg könnt ihr nicht gewinnen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Inzwischen hatte Jerobeam einige Truppen in den Hinterhalt geschickt. Sie sollten die Judäer umgehen und ihnen in den Rücken fallen, während er mit dem übrigen Heer von vorne angreifen wollte. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Plötzlich merkten die Judäer, dass die Israeliten sie umzingelt hatten. Sie schrien zum Herrn um Hilfe. Die Priester bliesen ihre Trompeten, &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;und alle Soldaten stimmten ein lautes Kriegsgeschrei an. Da griff Gott ein: Mit seiner Hilfe Schlugen Abija und die Judäer Jerobeams Heer. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Israeliten ergriffen die Flucht, aber Gott gab sie in die Gewalt der Judäer, &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;und so brachten Abija und seine Truppen ihnen eine grosse Niederlage bei. 500000 erfahrene Soldaten aus Israel fielen in dieser Schlacht. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Judäer siegten, weil sie ihre Hilfe vom Herrn, dem Gott ihrer Vorfahren, erwartet hatten. Für die Israeliten aber war es eine grosse Demütigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Abija jagte Jerobeam nach und eroberte aus seinem Gebiet die Städte [[Bethel]], [[Jeschana]] und [[Efron]] mit ihren umliegenden Dörfern. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Jerobeams Macht war von da an gebrochen, und schon bald liess der Herr ihn sterben. &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Abija dagegen wurde ein mächtiger Herrscher. Er heiratete vierzehn Frauen und hatte zweiundzwanzig Söhne und sechzehn Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Alles Weitere über Abijas Leben über seine Worte und Taten, ist in der Chronik des Phropheten [[Iddo]]&amp;lt;ref&amp;gt;Auf was genau wird hier Bezug genommen?&amp;lt;/ref&amp;gt; festgehalten. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Abija starb, begrub man ihn in der &amp;quot;[[Stadt Davids]]&amp;quot;, einem Stadtteil Jerusalems. Sein Sohn [[Asa]] trat die Nachfolge an. Unter seiner Herrschaft war zehn Jahre lang Frieden im Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:2. Chronik 13|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Chronik 12]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[2. Chronik 14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2. Chronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
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		<title>2. Chronik 13</title>
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		<updated>2026-09-01T03:24:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== König Abija von Juda&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[1. Könige 15|1. Könige 15, 1-8]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Abija]] wurde König von [[Juda]] im 18. Regierungsjahr König [[Jerobeam]]s von [[Israel]]. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Er regierte drei Jahre in [[Jerusalem]]. Seine Mutter hiess [[Michaja]] und war eine Tochter [[Uriël]]s aus [[Gibea]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Abija führte Krieg gegen Jerobeam. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Er zog mit 400000 erfahrenen Soldaten aus, um Jerobeam anzugreifen. Jerobeam stellte Abija ein Heer von 800000 guten Soldaten entgegen. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Als die beiden Heere sich im Bergland von [[Ephraim]] gegenüberstanden, stieg Abija auf den Berg [[Zemarajim]] und rief:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Jerobeam und all ihr Israeliten, hört mir zu! &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Habt ihr vergessen, dass der Herr, der Gott Israels, mit [[David]] einen ewigen Bund geschlossen hat? Er hat ihm und seinen Nachkommen für alle Zeiten die Herrschaft über Israel gegeben. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Trotzdem hat Jerobeam, der Sohn [[Nebat]]s, sich gegen seinen Herrn, den Enkel Davids, aufgelehnt. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Er scharte nichtsnutzige Schurken um sich und wiegelte sie gegen [[Rehabeam]], den Sohn [[Salomo]]s, auf. Rehabeam war noch zu jung und unerfahren, er konnte ihnen nicht die Stirn bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Und jetzt glaubt ihr, die Nachkommen Davids besiegen zu können, denen der Herr die Königsherrschaft anvertraut hat, nur weil ihr so viele seid und weil ihr die goldenen Kälber bei euch habt, die euch Jerobeam als Götter gemacht hat! &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Priester des Herrn, die Nachkommen [[Aaron]]s, habt ihr vertrieben und ebenso die [[Leviten]]. Und dann habt ihr an ihrer Stelle Priester nach eigenem Gutdünken eingesetzt, genau wie die anderen Völker. Wer zum Priester geweiht werden wollte, brauchte nur mit einem Stier und sieben Schafböcken daherkommen, und schon war er ein Priester im Dienst der Götter, die gar keine sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir aber bezeugen: Der Herr ist unser Gott, ihn verlassen wir nicht. Nur die Nachkommen Aarons sind unsere Priester, sie und die Leviten dienen dem Herrn. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Jeden Morgen und jeden Abend bringen sie ihm Brandopfer und wohlriechende Räucheropfer dar. Auf dem heiligen Tisch liegen die aufgeschichteten Brote; die goldenen Leuchter werden jeden Abend angezündet.&amp;lt;ref&amp;gt;War nicht die Anweisung, die Lampen der Leuchter nie ausgehen zu lassen? Bibelstelle suchen und verlinken.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ja, wir dienen dem Herrn, unserem Gott, ihr aber habt ihn verlassen. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Gott hilft uns, er geht uns im Kampf voran! Seine Priester sind bei uns, und sie werden die Kriegstrompeten gegen euch blasen. Ich warne euch, ihr Israeliten! Kämpft nicht gegen den Herrn, den Gott eurer Vorfahren! Diesen Krieg könnt ihr nicht gewinnen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Inzwischen hatte Jerobeam einige Truppen in den Hinterhalt geschickt. Sie sollten die Judäer umgehen und ihnen in den Rücken fallen, während er mit dem übrigen Heer von vorne angreifen wollte. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Plötzlich merkten die Judäer, dass die Israeliten sie umzingelt hatten. Sie schrien zum Herrn um Hilfe. Die Priester bliesen ihre Trompeten, &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;und alle Soldaten stimmten ein lautes Kriegsgeschrei an. Da griff Gott ein: Mit seiner Hilfe Schlugen Abija und die Judäer Jerobeams Heer. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Israeliten ergriffen die Flucht, aber Gott gab sie in die Gewalt der Judäer, &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;und so brachten Abija und seine Truppen ihnen eine grosse Niederlage bei. 500000 erfahrene Soldaten aus Israel fielen in dieser Schlacht. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Judäer siegten, weil sie ihre Hilfe vom Herrn, dem Gott ihrer Vorfahren, erwartet hatten. Für die Israeliten aber war es eine grosse Demütigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Abija jagte Jerobeam nach und eroberte aus seinem Gebiet die Städte [[Bethel]], [[Jeschana]] und [[Efron]] mit ihren umliegenden Dörfern. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Jerobeams Macht war von da an gebrochen, und schon bald liess der Herr ihn sterben. &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Abija dagegen wurde ein mächtiger Herrscher. Er heiratete vierzehn Frauen und hatte zweiundzwanzig Söhne und sechzehn Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Alles Weitere über Abijas Leben über seine Worte und Taten, ist in der Chronik des Phropheten [[Iddo]]&amp;lt;ref&amp;gt;Auf was genau wird hier Bezug genommen?&amp;lt;/ref&amp;gt; festgehalten. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Abija starb, begrub man ihn in der &amp;quot;[[Stadt Davids]]&amp;quot;, einem Stadtteil Jerusalems. Sein Sohn [[Asa]] trat die Nachfolge an. Unter seiner Herrschaft war zehn Jahre lang Frieden im Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:2. Chronik 13|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Chronik 12]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[2. Chronik 14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2. Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Korinther_2&amp;diff=13356</id>
		<title>2. Korinther 2</title>
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		<updated>2026-08-31T03:50:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Paulus wehrt sich gegen falsche Anschuldigungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Ein Besuch bei euch schien mir nicht sinnvoll zu sein, weil er uns allen nur neuen Kummer gebracht hätte. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn wenn ich euch nur traurig mache, bleibt ja niemand, der mich wieder froh stimmen könnte. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Deshalb schrieb ich euch den letzten Brief, damit ihr eure Angelegenheiten in Ordnung bringt, ehe ich zu euch komme. Ich wollte nämlich nicht über euch traurig sein, sondern mich über euch freuen. Denn ich hoffe doch, dass auch ihr euch freut, wenn ich mich freuen kann. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;In grosser Sorge, mit schwerem Herzen und unter Tränen hatte ich euch geschrieben. Aber ich wollte euch damit nicht verletzen. Im Gegenteil! Ihr solltet vielmehr erkennen, wie sehr ich gerade euch liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergebung für einen Bestraften ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer anderen Kummer bereitet hat, der hat nicht nur mich traurig gemacht, sondern euch alle - oder doch fast alle, um nicht zu übertreiben. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Die meisten von euch haben sein Verhalten bestraft, damit soll es gut sein. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Jetzt müsst ihr ihm vergeben und ihn ermutigen, denn er soll nicht verzweifeln. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Zeigt ihm deshalb eure Liebe. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Zweck meines Briefes ist ja erreicht: Ich wollte sehen, ob ihr euch bewährt und meine Anweisungen befolgt. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Wem ihr vergebt, dem vergebe ich auch. Wenn ich etwas zu vergeben hatte, dann habe ich es um euretwillen vor Christus längst getan. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn wir kennen die Absichten Satans nur zu genau und wissen, wie er uns zu Fall bringen möchte. Aber das soll ihm nicht gelingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Christus siegen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Als ich nach Troas kam, um dort die rettende Botschaft von Christus zu verkünden, machte der Herr die Menschen sehr offen für diese Botschaft. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Trotzdem war ich beunruhigt, weil ich meinen Mitarbeiter Titus nicht antraf. Darum verabschiedete ich mich bald wieder von den Christen in Troas und reiste ihm nach Mazedonien entgegen. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Von ganzem Herzen danke ich Gott dafür, dass er uns überall im Triumphzug Christi mitführt. Wohin wir auch kommen, verbreitet sich die Erkenntnis Gottes wie ein angenehmer Duft, dem sich niemand entziehen kann. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Ob die Menschen nun die Botschaft annehmen und gerettet werden oder sie ablehnen und verloren gehen: Durch Christus sind wir ein Wohlgeruch für Gott. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Für die einen ist es ein Verwesungsgeruch, der ihnen den Tod bringt; für die anderen aber ein angenehmer Duft, der ihnen neues Leben gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer aber ist für diese grosse Aufgabe geeignet? &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Nun, wir machen jedenfalls mit Gottes Botschaft keine Geschäfte wie so manche andere. Wir reden in aller Aufrichtigkeit und in Gottes Auftrag, weil wir mit Christus eng verbunden sind und uns Gott verantwortlich wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:2. Korinther 2|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Korinther 1]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[2. Korinther 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2. Korinther]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Korinther_13&amp;diff=13355</id>
		<title>1. Korinther 13</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Korinther_13&amp;diff=13355"/>
		<updated>2026-08-30T04:39:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Das Wichtigste ist die Liebe ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn ich in allen Sprachen der Welt, ja, in Engelszungen reden kann, aber ich habe keine Liebe, so bin ich nur wie eine dröhnende Pauke oder ein lärmendes Tamburin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn ich in Gottes Auftrag prophetisch reden kann, alle Geheimnisse Gottes weiss, seine Gedanken erkennen kann und einen Glauben habe, der Berge versetzt, aber ich habe keine Liebe, so bin ich nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Selbst wenn ich all meinen Besitz an die Armen verschenke und für meinen Glauben das Leben opfere, aber ich habe keine Liebe, dann nützt es mir gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Liebe ist geduldig und freundlich. Sie ist nicht verbissen, sie prahlt nicht und schaut nicht auf andere herab. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Liebe verletzt nicht den Anstand und sucht nicht den eigenen Vorteil, sie lässt sich nicht reizen und ist nicht nachtragend. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie freut sich nicht am Unrecht, sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Liebe ist immer bereit zu verzeihen, stets vertraut sie, sie verliert nie die Hoffnung und hält durch bis zum Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Liebe wird niemals vergehen. Einmal wird es keine Prophetien mehr geben, das Reden in unbekannten Sprachen wird aufhören, und auch Erkenntnis wird nicht mehr nötig sein. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn unsere Erkenntnis ist bruchstückhaft, ebenso wie unser prophetisches Reden. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn aber das Vollkommene da ist, wird alles Vorläufige vergangen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Kind redete, dachte und urteilte ich wie ein Kind. Jetzt bin ich ein Mann und habe das kindliche Wesen abgelegt. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Jetzt sehen wir nur ein undeutliches Bild wie in einem trüben Spiegel. Einmal aber werden wir Gott von Angesicht zu Angesicht sehen. Jetzt erkenne ich nur Bruchstücke, doch einmal werde ich alles klar erkennen, so deutlich, wie Gott mich jetzt schon kennt. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Was bleibt, sind Glaube, Hoffnung und Liebe. Die Liebe aber ist das Grösste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Korinther 13|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Korinther 12]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Korinther 14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Korinther]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Apostelgeschichte_28&amp;diff=13354</id>
		<title>Apostelgeschichte 28</title>
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		<updated>2026-08-29T04:21:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Auf der Insel Malta ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Als wir in Sicherheit waren, erfuhren wir, dass die Insel Malta hiess. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihre Bewohner waren sehr freundlich. Sie zündeten ein Feuer an und nahmen uns bei sich auf; denn es hatte zu regnen begonnen, und es war sehr kalt. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Paulus sammelte trockenes Reisig und warf es ins Feuer. Von der Hitze aufgescheuch, fuhr plötzlich eine Schlange heraus und biss sich an seiner Hand fest. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Inselbewohner sahen die Schlange an seiner Hand und riefen entsetzt: &amp;quot;Das muss ein Mörder sein. Er ist dem Meer entkommen, und nun straft ihn die Göttin der Rache!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber Paulus schleuderte das Tier ins Feuer, ohne dass ihm etwas geschehen wäre. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Gespannt warteten die Leute darauf, dass sein Arm anschwellen oder Paulus plötzlich tot umfallen würde. Doch als sie auch nach langer Zeit nichts Ungewöhnliches beobachten konnten, änderten sie ihre Meinung. Jetzt sagten sie: &amp;quot;Er muss ein Gott sein!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Ganz in der Nähe der Küste lag das Landgut, das dem Statthalter der Insel gehörte. Er hiess Publius. Von ihm wurden wir freundlich aufgenommen, und wir blieben drei Tage dort. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Während dieser Zeit bekam der Vater des Publius Fieber und erkrankte an der Ruhr. Paulus ging zu ihm, betete, legte ihm die Hände auf, und der Kranke war wieder gesund. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Als das bekannt wurde, kamen auch alle anderen Kranken der Insel und liessen sich heilen. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie beschenkten uns überreich, und bei unserer Abfahrt versorgten sie uns mit allem, was wir brauchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft in Rom ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Drei Monate später segelten wir mit einem Schiff weiter, das aus Alexandria kam und in Malta überwintert hatte. Man konnte es an seinen Galionsfiguren, den &amp;quot;Zwillingen&amp;quot;, erkennen. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir liefen Syrakus an und blieben drei Tage dort. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;In Küstennähe ging es von da weiter nach [[Rhegion]]. Weil schon nach einem Tag ein günstiger Südwind aufkam, erreichten wir in nur zwei Tagen Puteoli. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Dort begegneten wir Christen. Sie luden uns ein, eine Woche bei ihnen zu bleiben. Und dann brachen wir auf nach Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Christen in Rom hatten schon von uns gehört und kamen uns bis zum Forum des Appius und Tres-Tabernae entgegen. Als Paulus sie sah, dankte er Gott und blickte mit neuem Mut in die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paulus in Rom ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;In Rom erlaubte man Paulus, eine eigene Wohnung zu nehmen, in der er von einem Soldaten bewacht wurde. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Drei Tage nach seiner Ankunft lud er die führenden Männer der jüdschen Gemeinden zu sich ein. Als sich alle versammelt hatten, sagte er:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Liebe Brüder! Ich habe nichts gegen unser Volk und nichts gegen die Überlieferungen unserer Vorfahren getan. Trotzdem hat man mich in Jerusalem gefangen genommen und an die Römer ausgeliefert. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie haben mich verhört, und weil sie nichts fanden, was die Todesstrafe gerechtfertigt hätte, wollten sie mich freilassen. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber die Juden waren dagegen. Nur deshalb musste ich mich auf den Kaiser berufen; nicht etwa, weil ich die Absicht habe, mein Volk in irgendeiner Weise anzuklagen. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Um euch das zu sagen, habe ich euch hergebeten, denn ich trage diese Ketten, weil ich an den Messias glaube, auf den ganz Israel hofft.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Darauf sagten die Juden zu Paulus: &amp;quot;Wir haben bisher aus Judäa weder in einem Brief noch von irgendwelchen Abgesandten etwas Nachteiliges über dich gehört. &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir würden aber gern erfahren, was du zu sagen hast, denn uns ist von dieser Glaubensrichtung bisher nur bekannt, dass sie sehr umstritten ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;An einem festgesetzten Tag kamen viele Juden in die Wohnung des Paulus. Er sprach zu ihnen über Gottes neue Welt und erklärte ihnen alles. Vom Morgen bis zum Abend erzählte er ihnen von Jesus und zeigte ihnen, wie bereits das Gesetz des Mose und die Bücher der Propheten auf Jesus hingewiesen hatten. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Einige liessen sich auch überzeugen, andere aber wollten nichts davon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Zerstritten und uneinig verliessen sie Paulus, als er sagte: &amp;quot;Der Heilige Geist hatte Recht, als er euren Vorfahren durch den Propheten Jesaja sagen liess: &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;Geh zu diesem Volk und sprich: Ihr werdet hören und nicht verstehen, sehen und nicht erkennen. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn das Herz dieses Volkes ist hart und gleichgültig. Sie sind schwerhörig und verschliessen die Augen. Deshalb sehen und hören sie nicht. Sie sind nicht einsichtig und wollen nicht zu mir umkehren, darum kann ich ihnen nicht helfen und sie heilen!&amp;#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Das sollt ihr wissen&amp;quot;, fügte Paulus hinzu: &amp;quot;Diese Rettung, die Gott schenkt, wird jetzt anderen Völkern gebracht, und sie werden sie annehmen!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Paulus dies gesagt hatte, gingen die Juden heftig streitend aus dem Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Paulus blieb zwei Jahre in dieser Wohnung. Jeder durfte zu ihm kommen, &amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;und niemand hinderte ihn daran, in aller Offenheit über Gottes neue Welt und über den Herrn Jesus Christus zu predigen und zu lehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Apostelgeschichte 28|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Apostelgeschichte 27]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Römer 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostelgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Hiob_26&amp;diff=13353</id>
		<title>Hiob 26</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Hiob_26&amp;diff=13353"/>
		<updated>2026-08-28T03:12:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Hiob: Wie klug hast du mich beraten! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Darauf entgegnete Hiob:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Ach, wie gut hast du mir beigestanden, mir, der keine Kraft besitzt! Wie sehr hast du mir geholfen - arm und schwach wie ich bin! &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Wie hast du mich so gut beraten, mich, dem jede Weisheit fehlt! Welche Einsicht hast du mir vermittelt, tief und umfangreich! &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Mit wessen Hilfe hast du so geredet? Wer hat dir diese Worte eingegeben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer kann Gottes Macht begreifen? ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Vor Gott erzittern die Verstorbenen, alle, die im Wasser tief unter der Erde leben. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Welt der Toten - nackt und blos liegt sie vor Gott. Der tiefe Abgrund kann sich nicht verhüllen. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Gott spannte den Himmel aus über dem leeren Raum; die Erde hängte er auf im Nichts. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Er füllte die Wolken mit Wasser, und doch reissen sie nicht unter ihrer Last. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Er verhüllt seinen Thron, indem er die Wolken davor ausbreitet. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Er spannte den Horizont wie einen Bogen über dem Meer, als Grenze zwischen Licht und Dunkelheit. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn er die Säulen des Himmels bedroht, dann zittern und schwanken sie vor Furcht. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;In seiner Kraft liess er die Wellen des Meeres tosen, und in seiner Klugheit zerschmetterte er das Ungeheuer im Meer. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Durch seinen Hauch wurde der Himmel wieder klar. Eigenhändig durchbohrte er den fliehenden Drachen. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Das alles sind nur kleine Fingerzeige, ein leises Flüstern, das wir von ihm hören! Die Donnersprache seiner Allmacht aber - wer kann sie begreifen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Hiob 26|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Hiob 25]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Hiob 27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hiob]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Mose_15&amp;diff=13352</id>
		<title>1. Mose 15</title>
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		<updated>2026-08-27T03:37:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Gottes Bund mit Abram ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Danach redete der Herr zu [[Abram]] in einer Vision: &amp;quot;Hab keine Angst, Abram, ich selbst beschütze dich, ich werde dich auch reich belohnen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2/3&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber Abram entgegnete: &amp;quot;Ach Herr, mein Gott, was willst du mir denn schon geben? Ich habe keinen Sohn, und ohne einen Nachkommen sind alle Geschenke wertlos. Ein Diener meines Hauses - [[Eliëser]] von [[Damaskus]] - wird meinen ganzen Besitz erben.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Nein&amp;quot;, erwiderte der Herr, &amp;quot;nicht dein Diener, sondern dein eigener Sohn wird den ganzen Besitz übernehmen!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Er führte Abram aus dem Zelt nach draussen und sagte zu ihm: &amp;quot;Schau dir den Himmel an, und versuche, die Sterne zu zählen! Genauso werden deine Nachkommen sein - unzählbar!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Abram nahm dieses Versprechen ernst. Er setzte sein ganzes Vertrauen auf den Herrn, und so fand er Gottes Anerkennung.&amp;lt;ref&amp;gt;Bibelstelle im Neuen Testament suchen und hier verknüpfen (müsste in einem Brief des Paulus zu finden sein)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Daraufhin sagte der Herr zu ihm: &amp;quot;Ich bin der Herr, der dich aus der Stadt [[Ur]] in [[Babylonien]] herausgeführt hat, um dir dieses Land zu geben.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Herr, mein Gott&amp;quot;, erwiderte Abram, &amp;quot;woher kann ich wissen, dass dieses Land einmal mir gehört?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;9/10&amp;lt;/sup&amp;gt;Da sagte der Herr: &amp;quot;Bring mir eine dreijährige Kuh, eine dreijährige Ziege, einen dreijährigen Schafbock, eine Turteltaube und eine junge Taube; schneide sie mittendurch, und lege die Hälften einander gegenüber. Nur die Tauben zerteile nicht!&amp;quot; Abram tat, was der Herr ihm befohlen hatte; &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;und als Raubvögel sich auf die Tiere stürzten, verscheuchte er sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Bei Sonnenuntergang wurde Abram müde und fiel in einen tiefen Schlaf. Eine schreckliche Angst überkam ihn, und dunkle Vorahnungen beunruhigten ihn sehr. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Da sagte Gott zu ihm: &amp;quot;Ich vertraue dir jetzt etwas an, das in der Zukunft geschehen wird: Deine Nachkommen werden in einem fremden Land unterdrückt. Sie arbeiten dort als Sklaven - vierhundert Jahre lang.&amp;lt;ref&amp;gt;Hier ist die Gefangenschaft in [[Ägypten]] gemeint (siehe [[2. Mose 1|2. Mose 1, 11 - 14]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber ich werde das Volk bestrafen, das sie dazu gezwungen hat. Mit grossen Reichtümern werden sie von dort wegziehen; &amp;lt;sup&amp;gt;15/16&amp;lt;/sup&amp;gt;Nach vier Generationen kehren sie in das Land [[Kanaan]] zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Aussage wurde durch den Ungehorsam von Israel erfüllt, weil Gott die Israeliten 40 Jahre in der Wüste umherirren liess, weil sie ihm nicht folgten. (Bibelstelle suchen)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin leben die [[Amoriter]] in diesem Land, denn sie sind noch nicht reif für das Gericht. Du selbst wirst ein hohes Alter erreichen, in Frieden sterben und begraben werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Sonne war inzwichen untergegangen, und es war dunkel geworden. Da sah Abram einen rauchenden Ofen, und eine Feuerflamme fuhr zwischen den Fleischstücken hindurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;So schloss der Herr einen Bund mit Abram und versprach ihm: &amp;quot;Ich gebe deinen Nachkommen dieses Land, von der ägyptischen Grenze bis zum [[Euphrat]] - &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;das ganze Land, in dem jetzt die [[Keniter]], [[Kenasiter]] und die [[Kadmoniter]], &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;die [[Hetiter]], [[Perisiter]] und die [[Refaïter]], &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;die [[Amoriter]], [[Kanaaniter]], [[Girgaschiter]] und die [[Jebusiter]] wohnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Mose 15|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Mose 14]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Mose 16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Mose]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Timotheus_4&amp;diff=13351</id>
		<title>2. Timotheus 4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Timotheus_4&amp;diff=13351"/>
		<updated>2026-08-26T03:37:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Der Auftrag und das Vermächtnis des Paulus ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Vor Gott und vor unserem Herrn Jesus Christus, der kommen wird, um über die Lebenden und die Toten Gericht zu halten und seine Herrschaft anzutreten, bitte ich dich eindringlich: &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Verkünde den Menschen Gottes Botschaft. Setz dich dafür ein, ob es den Menschen passt oder nicht! Rede ihnen ins Gewissen, weise sie zurecht, und ermutige sie, wo es nötig ist. Lehre sie in aller Geduld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn es wird die Zeit kommen, in der die Menschen von der gesunden Lehre nichts mehr wissen wollen. Sie werden sich nach ihrem eigenen Geschmack Lehrer aussuchen, die ihnen nur nach dem Munde reden. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Und weil ihnen die Wahrheit nicht gefällt, folgen sie allen möglichen Legenden. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch du sollst wachsam und besonnen bleiben! Sei bereit, für Christus zu leiden. Predige unerschrocken die rettende Botschaft, und führ deinen Dienst treu und gewissenhaft aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich sage dir das, weil ich mit dem Todesurteil rechnen muss und mein Leben nun bald für Gott geopfert wird. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch ich habe mit vollem Einsatz gekämpft; jetzt ist das Ziel erreicht, und ich bin im Glauben treu geblieben. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Nun hält der Herr für mich auch den Siegespreis bereit. Er, der gerechte Richter, wird mir den Preis am Tag des Gerichts geben; aber nicht mir allein, sondern allen, die wie ich voller Sehnsucht auf sein Kommen warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönliche Bitten und Anliegen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Nun bitte ich dich: Komm doch so schnell wie möglich zu mir! &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Demas hat mich im Stich gelassen und ist nach Thessalonich gereist, weil ihm die Dinge dieser Welt wichtiger waren. Kreszens ist in Galatien und Titus in Dalmatien. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Nur Lukas ist bei mir geblieben. Wenn du kommst, bring Markus mit, denn er könnte mir hier viel helfen. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Tychikus habe ich nach Ephesus geschickt. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Bring mir aus Troas meinen Mantel mit, den ich bei Karpus zurückgelassen habe, ebenso die Bücher, vor allem aber die [[Pergam]]entrollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Schmied Alexander hat mir viel Böses angetan. Er wird dafür vom Herrn die gerechte Strafe erhalten. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Hüte dich vor ihm, denn er hat unsere Botschaft von Jesus Christus erbittert bekämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Bei meiner ersten Gerichtsverhandlung stand mir niemand bei. Alle liessen mich im Stich. Gott möge ihnen verzeihen. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr aber war bei mir. Er hat mir Kraft gegeben, dass ich selbst an diesem Ort die rettende Botschaft von Jesus verkünden konnte und Menschen aus aller Welt sie hörten. Er hat mich vor dem sicheren Tod bewahrt. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch in Zukunft wird mich der Herr vor allen bösen Angriffen schützen und in seine neue Welt im Himmel aufnehmen. Ihm gehört für immer alle Ehre. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Grüsse bitte Priszilla und Aquila und alle im Haus des Onesiphorus. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Erastus ist in Korinth geblieben, und Trophimus habe ich krank in Milet zurücklassen müssen. &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Beeil dich, dass du noch vor Beginn des Winters hier bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eubulus lässt dich herzlich grüssen, ebenso Pudens, Linus, Klaudia und alle anderen Brüder und Schwestern hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Unser Herr Jesus Christus sei mit dir und seine Gnade mit euch allen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:2. Timotheus 4|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Timotheus 3]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Titus 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2. Timotheus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
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