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	<title>BibelWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Matth%C3%A4us_16&amp;diff=13286</id>
		<title>Matthäus 16</title>
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		<updated>2026-06-21T04:01:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Beweise, dass du von Gott kommst!&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Matthäus 12|Matthäus 12, 38-39]], [[Markus 8|Markus 8, 11-13]] und [[Lukas 12|Lukas 12, 54-56]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Eines Tages kamen Pharisäer und Sadduzäer, um Jesus auf die Probe zu stellen. Sie verlangten von ihm einen eindeutigen Beweis für seinen göttlichen Auftrag. &amp;lt;sup&amp;gt;2/3&amp;lt;/sup&amp;gt;Jesus sagte ihnen: &amp;quot;Ihr könnt das Wetter aus den Zeichen am Himmel vorhersagen: Abendrot zeigt gutes Wetter für den nächsten Tag an, Morgenröte bedeutet schlechtes Wetter. Aber was heute vor euren Augen geschieht, das könnt ihr nicht richtig beurteilen! &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Dieses böse gottlose Volk verlangt einen Beweis. Doch sie werden kein anderes Wunder zu sehen bekommen als das, was an dem Propheten Jona geschah.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte von Jona und dem grossen Fisch steht ab [[Jona 1]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit diesen Worten liess Jesus sie stehen und ging weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlimmer als Hunger&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Markus 8|Markus 8, 14-21]] und [[Lukas 12|Lukas 12, 1]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Als sie an das andere Seeufer gekommen waren, stellten seine Jünger fest, dass sie vergessen hatten, Brot mitzunehmen. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Da warnte sie Jesus: &amp;quot;Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Jünger überlegten, was er wohl damit meinte: &amp;quot;Das sagt er bestimmt, weil wir das Brot vergessen haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Jesus merkte, worüber sie sprachen, und fragte: &amp;quot;Weshalb macht ihr euch gleich Sorgen, wenn einmal nichts zu essen da ist? Traut ihr mir so wenig zu? &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Werdet ihr denn nie zur Einsicht kommen? Habt ihr vergessen, dass ich fünftausend Menschen mit fünf Broten gesättigt habe? Und wie viele Körbe habt ihr mit Resten gefüllt? &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Oder denkt an die sieben Brote, die ich an viertausend Menschen verteilt habe! Und wie viel ist damals übrig geblieben! &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Wie kommt ihr auf den Gedanken, dass ich vom Essen rede, wenn ich euch sage: Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Erst jetzt begriffen sie, dass Jesus mit dem Sauerteig die falschen Lehren der Pharisäer und Sadduzäer gemeint hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist Jesus?&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Markus 8|Markus 8, 27-30]] und [[Lukas 9|Lukas 9, 18-21]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: &amp;quot;Für wen halten die Leute den Menschensohn?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Jünger erwiderten: &amp;quot;Einige meinen, du seist Johannes der Täufer. Andere halten dich für Elia, für Jeremia oder einen anderen Propheten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Und für wen haltet ihr mich?&amp;quot;, fragte er sie. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Da antwortete Petrus: &amp;quot;Du bist Christus, der von Gott gesandte Retter, der Sohn des lebendigen Gottes!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Du kannst wirklich glücklich sein, Simon, Sohn des Jona!&amp;quot;, sagte Jesus. &amp;quot;Diese Erkenntnis hat dir mein Vater im Himmel gegeben; von sich aus kommt ein Mensch nicht zu dieser Einsicht. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich sage dir: Du bist Petrus. Auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und selbst die Macht des Todes wird sie nicht besiegen können. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich will dir die Schlüssel zu Gottes neuer Welt geben. Was du auf der Erde binden wirst, das soll auch im Himmel gebunden sein. Und was du auf der Erde lösen wirst, das soll auch im Himmel gelöst sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Darauf verbot er seinen Jüngern streng, den Leuten zu sagen, dass er der Christus sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jesus spricht zum ersten Mal von seinem Tod&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Markus 8|Markus 8, 31-33]] und [[Lukas 9|Lukas 9, 22]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Während dieser Zeit sprach Jesus mit seinen Jüngern zum ersten Mal von seinem Tod: &amp;quot;Wir müssen nach Jerusalem gehen. Dort werden mich die führenden Männer des Volkes, die Hohenpriester und Schriftgelehrten foltern und töten. Aber am dritten Tag werde ich von den Toten auferstehen.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Da nahm Petrus ihn zur Seite, um ihn von diesen Gedanken abzubringen: &amp;quot;Herr, das möge Gott verhindern! So etwas darf dir nicht zustossen!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber Jesus wandte sich von ihm ab und rief: &amp;quot;Weg mit dir, Satan!&amp;quot; Du willst mich hindern, meinen Auftrag zu erfüllen. Du verstehst Gottes Gedanken nicht, weil du nur menschlich denkst!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alles hingeben, um alles zu gewinnen&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Markus 8|Markus 8, 34]] und [[Lukas 9|Lukas 9, 23-27]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Danach sprach Jesus zu seinen Jüngern: &amp;quot;Wer mir nachfolgen will, darf nicht mehr sich selbst in den Mittelpunkt stellen, sondern muss sein Kreuz auf sich nehmen und mir nachfolgen. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer sich an sein Leben klammert, der wird es verlieren. Wer aber sein Leben für mich einsetzt, der wird es für immer gewinnen. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn was gewinnt ein Mensch, wenn ihm die ganze Welt zufällt, er selbst aber dabei Schaden nimmt? Er kann sein Leben ja nicht wieder zurückkaufen! &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Herrlichkeit seines Vaters kommen und jeden nach seinen Taten richten. &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Und ich sage euch: Einige von euch, die hier stehen, werden nicht sterben, bevor sie den Menschensohn in seiner Königsherrschaft haben kommen sehen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Wie hat Jesus diese Aussage gemeint? Vermutlich nicht wortwörtlich, weil die Jünger - soweit ich weiss - alle gestorben sind.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Matthäus 16|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Matthäus 15]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Matthäus 17]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Matthäus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Thessalonicher_3&amp;diff=13285</id>
		<title>1. Thessalonicher 3</title>
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		<updated>2026-06-20T04:20:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Besuch des Timotheus in Thessalonich ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir hielten es einfach nicht länger aus, ohne Nachricht von euch zu sein. Deswegen entschlossen wir uns, allein in Athen zu bleiben &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;und unseren Bruder Timotheus zu euch zu schicken. Er dient ja Gott, indem er die rettende Botschaft von Christus verkündet. Timotheus nun sollte euch ermutigen und in eurem Glauben stärken, &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;damit ihr bei allem, was ihr augenblicklich erleiden müsst, standhaft bleibt. Ihr wisst ja selbst, dass wir als Christen leiden müssen. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Das haben wir euch schon gesagt, als wir bei euch waren. Und jetzt wisst ihr es aus eigener Erfahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Nun wollte ich aber genau wissen, wie es euch geht, und darum habe ich Timotheus zu euch geschickt. Er sollte mir berichten, ob euer Glaube all diesen Angriffen standgehalten hat oder ob euch der Versucher zu Fall bringen konnte. Dann allerdings wäre all unsere Arbeit vergeblich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch jetzt ist Timotheus zurückgekehrt. Er hat uns gute Nachrichten von eurem Glauben und eurer Liebe gebracht und uns erzählt, dass ihr uns nicht vergessen habt, ja, dass ihr euch ein Wiedersehen ebenso sehnlich wünscht wie wir. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Von eurem Glauben zu hören hat uns in unserer eigenen Not und Bedrängnis getröstet. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Jetzt haben wir wieder neuen Lebensmut, weil ihr unbeirrt beim Herrn bleibt. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Wie sollen wir Gott nur dafür danken, dass er uns durch euch so viel Freude schenkt! &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Tag und Nacht bitten wir ihn um ein Wiedersehen mit euch. Denn wie gern würden wir euch helfen, dass ihr im Glauben weiter vorankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;So warten wir jetzt darauf, dass Gott, unser Vater, und Jesus, unser Herr, uns recht bald zu euch führen. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Euch aber schenke der Herr immer grössere Liebe zueinander und zu allen anderen Menschen; eine Liebe, wie wir sie auch für euch empfinden. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;So werdet ihr innerlich stark, ihr lebt ganz für Gott, unseren Vater, und könnt frei von aller Schuld vor ihn treten, wenn Jesus, unser Herr, kommt mit allen, die zu ihm gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Thessalonicher 3|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Thessalonicher 2]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Thessalonicher 4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Thessalonicher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Psalm_6&amp;diff=13284</id>
		<title>Psalm 6</title>
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		<updated>2026-06-19T03:16:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Herr, strafe mich nicht länger! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Ein Lied [[David]]s, mit achtsaitigem Instrument zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Herr, du lässt mich deinen Zorn spüren. Ich flehe dich an: Strafe mich nicht länger! &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Hab erbarmen mit mir, Herr, ich kann nicht mehr! Gib mir wieder Kraft und neuen Mut, ich bin völlig erschöpft! &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich weiss weder aus noch ein. Herr, wie lange willst du noch zusehen? &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Wende dich mir wieder zu! Hilf mir! Du bist doch ein barmherziger Gott. Sei mir gnädig und rette mich! &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn ich tot bin, kann ich dir nicht mehr danken. Wie soll ich dich denn im Totenreich loben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7/8&amp;lt;/sup&amp;gt;Ach, ich bin müde vom Stöhnen. Nachts weine ich wie ein Kind, bis die Kissen durchnässt und meine Augen ganz verquollen sind. Daran sind nur meine Feinde schuld, sie haben mich in die Enge getrieben. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Niederträchtig und gemein seid ihr! Verschwindet, denn der Herr hat meine Tränen gesehen! &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Er hat mein Schreien gehört und mein Gebet angenommen. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Meine Feinde ziehen den Kürzeren und geben auf. Schämen müssen sie sich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Psalm 6|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Psalm 5]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Psalm 7]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psalm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Hebr%C3%A4er_6&amp;diff=13283</id>
		<title>Hebräer 6</title>
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		<updated>2026-06-18T03:17:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Werdet endlich im Glauben erwachsen! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum wollen wir jetzt aufhören, euch immer wieder in den einfachsten Grundlagen eures Glaubens an [[Christus]] zu unterweisen. Wir möchten vielmehr darüber sprechen, was Christen wissen müssen, die in ihrem Glauben erwachsen sind. Es geht jetzt aber nicht mehr darum, das alte Leben hinter sich zu lassen, das letztlich zum Tod führt, auch nicht darum, wie notwendig es ist, zu Gott umzukehren und ihm zu vertrauen. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Ebenso wenig wollen wir euch lehren über die [[Taufe]], die [[Handauflegung]], die Auferstehung der Toten und über Gottes letztes Gericht. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn Gott es will, dann wollen wir lieber Schritte nach vorn tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch dies eine möchte ich euch jetzt noch sagen: Für alle, die Gott schon mit seinem hellen Licht erleuchtet hat, die an sich selbst erfahren haben, wie herrlich Gottes himmlische Gaben sind, und denen der [[Heilige Geist]] geschenkt wurde, &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;die Gottes gute Botschaft aufnahmen und dadurch etwas von der Kraft der ewigen Welt spürten, - &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;für all diese Menschen ist es unmöglich, wieder zu Gott zurückzukehren, wenn sie sich bewusst von ihm abgewendet haben und ihm untreu geworden sind. Ihre Untreue würde nichts anderes bedeuten, als dass sie den Sohn Gottes noch einmal ans Kreuz schlagen und ihn dem Spott seiner Feine ausliefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer für Gott ein guter Acker ist, der wird von ihm gesegnet. Er nimmt den Regen auf, der immer wieder über ihm niedergeht und nützliche Pflanzen wachsen lässt. Schliesslich bringt er eine gute Ernte. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer aber einem schlechten Acker gleicht, dem droht Gottes Fluch. Auf ihm wachsen nichts als Dornen und Disteln, und am Ende wird er abgebrannt. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Das mussten wir euch, liebe Freunde, ganz offen und unmissverständlich sagen. Trotzdem sind wir überzeugt, dass ihr gerettet werdet und das Ziel erreicht. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn Gott ist nicht ungerecht. Er vergisst nicht, was ihr getan habt und wie ihr aus Liebe zu ihm anderen Christen geholfen habt und immer noch helft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir haben nur einen Wunsch: Jeder von euch soll mit diesem Eifer an der Hoffnung festhalten, dass sich einmal alles erfüllt, was Gott versprochen hat. Ja, haltet daran fest, bis ihr das Ziel erreicht! &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Werdet in eurem Glauben nicht träge und gleichgültig, sondern folgt dem Beispiel der Christen, die durch ihr Vertrauen zum Herrn standhaft geblieben sind und alles erhalten werden, was Gott zugesagt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gott hält, was er verspricht ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Gott [[Abraham]] sein Versprechen gab, da bekräftigte er seine Zusage mit einem Eid. Und weil niemand über Gott steht und diesen Eid Gottes beglaubigen konnte, schwor Gott bei seinem eigenen Namen. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Er versprach Abraham: &amp;quot;Du kannst dich fest darauf verlassen: Ich will dich mit Segen überschütten, und du sollst viele Nachkommen haben.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Abraham wartete geduldig; und schliesslich ging in Erfüllung, was Gott ihm versprochen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Menschen schwören einen Eid, um ihre Aussage zu bekräftigen und um mögliche Zweifel auszuräumen. Dabei berufen sie sich auf eine Autorität über ihnen. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch Gott hat sein Versprechen mit einem Eid bekräftigt. So haben wir, denen seine Zusagen gelten, die unumstössliche Gewissheit, dass er sie auch einlöst. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Und weil Gott niemals lügt, haben wir jetzt zwei Tatsachen, auf die wir uns verlassen können. Gottes Zusage und sein Eid ermutigen und stärken alle, die an der von Gott versprochenen Hoffnung festhalten. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Diese Hoffnung ist für uns ein sicherer und fester Anker, der hineinreicht in den Himmlischen Tempel, bis ins Allerheiligste hinter dem Vorhang. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Dorthin ist uns Jesus vorausgegangen. Er ist unser [[Hoherpriester]] für alle Zeiten - wie es [[Melchisedek]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Hebräer 6|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Hebräer 5]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Hebräer 7]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hebräer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Chronik_18&amp;diff=13282</id>
		<title>2. Chronik 18</title>
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		<updated>2026-06-17T03:43:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Wer sagt die Wahrheit - die Propheten Ahabs oder Micha?&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[1. Könige 22|1. Könige 22, 1-28]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Joschafat]] war sehr reich und genoss hohes Ansehen. Seinen ältesten Sohn verheiratete er mit einer Tochter König [[Ahab]]s von [[Israel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Nach einigen Jahren besuchte er Ahab in [[Samaria]]. Der israelitische König liess für seinen Gast und dessen Gefolge viele Schafe und Rinder schlachten. Dann versuchte er, ihn zu einem gemeinsamen Feldzug gegen die [[Stadt Ramot]] im Gebiet von [[Gilead]] zu überreden. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Willst du nicht mit mir in den Kampf ziehen?&amp;quot;, fragte er den König von [[Juda]]. Joschafat antwortete: &amp;quot;Du kannst auf mich zählen! Ich ziehe mit dir und stelle dir meine Truppen zur Verfügung. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch bitte frag zuerst den Herrn, was er zu diesem Feldzug sagt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Da liess König Ahab von Israel seine Propheten zu sich rufen - es waren etwa 400 - und fragte sie: &amp;quot;Sollen wir Ramot in Gilead angreifen oder nicht?&amp;quot; &amp;quot;Geh nur&amp;quot;, ermutigten sie ihn, &amp;quot;Gott wird dir zum Sieg über diese Stadt verhelfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber Joschafat gab sich noch nicht zufrieden. &amp;quot;Gibt es hier in Israel keinen echten Propheten, der für uns den Herrn befragen könnte?&amp;quot;, wollte er wissen. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Ahab antwortete: &amp;quot;Doch, es gibt noch einen, durch den man den Herrn befragen kann. Aber ich hasse ihn, denn er kündigt mir immer nur Unglück an, nie etwas Gutes! Es ist [[Micha]], der Sohn [[Jimla]]s.&amp;quot; Joschafat entgegnete: &amp;quot;So solltest du als König nicht sprechen!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Da rief König Ahab einen Hofbeamten und befahl ihm: &amp;quot;Hol sofort Micha, den Sohn Jimlas, zu uns!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;In ihren königlichen Gewändern setzten sich Ahab und Joschafat auf zwei Thronsessel, die man für sie auf einem grossen Platz beim Stadttor von [[Samaria]] aufgestellt hatte. Dorthin kamen die 400 Propheten Ahabs. Sie gerieten alle in Ekstase und prophezeiten den Königen nur Gutes. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Einer von ihnen, [[Zedekia]], der Sohn [[Kenaana]]s, hatte sich eiserne Hörner gemacht und rief: &amp;quot;Höre, was der Herr dir sagen lässt: &amp;#039;Wie ein Stier mit eisernen Hörnern wirst du die [[Syrer]] niederstossen und nicht eher ruhen, bis du sie in Grund und Boden gestampft hast!&amp;#039;&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Die anderen Propheten redeten ähnlich: &amp;quot;Geh nur nach [[Ramot]] in [[Gilead]]! Der Herr wird die Stadt in deine Gewalt geben, und dann kommst du als Sieger zurück!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Hofbeamte, der Micha holen musste, forderte ihn unterwegs auf: &amp;quot;Alle Propheten haben dem König nur Gutes angekündigt. Du weisst also, was du zu tun hast: Sag auch du dem König den Sieg voraus!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch Micha widersprach: &amp;quot;So gewiss der Herr lebt: Ich werde nur das sagen, was mein Gott mir aufträgt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Micha vor Ahab stand, fragte ihn der König: &amp;quot;Micha, sollen wir gegen Ramot in Gilead in den Kampf ziehen oder nicht?&amp;quot; &amp;quot;Natürlich, greift nur an!&amp;quot;, antwortete der Prophet. &amp;quot;Bestimmt wird die Stadt in eure Gewalt gegeben, und ihr kommt als die grossen Sieger zurück!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch der König hakte nach: &amp;quot;Wie muss ich dich beschwören, damit du mir nur die reine Wahrheit sagst? Was hat der Herr dir gezeigt?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Da antwortete Micha: &amp;quot;Ich sah das Heer der Israeliten über alle Berge verstreut wie Schafe, die keinen Hirten mehr haben. Der Herr sprach zu mir: &amp;#039;Diese Soldaten haben keinen Herrn mehr, der sie führt. Sie können getrost nach Hause zurückkehren.&amp;#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Siehst du?&amp;quot;, wandte der König von Israel sich nun an Joschafat. &amp;quot;Ich habe es doch gleich gesagt, dass er mir immer nur Unglück prophezeit und nie etwas Gutes!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Micha aber fuhr fort: &amp;quot;Hört zu! Ich will euch erzählen, was der Herr mir gezeigt hat: Ich sah ihn auf seinem Thron sitzen, umgeben von seinem himmlischen Hofstaat. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Er fragte: &amp;#039;Wer will Ahab dazu verleiten, gegen Ramot in Gilead zu kämpfen? Der König soll dort ums Leben kommen.&amp;#039; Die Versammelten machten diesen und jenen Vorschlag, &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;bis schliesslich ein Geist vor den Herrn trat und sagte: &amp;#039;Ich werde ihn überlisten!&amp;#039; &amp;#039;Wie willst du das tun?&amp;#039;, fragte der Herr. &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;Ich lasse alle Propheten Ahabs Lügen erzählen&amp;#039;, antwortete er. &amp;#039;Ich rede durch sie als ein Lügengeist.&amp;#039; Da sagte der Herr zu dem Geist: &amp;#039;Du bist der Rechte, um Ahab in die Irre zu führen! Es wird dir auch gelingen. Geh und mach es so, wie du vorgeschlagen hast&amp;#039; &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Ahab, der Herr hat beschlossen, Unheil über dich zu bringen, darum hat er diesen Lügengeist zu deinen Propheten geschickt. Dieser Geist spricht nun aus ihrem Mund.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Jetzt kam Zedekia, der Sohn Kenaanas, nach vorne, gab Micha eine Ohrfeige und rief: &amp;quot;So, du behauptest, der Geist Gottes habe mich und die anderen Propheten verlassen, damit er mit dir reden kann? Beweis es, wenn du kannst!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Warte nur&amp;quot;, sagte Micha, &amp;quot;bald kommt der Tag, an dem du dich vor den Feinden in die hinterste Kammer deines Hauses verkriechst. Dann wirst du an meine Worte denken!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Da befahl König Ahab: &amp;quot;Bringt Micha zu [[Amon]], dem Stadtobersten, und zu meinem Sohn [[Joasch]]! &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Meldet ihnen: &amp;#039;Befehl des Königs: Steckt diesen Mann ins Gefängnis, und gebt ihm eine gekürzte Ration Brot und Wasser!&amp;#039; Dort soll er bleiben, bis ich, König Ahab, unversehrt als Sieger aus dem Feldzug zurückkomme.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Da sagte Micha zum König: &amp;quot;Alle sollen es hören: Wenn du je wohlbehalten zurückkehrst, so hat heute nicht der Herr durch mich gesprochen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== König Ahab fällt in der Schlacht bei Ramot&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[1. Könige 22|1. Könige 22, 29-35]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;König Ahab von Israel und König Joschafat von Juda zogen gemeinsam in den Kampf gegen die Stadt Ramot in Gilead. &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Vor der Schlacht sagte Ahab zu Joschafat: &amp;quot;Ich werde mich als einfacher Soldat verkleiden. Du aber kämfe ruhig in deiner königlichen Rüstung.&amp;quot; Er zog sich einfache Soldatenkleider an, und sie gingen in die Schlacht. &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Der syrische König aber hatte seinen Wagenkämpfern befohlen: &amp;quot;Greift in der Schlacht einzig und allein den König von Israel an. Lasst euch von keinem ablenken - weder vom Fussvolk noch von den hohen Offizieren!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Bald hatten die syrischen Wagenkämpfer König Joschafat entdeckt. Sie hielten ihn für den König von Israel und griffen ihn von allen Seiten an. Joschafat schrie laut um Hilfe. Da griff der Herr ein und lenkte die Feinde von ihm ab. &amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn die Syrer merkten, dass er nicht König Ahab war, und liessen von ihm ab. &amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Einer ihrer Soldaten schoss auf gut Glück einen Pfeil ab und traf den König von Israel genau an einer ungeschützten Stelle zwischen den Trägern seines Panzers. Ahab befahl dem Lenker seines Streitwagens: &amp;quot;Dreh um, und bring mich vom Schlachtfeld; ich bin schwer verwundet!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch der Kampf tobte an diesem Tag immer heftiger. Um den Syrern die Stirn zu bieten blieb Ahab auf dem Schlachtfeld und hielt sich aufrecht in seinem Wagen. Gegen Abend, als die Sonne unterging, starb er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:2. Chronik 18|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Chronik 17]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[2. Chronik 19]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2. Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Chronik_7&amp;diff=13281</id>
		<title>1. Chronik 7</title>
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		<updated>2026-06-16T03:41:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Die Nachkommen Issaschars ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Issaschar]] hatte vier Söhne mit Namen [[Tola]], [[Puwa]], [[Jaschub]] und [[Schimron]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Söhne Tolas hiessen [[Usi]], [[Refaja]], [[Jeriël]], [[Jachmai]], [[Jibsam]] und [[Schemuël]]. Sie alle waren Sippenoberhäupter. Von den Nachkommen Tolas waren zur Zeit [[David]]s nach den Geschlechtsregistern 22600 Männer wehrfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Usi hatte einen Sohn namens [[Jisrachja]]. Dieser und seine vier Söhne [[Michael]], [[Obadja]], [[Joel]] und [[Jischija]] waren fünf Sippenopberhäupter. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;In den Geschlechtsregistern ihrer Nachkommen waren 36000 wehrfähige Männer eingetragen. Es war eine so hohe Zahl, weil die Nachkommen Usis viele Frauen und Kinder hatten. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Insgesamt hatten die Sippen des Stammes Issaschar 87000 wehrfähige Männer. Sie alle waren in den Geschlechtsregistern aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die nachkommen Benjamins und Naftalis ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Benjamin]] hatte drei Söhne namens [[Bela]], [[Becher]] und [[Jediaël]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Fünf Söhne Belas hiessen [[Ezbon]], [[Usi]], [[Usiël]], [[Jerimot]] und [[Ir]]; sie alle waren Sippenoberhäupter. In den Geschlechtsregistern dieser fünf Sippen waren 22034 wehrfähige Männer eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Söhne Bechers hiessen [[Semira]], [[Joasch]], [[Eliëser]], [[Eljoënai]], [[Omri]], [[Jerimot]], [[Abia]], [[Anatot]] und [[Alemet]]. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;In den Geschlechtsregistern ihrer Sippenoberhäupter waren 20200 wehrfähige Männer aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Jediaëls Sohn hiess [[Bilhan]], Bilhan hatte sieben Söhne namens [[Jëusch]], [[Benjamin]], [[Ehud]], [[Kenaana]], [[Setan]], [[Tarsis]] und [[Ahischahar]]. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie waren die Oberhäupter ihrer Sippen. Diese stellten ein Heer von 17200 Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Die [[Schuppiter]] und [[Huppiter]] stammten von Ir ab, und die [[Huschiter]] gingen auf Aher zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Söhne [[Naftali]]s hiessen [[Jachzeel]], [[Guni]], [[Jezer]] und [[Schillem]]; sie waren Enkel Bilhas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Nachkommen Manasses ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Manasse]] und die aramäische Nebenfrau hatten zwei Söhne: [[Asriël]] und [[Machir]], den Vater [[Gilead]]s. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Machir heiratete eine Frau von den Huppitern und Schuppitern. Er hatte eine Schwester mit Namen Maacha. Hefers zweiter Sohn hiess [[Zelofhad]], er hatte nur Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Machirs Frau Maacha brachte zwei weitere Söhne zur Welt. Sie hiessen [[Peresch]] und [[Scheresch]]. Die Söhne Schereschs waren [[Ulam]] und [[Rekem]]. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Ulams Sohn hiess [[Bedan]]. Dies waren die Nachkommen von [[Gilead]], dem Sohn Machirs und Enkel Manasses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Gileads Schwester Molechet hatte drei Söhne namens [[Ischhod]], [[Abiëser]] und [[Machla]]. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Söhne Schemidas heissen [[Achjan]], [[Sichem]], [[Likhi]] und [[Aniam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Nachkommen Ephraims ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Ephraim]] hatte einen Sohn mit Namen [[Schutelach]], auf ihn folgten in gerader Linie: [[Bered]], [[Tahat]], [[Elada]], [[Tahat]], &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Sabad]] und [[Schutelach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei andere Söhne Ephraims hiessen [[Eser]] und [[Elad]]. Die beiden gingen eines Tages nach [[Gat]], um dort Vieh zu stehlen. Doch die Einwohner der Stadt überraschten sie dabei und brachten sie um. &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr Vater Ephraim trauerte lange Zeit um sie. Seine Brüder kamen zu ihm und versuchten ihn zu trösten. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Als er wieder mit seiner Frau schlief, wurde sie schwanger und bekam einen Sohn. Ephraim nannte ihn [[Beria]] (&amp;quot;Unglück&amp;quot;), weil er geboren wurde, nachdem Unglück über die Familie hereingebrochen war. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Ephraim hatte auch eine Tochter, die [[Scheera]] hiess. Sie liess das untere und das obere [[Bet-Horon]] und [[Usen-Scheera]] erbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Zwei weitere Söhne Ephraims hiessen [[Refach]] und [[Reschef]], dann folgten in direkter Linie [[Telach]], [[Tahan]], &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Ladan]], [[Ammihud]], [[Elischama]], &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Nun]] und [[Josua]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Den Nachkommen Ephraims gehörten [[Bethel]] und die umliegenden Orte; im Osten reichte ihr Gebiet bis nach [[Naara]] und im Westen bis nach [[Geser]] mit den umliegenden Orten; im Norden bildeten [[Sichem]] und [[Aja]] mit ihren umliegenden Orten die Grenze. &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Den Nachkommen [[Manasse]]s gehörten die Städte [[Bet-Schean]], [[Taanach]], [[Megiddo]] und [[Dor]] mit ihren umliegenden Orten. In allen diesen Städten wohnten die Nachkommen [[Josef]]s, des Sohnes [[Israel]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Nachkommen Assers ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Asser]] hatte vier Söhne namens [[Jimna]], [[Jischwa]], [[Jischwi]] und [[Beria]] und eine Tochter, die [[Serach]] hiess. &amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Söhne [[Beria]]s waren [[Heber]] und [[Malkiël]], der Gründer von [[Birsajit]]. &amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;Hebers Söhne hiessen [[Jaflet]], [[Schemer]] und [[Hotam]]; ausserdem hatte er eine Tochter mit Namen [[Schua]]. &amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Söhne Jaflets hiessen [[Pasach]], [[Bimhal]] und [[Aschwat]], &amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;die Söhne Schemers waren [[Ahi]], [[Rohga]], [[Hubba]] und [[Aram]]. &amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Söhne ihres Bruders Hotam hiessen [[Zofach]], [[Jimna]], [[Schelesch]] und [[Amal]]. &amp;lt;sup&amp;gt;36&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Söhne Zofachs waren [[Suach]], [[Harnefer]], [[Schual]], [[Beri]], [[Jimra]], &amp;lt;sup&amp;gt;37&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Bezer]], [[Hod]], [[Schamma]], [[Schilscha]], [[Jitran]] und [[Beera]]. &amp;lt;sup&amp;gt;38&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Söhne [[Jeter]]s waren [[Jefunne]], [[Pispa]] und [[Ara]]; &amp;lt;sup&amp;gt;39&amp;lt;/sup&amp;gt;die Söhne [[Ulla]]s hiessen [[Arach]], [[Hanniël]] und [[Rizja]]. &amp;lt;sup&amp;gt;40&amp;lt;/sup&amp;gt;Diese Nachkommen Assers waren die Oberhäupter ihrer Sippen, sie waren erfahrene Soldaten und angesehene Männer. Von ihnen stammten die späteren Stammesfürsten ab. Vom Stamm Asser waren 26000 Mann in den Listen als wehrfähig eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Chronik 7|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Chronik 6]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Chronik 8]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Hesekiel_48&amp;diff=13280</id>
		<title>Hesekiel 48</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Hesekiel_48&amp;diff=13280"/>
		<updated>2026-06-15T03:27:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Die Aufteilung des Landes unter die Stämme ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Die nördliche Grenze [[Israel]]s verläuft vom Mittelmeer ostwärts in Richtung der Stadt [[Hetlon]], dann weiter über [[Hamat]] bis nach [[Hazar-Enan]]. Nördlich dieser Linie liegt der Herrschaftsbereich von [[Damaskus]], direkt neben dem von Hamat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Stamm bekommt seinen eigenen Grundbesitz zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nördlichen Teil des Landes liegt das Gebiet des Stammes [[Dan]], das sich von der West- bis zur Ostgrenze erstreckt. &amp;lt;sup&amp;gt;2-7&amp;lt;/sup&amp;gt;Darauf folgen in südlicher Richtung die Stämme [[Asser]], [[Naftali]], [[Manasse]], [[Ephraim]], [[Ruben]] und [[Juda]]. Auch ihr Land reicht jeweils von der West- bis zur Ostgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Südlich an den Grundbesitz von Juda grenzt das Gebiet, das ihr für mich zurückbehalten sollt. Es erstreckt sich - wie auch die Stammesgebiete - vom Mittelmeer bis zur Ostgrenze des Landes; von Norden nach Süden ist es 12.5 Kilometer breit. In seiner Mitte steht das [[Heiligtum]]. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Teil, der mir besonders geweiht ist, hat von Westen nach Osten eine Länge von 12.5 Kilometern und von Norden nach Süden eine Breite von 10 Kilometern. &amp;lt;sup&amp;gt;10-12&amp;lt;/sup&amp;gt;Die eine Hälfte dieses heiligen Bezirks steht den Priestern, den Nachkommen [[Zadok]]s, zu. Denn sie haben sich nicht wie die [[Leviten]] von mir abgewandt, als die Israeliten mir den Rücken kehrten. Sie allein sind mir treu geblieben und haben den Tempeldienst gewissenhaft ausgeübt. Darum bekommen sie von dem mir geweihten Land den Teil, der besonders heilig ist, weil dort der [[Tempel]] steht. Dieser Bereich ist 12.5 Kilometer lang und 5 Kilometer breit. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Leviten erhalten die andere Hälfte des heiligen Gebiets. Es ist wie das Stück der Priester 12.5 Kilomenter lang und 5 Kilometer breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Der ganze Bezirk, der mir, dem Herrn, gehört, ist der beste Teil des Landes. Weil er heilig ist, dürft ihr ihn nicht verkaufen oder gegen ein anderes Gebiet eintauschen. Er soll nicht an einen anderen Besitzer übergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Südlich des heiligen Bezirks, auf dem der Tempel steht, bleibt noch ein 2.5 mal 12.5 Kilometer grosses Gebiet übrig. Es gilt nicht als heilig. Hier können sich die Einwohner Jerusalems ansiedeln und Weideplätze für ihre Herden anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Jerusalem soll in der Mitte dieses Bereichs liegen &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr Grundriss ist quadratisch mit einer Seitenlänge von 2.25 Kilometern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Rundherum verläuft ein Streifen Weideland von 125 Metern Breite. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Daran grenzt nach Westen und nach Osten je ein 5 Kilometer langes Gebiet. Die Nordseite des gesamten Bereichs ist genauso lang wie der mir geweihte Bezirk und schliesst sich direkt daran an. Hier können alle, die in Jerusalem arbeiten, Felder bebauen und die Ernte einbringen. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer in der Stadt wohnt, darf dort die Felder bestellen, ganz gleich, aus welchem Stamm er kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Der ganze Bezirk, den ihr für mich zurückbehaltet, soll zusammen mit dem Gebiet um Jerusalem ein Quadrat von 12.5 mal 12.5 Kilometern bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21/22&amp;lt;/sup&amp;gt;Westlich und östlich an das mir geweihte Land und an das Gebiet um Jerusalem grenzt der Grundbesitz des Herrschers. Er ist von Norden nach Süden 12.5 Kilometer breit - genauso wie die beiden heiligen Bezirke und das Stadtgebiet von Jerusalem zusammen. Nach Westen erstreckt er sich bis zum [[Mittelmeer]] und nach Osten bis zum [[Jordan]], wie die Gebiete der Stämme. Er nimmt den ganzen Bereich zwischen dem Gebiet Judas im Norden und dem Grundbesitz [[Benjamin]]s im Süden ein, ausgenommen das Mittelstück, das für die Priester und die Leviten bestimmt ist und auf dem die Stadt Jerusalem und der Tempel stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23-27&amp;lt;/sup&amp;gt;Daran schliessen sich in südlicher Richtung - jeweils von der Westgrenze bis zur Ostgrenze - die Gebiete der Stämme [[Benjamin]], [[Simeon]], [[Issaschar]], [[Sebulon]] und [[Gad]] an. &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Südlich des Grundbesitzes von Gad verläuft die Grenze Israels von [[Tamar]] zu den Quellen von [[Meribat-Kadesch]] und von dort weiter zu dem Bach, der die Grenze nach [[Ägypten]] bildet und ins Mittelmeer mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Teilt den einzelnen Stämmen ihr Gebiet durch das Los zu. Sie sollen es für immer besitzen und an ihre Nachkommen weitervererben. Ich, der Herr, will es so.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Wird hier die Ordnung des neuen Jerusalems und des neuen Tempels sowie die Aufteilung des neuen Israels beschrieben?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Tore Jerusalems ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;30-35&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Rings um Jerusalem verläuft eine Mauer, sie ist auf jeder Seite 2.25 Kilometer lang und hat einen Gesamtumfang von 9 Kilometern. In die Stadt führen zwölf Tore, die nach den Stämmen Israels benannt sind. Auf jeder Seite gibt es drei Tore: nach Norden das [[Ruben-Tor]], das [[Juda-Tor]] und das [[Levi-Tor]], nach Osten das [[Josef-Tor]], das [[Benjamin-Tor]] und das [[Dan-Tor]], nach Süden das [[Simeon-Tor]], das [[Issaschar-Tor]] und das [[Sebulon-Tor]] und nach Westen das [[Gad-Tor]], das [[Asser-Tor]] und das [[Naftali-Tor]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gleiche Beschreibung wie in [[Offenbarung 21|Offenbarung 21, 12-13]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nun an soll die Stadt den Namen tragen: &amp;#039;Hier wohnt der Herr.&amp;#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Hesekiel 48|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Hesekiel 47]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Daniel 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hesekiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._K%C3%B6nige_22&amp;diff=13279</id>
		<title>2. Könige 22</title>
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		<updated>2026-06-14T03:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== König Josia von Juda&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[2. Chronik 34|2. Chronik 34, 1-2.8-13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Josia]] wurde mit 8 Jahren König und regierte einunddreissig Jahre in [[Jerusalem]]. Seine Mutter hiess [[Jedida]]; sie war eine Tochter [[Adaja]]s aus [[Bozkat]]. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Josia tat, was dem Herrn gefiel. Er folgte dem guten Beispiel seines Vorfahren [[David]] und liess sich durch nichts davon abbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;In seinem 18. Regierungsjahr sandte König Josia den Hofsekretär [[Schafan]], einen Sohn [[Azalja]]s und Enkel [[Meschullam]]s, mit folgendem Auftrag in den [[Tempel]] des Herrn: &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Geh zum Hohenpriester [[Hilkija]], und bitte ihn nachzuzählen, wie viel Geld das Volk bisher den Priestern abgeliefert hat, die den Tempeleingang bewachen. &amp;lt;sup&amp;gt;5/6&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann soll er das abgezählte Geld den Bauführern geben, die für die Ausbesserungen am Tempel des Herrn verantwortlich sind. Diese sollen damit die Handwerker, Bauleute und Maurer bezahlen. Ausserdem sollen sie von dem Geld das Holz und die Steine für die Ausbesserungen kaufen. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Bauführer brauchen über die Ausgaben keine Rechenschaft abzulegen. Mann soll auf ihre Ehrlichkeit vertrauen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Hohepriester Hilkija findet im Tempel ein Gesetzbuch&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[2. Chronik 34|2. Chronik 34, 14-28]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Als der Hofsekretär Schafan zu Hilkija kam, zeigte der Hohepriester ihm eine Buchrolle und sagte: &amp;quot;Dieses Gesetzbuch habe ich im Tempel des Herrn gefunden.&amp;quot; Er gab es Schafan, und der las darin. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Danach ging Schafan zum König zurück und meldete ihm: &amp;quot;Wir haben den Opferkasten beim Altar geleert und das Geld den Bauführern ausgehändigt, die für die Arbeiten am Tempel verantwortlich sind.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann berichtete er von dem Buch, dass der Hohepriester Hilkija ihm gegeben hatte, und lass es dem König vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Als der König hörte, was in dem Gesetzbuch stand, zerriss er betroffen sein Gewand. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Er beauftragte den Priester [[Hilkija]], den Hofsekretär [[Schafan]] und dessen Sohn [[Ahikam]] sowie [[Achbor]], den Sohn [[Michaja]]s, und Asaja, seinen zuverlässigsten Hofbeamten: &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Geht und fragt den Herrn, was wir tun sollen. Denn niemand in ganz [[Juda]] - weder ich noch das Volk - hat getan, was in dem Buch steht, das gefunden wurde. Der Herr muss deswegen sehr zornig auf uns sein, denn schon unsere Väter haben nicht darauf gehört und die Weisungen nicht befolgt, die uns gegeben wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Da gingen der Priester Hilkija, Ahikam, Achbor, Schafan und Asaja zu der Prophetin [[Hulda]], um mit ihr zu sprechen. Ihr Mann [[Schallum]], ein Sohn [[Tikwa]]s und Enkel [[Harha]]s, verwaltete die Kleiderkammer. Sie wohnte im neuen Stadtteil von Jerusalem. &amp;lt;sup&amp;gt;15/16&amp;lt;/sup&amp;gt;Hulda gab der Gesandtschaft eine Botschaft des Herrn für König Josia. Sie sagte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;So spricht der Herr, der Gott Israels: &amp;#039;Alles, was in dem Buch steht, das der König von Juda gelesen hat, wird eintreffen! Das dort angedrohte Unheil will ich über die Stadt und ihre Einwohner hereinbrechen lassen. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn sie haben mich verlassen und anderen Göttern ihre Räucheropfer dargebracht. Mit ihrem Götzendienst haben sie mich herausgefordert. Mein Zorn über diese Stadt ist wie ein Feuer, das nicht mehr erlöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Über den König von Juda sage ich, der Herr und Gott Israels: Du hast nun meine Antwort gehört. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch du hast dir meine Worte zu Herzen genommen und dich meiner Macht gebeugt. Als du gehört hast, was ich über diese Stadt und ihre Einwohner gesagt habe - dass ein Fluch sie treffen soll und jeden, der es sieht, das Entsetzen packt -, da hast du betroffen dein Gewand zerrissen und bist in Tränen ausgebrochen. Darum will ich dein Gebet erhören. Das verspreche ich, der Herr. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Du sollst in Frieden sterben und im Grab der Königsfamilie beigesetzt werden. Das Unheil, das ich über die Stadt kommen lasse, wirst du nicht mehr erleben.&amp;#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesandten überbrachten diese Antwort dem König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:2. Könige 22|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Könige 21]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[2. Könige 23]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2. Könige]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Hesekiel_29&amp;diff=13278</id>
		<title>Hesekiel 29</title>
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		<updated>2026-06-13T04:21:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Ägypten - ein Trümmerfeld für vierzig Jahre ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Im 10. Jahr unserer Verbannung, am 12. Tag des 10. Monats, sprach der Herr zu mir: &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Sterblicher Mensch, blick in die Richtung, wo der Pharao, der König von [[Ägypten]], lebt, und kündige ihm und ganz Ägypten mein Gericht an! &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich, der Herr, sage ihm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pharao, König von Ägypten, du bekommst meine Macht zu spüren! Du gleichst einem grossen Krokodil, das mitten im Nil liegt und sagt: &amp;#039;Der Fluss gehört mir, ich selbst habe ihn geschaffen.&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch ich werde Haken durch deine Kinnlade schlagen und dich aus dem Wasser ziehen mitsamt den Fischen, die sich in deinem Schuppenpanzer verfangen. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich schleudere euch alle in die Wüste und lasse euch im Sand liegen. Niemand wird euch begraben, ihr werdet ein Frass sein für die Wilden Tiere und die Vögel. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann werden alle Bewohner deines Landes erkennen, dass ich der Herr bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ägypten, du hast die Israeliten glauben lassen, eine Stütze für sie zu sein. Doch in Wahrheit bist du nur ein dünner Stab aus Schilfrohr: &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn sie sich auf dich stützen, zerbrichst du, lässt sie hinfallen und durchbohrst ihnen die Schulter! &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum sage ich, der Herr: ich sorge dafür, dass deine Feinde dich angreifen und Mensch und Vieh mit dem Schwert durchbohren. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie werden deine Städte in Trümmer legen und das ganze Land zu einer menschenleeren Wüste machen. Dann wirst du erkennen, dass ich der Herr bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ägypten, du behauptest: &amp;#039;Der Nil gehört mir, ich selbst habe ihn geschaffen!&amp;#039; &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum bekommst du meine Macht zu spüren, und auch den Fluss trifft mein Zorn. Das ganze Land mache ich zu einem Trümmerfeld, zu einer Menschenleeren Wüste, von [[Migdol]] im Norden bis nach [[Syene]] im Süden und bis an die äthiopische Grenze. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Vierzig Jahre lang wird niemand diese Wüste durchqueren - weder Menschen noch Tiere werden dort leben. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Ägypten, du wirst schlimmer verwüstet als jedes andere Land auf der Welt. Dafür sorge ich! Vierzig Jahre lang werden deine Städte Ruinenfelder sein, grösser als die aller anderen zerstörten Städte. Ich werde deine Bewohner in alle Länder zerstreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Nach vierzig Jahren aber werde ich, der Herr, die Ägypter wieder aus den Völkern zurückbringen, bei denen sie gelebt haben. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;In Oberägypten sollen sie wohnen, wo sie ursprünglich herstammen. Dort werden sie ein kleines Königreich bilden, &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;unbedeutender als alle anderen Königreiche. Ich sorge dafür, dass ihre Zahl gering bleibt, damit sie nie mehr über andere Länder herrschen können. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Nie wieder sollen sie Israel dazu verführen, ihr Vertrauen auf Ägypten zu setzen. Denn als Israel sich mit ihnen einliess, hat es grosse Schuld auf sich geladen. Die Ägypter werden erkennen, dass ich der Herr bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebukadnezar bekommt Ägypten als Lohn ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Im 27. Jahr unserer Verbannung, am 1. Tag des 1. Monats, sprach der Herr zu mir: &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Sterblicher Mensch, [[Nebukadnezar]], der König von Babylonien, liess seine Soldaten hart arbeiten, als er die Stadt [[Tyrus]] belagerte. Sie mussten so schwere Lasten schleppen, dass ihre Köpfe kahl gescheuert und ihre Schultern zerschunden waren. Aber in Tyrus gab es weder für ihn noch für sein Heer genug Beute als Lohn für ihre Mühe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum sage ich, der Herr: Ich gebe Nebukadnezar das Land Ägypten. Er wird die Schätze wegtragen, das Land ausplündern und reiche Beute machen, mit der er seine Soldaten bezahlen kann. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Weil Nebukadnezar in meinem Auftrag gehandelt hat, überlasse ich ihm Ägypten als Lohn für seine Mühe. Darauf gebe ich, der Herr, mein Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn dies geschieht, werde ich Israel wieder neue Macht verleihen. Und dir, Hesekiel, gebe ich den Mut, zum Volk zu sprechen. Dann werden sie erkennen, dass ich der Herr bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Hesekiel 29|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Hesekiel 28]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Hesekiel 30]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hesekiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Samuel_19&amp;diff=13277</id>
		<title>2. Samuel 19</title>
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		<updated>2026-06-12T03:47:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== David erfährt von Absaloms Tod ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Diese Worte gaben [[David]] einen Stich ins Herz. Er stieg hinauf ins Turmzimmer des Stadttors und weinte. Dabei klagte er ununterbrochen: &amp;quot;Mein Sohn [[Absalom]]! Mein Sohn, mein Sohn, ach Absalom! Wäre ich doch an deiner Stelle gestorben! Ach Absalom, mein Sohn, mein Sohn!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Joab weist David zurecht ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Jemand meldete [[Joab]]: &amp;quot;Der König weint und trauert um Absalom.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch bei den Soldaten hatte sich schnell herumgesprochen, dass David über den Tod seines Sohnes verzweifelt war. Ihre Freude über den Sieg war auf einmal wie weggeblasen, Trauer und Niedergeschlagenheit machten sich breit. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Bedrückt schlichen die Männer in die Stadt zurück - wie Verlierer, die sich schämen, weil sie vom Schlachtfeld geflohen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;David aber sass noch immer im Turmzimmer, er hatte sein Gesicht verhüllt und klagte laut: &amp;quot;Mein Sohn Absalom! Ach Absalom, mein Sohn, mein Sohn!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Da ging Joab zu ihm und wies ihn zurecht: &amp;quot;Deine Soldaten haben dir heute das Leben gerettet, und nicht nur dir, sondern auch deinen Söhnen und Töchtern, deinen Frauen und Nebenfrauen. Und was ist der Dank? Du benimmst dich so, dass sie sich für ihre grosse Tat nur schämen können! &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Du liebst alle, die dich hassen, und hasst alle, die dich lieben. Deine Heerführer und Soldaten bedeuten dir offenbar überhaupt nichts. Es hätte dir nichts ausgemacht, wenn wir heute alle in der Schlacht gefallen wären - Hauptsache Absalom wäre noch am Leben! &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Du musst dich jetzt zusammennehmen und zu deinen Männern hinausgehen, um sie wieder zu ermutigen. Sonst laufen sie dir alle noch heute Nacht davon. Das schwöre ich dir, so wahr der Herr lebt! Etwas Schlimmeres könnte dir gar nicht passieren. Es wäre schrecklicher als alles, was du bisher erleiden musstest.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Da stand David auf und ging hinunter zum Stadttor. Seinen Soldaten wurde gemeldet, dass der König wieder dort sass. Sofort kamen sie und versammelten sich vor ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Davids Rückkehr nach Jerusalem ===&lt;br /&gt;
Inzwischen waren die Israeliten in ihre Heimatorte geflohen. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;In allen Stämmen des Landes warfen sie sich gegenseitig vor: &amp;quot;Wir sind schuld daran, dass König David vor Absalom fliehen und das Gebiet [[Juda]] verlassen musste. Dabei hat er uns doch immer von unseren Feinden befreit, und auch die Macht der [[Philister]] hat er gebrochen. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Absalom, den wir zum neuen König gekrönt haben, ist in der Schlacht gefallen. Warum unternimmt niemand etwas, um David zurückzuholen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;David sandte die beiden Priester [[Zadok]] und [[Abjatar]] zu den Ältesten des Stammes Juda. Sie sollten ihnen im Namen des Königs ausrichten: &amp;quot;Wollt ihr die Letzten sein, die mich, euren König, wieder in seinen Palast zurückholen? Die Israeliten haben dies schon lange geplant, wie ich gehört habe. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr seid doch meine Stammesbrüder und viel näher mit mir verwandt. Warum kommt ihr ihnen nicht zuvor?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Amasa]], dem Heerführer Absaloms, sollten die beiden [[Priester]] von David ausrichten: &amp;quot;Ich schwöre dir, dass ich dich heute an Joabs Stelle zu meinem obersten Heerführer ernenne, denn du bist mein Neffe. Gott soll mich hart bestrafen, wenn ich mein Versprechen nicht halte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;So gelang es David, alle Judäer zurückzugewinnen. Sie liessen ihm sagen: &amp;quot;Komm mit deinem Gefolge wieder nach Jerusalem!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Da trat David den Rückweg an und erreichte den [[Jordan]]. Die Männer aus dem Stamm Juda kamen ihm auf der anderen Seite bis nach [[Gilgal]] entgegen, um ihn über den Fluss zu geleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== David begnadigt Schimi ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Zur gleichen Zeit lief auch der Benjaminiter [[Schimi]], ein Sohn [[Gera]]s, aus [[Bahurim]], zum Jordan, um David dort zu treffen. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Tausend Mann vom [[Stamm Benjamin]] waren bei ihm. Auch [[Ziba]], der frühere Diener [[Saul]]s, hatte sich mit seinen fünfzehn Söhnen und zwanzig Knechten dem Zug angeschlossen. Sie erreichten den Jordan vor dem König. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann brachten sie ein Boot an das gegenüberliegende Ufer, um David mit seinem Gefolge über den Fluss zu setzen und ihm ihren Dienst anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als David den Jordan überqueren wollte, ging Schimi zu ihm, warf sich vor ihm zu Boden &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;und flehte: &amp;quot;Mein König, vergib mir, was ich dir angetan habe, als du Jerusalem verlassen musstest. Bitte rechne mir diese grosse Schuld nicht an. &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich weiss, dass es ein schwerer Fehler war. Aber bedenke, mein König: Ich bin heute als Erster aus den Nordstämmen hierher gelaufen, um dich zu empfangen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Da mischte sich Davids Neffe [[Abischai]] ein: &amp;quot;Schimi verdient den Tod! Er hat den König, den der Herr eingesetzt hat, aufs übelste beschimpft.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch David wies ihn zurecht: &amp;quot;Von dir und deinem Bruder lasse ich mir nichts vorschreiben! Ihr könnt mich nicht zu so einer Tat verleiten. Von jetzt an bin ich wieder König, darum soll heute kein Israelit hingerichtet werden!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann wandte der König sich an Schimi und versprach ihm: &amp;quot;Du musst nicht sterben, ich gebe dir mein Wort!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Begegnung mit Mefi-Boschet ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch Sauls Enkel [[Mefi-Boschet]] kam dem König entgegen. Seit David aus [[Jerusalem]] fliehen musste, hatte er als Zeichen der Trauer seine Füsse nicht mehr gewaschen, den Bart nicht mehr gepflegt und keine frischen Kleider mehr angezogen. So wollte er warten, bis David wohlbehalten zurückkehren würde. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Als er nun dem König entgegenkam, fragte dieser ihn: &amp;quot;Warum bist du nicht mit mir gekommen, Mefi-Boschet?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Er antwortete: &amp;quot;Mein König, dafür ist mein Knecht [[Ziba]] verantwortlich, denn er hat mich betrogen! Ich wollte dich begleiten und dafür meinen Esel satteln lassen, weil ich ja nicht mehr richtig laufen kann. &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch Ziba ist zu dir gegangen und hat mich bei dir verleumdet. Du aber bist klug und weise wie ein [[Engel Gottes]]. Tu mit mir, was du für richtig hältst! &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Familie meines Grossvaters hatte den Tod verdient nach allem, was sie dir angetan hat. Trotzdem hast du mich, deinen ergebenen Diener, als Gast an deinem Tisch essen lassen. Da kann ich es nicht wagen, noch mehr von dir zu erwarten!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Reden wir nicht mehr davon&amp;quot;, sagte David. &amp;quot;Ziba und du, ihr sollt euch Sauls Besitz teilen.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Ziba kann auch alles haben&amp;quot;, erwiderte Mefi-Boschet, &amp;quot;das Wichtigste für mich ist, dass der König heute unversehrt in seinen Palast zurückkehrt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== David und Barsillai ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Barsillai]], ein Mann aus [[Gilead]], war von [[Roglim]] gekommen, um den König über den Jordan zu begleiten und sich dann von ihm zu verabschieden. &amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Barsillai war 80 Jahre alt. Er hatte David in [[Mahanajim]] mit allem versorgt, was dieser zum Leben brauchte, denn er war sehr reich. &amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;Jetzt lud der König ihn ein: &amp;quot;Komm mit mir nach Jerusalem an meinen Hof! Es wird dir dort an nichts fehlen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch Barsillai lehnte ab: &amp;quot;Ich habe nicht mehr lange zu leben, warum sollte ich da noch nach Jerusalem ziehen! &amp;lt;sup&amp;gt;36&amp;lt;/sup&amp;gt;80 Jahre bin ich nun schon alt, und es fällt mir schwer, klare Gedanken zu fassen. Ich schmecke kaum noch, was ich esse oder trinke, und den Gesang deiner Sänger und Sängerinnen höre ich nicht mehr gut. Ich würde dir, mein König, doch nur zur Last fallen. &amp;lt;sup&amp;gt;37&amp;lt;/sup&amp;gt;Nein, deine Einladung kann ich nicht annehmen. Ich will dich nur noch über den Jordan begleiten, &amp;lt;sup&amp;gt;38&amp;lt;/sup&amp;gt;und dann lass mich zurückkehren! Ich möchte in meiner Heimatstadt sterben, dort, wo schon mein Vater und meine Mutter begraben sind. Doch mein Sohn [[Kimham]] kann ja mit dir ziehen und dir dienen. Setz ihn dort ein, wo du ihn gebrauchen kannst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;39&amp;lt;/sup&amp;gt;Da antwortete David: &amp;quot;Ja, Kimham soll mit mir kommen. Ich werde alles für ihn tun, was du wünschst. Und wenn ich dir sonst noch Gutes erweisen kann, dann sag es ruhig! Ich erfülle dir jede Bitte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;40&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann überquerte David mit allen Begleitern den Jordan. Er küsste Barsillai zum Abschied und segnete ihn. Der alte Mann kehrte in seine Heimatstadt zurück, &amp;lt;sup&amp;gt;41&amp;lt;/sup&amp;gt;während David weiter nach [[Gilgal]] zog. Kimham ging mit ihm. Der König wurde begleitet von den Männern des [[Stammes Juda]] und von der Hälfte der übrigen Israeliten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Israel und Juda streiten um den König ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;42&amp;lt;/sup&amp;gt;Unterwegs kamen die Israeliten zum König und beklagten sich: &amp;quot;Warum haben ausgerechnet die Judäer dich, deine Familie und deine Truppen aus Mahanajim abgeholt und über den Jordan geleitet? Dazu hatten sie doch gar kein Recht!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;43&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Die Antwort ist ganz einfach&amp;quot;, sagten die Judäer zu den Israeliten, &amp;quot;schliesslich steht der König dem Stamm Juda näher. Was regt ihr euch darüber auf? Denkt ihr, wir hätten auf Kosten des Königs gelebt oder uns von ihm beschenken lassen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;44&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Israeliten hielten dagegen: &amp;quot;Unser Anrecht auf den König ist zehnmal grösser als eures! Warum habt ihr uns einfach übergangen? Haben nicht wir zuerst daran gedacht, unseren König zurückzuholen?&amp;quot; Die Judäer aber gaben nicht nach und behielten das letzte Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:2. Samuel 19|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Samuel 18]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[2. Samuel 20]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2. Samuel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._K%C3%B6nige_15&amp;diff=13276</id>
		<title>1. Könige 15</title>
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		<updated>2026-06-11T03:51:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== König Abija von Juda ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Abija (König)|Abija]] wurde König von [[Juda]] im 18. Regierungsjahr König [[Jerobeam]]s von [[Israel]], des Sohnes [[Nebat]]s. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Er regierte drei Jahre in [[Jerusalem]]. Seine Mutter hiess [[Maacha]] und war eine Tochter [[Abischalom]]s. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Abija beging die gleichen Sünden wie sein Vater. Er war dem Herrn, seinem Gott, nicht von ganzem Herzen treu wie sein Vorfahre [[David]]. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Allein wegen Davids Treue liess Gott Abija nicht fallen, sondern schenkte ihm einen Sohn, der sein Thronfolger werden sollte, und beschützte die Stadt Jerusalem vor feindlichen Angriffen. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn der Herr hatte noch nicht vergessen, dass David sich immer an seine Gebote gehalten hatte. Ausser seinem Verbrechen an dem [[Hetiter]] [[Uria]] hatte er sein Leben lang getan, was dem Herrn gefiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Krieg mit [[Jerobeam]] von [[Israel]], der schon die ganze Regierungszeit [[Rehabeam]]s überschattet hatte, ging auch unter der Herrschaft Abijas weiter. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Mehr darüber, wie Abija lebte und regierte, steht in der Chronik der Könige von [[Juda]]. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Abija starb, begrub man ihn in der &amp;quot;[[Stadt Davids]]&amp;quot;, einem Stadtteil Jerusalems. Sein Sohn [[Asa]] wurde sein Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== König Asa von Juda ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Asa]] wurde König von Juda im 20. Regierungsjahr König Jerobeams von Israel. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Er regierte einundvierzig Jahre in [[Jerusalem]]. Als er König wurde, behielt seine Grossmutter [[Maacha]], die Tochter [[Abischalom]]s, die einflussreiche Stellung der Königinmutter. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Wie sein Vorfahre David tat auch Asa, was dem Herrn gefiel. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Er jagte alle aus dem Land, die bei den Heiligtümern der Prostitution nachgingen, und vernichtete die widerlichen Götterfiguren, die sein Vater und sein Grossvater angefertigt hatten. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Seine Grossmutter Maacha entliess er aus ihrer wichtigen Stellung als Königinmutter, weil sie der Göttin [[Aschera]] eine Statue aufgestellt hatte. Die Statue liess er in Stücke hauen und im [[Kidrontal]] verbrennen. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Leider verbot Asa nicht auch noch das Opfern in den Höhenheiligtümern. Doch sonst diente er dem Herrn von ganzem Herzen, solange er lebte. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Alle goldenen und silbernen Gegenstände, die sein [[Abija|Vater]] dem Herrn geweiht hatte, brachte er in den [[Tempel]], zusammen mit den Geschenken, die er selbst dem Herrn weihte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Zwischen König Asa von Juda und König [[Bascha]] von Israel herrschte Krieg, solange Bascha lebte. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;König Bascha fiel in Juda ein und baute die Stadt [[Rama]] zu einer Festung aus. Mit der Kontrolle über diesen wichtigen Knotenpunkt konnte er Juda von der Aussenwelt abschneiden. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Da schickte König Asa eine Gesandtschaft nach [[Damaskus]] zu König [[Ben-Hadad]] von [[Syrien]], dem Sohn [[Tabrimmon]]s und Enkel [[Hesjon]]s. Asa gab den Gesandten alles Gold und Silber mit, was vom Tempelschatz noch übrig war, dazu Geschenke aus der königlichen Schatzkammer. Sie sollten Ben-Hadad Folgendes ausrichten: &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Lass uns ein Bündnis mit einander schliessen! Es soll so fest und unverbrüchlich sein, als wären schon unsere Väter verbündet gewesen. Dieses Gold und Silber ist mein Geschenk an dich. Ich bitte dich: Brich dein Bündnis mit König Bascha von Israel, und greif ihn an, damit er aus unserem Gebiet wieder abzieht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Ben-Hadad willigte ein und schickte seine Truppen gegen Israel. Sie nahmen die Städte [[Ijon]], [[Dan]] und [[Abel-Bet-Maacha]] ein, die Gegend um [[Kinneret]] und das ganze Stammesgebiet von [[Naftali]]. &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Bascha davon erfuhr, liess er [[Rama]] nicht weiter ausbauen und kehrte nach [[Tirza]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;König Asa zog alle Männer von [[Juda]] zur Fronarbeit heran; kein einziger wurde vom Dienst befreit. Sie mussten die Steine und Balken, mit denen König Bascha die Stadt Rama befestigen wollte, wieder wegtragen. Asa liess mit dem Baumaterial die Städte [[Geba]] in [[Benjamin]] und [[Mizpa]] ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Alles Weitere über Asas Leben steht in der Chronik der Könige von Juda. Man kann dort nachlesen, wie er seine Regierungsgeschäfte führte und welche Städte er aufbaute. Im Alter litt er an einer Fusskrankheit. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Asa starb, wurde er in der &amp;quot;Stadt Davids&amp;quot;, einem Stadtteil Jerusalems, im Grab der Königsfamilie beigesetzt. Sein Sohn [[Joschafat]] wurde zum Nachfolger bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Verse 16-24 werden in [[2. Chronik 16]] ebenfalls und teilweise etwas ausführlicher beschrieben&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== König Nadab von Israel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Nadab]], der Sohn Jerobeams, wurde König von Israel im 2. Regierungsjahr König Asas von Juda und regierte zwei Jahre. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Er tat, was der Herr verabscheute, und folgte dem schlechten Beispiel seines Vaters, der die Israeliten zum Götzendienst verführt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;27/28&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Nadab mit dem israelitischen Heer die [[Philister]]stadt [[Gibbeton]] belagerte, zettelte [[Bascha]], ein Sohn [[Ahija]]s aus dem [[Stamm Issaschar]], eine Verschwörung gegen ihn an und ermordete ihn dort. Dann wurde er selbst König über Israel. Dies geschah im 3. Regierungsjahr König Asas von Juda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Kaum war Bascha an der Macht, liess er die ganze Familie [[Jerobeam]]s umbringen. Er gab keine Ruhe, bis er auch das letzte Familienmitglied getötet hatte. Keiner von ihnen kam mit dem Leben davon. Damit traf ein, was der Herr durch seinen Diener [[Ahija]] aus [[Silo]] vorausgesagt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [[1. Könige 14]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn Jerobeam hatte durch sein schlechtes Vorbild die Israeliten zum Götzendienst verführt und dadurch den Zorn des Herrn, des Gottes Israels, herausgefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Alles Weitere über Nadabs Leben steht in der Chronik der Könige von Israel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== König Bascha von Israel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;32/33&amp;lt;/sup&amp;gt;Bascha, der Sohn Ahijas, wurde König von Israel im 3. Regierungsjahr König Asas von Juda. Er regierte vierundzwanzig Jahre in [[Tirza]]. Zwischen ihm und König Asa von Juda herrschte Krieg, so lange er lebte. &amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch er tat, was der Herr verabscheute, und beging die gleiche Sünde wie Jerobeam, der die Israeliten zum Götzendienst verführt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Könige 15|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Könige 14]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Könige 16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Könige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._K%C3%B6nige_15&amp;diff=13275</id>
		<title>1. Könige 15</title>
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		<updated>2026-06-11T03:51:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== König Abija von Juda ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Abija (König)|Abija]] wurde König von [[Juda]] im 18. Regierungsjahr König [[Jerobeam]]s von [[Israel]], des Sohnes [[Nebat]]s. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Er regierte drei Jahre in [[Jerusalem]]. Seine Mutter hiess [[Maacha]] und war eine Tochter [[Abischalom]]s. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Abija beging die gleichen Sünden wie sein Vater. Er war dem Herrn, seinem Gott, nicht von ganzem Herzen treu wie sein Vorfahre [[David]]. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Allein wegen Davids Treue liess Gott Abija nicht fallen, sondern schenkte ihm einen Sohn, der sein Thronfolger werden sollte, und beschützte die Stadt Jerusalem vor feindlichen Angriffen. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn der Herr hatte noch nicht vergessen, dass David sich immer an seine Gebote gehalten hatte. Ausser seinem Verbrechen an dem [[Hetiter]] [[Uria]] hatte er sein Leben lang getan, was dem Herrn gefiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Krieg mit [[Jerobeam]] von [[Israel]], der schon die ganze Regierungszeit [[Rehabeam]]s überschattet hatte, ging auch unter der Herrschaft Abijas weiter. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Mehr darüber, wie Abija lebte und regierte, steht in der Chronik der Könige von [[Juda]]. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Abija starb, begrub man ihn in der &amp;quot;[[Stadt Davids]]&amp;quot;, einem Stadtteil Jerusalems. Sein Sohn [[Asa]] wurde sein Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== König Asa von Juda ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Asa]] wurde König von Juda im 20. Regierungsjahr König Jerobeams von Israel. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Er regierte einundvierzig Jahre in [[Jerusalem]]. Als er König wurde, behielt seine Grossmutter [[Maacha]], die Tochter [[Abischalom]]s, die einflussreiche Stellung der Königinmutter. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Wie sein Vorfahre David tat auch Asa, was dem Herrn gefiel. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Er jagte alle aus dem Land, die bei den Heiligtümern der Prostitution nachgingen, und vernichtete die widerlichen Götterfiguren, die sein Vater und sein Grossvater angefertigt hatten. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Seine Grossmutter Maacha entliess er aus ihrer wichtigen Stellung als Königinmutter, weil sie der Göttin [[Aschera]] eine Statue aufgestellt hatte. Die Statue liess er in Stücke hauen und im [[Kidrontal]] verbrennen. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Leider verbot Asa nicht auch noch das Opfern in den Höhenheiligtümern. Doch sonst diente er dem Herrn von ganzem Herzen, solange er lebte. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Alle goldenen und silbernen Gegenstände, die sein [[Abija|Vater]] dem Herrn geweiht hatte, brachte er in den [[Tempel]], zusammen mit den Geschenken, die er selbst dem Herrn weihte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Zwischen König Asa von Juda und König [[Bascha]] von Israel herrschte Krieg, solange Bascha lebte. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;König Bascha fiel in Juda ein und baute die Stadt [[Rama]] zu einer Festung aus. Mit der Kontrolle über diesen wichtigen Knotenpunkt konnte er Juda von der Aussenwelt abschneiden. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Da schickte König Asa eine Gesandtschaft nach [[Damaskus]] zu König [[Ben-Hadad]] von [[Syrien]], dem Sohn [[Tabrimmon]]s und Enkel [[Hesjon]]s. Asa gab den Gesandten alles Gold und Silber mit, was vom Tempelschatz noch übrig war, dazu Geschenke aus der königlichen Schatzkammer. Sie sollten Ben-Hadad Folgendes ausrichten: &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Lass uns ein Bündnis mit einander schliessen! Es soll so fest und unverbrüchlich sein, als wären schon unsere Väter verbündet gewesen. Dieses Gold und Silber ist mein Geschenk an dich. Ich bitte dich: Brich dein Bündnis mit König Bascha von Israel, und greif ihn an, damit er aus unserem Gebiet wieder abzieht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Ben-Hadad willigte ein und schickte seine Truppen gegen Israel. Sie nahmen die Städte [[Ijon]], [[Dan]] und [[Abel-Bet-Maacha]] ein, die Gegend um [[Kinneret]] und das ganze Stammesgebiet von [[Naftali]]. &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Bascha davon erfuhr, liess er [[Rama]] nicht weiter ausbauen und kehrte nach [[Tirza]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;König Asa zog alle Männer von [[Juda]] zur Fronarbeit heran; kein einziger wurde vom Dienst befreit. Sie mussten die Steine und Balken, mit denen König Bascha die Stadt Rama befestigen wollte, wieder wegtragen. Asa liess mit dem Baumaterial die Städte [[Geba]] in [[Benjamin]] und [[Mizpa]] ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Alles Weitere über Asas Leben steht in der Chronik der Könige von Juda. Man kann dort nachlesen, wie er seine Regierungsgeschäfte führte und welche Städte er aufbaute. Im Alter litt er an einer Fusskrankheit. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Asa starb, wurde er in der &amp;quot;Stadt Davids&amp;quot;, einem Stadtteil Jerusalems, im Grab der Königsfamilie beigesetzt. Sein Sohn [[Joschafat]] wurde zum Nachfolger bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Verse 16-24 werden in [[2. Chronik 16]] ebenfalls und teilweise etwas ausführlicher beschrieben&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== König Nadab von Israel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Nadab]], der Sohn Jerobeams, wurde König von Israel im 2. Regierungsjahr König Asas von Juda und regierte zwei Jahre. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Er tat, was der Herr verabscheute, und folgte dem schlechten Beispiel seines Vaters, der die Israeliten zum Götzendienst verführt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;27/28&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Nadab mit dem israelitischen Heer die [[Philister]]stadt [[Gibbeton]] belagerte, zettelte [[Bascha]], ein Sohn [[Ahija]]s aus dem [[Stamm Issaschar]], eine Verschwörung gegen ihn an und ermordete ihn dort. Dann wurde er selbst König über Israel. Dies geschah im 3. Regierungsjahr König Asas von Juda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Kaum war Bascha an der Macht, liess er die ganze Familie [[Jerobeam]]s umbringen. Er gab keine Ruhe, bis er auch das letzte Familienmitglied getötet hatte. Keiner von ihnen kam mit dem Leben davon. Damit traf ein, was der Herr durch seinen Diener [[Ahija]] aus [[Silo]] vorausgesagt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [[1. Könige 14]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn Jerobeam hatte durch sein schlechtes Vorbild die Israeliten zum Götzendienst verführt und dadurch den Zorn des Herrn, des Gottes Israels, herausgefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Alles Weitere über Nadabs Leben steht in der Chronik der Könige von Israel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== König Bascha von Israel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;32/33&amp;lt;/sup&amp;gt;Bascha, der Sohn Ahijas, wurde König von Israel im 3. Regierungsjahr König Asas von Juda. Er regierte vierundzwanzig Jahre in [[Tirza]]. Zwischen ihm und König Asa von Juda herrschte Krieg, so lange er lebte. &amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch er tat, was der Herr verabscheute, und beging die gleiche Sünde wie Jerobeam, der die Israeliten zum Götzendienst verführt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Könige 15|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Könige 14]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Könige 16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Könige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
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		<title>Psalm 18</title>
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		<updated>2026-06-10T03:36:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Was für ein Gott! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Von David, dem Diener des Herrn. Er sang das folgende Danklied, nachem der Herr ihn aus der Gewalt aller Feinde und auch aus der Hand von Saul befreit hatte. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich liebe dich, Herr! Du bist meine Kraft! &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr ist mein Fels, meine Festung und mein Erretter, mein Gott, meine Zuflucht, mein sicherer Ort. Er ist mein Schild, mein starker Helfer, meine Burg auf unbezwingbarer Höhe. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Gepriesen seist du, Herr! Wenn ich zu dir um Hilfe rufe, dann werde ich vor meinen Feinden gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich war schon gefangen in den Fesseln des Todes, er drohte mich zu verschlingen wie eine mächtige Woge. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Hilflos musste ich zusehen, wie die tödliche Falle zuschnappte. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;In äusserster Bedrängnis schrie ich zum Herrn. Ja, zu meinem Gott rief ich um Hilfe. Da hörte er mich in seinem Tempel, mein Schreien drang durch bis an sein Ohr. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Plötzlich erbebte die Erde, selbst die Berge gerieten ins Wanken, denn glühender Zorn hatte Gott gepackt. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Schwarzer Rauch quoll aus seiner Nase, aus seinem Mund loderten Flammen, und glühende Kohlen wurden herausgeschleudert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Er riss den Himmel auf und kam auf dunklen Wolken zur Erde herunter. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Auf einem Kerub flog er daher und schwebte herab, vom Sturm getragen. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Er hüllte sich in Finsternis, verbarg sich in dichten, dunklen Regenwolken. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt; Dann wurden sie von seinem Lichtglanz überstrahlt, Hagel und glühende Kohlen passelten nieder. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr liess einen Donnerschlag auf den anderen folgen, am Himmel dröhnte die Stimme des höchsten Gottes. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Er schoss seine Pfeile ab, und die Feinde stoben auseinander. Grelle Blitze zuckten und verwirrten das feindliche Heer. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Sogar den Meeresboden konnte man sehen; offen lagen die Fundamente der Erde da, als du, Herr, meine Feinde bedrohtest und vor Entrüstung schnaubtest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Gott streckte mir seine Hand von oben entgegen und riss mich aus den tosenden Fluten. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Er befreite mich von der Übermacht meiner Feinde, von allen, die mich hassten und so viel stärker waren als ich. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie hatten mich überfallen, als ich schon im Unglück steckte. Aber der Herr gab mir sicheren Halt &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;und führte mich aus der Not hinaus in die Freiheit. Er rettete mich. So viel bedeute ich ihm! &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr tat mir Gutes für meine Treue, meine Rechtschaffenheit hat er belohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn stets bin ich dem Herrn gefolgt und habe meinem Gott nie den Rücken gekehrt. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Seine Gebote hielt ich mir immer vor Augen, und seine Befehle schlug ich nicht in den Wind. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich lebte vollkommen nach seinem Willen und ging jedem Unrecht aus dem Weg. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Ja, der Herr belohnte meine Treue, meine Rechtschaffenheit übersah er nicht. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer zu dir steht, Herr, dem stehst auch du zur Seite; wer nach deinem Willen lebt, den enttäuschst du nicht. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer ein reines Herz hat, kann sich ganz auf dich verlassen, doch falsche Menschen führst du hinters Licht. &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Du hilfst denen, die sich selbst nicht überschätzen. Die Überheblichen aber stösst du von ihrem Thron. &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Herr, du machst die Finsternis um mich hell, du gibst mir strahlendes Licht. &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Mit dir kann ich die Feinde angreifen; mit dir, mein Gott, kann ich über Mauern springen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Was für ein Gott! Sein Handeln ist vollkommen, und was er sagt, ist durch und durch wahr. Er beschützt alle, die zu ihm flüchten. &amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr ist Gott, und niemand sonst! Wer ausser ihm ist so stark und unerschütterlich wie ein Fels? &amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Gott allein gibt mir Kraft zum Kämpfen und ebnet mir meinen Weg. &amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;Er beflügelt meine Schritte, lässt mich laufen und springen wie ein Hirsch. Selbst auf steilen Felsen gibt er mir festen Halt. &amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;Er lehrt mich, die Waffen zu gebrauchen, und zeigt mir, wie ich auch den stärksten Bogen spannen kann. &amp;lt;sup&amp;gt;36&amp;lt;/sup&amp;gt;Herr, deine Hilfe war für mich wie ein schützender Schild, deine starke Hand eine sichere Stütze. Du beugst dich zu mir herab und machst mich gross. &amp;lt;sup&amp;gt;37&amp;lt;/sup&amp;gt;Du räumst mir alle Hindernisse aus dem Weg, noch nie bin ich beim Laufen gestürzt. &amp;lt;sup&amp;gt;38&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich jagte meinen Feinden nach und holte sie ein; ich kehrte erst um, als auch der Letzte von ihnen gefallen war. &amp;lt;sup&amp;gt;39&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich schlug sie, bis sie nicht mehr aufstehen konnten und tot zu meinen Füssen lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;40&amp;lt;/sup&amp;gt;Du, Herr, hast mich mit Kraft für diesen Kampf ausgerüstet, du hast mir zum Sieg über meine Gegner verholfen. &amp;lt;sup&amp;gt;41&amp;lt;/sup&amp;gt;Dass sie fliehen mussten, verdanke ich dir; alle die mich hassten, konnte ich umbringen. &amp;lt;sup&amp;gt;42&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie riefen um Hilfe, doch weit und breit war kein Retter. Sie schrien zum Herrn, aber er hörte nicht auf sie. &amp;lt;sup&amp;gt;43&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich rieb sie auf, zermalmte sie zu Staub, den der Wind verweht. Wie Dreck von der Strasse fegte ich sie hinweg. &amp;lt;sup&amp;gt;44&amp;lt;/sup&amp;gt;Als ein Aufstand im Volk mich bedrohte, hast du mir geholfen und mich zum Herrscher über viele Nationen gemacht. Sogar Völker die ich nicht kannte, haben sich mir unterworfen. &amp;lt;sup&amp;gt;45&amp;lt;/sup&amp;gt;Fremde ergaben sich, sobald sie nur von mir hörten, und gingen gehorsam vor mir auf die Knie. &amp;lt;sup&amp;gt;46&amp;lt;/sup&amp;gt;Zitternd kamen sie aus ihren Festungen heraus und hatten keine Kraft mehr zum Widerstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;47&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr lebt! Er ist mein schützender Fels - ich preise ihn! Ihn allein will ich rühmen, denn er ist mein Gott und mein Retter. &amp;lt;sup&amp;gt;48&amp;lt;/sup&amp;gt;Er ist es, der sich an meinen Feinden gerächt hat; ganze Völker hat er mir unterworfen &amp;lt;sup&amp;gt;49&amp;lt;/sup&amp;gt;und mich der Gewalt meiner grausamen Gegner entrissen. Du, Gott, gabst mir den Sieg über meine Feinde, von diesen brutalen Menschen hast du mich befreit. &amp;lt;sup&amp;gt;50&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum will ich dich loben, Herr. Alle Völker sollen es hören! Deinen Namen will ich preisen mit meinem Lied. &amp;lt;sup&amp;gt;51&amp;lt;/sup&amp;gt;Du hast deinen auserwählten König aus grossen Gefahren errettet. Ja, du erweist mir, David, deine Liebe, und auch meine Nachkommen dürfen für alle Zeit darauf zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Psalm 18|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Psalm 17]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Psalm 19]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psalm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Sacharja_5&amp;diff=13273</id>
		<title>Sacharja 5</title>
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		<updated>2026-06-09T03:47:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Die sechste Vision: Die fliegende Buchrolle ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Als ich wieder aufblickte, sah ich eine Buchrolle durch die Luft fliegen. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Engel fragte mich: &amp;quot;Was siehst du?&amp;quot; Ich antwortete: &amp;quot;Eine Buchrolle, die durch die Luft fliegt; sie ist etwa zehn Meter lang und fünf Meter breit!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Da sagte er zu mir: &amp;quot;Auf dieser Rolle steht ein Fluch, der das ganze Land treffen wird. Bisher sind alle ungestraft geblieben, die gestohlen oder Meineide geschworen haben. Doch das hat jetzt ein Ende! &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr, der allmächtige Gott, kündigt euch an: &amp;#039;Ich schicke diesen Fluch in die Häuser der Diebe und zu allen, die bei meinem Namen falsch schwören. Er lastet auf ihren Häusern, er zerfrisst die Balken und Steine, bis alles in sich zusammenfällt.&amp;#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die siebte Vision: Die Frau im Fass ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Engel, mit dem ich gesprochen hatte, trat zu mir und forderte mich auf: &amp;quot;Schau hin! Sieh, was dort erscheint!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Was ist das?&amp;quot; fragte ich. Er antwortete: &amp;quot;Ein Fass. Alle Leute im ganzen Land sind begierig auf das, was darin steckt!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Plötzlich hob sich der runde Bleideckel, und eine Frau kam zum Vorschein. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Engel sagte: &amp;quot;Das ist die Auflehnung gegen Gott!&amp;quot; Er drängte die Frau wieder in das Fass zurück und schlug den Bleideckel zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Als ich nach oben schaute, sah ich zwei Frauen mit Storchenflügeln; der Wind trug sie her. Sie ergriffen das Fass und flogen mit ihm davon. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich fragte den Engel: &amp;quot;Wohin bringen sie das Fass?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Er antwortete: &amp;quot;Ins Land Schinar&amp;lt;ref&amp;gt;Schinar ist ein anderer Name für [[Babylonien]] (siehe [[1. Mose 11|1. Mose 11, 1-9]])&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort baut man der Frau einen Tempel; und wenn er fertig ist, stellt man das Fass darin auf und verehrt die Frau.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Sacharja 5|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Sacharja 4]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Sacharja 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sacharja]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Hebr%C3%A4er_9&amp;diff=13272</id>
		<title>Hebräer 9</title>
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		<updated>2026-06-08T04:01:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Das Opfer im alten Bund ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch im ersten Bund gab es Regeln und Vorschriften für den Gottesdienst und das Heiligtum, das Menschen hier auf der Erde für Gott errichtet hatten. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Im vorderen Teil des Heiligtums standen die Leuchter und ein Tisch mit den Broten, die Gott geweiht waren. Diesen Teil des Zeltes nannte man das Heilige. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Dahinter lag ein zweiter Raum, durch einen Vorhang abgetrennt. Dies war das Allerheiligste. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Hier befanden sich der goldene Räucheropferaltar und eine rundum mit Gold beschlagene Truhe, die so genannte Bundeslade. Darin lagen der goldene Krug mit dem Manna, der Stab Aarons, der Knospen getrieben hatte, und die Steintafeln mit den Zehn Geboten. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Über der Bundeslade breiteten die Cherub-Engel, die auf Gottes Herrlichkeit hinweisen, ihre Flügel aus und bedeckten so diese Stätte der Vergebung und Versöhnung. Doch nun genug von diesen Einzelheiten. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Das Heiligtum besteht also aus zwei Räumen: In dem ersten Raum verrichten die Priester täglich ihren Dienst. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Den anderen Raum, das Allerheiligste, darf aber nur der Hohepriester betreten, und auch das nur ein einziges Mal im Jahr. Hier bringt er das Blut eines Tieres als Opfer dar, damit Gott ihm seine eigene Schuld und auch die Sünden seines Volkes vergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Heilige Geist wollte auf diese Weise sichtbar werden lassen: Solange das irdische Heiligtum noch steht, bleibt uns der Zugang zum Allerheiligsten, zu Gott, verschlossen. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Das irdische Heiligtum ist nichts anderes als ein Bild für unsere gegenwärtige Zeit. Dort werden zwar Gaben und Opfer dargebracht, aber nichts davon kann uns vollkommen mit Gott versöhnen und uns ein gutes Gewissen schenken. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn in einem solchen Gottesdienst werden doch nur Vorschriften befolgt, die das äussere Leben regeln. Es geht dabei um Essen und Trinken oder bestimmte Reinigungsvorschriften. Diese Anordnungen galten aber nur solange, bis Gott die neue Ordnung in Kraft setzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christus - das einmalige Opfer ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Seit Christus gilt diese neue Ordnung. Er ist der Hohepriester, durch den sich Gottes Zusagen an uns erfüllt haben. Seinen Dienst verrichtet er in einem Heiligtum - grösser und vollkommener als jedes andere, das je von Menschen betreten wurde. Dieses Heiligtum ist nicht von Menschenhand errichtet, es gehört nicht zu dieser Welt. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Christus opferte auch nicht das Blut von Böcken und Kälbern für unsere Sünden. Vielmehr opferte er im Allerheiligsten sein eigenes Blut ein für alle Mal. Damit hat er uns für immer und ewig von unserer Schuld vor Gott befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Schon nach den Regeln des alten Bundes wurde jeder, der nach den religiösen Vorschriften unrein geworden war, wieder äusserlich rein, wenn er mit dem Blut von Böcken und Stieren oder mit der Asche einer geopferten Kuh besprengt wurde. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Wie viel mehr wird das Blut Jesu Christi uns innerlich erneuern und von unseren Sünden reinwaschen! Erfüllt von Gottes ewigem Geist, hat er sich selbst für uns als fehlerloses Opfer Gott dargebracht. Darum sind unsere Sünden vergeben, die letztlich nur zum Tod führen, und unser Gewissen ist gereinigt. Jetzt sind wir frei, dem lebendigen Gott zu dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der neue Bund zwischen Gott und den Menschen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;So hat Christus den neuen Bund zwischen Gott und uns Menschen vermittelt: Er starb, damit die Sünden aufgehoben werden, die unter dem alten Bund geschehen sind. Nun können alle, die Gott berufen hat, das von Gott zugesagte unvergängliche Erbe empfangen, das ewige Leben bei Gott. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Beim neuen Bund ist es wie bei einem Testament: Ein Testament wird erst eröffnet, wenn der Tod seines Verfassers nachgewiesen ist. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Solange er lebt, ist es ohne jede Rechtskraft. Erst durch seinen Tod wird es gültig. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;So wurde auch schon der alte Bund erst rechtskräftig, nachdem er mit Blut besiegelt war. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Mose dem Volk Israel alle Gebote des Gesetzes mitgeteilt hatte, nahm er das Blut von Kälbern und Böcken, vermengte es mit Wasser und besprengte mit Hilfe von Ysopzweigen und roter Wolle das Gesetzbuch und das ganze Volk. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann sagte er: &amp;quot;Dieses Blut besiegelt den Bund, den Gott mit euch geschlossen hat.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Ebenso besprengte Mose das heilige Zelt und alle Gefässe und Werkzeuge für den Opferdienst. &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Nach den Bestimmungen des alten Bundes wird fast alles mit Blut gereinigt. Denn ohne Blut ist eine Vergebung der Schuld nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christus setzt sich für uns ein ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Deshalb musste das heilige Zelt, das als Abbild des himmlischen Heiligtums hier auf der Erde stand, durch das Blut von Tieren gereinigt werden. Als es aber um das himmlische Heiligtum ging, war ein besseres Opfer nötig. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Schliesslich ging Christus nicht in ein von Menschen erbautes Heiligtum, das ja nur ein Abbild des wahren Heiligtums ist. Er betrat den Himmel selbst, um sich bei Gott für uns einzusetzen. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Christus brauchte sich nur ein einziges Mal zu opfern. Der Hohepriester dagegen muss jedes Jahr aufs Neue ins Allerheiligste gehen und Gott das Blut eines Tieres opfern. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Wie oft hätte Christus dann seit Beginn der Welt schon leiden müssen! Aber er ist jetzt, am Ende der Zeit, erschienen, um ein für alle Mal durch seinen Opfertod die Sünden zu tilgen. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor Gottes Gericht. &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;So ist auch Christus ein einziges Mal gestorben, um alle Menschen von ihren Sünden zu erlösen. Wenn er zum zweiten Mal kommen wird, dann nicht um uns noch einmal von unserer Schuld zu befreien. Dann kommt er, um alle die auf ihn warten, in seine neue Welt aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Hebräer 9|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Hebräer 8]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Hebräer 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hebräer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Richter_12&amp;diff=13271</id>
		<title>Richter 12</title>
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		<updated>2026-06-07T03:35:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Die Ephraimiter greifen Jeftah an ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Männer des Stammes Ephraim versammelten sich und gingen gemeinsam nach [[Zafon]], wo [[Jeftah]] sich aufhielt. Sie fuhren ihn an: &amp;quot;Warum bist du ohne uns gegen die Ammoniter in den Kreig gezogen? Warum hast du uns nicht um Hilfe gebeten? Aus Rache werden wir dir jetzt das Dach über dem Kopf anzünden!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Jeftah erwiderte: &amp;quot;Mein Volk und ich gerieten in einen schweren Streit mit den Ammonitern. Ich rief euch, aber ihr habt mir nicht geholfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wo wird die Beschriebene Gegebenheit berichtet? Bibelstelle suchen und verlinken&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Als mir klar wurde, dass ich nicht auf euch zählen konnte, bin ich auf eigene Faust gegen die Ammoniter in den Kampf gezogen und habe sie mit der Hilfe des Herrn besiegt. Warum kommt ihr jetzt und wollt mich angreifen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Jeftah rief alle Männer von Gilead zusammen. Denn die Ephraimiter hatten sie beschimpft: &amp;quot;Ihr aus Gilead seid doch nur entlaufenes Gesindel aus den Stämmen Ephraim und Manasse!&amp;quot; Die Gileaditer&amp;lt;ref&amp;gt;Waren die Gileaditer auch Teil von Israel? recherchieren...&amp;lt;/ref&amp;gt; kämpften gegen die Männer Emphraims und besiegten sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann besetzten sie die Jordanübergänge und schnitten ihren Gegenern den Fluchtweg ab. Immer wenn ein Ephraimiter hinüberwollte, fragten sie ihn: &amp;quot;Bist du aus Ephraim? Verneinte er, &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;so forderten sie ihn auf: &amp;quot;Sag einmal &amp;#039;Schibbolet&amp;#039;!&amp;quot; Wenn er das Wort nicht richtig aussprechen konnte und stattdessen &amp;quot;Sibbolet&amp;quot; sagte, dann packten sie ihn und brachten ihn an Ort und Stelle um. Damals wurden 42000 Ephraimiter getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Jeftah führte Israel sechs Jahre. Als er starb, wurde er in einer Stadt im Gebiet von Gilead begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Richter Ibzan, Elon und Abdon ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Nach Jeftah wurde [[Ibzan]] aus Bethlehem Richter von Israel. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Er hatte dreissig Söhne und ebenso viele Töchter. Seine Töchter waren alle verheiratet und wohnten nicht mehr zu Hause. Dafür hatte er dreissig Frauen für seine Söhne gefunden, die nun in seiner Familie lebten. Sieben Jahre lang führte er Israel, &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;dann starb er und wurde in Bethlehem begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Nach ihm übernahm [[Elon]] aus dem [[Stamm Sebulon]] die Führung. Er war zehn Jahre lang Richter von Israel. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Als er starb, begrub man ihn in Ajalon im Gebiet Sebulons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Sein Nachfolger wurde [[Abdon]], der Sohn [[Hillel]]s aus [[Piraton]]. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Er hatte vierzig Söhne und dreissig Enkel, die siebzig Esel besassen. Abdon führte Israel acht Jahre. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann starb auch er, und man begrub ihn in Piraton im Amalekitergebirge, das zum Gebiet Ephraims gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Richter 12|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Richter 11]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Richter 13]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Mose_29&amp;diff=13270</id>
		<title>2. Mose 29</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Mose_29&amp;diff=13270"/>
		<updated>2026-06-06T04:52:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Anweisungen für die Einsetzung der Priester ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Wenn Aaron und seine Söhne in ihr Amt eingesetzt werden, um mir als Priester zu dienen, sollst du Folgendes tun:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Such einen jungen Stier und zwei fehlerlose Schafböcke aus! &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Lass ungesäuertes Brot aus feinem Weizenmehl backen, Kuchen aus ungesäuertem Teig, mit Öl vermengt, ausserdem Fladenbrot, das mit Öl bestrichen ist. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Leg die Brote und Kuchen in einen Korb, und bring sie zusammen mit dem Stier und den Schafböcken zum heiligen Zelt! &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Führe Aaron und seine Söhne an den Eingang des Heiligtums, und wasche sie dort mit Wasser! &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann leg Aaron die Priestergewänder an: das Untergewand, das Obergewand und den Priesterschurz mit der Brusttasche. Binde ihm den Gürtel um, der den Priesterschurz hält, &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;setz ihm den Turban auf, und befestige daran das goldene Schild. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Nimm das Salböl, und weihe Aaron, indem du es über seinen Kopf giesst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann hol auch seine Söhne herbei, und lass sie ihre Gewänder anziehen, &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;leg ihnen den Gürtel an, und binde ihnen die Turbane um! So sollst du Aaron und seine Söhne in ihr Amt einsetzen; sie und ihre Nachkommen sollen mir für alle Zeiten als Priester dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann bring den jungen Stier zum Eingang des heiligen Zeltes! Aaron und seine Söhne sollen ihre Hände auf seinen Kopf legen. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Schlachte den Stier am Altar vor dem Eingang zum Heiligtum. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Fang das Blut in einer Schale auf, und streich etwas davon mit dem Finger an die vier Hörner des Altars! Das restliche Blut sollst du an den Fuss des Altars giessen. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Das Fett, das die Eingeweide bedeckt, den Fettlappen über der Leber und die beiden Nieren mit ihrem Fett sollst du auf dem Altar verbrennen. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Das Fleisch des Stieres, sein Fell und die Innereien samt Inhalt musst du ausserhalb des Lagers verbrennen. Dieses Opfer ist ein Sündopfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Danach hol den ersten Schafbock! Aaron und seine Söhne sollen wieder die Hände auf seinen Kopf legen. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Schlachte den Schafbock, fang das Blut in einer schale auf, und spreng etwas davon ringsum an den Altar! &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Zerleg den Schafbock und wasch seine Eingeweide und Schenkel. Leg sie zu den Fleischstücken und dem Kopf. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann verbrenn den ganzen Schafbock auf dem Altar! Dies ist ein Brandopfer, das mir, dem Herrn, geweiht ist. Über ein solches Opfer freue ich mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Danach hol den zweiten Schafbock! Auch auf seinen Kopf sollen Aaron und seine Söhne die Hände legen. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Schlachte den Schafbock, und fang das Blut in einer Schale auf! Streich ein wenig davon Aaron und seinen Söhnen auf ihr rechtes Ohrläppchen, den rechten Daumen und die rechte grosse Zehe. Dann spreng das Blut ringsum an den Altar, &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;vermisch einen Teil davon mit dem Salböl, und bespreng Aaron und seine Kleider damit! Tu das Gleiche mit Aarons Söhnen und ihren Kleidern. So werden sie mit ihren Kleidern für ihren Dienst geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Schafbock ist für das Einsetzungsopfer bestimmt. Du sollst ihn zerlegen und das Fett herauslösen: denn Fettschwanz, das Fett über den Eingeweiden, den Lappen an der Leber, die beiden Nieren und ihr Fett, dazu die rechte Keule. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Hol aus dem Korb am Eingang des Heiligtums ein ungesäuertes Brot, einen Ölkuchen und einen Fladen! &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Leg das Fett, die Keule, das Brot und den Kuchen Aaron und seinen Söhnen in die Hände; sie sollen es vor dem heiligen Zelt hin- und herschwingen und mir, dem Herrn, weihen. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann nimm alles wieder an dich, und verbrenn es auf dem Altar! Dieses Opfer ist ein Brandopfer, das mir, dem Herrn, gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann nimm das Bruststück des Schafbocks, der für Aarons Amtseinsetzung dargebracht wird, und schwing es vor dem heiligen Zelt hin und her! Dieses Stück ist dein Anteil. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Jedes Mal, wenn ein Priester in sein Amt eingesetzt wird, soll das Bruststück des Schafbocks vor dem Heiligtum hin- und hergeschwungen und die Keule vor mir hochgehoben und so mir geweiht werden. Sie sind der Anteil, den die Priester erhalten. &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch wenn die Israeliten mir künftig ihre Dankopfer darbringen, gehören diese beiden Stücke Aaron und seinen Söhnen. Diese Ordnung gilt für alle Zeiten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;29/30&amp;lt;/sup&amp;gt;Aarons heilige Gewänder sollen nach seinem Tod einem seiner Söhne übergeben werden, und zwar dem, der das Priesteramt Aarons übernimmt und mir im Heiligtum dient. Sieben Tage lang soll er sie tragen. Dann wird er mit Öl gesalbt und in sein Amt eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Das Fleisch des Schafbocks, der zur Einsetzung geschlachtet wurde, musst du beim Heiligtum kochen. &amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;Am Eingang zum heiligen Zelt sollen Aaron und seine Söhne das Fleisch sowie die Brote und Kuchen aus dem Korb essen. &amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Ausser ihnen darf niemand von diesem Fleisch essen, denn es ist heilig. Durch das Opfer werden sie mit mir, dem Herrn, versöhnt und in ihr Amt eingesetzt. &amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;Was vom Brot oder Fleisch noch bis zum nächsten Morgen übrig bleibt, muss verbrannt werden. Es ist heilig und darf nicht mehr gegessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;Halte dich bei der Amtseinführung Aarons und seiner Söhne ganz genau an meine Anweisungen! Die Einsetzungsfeier soll sieben Tage lang dauern! &amp;lt;sup&amp;gt;36&amp;lt;/sup&amp;gt;Jeden Tag sollst du einen jungen Stier als Sündopfer schlachten und mit seinem Blut den Altar von aller Schuld reinigen, die auf ihm lastet. Besprenge ihn ausserdem mit Salböl, und weihe ihn so mir, dem Herrn! &amp;lt;sup&amp;gt;37&amp;lt;/sup&amp;gt;Sieben Tage lang musst du den Altar mit Blut und Salböl Besprengen. Dann wird er in besonderem Masse heilig sein, und jeder, der ihn berührt, ist ebenfalls heilig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das tägliche Opfer&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[4. Mose 28|4. Mose 28, 3-8]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;38&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Lass täglich zwei einjährige Lämmer auf dem Altar verbrennen, &amp;lt;sup&amp;gt;39&amp;lt;/sup&amp;gt;eins am Morgen, das andere am Abend! &amp;lt;sup&amp;gt;40&amp;lt;/sup&amp;gt;Mit dem ersten Lamm soll ein Speiseopfer von eineinhalb Kilogramm Mehl dargebracht werden, vermengt mit einem Liter bestem Olivenöl, dazu als Trankopfer ein Liter Wein. &amp;lt;sup&amp;gt;41&amp;lt;/sup&amp;gt;Für das zweite Lamm, das abends verbrannt wird, sollen dieselben Speise- und Trankopfer dargebracht werden. Ein solches Opfer gefällt mir, dem Herrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;42&amp;lt;/sup&amp;gt;Alle künftigen Generationen sollen mir dieses Brandopfer regelmässig am Eingang zum heiligen Zelt darbringen. Dort werde ich euch begegnen und mit euch reden. &amp;lt;sup&amp;gt;43&amp;lt;/sup&amp;gt;Ja, ich selbst will euch begegnen und mein Heiligtum mit meiner Herrlichkeit erfüllen! &amp;lt;sup&amp;gt;44&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum wird dieses Zelt heilig sein, ebenso der Altar. Auch Aaron und seine Söhne werden durch meine Gegenwart zu heiligen Priestern, die mir dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;45&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich will bei euch Israeliten wohnen und euer Gott sein. &amp;lt;sup&amp;gt;46&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr werdet erkennen, dass ich der Herr, euer Gott, bin. Ich habe euch aus Ägypten herausgeführt, um bei euch zu wohnen. Ja, ich bin der Herr, euer Gott!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:2. Mose 29|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Mose 28]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[2. Mose 30]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2. Mose]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=3._Mose_5&amp;diff=13269</id>
		<title>3. Mose 5</title>
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		<updated>2026-06-05T03:23:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Besondere Bestimmungen für das Sündopfer ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Ein [[Sündopfer]] muss dargebracht werden, wenn jemand auf folgende Weise Schuld auf sich lädt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand hört, wie ein Verbrecher verflucht wird, und er meldet sich nicht als Zeuge, obwohl er das Verbrechen gesehen oder davon erfahren hat;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;jemand berührt unbeabsichtigt den Kadaver eines wilden oder zahmen Tieres oder eines Kriechtieres und verunreinigt sich so vor mir, dem Herrn;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;jemand bemerkt zu spät, dass er einen Menschen berührt hat, der aus irgendeinem Grund unrein ist;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;jemand spricht unüberlegt einen Schwur aus - so wie man schnell einmal etwas unbedacht sagt und erst später die Folgen merkt -, ganz gleich, ob er mit dem Schwur etwas Gutes oder Schlechtes bewirken wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;In allen diesen Fällen muss der Betreffende zuerst seine Schuld bekennen. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann soll er ein weibliches Schaf oder eine Ziege als Sündopfer darbringen, und der Priester soll ihn mit mir, dem Herrn, versöhnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn er sich ein Schaf oder eine Ziege nicht leisten kann, soll er mir zwei Turteltauben oder zwei andere Tauben als Opfer darbringen, eine als Sündopfer und eine andere als Brandopfer. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Er soll sie dem Priester geben. Der Priester bringt die erste Taube als Sündopfer dar. Er bricht ihr das Genick, ohne den Kopf abzutrennen. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Etwas von ihrem Blut spritzt er an die Altarwand, den Rest lässt er am Fuss des Altars auslaufen. Dies ist das Sündopfer. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Die zweite Taube bringt er als [[Brandopfer]] dar, so wie es vorgeschrieben ist. Auf diese Weise soll der Priester den Schuldigen mit mir, dem Herrn versöhnen, und ich werde ihm vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn der Betreffende sich auch zwei Turteltauben oder zwei andere Tauben nicht leisten kann, darf er als Opfergabe für seine Sünde eineinhalb Kilogramm feines Mehl darbringen. Er soll aber weder Öl noch Weihrauch dazugeben, und es ist ein Sündopfer. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Er bringt das Mehl dem Priester; dieser nimmt eine Hand voll als meinen Anteil und verbrennt ihn mit den anderen Opfern auf dem Altar. Auch dies ist ein Sündopfer. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;So versöhnt der Priester den Schuldigen mit mir, dem Herrn, und ich werde ihm vergeben. Das übrige Mehl soll wie beim Speiseopfer dem Priester gehören.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Schuldopfer ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr sprach zu [[Mose]]: &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Wenn jemand ohne Absicht versäumt, die Abgaben für das [[Heiligtum]] zu entrichten, dann soll er einen fehlerlosen Schafbock als [[Schuldopfer]] darbringen. Das Opfertier muss einen angemessenen Wert haben. Als Massstab gelten Silberstücke, gewogen nach dem Gewicht, das im Heiligtum gilt. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Schuldige muss erstatten, was er dem Heiligtum vorenthalten hat. Ausserdem soll er ein Fünftel des Wertes zusätzlich bezahlen und alles dem Priester geben. Dieser bringt den Schafbock als Schuldopfer dar und versöhnt den Schuldigen mit mir, dem Herrn; dann werde ich ihm vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn jemand unabsichtlich gegen eines meiner Gebote verstösst, so ist er doch schuldig und muss sich für seine Schuld verantworten. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Er soll einen fehlerlosen Schafbock als Schuldopfer zum Priester bringen. Vorher wird bestimmt, welchen Wert das Tier haben soll. Dann soll der Priester den Schuldigen mit mir, dem Herrn, versöhnen, und ich werde ihm vergeben, was er unabsichtlich getan hat. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Dies ist ein Schuldopfer für jemanden, der an mir schuldig geworden ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr Sprach zu Mose: &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Jeder, der einem anderen Israeliten Schaden zufügt, sündigt gegen mich, den Herrn. Wer etwas als seinen Besitz beansprucht, was ein anderer ihm anvertraut oder ausgeliehen hat, wer einen anderen beraubt oder ihn durch Erpressung zwingt, ihm sein Eigentum zu überlassen, &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;wer etwas findet und es unrechtmässig behält oder wer einen Meineid schwört, um seine Lügen glaubhaft zu machen, der lädt Schuld auf sich. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn einer auf solche Weise sündigt, muss er alles zurückgeben: Was er geraubt oder durch Erpressung gewonnen hat, was ihm anvertraut wurde, was er gefunden hat &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;oder was er durch einen Meineid an sich gebracht hat. Alles muss er vollständig erstatten und noch ein Fünftel dazugeben. An dem Tag, an dem er sein Schuldopfer darbringt, soll er alles dem rechtmässigen Besitzer zurückgeben. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Schuldopfer für mich, den Herrn, bringt er dem Priester einen fehlerlosen Schafbock. Vorher wird bestimmt, welchen Wert das Tier haben soll. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Priester versöhnt den Schuldigen mit mir, dem Herrn, und ihm wird alles vergeben, was er getan hat.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:3. Mose 5|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[3. Mose 4]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[3. Mose 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:3. Mose]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Markus_8&amp;diff=13268</id>
		<title>Markus 8</title>
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		<updated>2026-06-04T03:47:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Viertausend werden satt&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Matthäus 15|Matthäus 15, 32-39]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;In diesen Tagen war wieder einmal eine grosse Menschenmenge versammelt. Schliesslich hatten die Leute nichts mehr zu essen. Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte: &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Die Leute tun mir leid, sie sind jetzt schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich kann sie doch nicht hungrig fortschicken. Viele würden den weiten Weg nach Hause nicht schaffen.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Jünger fragen ratlos: &amp;quot;Aber woher sollen wir hier in dieser verlassenen Gegend genügend Brot bekommen, damit sie alle satt werden?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Wie viele Brote habt ihr denn?&amp;quot;, wollte Jesus wissen. Sie antworteten: &amp;quot;Sieben!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Da forderte Jesus die Menschen auf, sich zum Essen niederzulassen. Er nahm die sieben Brote und dankte Gott dafür. Dann teilte er sie und gab sie den Jüngern, die sie an die Leute weiterreichten. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie hatten auch noch einige kleine Fische bei sich. Wieder dankte Jesus Gott dafür und liess dann die Fische verteilen. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Nachdem sie alle satt waren, wurden die Reste eingesammelt: sieben Körbe voll. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Etwa viertausend Menschen hatten sich satt gegessen. Danach gingen sie alle in ihre Heimatorte zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pharisäer fordern einen Beweis&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Matthäus 16|Matthäus 16, 1-4]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Jesus stieg mit seinen Jüngern in ein Boot und kam in die Gegend von Dalmanuta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Hier fingen einige Pharisäer mit Jesus ein Streitgespräch an und wollten ihn auf die Probe stellen. Sie verlangten nämlich von ihm ein Wunder Gottes als Beweis dafür, dass er wirklich in Gottes Namen handelte. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Jesus seufzte und entgegnete ihnen: &amp;quot;Wie viele Beweise wollt ihr denn noch haben? Eins steht fest: Leute wie ihr werden von Gott kein Wunder zu sehen bekommen.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;So liess er sie stehen, stieg wieder in das Boot und fuhr ans andere Seeufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auch die Jünger verstehen Jesus nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Matthäus 16|Matthäus 16, 5-12]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Seine Jünger hatten vergessen, Brot mitzunehmen, so dass für alle nur ein Brot da war. Während sie über den See fuhren, &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;warnte Jesus seine Jünger: Hütet euch vor dem Sauerteig des Herodes und der Pharisäer!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Jünger überlegten, was er wohl damit meinte: &amp;quot;Das sagt er bestimmt, weil wir das Brot vergessen haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Jesus merkte, worüber sie sprachen, und fragte: &amp;quot;Weshalb macht ihr euch gleich Sorgen, wenn einmal nicht genug zu essen da ist? Werdet ihr denn nie verstehen, was ich meine? Könnt ihr gar nichts begreifen? Ist euer Herz denn noch immer so hart und unempfänglich? &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr habt doch Augen. Warum seht ihr nicht? Und ihr habt Ohren. Warum hört ihr nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt ihr vergessen, &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;dass ich fünftausend Menschen mit fünf Broten gesättigt habe? Wie viel Körbe habt ihr mit Resten gefüllt?&amp;quot; Sie antworteten: &amp;quot;Zwölf.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Oder denkt an die sieben Brote, die ich an viertausend Menschen verteilt habe! Wie viel blieb damals übrig?&amp;quot; Sie antworteten: &amp;quot;Sieben Körbe voll.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Und da habt ihr immer noch nichts begriffen?&amp;quot;, fragte sie Jesus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Blinder wird geheilt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;In [[Betsaida]] brachten die Leute einen Blinden zu Jesus. Sie baten ihn, den Mann zu heilen. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Jesus nahm den Blinden bei der Hand und führte ihn zum Dorf hinaus. Dann strich er etwas Speichel auf seine Augen, legte ihm die Hände auf und fragte: &amp;quot;Kannst du etwas sehen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Mann blickte auf. &amp;quot;Ja&amp;quot;, sagte er, &amp;quot;ich sehe Menschen herumlaufen. Aber ich kann sie nicht klar erkennen. Es könnten genauso gut Bäume sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Da legte Jesus ihm noch einmal die Hände auf die Augen. Jetzt sah der Mann deutlich; alles konnte er genau erkennen. Er war geheilt. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber Jesus befahl ihm: &amp;quot;Geh nicht erst in das Dorf zurück, sondern geh gleich nach Hause!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist Jesus?&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Matthäus 16|Matthäus 16, 13-20]] und [[Lukas 9|Lukas 9, 18-21]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Jesus und seine Jünger kamen nun in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Auf dem Weg dorthin fragte er seine Jünger: &amp;quot;Für wen halten mich die Leute eigentlich?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Jünger erwiderten: &amp;quot;Einige meinen, du seist Johannes der Täufer. Ander halten dich für Elia oder für einen der Propheten.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Und für wen haltet ihr mich?&amp;quot;, fragte er sie. Da antwortete Petrus: &amp;quot;Du bist Christus, der von Gott gesandte Retter.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Jesus befahl seinen Jüngern, mit niemandem darüber zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jesus spricht zum ersten Mal von seinem Tod&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Matthäus 16|Matthäus 16, 21-23]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;An diesem Tag sprach Jesus zum ersten Mal von seinem Tod: &amp;quot;Der Menschensohn muss viel leiden. Die führenden Männer des Volkes, die Hohenpriester und die Schriftgelehrten werden ihn verurteilen und töten. Aber nach drei Tagen wird er von den Toten auferstehen.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;So offen sprach Jesus mit seinen Jüngern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nahm ihn Petrus beiseite, um ihn von diesen Gedanken abzubringen. &amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber Jesus wandte sich von ihm ab, schaute die anderen Jünger an und rief: &amp;quot;Weg mit dir, Satan! Du verstehst Gottes Gedanken nicht, weil du nur menschlich denkst!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alles hingegeben, um alles zu gewinnen&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[Matthäus 16|Matthäus 16, 24-28]] und [[Lukas 9|Lukas 9, 23-27]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Hört her!&amp;quot;, rief Jesus seinen Jüngern und den Menschen zu, die bei ihm waren. &amp;quot;Wer mir nachfolgen will, der darf nicht mehr sich selbst in den Mittelpunkt stellen, sondern muss sein Kreuz auf sich nehmen und mir nachfolgen. &amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer sich an sein Leben klammert, der wird es verlieren. Wer aber sein Leben für mich und für Gottes rettende Botschaft einsetzt, der wird es für immer gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;36&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn was gewinnt ein Mensch, wenn ihm die ganze Welt zufällt, er selbst aber dabei Schaden nimmt? &amp;lt;sup&amp;gt;37&amp;lt;/sup&amp;gt;Er kann sein Leben ja nicht wieder zurückkaufen! &amp;lt;sup&amp;gt;38&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer sich hier vor den gottlosen Menschen schämt, sich zu mir und meiner Botschaft zu bekennen, den wird auch der Menschensohn nicht kennen, wenn er mit den heiligen Engeln in der Herrlichkeit seines Vaters kommen wird.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Markus 8|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Markus 7]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Markus 9]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Samuel_16&amp;diff=13267</id>
		<title>1. Samuel 16</title>
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		<updated>2026-06-03T03:50:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Gott zeigt Samuel den neuen König ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Schliesslich sprach der Herr zu [[Samuel]]: &amp;quot;Wie lange willst du noch um [[Saul]] trauern? Ich habe ihn verstossen! In meinen Augen ist er nicht mehr König von [[Israel]]. Nimm dein Horn, füll es mit Öl, und mach dich auf den Weg nach [[Bethlehem]]. Dort such [[Isai]] auf, denn ich habe einen seiner Söhne zum neuen König auserwählt.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch Samuel wandte ein: &amp;quot;Wie kann ich dorthin gehen und so etwas tun? Saul bringt mich um, wenn er davon erfährt!&amp;quot; Da antwortete der Herr: &amp;quot;Nimm eine junge Kuh mit und sag, du seist zum Opfern gekommen. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Lade Isai zu dem Opferfest ein. Was du weiter tun sollst, lasse ich dich rechtzeitig wissen. Ich werde dir genau zeigen, welchen Sohn du zum König salben sollst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Samuel gehorchte dem Befehl des Herrn. Seine Ankunft in Bethlehem erregte Aufsehen. Erschrocken kamen die führenden Männer ihm entgegen und fragten: &amp;quot;Dein Besuch bedeutet doch hoffentlich nichts Schlimmes?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Nein, nein&amp;quot;, beruhigte er sie, &amp;quot;es ist alles in Ordnung. Ich bin gekommen, um dem Herrn ein Opfer darzubringen. Macht euch bereit, und kommt dann mit mir zum Opferfest.&amp;quot; Auch Isai und seine Söhne lud Samuel ein und forderte sie auf, sich für das Opfer zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Isai und seine Söhne eintrafen, fiel Samuels Blick sofort auf [[Eliab]], und er dachte: &amp;quot;Das ist bestimmt der, den der Herr als König ausgesucht hat.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch der Herr sagte zu ihm: &amp;quot;Lass dich von seinem Aussehen und von seiner Grösse nicht beeindrucken. Er ist es nicht. Denn ich urteile nach anderen Massstäben als die Menschen. Für die Menschen ist wichtig, was sie mit den Augen wahrnehmen können; ich dagegen schaue jedem Menschen ins Herz.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Danach rief Isai seinen Sohn [[Abinadab]] und stellte ihn Samuel vor. Doch der Prophet musste sagen: &amp;quot;Auch diesen hat der Herr nicht ausgewählt.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Nächstes liess Isai [[Schamma]] vortreten, und wieder sagte Samuel: &amp;quot;Auch ihn hat der Herr nicht erwählt.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Und so liess Isai seine sieben Söhne an Samuel vorbeigehen. Zuletzt sagte Samuel zu Isai: &amp;quot;Der Herr hat keinen von ihnen auserwählt. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber sind das wirklich alle deine Söhne?&amp;quot; &amp;quot;Nein, der jüngste fehlt noch&amp;quot;, antwortete Isai. &amp;quot;Er ist auf den Feldern und hütet unsere Schafe und Ziegen.&amp;quot; Da forderte Samuel ihn auf: &amp;quot;Lass ihn sofort herholen! Wir werden uns nicht ohne ihn an die Festtafel setzen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;So liess Isai [[David]] holen. Er war ein gut aussehender junger Mann, braun gebrannt und mit schönen Augen. &amp;quot;Das ist er&amp;quot;, sagte der Herr zu Samuel, &amp;quot;salbe ihn!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Da nahm Samuel das Horn mit dem Öl und goss es vor den Augen seiner Brüder über Davids Kopf aus. Sogleich kam der Geist des Herrn über David und verliess ihn von da an nicht mehr. Samuel kehrte wieder nach [[Rama]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== David kommt zu Saul an den Königshof ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Geist des Herrn hatte Saul verlassen. Stattdessen schickte Gott einen bösen Geist, der den König immer wieder überfiel und ihm Furcht und Schrecken einjagte. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Eines Tages kamen einige Diener Sauls mit einem Vorschlag zu ihm: &amp;quot;Du weisst selbst, dass ein böser Geist, den Gott geschickt hat, dich quält&amp;quot;, sagten sie. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Lass uns einen guten Harfenspieler suchen! Jedes Mal wenn dieser böse Geist dich überfällt, wird der Mann seine Harfe zur Hand nehmen und darauf spielen. Das wird dich beruhigen und aufmuntern. Du brauchst nur zu befehlen, dann handeln wir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Ja&amp;quot;, antwortete Saul. &amp;quot;Sucht mir einen guten Harfenspieler und holt ihn an den Hof.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Einer der Männer sagte: &amp;quot;Ich denke da an einen jungen Mann, den ich einmal gesehen habe, einen Sohn Isais aus Bethlehem. Er ist nicht nur ein ausgezeichneter Harfenspieler, sondern auch mutig und kampferprobt. Er findet in jeder Situation das treffende Wort und sieht gut aus. Der Herr steht ihm bei.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Sofort sandte Saul Boten zu Isai und liess ihm ausrichten: &amp;quot;Schick deinen Sohn David, den Schafhirten, zu mir an den Königshof!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Da schickte Isai seinen Sohn zu Saul und gab ihm Geschenke für den König mit: einen Esel, beladen mit Broten, einen Schlauch Wein und einen jungen Ziegenbock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;So kam David an Sauls Hof. Der König mochte ihn bald sehr gern und machte ihn zu seinem Waffenträger. &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum bat er Isai: &amp;quot;Lass doch David endgültig in meinen Dienst treten, denn ich hätte ihn sehr gerne bei mir am Königshof!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Immer wenn der böse Geist über Saul herfiel, griff David zur Harfe und begann zu spielen. Und immer wieder brachte die Musik Saul Erleichterung. Er fühlte sich besser, und der böse Geist liess ihn in Ruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Samuel 16|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Samuel 15]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Samuel 17]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Samuel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Hesekiel_40&amp;diff=13266</id>
		<title>Hesekiel 40</title>
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		<updated>2026-06-02T03:37:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Die Vision vom zukünftigen Tempel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Im 25. Jahr der Verbannung unseres Volkes, am 10. Tag des Neujahrmonats, vierzehn Jahre nach der Zerstörung Jerusalems, legte der Herr seine Hand auf mich. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;In einer Vision führte er mich in das Land Israel, auf einen hohen Berg nahe Jerusalem. Auf seiner Südseite entdeckte ich etliche Bauten, die wie eine Stadt aussahen. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr brachte mich zum Stadttor, und dort stand ein Mann, dessen Körper wie Bronze schimmerte. In der Hand hielt er eine Schnur aus Leinen und eine Messlatte. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Er sagte zu mir: &amp;quot;Sterblicher Mensch, hör mir gut zu, und sieh dir genau an, was ich dir zeigen werde. Achte auf alles, denn du bist hierher gebracht worden, damit ich es dir offenbare. Was du siehst, sollst du dem Volk Israel berichten!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Osttor des Tempelbezirks ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich sah eine Mauer, die Rings um den Tempelbezirk führte. Der Mann mass die Mauer aus; sie war genau eine Messlatte dick und ebenso hoch. Die Messlatte hatte eine Länge von gut 3 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann stieg der Mann die Stufen zum Osttor hinauf und mass die fordere Schwelle des Tores aus; sie war etwas mehr als 3 Meter tief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7-10&amp;lt;/sup&amp;gt;Innen hatte das Torgebäude auf beiden Seiten drei Kammern. Jede war gut 3 Meter lang und ebenso breit. Die Mauern zwischen den Kammern waren 2.5 Meter dick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hintere Torschwelle war - wie die vordere - etwas mehr als 3 Meter tief. Sie ging in eine Vorhalle über, die 4 Meter lang war. Die Mauerstücke rechts und links an ihrem Ausgang waren beide 1 Meter dick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11/12&amp;lt;/sup&amp;gt;Die sechs Kammern im Torgewölbe waren zum Torinneren hin durch eine Mauer von 0.5 Metern Höhe abgegrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes mass der Mann die Breite der Toröffnung. Sie betrug 6.5 Meter und innerhalb der Torangel 5 Meter. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann mass er die volle Breite des gesamten Torgebäudes, vom Dachansatz einer Kammer bis zum Dachansatz der gegenüberliegenden. Es waren 12.5 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Vorhalle war 10 Meter breit. Durch sie gelangte man in den äusseren Tempelvorhof. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Das ganze Torgebäude war von der vordersten Toröffnung bis zur Ausgangstür der Vorhalle 25 Meter lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Kammern besassen vergitterte Fenster an den Aussen- und Innenwänden, und auch die Vorhalle hatte rundherum Fenster. Die Mauerstücke am Torausgang waren mit Palmwedeln verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der äussere Tempelvorhof ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17/18&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann führte der Mann mich in den äusseren Vorhof. Dieser war entlang der Mauer mit Pflastersteinen ausgelegt. Das Pflaster reichte von der Innenseite der Mauer so weit in den Hof hinein, dass es mit dem Ausgang des Tores abschloss. Es lag tiefer als der Restliche Boden des Vorhofs. Auf dem Pflaster waren ringsum dreissig Kammern angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Nächstes mass der Mann den Abstand zwischen dem Osttor - durch das wir in den äusseren Vorhof gekommen waren - und dem höher gelegenen Tor des inneren Vorhofs. Sie lagen sich genau gegenüber. Der Abstand betrug 50 Meter. Danach gingen wir zur Nordseite der äusseren Tempelmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Nordtor ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch dort gab es ein Tor, das in den äusseren Vorhof führte. Der Mann mass seine Länge und Breite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Im Torgebäude befanden sich ebenfalls auf jeder Seite drei Kammern, die genauso gross waren wie die des Osttors. Auch die Vorhalle und das Mauerwerk an ihrem Ausgang hatten die gleichen Masse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt war das Torgebäude 25 Meter lang und 12.5 Meter breit. &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Vorhalle, Fenster und Palmwedel sahen genauso aus wie die des ersten Tores. Auf sieben Stufen stieg man zu ihm hinauf. Auch beim Nordtor führte die Vorhalle in den äusseren Vorhof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Wie beim Osttor befand sich genau gegenüber ein höher gelegenes Tor, durch das man in den inneren Vorhof gelangte. Der Mann mass den Abstand zwischen beiden, und es waren auch hier 50 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Südtor ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Danach führte er mich an die Südmauer des äusseren Vorhofs. Dort gab es ebenfalls ein Tor. Seine Vorhalle und das Mauerwerk an ihrem Ausgang hatten die gleichen Masse wie die der anderen Tore. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch die Fenster im Torgebäude und in der Vorhalle entsprachen den vorigen Fenstern. Insgesamt war der Bau 25 Meter lang und 12.5 Meter breit. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Sieben Stufen führten zu ihm hinauf, und die Vorhalle lag zum äusseren Vorhof hin. Die Mauerstücke rechts und links an ihrem Ausgang waren waren beide mit je einem Palmwedel verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch diesem Tor lag ein Tor gegenüber, das zum inneren Vorhof führte. Der Mann mass den Abstand aus; es waren wiederum 50 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der innere Vorhof und seine Tore ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann ging der Mann mit mir durch das Südtor in den inneren Tempelvorhof und mass das Tor aus. Es war genauso gross wie die anderen Tore. &amp;lt;sup&amp;gt;29/30&amp;lt;/sup&amp;gt;Seine Kammern, die Vorhalle und das Mauerwerk an ihrem Ausgang hatten die gleichen Masse. Auch hier waren im Torgebäude und in der Vorhalle ringsherum Fenster eingelassen. Der Bau war 25 Meter lang und 12.5 Meter breit. &amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Die beiden Mauerstücke waren mit Palmwedeln verziert. Die Vorhalle lag zum äusseren Vorhof hin, und der Aufgang zu ihr bestand aus acht Stufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Nächstes führte mich der Mann durch das Osttor in den inneren Vorhof und mass es aus. Es war genauso gross wie die anderen Tore. &amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Seine Kammern, die Vorhalle und das Mauerwerk an ihrem Ausgang hatten die gleichen Masse. Auch hier waren im Torgebäude und in der Vorhalle ringsum Fenster eingelassen. Der Bau war 25 Meter lang und 12.5 Meter breit. &amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;Die beiden Mauerstücke waren mit Palmwedeln verziert. Die Vorhalle des Tores lag zum äusseren Vorhof hin, und der Aufgang bestand aus acht Stufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann brachte der Mann mich zum Nordtor und mass es aus. Auch dieses sah genauso aus wie die anderen Tore des inneren Vorhofs. &amp;lt;sup&amp;gt;36&amp;lt;/sup&amp;gt;Seine Kammern, die Vorhalle und das Mauerwerk an ihrem Ausgang hatten die gleichen Masse. Auch hier besassen Torgebäude und Vorhalle ringsum Fenster. Der Bau war 25 Meter lang und 12.5 Meter breit. &amp;lt;sup&amp;gt;37&amp;lt;/sup&amp;gt;Die beiden Mauerstücke waren mit Palmwedeln verziert. Die Vorhalle des Tores lag zum äusseren Vorhof hin, und der Aufgang bestand aus acht Stufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Räume im inneren Vorhof ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;38&amp;lt;/sup&amp;gt;Am Eingang zum Nordtor war eine Kammer angebaut. Hier wurden die Eingeweide und Schenkel der Tiere gereinigt, die für das Brandopfer bestimmt waren. Durch die Tür dieses Raumes kam man in die Vorhalle des Tores. &amp;lt;sup&amp;gt;39&amp;lt;/sup&amp;gt;Dort standen auf jeder Seite zwei Tische. Auf ihnen sollten die Tiere für die Brand-, Sünd- und Schuldopfer geschlachtet werden. &amp;lt;sup&amp;gt;40&amp;lt;/sup&amp;gt;An den beiden Aussenwänden der Vorhalle, rechts und Links vom Toreingang waren ebenfalls je zwei Tische aufgestellt. &amp;lt;sup&amp;gt;41&amp;lt;/sup&amp;gt;So standen auf jeder Seite des Tores vier Tische, auf denen geschlachtet wurde; insgesamt waren es acht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;42&amp;lt;/sup&amp;gt;Die vier Tische in der Vorhalle bestanden aus Quadersteinen. Sie waren 0.75 Meter lang, ebenso breit und 0.5 Meter hoch. Auf ihnen legte man alles bereit, das man brauchte, um die Tiere für die Brandopfer und alle übrigen Opfer zu schlachten. &amp;lt;sup&amp;gt;43&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch das Fleisch der Tiere wurde dort aufbewahrt. In die Wände des Tores waren ringsum Haken eingeschlagen, die eine Handbreit aus der Wand ragten. &amp;lt;sup&amp;gt;44&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann gingen wir in den inneren Vorhof. Neben dem Nordtor und dem Südtor lag je ein Raum, der sich zum inneren Vorhof hin öffnete; der am Nordtor war nach Süden offen, der am Südtor nach Norden. &amp;lt;sup&amp;gt;45&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Mann sagte zu mir: &amp;quot;Der Raum neben dem Nordtor ist für die Priester bestimmt, die den Tempeldienst versehen. &amp;lt;sup&amp;gt;46&amp;lt;/sup&amp;gt;Im Raum neben dem Südtor halten sich die Priester auf, die am Altar die Opfer darbringen. Sie alle sind Nachkommen Zadoks, als Einzige aus dem Stamm Levi dürfen sie dem Herrn in seinem Tempel dienen.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;47&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Nächstes mass der Mann den inneren Vorhof aus. Er war 50 Meter lang und ebenso breit. Vor dem Tempel stand ein Altar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Tempel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;48&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Mann führte mich in die Vorhalle des Tempels. Das Mauerwerk rechts und links von ihrem Eingang war je 2.5 Meter dick der Toreingang hatte eine breite von 7 Metern; zusätzlich nahmen die Mauerstücke links und rechts davon je 1.5 Meter ein. &amp;lt;sup&amp;gt;49&amp;lt;/sup&amp;gt;Die ganze Vorhalle war 10 Meter breit und 6 Meter lang. Zehn Stufen führten zu ihr hinauf. Neben den Mauerstücken auf beiden Seiten des Eingangs stand je eine Säule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Hesekiel 40|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Hesekiel 39]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Hesekiel 41]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hesekiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Offenbarung_1&amp;diff=13265</id>
		<title>Offenbarung 1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Offenbarung_1&amp;diff=13265"/>
		<updated>2026-06-01T03:16:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Gott offenbart die Zukunft ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;In diesem Buch enthüllt Jesus Christus die Zukunft. Gott gab ihm den Auftrag, seinen Dienern zu zeigen, was schon bald geschehen wird. Christus schickte seinem Diener Johannes einen Engel, der ihm alles übermitteln sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Alles, was er gesehen und gehört hat, gibt Johannes hier weiter. Er bezeugt, was Gott gesagt und Jesus Christus ihm gezeigt und bestätigt hat. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Glücklich ist, wer die prophetischen Worte dieses Buches liest, auf sie hört und danach handelt. Denn schon bald wird dies alles in Erfüllung gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grüsse an die sieben Gemeinden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Dies schreibt Johannes an die sieben Gemeinden in der Provinz Asia: Ich wünsche euch Gnade und Frieden von Gott, der immer da ist, der von Anfang an war und der kommen wird; Gnade und Frieden auch von den sieben Geistern vor Gottes Thron &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;und von Jesus Christus, der uns zuverlässig Gottes Wahrheit bezeugt. Er ist als Erster von den Toten auferstanden und herrscht über alle Könige dieser Erde. Er liebt uns und hat sein Blut für uns vergossen, um uns von unserer Schuld zu befreien, &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;er gibt uns Anteil an seiner Herrschaft und hat uns zu Priestern gemacht, die Gott, seinem Vater dienen. Ihm gehören Ehre und alle Macht für immer und ewig. Amen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Seht! Jesus Christus wird in den Wolken kommen. Alle Menschen werden ihn sehen, auch die, die ihn ans Kreuz geschlagen haben. Dann werden alle Völker dieser Erde jammern und klagen. Das ist ganz sicher. Amen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Gott, der Herr, spricht: &amp;quot;Ich bin der Anfang, und ich bin das Ziel, das A und O.&amp;quot; Ja, er ist immer da, von allem Anfang an, und er wird kommen: der Herr über alles!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Schreib alles auf!&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich bin Johannes, euer Bruder, und teile mit euch Bedrängnis und Verfolgung. Wie ihr warte auch ich geduldig und standhaft darauf, dass Jesus Christus kommt; dann werde ich mit euch an seiner neuen Welt teilhaben. Weil ich Gottes Botschaft verkündet und Jesus öffentlich bezeugt habe, wurde ich auf die Insel [[Patmos]] verbannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;An einem Sonntag ergriff mich Gottes Geist. Ich hörte hinter mir eine gewaltige Stimme, durchdringend wie eine Posaune: &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Schreib alles auf, was du siehst, und sende das Buch an die sieben Gemeinden: nach [[Ephesus]], [[Smyrna]] und [[Pergamon]], nach [[Thyatira]], [[Sardes]], [[Philadelphia]] und [[Laodizea]].&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich drehte mich um, weil ich sehen wollte, wer zu mir sprach. Da sah ich sieben goldene Leuchter. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Mitten zwischen ihnen stand einer, der wie ein Mensch aussah. Er hatte ein langes Gewand an, und um die Brust trug er einen goldenen Gürtel. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Seine Haare waren so hell wie reine Wolle, ja leuchtend weiss wie Schnee. Seine Augen glühten wie die Flammen eines Feuers, &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;die Füsse glänzten wie flüssiges Gold im Schmelzofen, und seine Stimme dröhnte wie ein tosender Wasserfall. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;In seiner rechten Hand hielt er sieben Sterne, und aus seinem Mund kam ein scharfes, doppelschneidiges Schwert. Sein Gesicht leuchtete strahlend hell wie die Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Als ich das sah, fiel ich wie tot vor seinen Füssen nieder. Aber er legte seine rechte Hand auf mich und sagte: &amp;quot;Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte, &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;und ich bin der Lebendige. Ich war tot, doch nun lebe ich für immer und ewig, und ich habe Macht über den Tod und das Totenreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Schreib alles auf, was du gesehen hast, was jetzt geschieht und was in Zukunft geschehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Die sieben Sterne in meiner Hand und die sieben goldenen Leuchter, die du gesehen hast, haben folgende Bedeutung: Die sieben Sterne sind die Engel der sieben Gemeinden, und die sieben Leuchter sind diese Gemeinden selbst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Offenbarung 1|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Judas 1]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Offenbarung 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offenbarung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Chronik_12&amp;diff=13264</id>
		<title>1. Chronik 12</title>
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		<updated>2026-05-31T05:32:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Davids Anhänger zur Zeit Sauls ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Als [[David]] noch in [[Ziklag]] lebte, um sich vor [[Saul]], dem Sohn [[Kisch]]s, zu verstecken, schlossen sich ihm erfahrene Soldaten an, die im Krieg für ihn kämpften. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie waren ausgezeichnete Bogenschützen und konnten mit der rechten und mit der linken Hand Pfeile abschiessen und Steine schleudern. Zu dieser Truppe gehörten vom [[Stamm Benjamin]] aus der Sippe Sauls:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Ahiëser]], ihr Anführer, und [[Joasch]], sie beide waren Söhne [[Schemaa]]s aus Gibea; ausserdem [[Jesiël]] und [[Pelet]], die Söhne [[Asmawet]]s; [[Beracha]] und [[Jehu]] aus [[Anatot]]; &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Jischmaja]] aus [[Gibeon]]; er war damals der Anführer der dreisig Offiziere Davids, weil er besonders mutig war; &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Weiter [[Jirmeja]], [[Jahasiël]], [[Johanan]] und [[Josabad]] aus [[Gedera]]; &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Elusai]], [[Jerimot]], [[Bealja]], [[Schemarja]] und [[Schefatja]] aus [[Haruf]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Aus der Sippe der [[Korachiter]] schlossen sich David folgende Männer an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elkana]], [[Jischija]], [[Asarel]], [[Joëser]], [[Joschobam]], &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Joëla]] und [[Sebadja]], die Söhne [[Jeroham]]s, aus [[Gedor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch vom [[Stamm Gad]] liefen erfahrene Soldaten zu David über. Sie kamen zu ihm, als er sich noch in der Wüste in einer Bergfestung verborgen hielt. Sie waren kampferprobt, mutig wie Löwen und in den Bergen flink wie Gazellen. Sie waren mit Schild und Speer bewaffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr Befehlshaber hiess [[Eser]], ihm unterstanden zehn Männer: [[Obadja]], [[Eliab]], &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Mischmanna]], [[Jirmeja]], &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Attai]], [[Eliël]], &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Johanan]], [[Elsabad]], &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Jirmeja]] und [[Machbannai]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Alle elf vom [[Stamm Gad]] wurden später Heerführer. Schon der Schwächste von ihnen konnte es im Kampf mit hundert Gegnern aufnehmen, der Stärkste sogar mit tausend. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie überquerten den [[Jordan]] im Frühling bei Hochwasser und schlugen alle Bewohner der Seitentäler im Osten und im Westen in die Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch von den Stämmen [[Stamm Benjamin|Benjamin]] und [[Stamm Juda|Juda]] kamen einige Männer zu David in die Bergfestung. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;David ging ihnen entgegen und fragte: &amp;quot;Kommt ihr in friedlicher Absicht zu mir? Wollt ihr mir helfen? Dann könnt ihr euch meinen Soldaten anschliessen! Oder wollt ihr mich an meine Feinde verraten, obwohl ich nichts verbrochen habe? Dann wird der Gott unserer Vorfahren euch strafen, denn er sieht es.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Da kam der Geist Gottes über [[Amasai]], der später Befehlshaber von Davids Elitetruppe wurde. Er rief: &amp;quot;Zu dir, David, wollen wir gehören, und für dich, Sohn [[Isai]]s, kämpfen wir! Wir wünschen dir und deinen Anhängern Erfolg und Sieg! Denn dein Gott ist da und hilft dir!&amp;quot; Da nahm David die Männer bei sich auf und ernannte sie zu Führern seiner Kriegstruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch vom [[Stamm Manasse]] liefen einige Soldaten zu David über, als dieser mit den [[Philister]]n gegen Saul in den Krieg ziehen wollte. Zuletzt aber durfte David nicht an der Schlacht teilnehmen. Die Fürsten der Philister befürchteten, er könne wieder zu Saul, seinem früheren Herrn, überlaufen und sie ins Verderben stürzen. Darum schickten sie ihn zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Wird auch noch an anderer Stelle genauer beschrieben (Bibelstelle suchen und verlinken)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Als David nun auf dem Weg nach [[Ziklag]] war, schlossen sich ihm folgende Offiziere vom Stamm Manasse an: [[Adnach]], [[Josabad]], [[Jediaël]], [[Michael]], [[Josabad]], [[Elihu]] und [[Zilletai]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hier wird zwei Mal von Josabad geredet. Waren das zwei unterschiedliche Personen oder eine?&amp;lt;/ref&amp;gt; Jeder von ihnen war Befehlshaber über 1000 Soldaten gewesen. &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie halfen David im Kampf gegen die Banden der [[Amalekiter]]. David machte sie zu Truppenführern in seinem Heer, denn sie waren erfahrene Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Tag für Tag kamen Männer zu David, um ihm zu helfen. Schliesslich verfügte er über ein riesiges Heer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Davids Heer in Hebron ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Es folgt ein Verzeichnis aller Soldaten, die zu David nach [[Hebron]] kamen. Sie wollten ihn an Sauls Stelle zum König machen, wie der Herr es befohlen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Vom [[Stamm Juda]] waren es 6800 Mann, bewaffnet mit Schild und Lanze; &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;vom [[Stamm Simeon]]: 7100 erfahrene Soldaten; &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;vom [[Stamm Levi]]: 4600 Mann; &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;unter ihnen waren [[Jojada]], das Oberhaupt der Nachkommen [[Aaron]]s, mit 3700 Mann, &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;und [[Zadok]], ein junger, aber erfahrener Soldat, mit 22 Offizieren aus seiner Sippe; &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;vom [[Stamm Benjamin]], aus dem Saul kam: 3000 Mann; doch die meinsten Soldaten aus diesem Stamm hielten bis dahin noch zu Sauls Familie; &amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;vom [[Stamm Ephraim]]: 20800 Soldaten, Männer von Rang und Namen in ihren Sippen; &amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;vom [[halben Stamm Manasse]]: 18000 Mann; sie waren ausgewählt worden, um David zum König zu krönen; &amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;vom [[Stamm Issaschar]]: 200 Offiziere mit ihren Truppen, die wussten, was in [[Israel]] zu tun war, und auch den richtigen Zeitpunkt dafür einschätzen konnten; &amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;vom [[Stamm Sebulon]]: ein geordnetes Heer von 50000 bewaffneten Soldaten, alle fest entschlossen, sich David anzuschliessen; &amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;vom [[Stamm Naftali]]: 1000 Offiziere mit einem Heer von 37000 Mann, bewaffnet mit Schild und Lanze; &amp;lt;sup&amp;gt;36&amp;lt;/sup&amp;gt;vom [[Stamm Dan]]: ein geordnetes Heer von 28600 Mann; &amp;lt;sup&amp;gt;37&amp;lt;/sup&amp;gt;vom [[Stamm Asser]]: ein geordnetes Heer von 40000 Mann; &amp;lt;sup&amp;gt;38&amp;lt;/sup&amp;gt;von den Stämmen [[Ruben]], [[Gad]] und dem [[halben Stamm Manasse, die östlich des Jordan lebten]]: 120000 Mann in voller Kriegsrüstung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;39&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie alle kamen geordnet in Truppen nach [[Hebron]] und hatten alle dasselbe Ziel: Sie wollten David zum König über ganz Israel machen. Das war auch der Wunsch der übrigen Israeliten. &amp;lt;sup&amp;gt;40&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Truppenverbände blieben drei Tage bei David. Die Einwohner von Hebron versorgten sie mit Nahrung. &amp;lt;sup&amp;gt;41&amp;lt;/sup&amp;gt;Alle, die in der Nähe wohnten, sogar die Bewohner der Gebiete [[Issaschar]], [[Sebulon]] und [[Naftali]], halfen mit. Auf Eseln und Kamelen, auf Maultieren und Rindern brachten sie Lebensmittel nach Hebron: Mehlspeisen, Feigen- und Rosinenkuchen, Wein und Öl; dazu ganze Herden von Schafen und Rindern. Alle Israeliten freuten sich sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Chronik 12|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Chronik 11]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Chronik 13]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Chronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Jakobus_5&amp;diff=13263</id>
		<title>Jakobus 5</title>
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		<updated>2026-05-30T04:39:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Gottes Urteil über die Reichen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Nun zu euch, ihr Reichen! Weint und klagt über all das Elend, das über euch hereinbrechen wird! &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Euer Reichtum verrottet, und die Motten zerfressen eure kostbaren Kleider. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Euer Gold und Silber verrostet. All das wird euch anklagen. Ihr selbst werdet vergehen wie euer Reichtum. Warum seid ihr - so kurz vor dem Ende dieser Welt - nur auf Reichtum aus gewesen? &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr, der allmächtige Gott, hat den Schrei eurer Erntearbeiter gehört, die ihr um ihren verdienten Lohn betrogen habt. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Euch dagegen ist es auf dieser Erde gut ergangen, ihr habt in Saus und Braus gelebt und euch doch nur für den Schlachttag gemästet. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Unschuldige habt ihr verurteilt und umgebracht, und sie haben sich nicht gegen euch gewehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lasst euch nicht entmutigen! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Meine Brüder und Schwestern, wartet geduldig, bis der Herr kommt. Muss nicht auch der Bauer mit viel Geduld abwarten, bis er die Ernte einfahren kann? Er weiss, dass die Saat dazu den Herbstregen und den Frühlingsregen braucht. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch ihr müsst geduldig sein und dürft nicht mutlos werden, denn der Herr kommt bald. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Klagt nicht übereinander, liebe Brüder und Schwestern! Sonst wird Gott euch verurteilen. Bedenkt: Der Richter steht schon vor der Tür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Nehmt euch ein Beispiel an den [[Propheten]], die im Auftrag des Herrn gesprochen haben. Wie vorbildlich und mit welcher Geduld haben sie alle Leiden ertragen! &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Menschen, die so standhaft waren, sind wirklich glücklich zu nennen. Denkt doch nur an [[Hiob]]! Ihr habt alle schon gehört, wie geduldig er sein Leiden ertragen hat. Und ihr wisst, dass der Herr in seiner Barmherzigkeit und Liebe alles zu einem guten Ende führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Geschichte von Hiob ist im [[:Kategorie:Hiob|Buch Hiob]] beschrieben&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Um eines möchte ich euch vor allem noch bitten, meine Brüder und Schwestern: Schwört nicht; weder beim Himmel noch bei der Erde, noch bei sonst etwas! Wenn ihr &amp;quot;Ja&amp;quot; sagt, dann muss man sich darauf verlassen können. Und wenn ihr &amp;quot;Nein&amp;quot; sagt, dann steht auch dazu. Sonst müsst ihr euch vor Gottes Gericht dafür verantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebet für die Kranken ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Leidet jemand unter euch? Dann soll er beten! Hat einer Grund zur Freude? Dann soll er Gott Loblieder singen. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn jemand von euch krank ist, soll er die Gemeindeleiter zu sich rufen, damit sie für ihn beten und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn sie im festen Vertrauen beten, wird der Herr dem Kranken helfen. Er wird ihn aufrichten und ihm vergeben, wenn er Schuld auf sich geladen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Bekennt einander eure Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet. Denn das Gebet eines Menschen, der nach Gottes Willen lebt, hat grosse Kraft. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Elia]] war ein Mensch wie wir. Er betete inständig, es möge nicht regnen, und tatsächlich fiel dreieinhalb Jahre kein Wassertropfen auf das Land. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann betete er um Regen. Da regnete es, und alles Land wurde grün und brachte wieder Früchte hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Bibelstellen suchen und verlinken&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Liebe Brüder und Schwestern! Wenn einer von euch vom rechten Weg abkommt, dann sollt ihr ihn zur Umkehr bewegen. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr müsst nämlich wissen: Wer einen Sünder von seinem falschen Weg abbringt, der hat diesen Menschen vor dem sicheren Verderben gerettet, denn Gott hat ihm seine Sünden vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Jakobus 5|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Jakobus 4]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Petrus 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakobus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Jakobus_5&amp;diff=13262</id>
		<title>Jakobus 5</title>
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		<updated>2026-05-30T04:37:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Gottes Urteil über die Reichen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Nun zu euch, ihr Reichen! Weint und klagt über all das Elend, das über euch hereinbrechen wird! &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Euer Reichtum verrottet, und die Motten zerfressen eure kostbaren Kleider. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Euer Gold und Silber verrostet. All das wird euch anklagen. Ihr selbst werdet vergehen wie euer Reichtum. Warum seid ihr - so kurz vor dem Ende dieser Welt - nur auf Reichtum aus gewesen? &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr, der allmächtige Gott, hat den Schrei eurer Erntearbeiter gehört, die ihr um ihren verdienten Lohn betrogen habt. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Euch dagegen ist es auf dieser Erde gut ergangen, ihr habt in Saus und Braus gelebt und euch doch nur für den Schlachttag gemästet. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Unschuldige habt ihr verurteilt und umgebracht, und sie haben sich nicht gegen euch gewehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lasst euch nicht entmutigen! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Meine Brüder und Schwestern, wartet geduldig, bis der Herr kommt. Muss nicht auch der Bauer mit viel Geduld abwarten, bis er die Ernte einfahren kann? Er weiss, dass die Saat dazu den Herbstregen und den Frühlingsregen braucht. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch ihr müsst geduldig sein und dürft nicht mutlos werden, denn der Herr kommt bald. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Klagt nicht übereinander, liebe Brüder und Schwestern! Sonst wird Gott euch verurteilen. Bedenkt: Der Richter steht schon vor der Tür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Nehmt euch ein Beispiel an den [[Propheten]], die im Auftrag des Herrn gesprochen haben. Wie vorbildlich und mit welcher Geduld haben sie alle Leiden ertragen! &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Menschen, die so standhaft waren, sind wirklich glücklich zu nennen. Denkt doch nur an [[Hiob]]! Ihr habt alle schon gehört, wie geduldig er sein Leiden ertragen hat. Und ihr wisst, dass der Herr in seiner Barmherzigkeit und Liebe alles zu einem guten Ende führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Geschichte von Hiob ist im [[:Kategorie:Hiob|Buch Hiob]] beschrieben&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Um eines möchte ich euch vor allem noch bitten, meine Brüder und Schwestern: Schwört nicht; weder beim Himmel noch bei der Erde, noch bei sonst etwas! Wenn ihr &amp;quot;Ja&amp;quot; sagt, dann muss man sich darauf verlassen können. Und wenn ihr &amp;quot;Nein&amp;quot; sagt, dann steht auch dazu. Sonst müsst ihr euch vor Gottes Gericht dafür verantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebet für die Kranken ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Leidet jemand unter euch? Dann soll er beten! Hat einer Grund zur Freude? Dann soll er Gott Loblieder singen. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn jemand von euch krank ist, soll er die Gemeindeleiter zu sich rufen, damit sie für ihn beten und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn sie im festen Vertrauen beten, wird der Herr dem Kranken helfen. Er wird ihn aufrichten und ihm vergeben, wenn er Schuld auf sich geladen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Bekennt einander eure Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet. Denn das Gebet eines Menschen, der nach Gottes Willen lebt, hat grosse Kraft. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Elia]] war ein Mensch wie wir. Er betete inständig, es möge nicht regnen, und tatsächlich fiel dreieinhalb Jahre kein Wassertropfen auf das Land. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann betete er um Regen. Da regnete es, und alles Land wurde grün und brachte wieder Früchte hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Liebe Brüder und Schwestern! Wenn einer von euch vom rechten Weg abkommt, dann sollt ihr ihn zur Umkehr bewegen. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr müsst nämlich wissen: Wer einen Sünder von seinem falschen Weg abbringt, der hat diesen Menschen vor dem sicheren Verderben gerettet, denn Gott hat ihm seine Sünden vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Jakobus 5|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Jakobus 4]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Petrus 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakobus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Jakobus_5&amp;diff=13261</id>
		<title>Jakobus 5</title>
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		<updated>2026-05-30T04:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Gottes Urteil über die Reichen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Nun zu euch, ihr Reichen! Weint und klagt über all das Elend, das über euch hereinbrechen wird! &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Euer Reichtum verrottet, und die Motten zerfressen eure kostbaren Kleider. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Euer Gold und Silber verrostet. All das wird euch anklagen. Ihr selbst werdet vergehen wie euer Reichtum. Warum seid ihr - so kurz vor dem Ende dieser Welt - nur auf Reichtum aus gewesen? &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr, der allmächtige Gott, hat den Schrei eurer Erntearbeiter gehört, die ihr um ihren verdienten Lohn betrogen habt. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Euch dagegen ist es auf dieser Erde gut ergangen, ihr habt in Saus und Braus gelebt und euch doch nur für den Schlachttag gemästet. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Unschuldige habt ihr verurteilt und umgebracht, und sie haben sich nicht gegen euch gewehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lasst euch nicht entmutigen! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Meine Brüder und Schwestern, wartet geduldig, bis der Herr kommt. Muss nicht auch der Bauer mit viel Geduld abwarten, bis er die Ernte einfahren kann? Er weiss, dass die Saat dazu den Herbstregen und den Frühlingsregen braucht. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch ihr müsst geduldig sein und dürft nicht mutlos werden, denn der Herr kommt bald. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Klagt nicht übereinander, liebe Brüder und Schwestern! Sonst wird Gott euch verurteilen. Bedenkt: Der Richter steht schon vor der Tür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Nehmt euch ein Beispiel an den [[Propheten]], die im Auftrag des Herrn gesprochen haben. Wie vorbildlich und mit welcher Geduld haben sie alle Leiden ertragen! &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Menschen, die so standhaft waren, sind wirklich glücklich zu nennen. Denkt doch nur an [[Hiob]]! Ihr habt alle schon gehört, wie geduldig er sein Leiden ertragen hat. Und ihr wisst, dass der Herr in seiner Barmherzigkeit und Liebe alles zu einem guten Ende führte. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Um eines möchte ich euch vor allem noch bitten, meine Brüder und Schwestern: Schwört nicht; weder beim Himmel noch bei der Erde, noch bei sonst etwas! Wenn ihr &amp;quot;Ja&amp;quot; sagt, dann muss man sich darauf verlassen können. Und wenn ihr &amp;quot;Nein&amp;quot; sagt, dann steht auch dazu. Sonst müsst ihr euch vor Gottes Gericht dafür verantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebet für die Kranken ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Leidet jemand unter euch? Dann soll er beten! Hat einer Grund zur Freude? Dann soll er Gott Loblieder singen. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn jemand von euch krank ist, soll er die Gemeindeleiter zu sich rufen, damit sie für ihn beten und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn sie im festen Vertrauen beten, wird der Herr dem Kranken helfen. Er wird ihn aufrichten und ihm vergeben, wenn er Schuld auf sich geladen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Bekennt einander eure Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet. Denn das Gebet eines Menschen, der nach Gottes Willen lebt, hat grosse Kraft. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Elia]] war ein Mensch wie wir. Er betete inständig, es möge nicht regnen, und tatsächlich fiel dreieinhalb Jahre kein Wassertropfen auf das Land. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann betete er um Regen. Da regnete es, und alles Land wurde grün und brachte wieder Früchte hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Liebe Brüder und Schwestern! Wenn einer von euch vom rechten Weg abkommt, dann sollt ihr ihn zur Umkehr bewegen. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr müsst nämlich wissen: Wer einen Sünder von seinem falschen Weg abbringt, der hat diesen Menschen vor dem sicheren Verderben gerettet, denn Gott hat ihm seine Sünden vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Jakobus 5|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Jakobus 4]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Petrus 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakobus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Hesekiel_44&amp;diff=13260</id>
		<title>Hesekiel 44</title>
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		<updated>2026-05-29T19:51:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Das verschlossene Osttor des Tempelbezirks ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Mann, der mich geführt hatte, ging nun mit mir vom inneren Vorhof wieder zurück zum [[Osttor]] der äusseren Tempelmauer. Es war verschlossen. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Da sagte der Herr zu mir: &amp;quot;Dieses Tor soll für immer verschlossen bleiben und nie wieder geöffnet werden. Kein Mensch soll jemals die Schwelle überschreiten, denn durch dieses Tor bin ich, der Herr, der Gott [[Israel]]s, wieder in mein Heiligtum zurückgekehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Auf was bezieht sich diese Aussage (auf welches Ereignis)? Bibelstelle suchen und verlinken.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Nur der Herrscher, der mein Volk regieren wird, darf im Torgebäude seinen Anteil vom Opfer essen, das mir, dem Herrn, dargebracht wird. Er soll das Gebäude durch die Vorhalle an der Innenseite betreten und es auf demselben Weg wieder verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Leviten werden vom Priesterdienst ausgeschlossen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann führte mich der Mann durch das Norttor wieder in den inneren Vorhof vor den Tempeleingang. Ich sah, wie der ganze [[Tempel]] von der herrlichen Erscheinung des Herrn erfüllt wurde. Da fiel ich vor ihm nieder und berührte mit meinem Gesicht den Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr sprach zu mir: &amp;quot;Sterblicher Mensch, hör mir gut zu, und sieh dir genau an, was ich dir zeige! Achte auf meine Worte, und vergiss keine der Weisungen, die ich dir für mein Heiligtum gebe! Ich habe viele Ordnungen für den Tempel festgelegt. Merk dir genau, wer dort hineingehen darf und wer nicht. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Noch immer lehnt sich mein Volk gegen mich auf. Darum richte ihnen diese Botschaft von mir aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Israeliten, hört auf mit eurem abscheulichen Treiben! &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Unbeschnittene Heiden, die mich nicht kennen, lasst ihr in meinen Tempel gehen - gerade dann, wenn ihr mir das Fett und das Blut eurer Ofertiere darbringt! So entweiht ihr diese heilige Stätte. Ihr tut, was ich verabscheue, und brecht den Bund, den ich mit euch geschlossen habe. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Den Dienst in meinem Heiligtum wollt ihr nicht verrichten. Nein, diese Aufgabe habt ihr Männer aus fremden Völkern überlassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum sage ich, der Herr: In Zukunft darf niemand aus einem anderen Volk, der unbeschnitten ist und mich nicht kennt, mein [[Heiligtum]] betreten. Das gilt auch für die Fremden, die bei euch Israeliten leben. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Als mein Volk sich von mir abwandte und anderen Göttern diente, da haben sogar die [[Leviten]] mir den Rücken gekehrt. Nun sollen sie die Folgen tragen: &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;In Zukunft dürfen sie in meinem [[Tempel]] nicht mehr jeden Dienst verrichten. Sie sollen die Eingänge bewachen und die Tiere schlachten, die das Volk mir als Brand- und Schlachtopfer darbringen will. So müssen sie dem ganzen Volk dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mussten sie das nicht schon früher? Was waren genau die Aufgaben der Leviten früher und jetzt? Und was dürfen Sie nicht mehr?&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Bis heute haben sie die Israeliten dazu verleitet, andere Götter zu verehren und sich gegen mich aufzulehnen. Darum habe ich, der Herr, meine Hand erhoben und geschworen, sie dafür zu strafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Von nun an dürfen sie mir nicht mehr als Priester dienen, nie mehr sollen sie mit dem in Berührung kommen, was ich für [[besonders heilig]] erklärt habe. Diese Schande müssen sie tragen, weil sie getan haben, was ich verabscheue. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich lasse sie nur noch die niedrigsten Dienste im Tempel verrichten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anweisungen für die Priester ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Eine Ausnahme aber soll es geben: Alle Leviten, die zu den Nachkommen [[Zadok]]s gehören, dürfen mir weiterhin im Heiligtum als [[Priester]] dienen. Denn als die Israeliten sich von mir abwandten, da haben sie den Tempeldienst gewissenhaft ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bibelstelle suchen und verlinken&amp;lt;/ref&amp;gt; Darum sollen sie mir das Fett und das Blut der Opfertiere darbringen. Das sage ich, der Herr. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie allein dürfen mein Heiligtum betreten, die Opfer auf dem Altar darbringen und mir im Tempel dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Dazu gebe ich diese Anweisungen: Bevor sie durch die Tore in den inneren Vorhof kommen, sollen sie Kleider aus [[Leinen]] anziehen. Wolle dürfen sie nicht tragen, wenn sie im inneren Vorhof oder im Tempel ihren Dienst ausüben. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihre Turbane und Hosen müssen aus Leinen sein, denn sie dürfen keine Kleidung tragen, in der sie schwitzen. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Bevor sie wieder in den äusseren Vorhof zu den Menschen hinausgehen, müssen sie die Gewänder ausziehen, die sie im Tempel getragen haben. In den heiligen Räumen, die für die Priester bestimmt sind, sollen sie andere Kleider anziehen. Denn das Volk darf nicht mit ihren heiligen Gewändern in Berührung kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Priester sollen sich weder den Kopf kahl scheren noch die Haare lang wachsen lassen. Ihre Haare sollen kurz geschnitten sein. &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Bevor sie den inneren Tempelvorhof betreten, dürfen sie keinen Wein trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Ein Priester darf keine geschiedene Frau heiraten. Er soll eine Israelitin zur Frau nehmen, die noch nie mit einem Mann geschlafen hat. Eine Witwe darf er nur heiraten, wenn ihr früherer Mann ein Priester war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Priester sollen meinem Volk den Unterschied zwischen heilig und nicht heilig erklären und ihm zeigen, was rein und was unrein ist. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn es einen Rechtsstreit gibt, sollen sie Gericht halten und nach meinen Gesetzen das Urteil sprechen. Bei allen Festen müssen sie die Weisungen und Ordnungen beachten, die ich dafür gegeben habe. Sie sollen dafür sorgen, dass der [[Sabbat]] als heiliger Tag geachtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Kein Priester darf einen Toten berühren, denn sonst würde er sich verunreinigen. Nur wenn seine Eltern, seine Kinder, sein Bruder oder seine unverheiratete Schwester gestorben sind, darf er die Leiche berühren. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn er sieben Tage danach wieder rein geworden ist, soll er noch weitere sieben Tage warten. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Erst dann darf er den inneren Vorhof betreten. Bevor er mir aber in meinem Heiligtum dienen kann, muss er mir ein Sündopfer darbringen. Ich, der Herr, will es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Priester dürfen nichts erben und keinen Grundbesitz haben. Denn ich der Herr, sorge für sie. Was sie brauchen, bekommen sie von mir. &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Vom Speiseopfer, vom Sünd- und vom Schuldopfer dürfen sie essen. Alles, was mir geweiht wurde, gehört ihnen. &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Das Beste von den ersten Erträgen der Ernte ist ihr Anteil, ebenso die ersten Brote, die ihr Israeliten nach der neuen Ernte backt. Auch von allen anderen Opfergaben, die ihr mir bringt, bekommen die Priester ihren Anteil. Wenn ihr euch daran haltet, werde ich eure Familien segnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Priester dürfen kein Fleisch von einem Vogel oder einem anderen Tier essen, das verendet ist oder von Raubtieren gerissen wurde.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Hesekiel 44|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Hesekiel 43]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Hesekiel 45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hesekiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Hesekiel_44&amp;diff=13259</id>
		<title>Hesekiel 44</title>
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		<updated>2026-05-29T19:51:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Das verschlossene Osttor des Tempelbezirks ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Mann, der mich geführt hatte, ging nun mit mir vom inneren Vorhof wieder zurück zum [[Osttor]] der äusseren Tempelmauer. Es war verschlossen. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Da sagte der Herr zu mir: &amp;quot;Dieses Tor soll für immer verschlossen bleiben und nie wieder geöffnet werden. Kein Mensch soll jemals die Schwelle überschreiten, denn durch dieses Tor bin ich, der Herr, der Gott [[Israel]]s, wieder in mein Heiligtum zurückgekehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Auf was bezieht sich diese Aussage (auf welches Ereignis)? Bibelstelle suchen und verlinken.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Nur der Herrscher, der mein Volk regieren wird, darf im Torgebäude seinen Anteil vom Opfer essen, das mir, dem Herrn, dargebracht wird. Er soll das Gebäude durch die Vorhalle an der Innenseite betreten und es auf demselben Weg wieder verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Leviten werden vom Priesterdienst ausgeschlossen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann führte mich der Mann durch das Norttor wieder in den inneren Vorhof vor den Tempeleingang. Ich sah, wie der ganze [[Tempel]] von der herrlichen Erscheinung des Herrn erfüllt wurde. Da fiel ich vor ihm nieder und berührte mit meinem Gesicht den Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr sprach zu mir: &amp;quot;Sterblicher Mensch, hör mir gut zu, und sieh dir genau an, was ich dir zeige! Achte auf meine Worte, und vergiss keine der Weisungen, die ich dir für mein Heiligtum gebe! Ich habe viele Ordnungen für den Tempel festgelegt. Merk dir genau, wer dort hineingehen darf und wer nicht. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Noch immer lehnt sich mein Volk gegen mich auf. Darum richte ihnen diese Botschaft von mir aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Israeliten, hört auf mit eurem abscheulichen Treiben! &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Unbeschnittene Heiden, die mich nicht kennen, lasst ihr in meinen Tempel gehen - gerade dann, wenn ihr mir das Fett und das Blut eurer Ofertiere darbringt! So entweiht ihr diese heilige Stätte. Ihr tut, was ich verabscheue, und brecht den Bund, den ich mit euch geschlossen habe. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Den Dienst in meinem Heiligtum wollt ihr nicht verrichten. Nein, diese Aufgabe habt ihr Männer aus fremden Völkern überlassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum sage ich, der Herr: In Zukunft darf niemand aus einem anderen Volk, der unbeschnitten ist und mich nicht kennt, mein [[Heiligtum]] betreten. Das gilt auch für die Fremden, die bei euch Israeliten leben. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Als mein Volk sich von mir abwandte und anderen Göttern diente, da haben sogar die [[Leviten]] mir den Rücken gekehrt. Nun sollen sie die Folgen tragen: &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;In Zukunft dürfen sie in meinem [[Tempel]] nicht mehr jeden Dienst verrichten. Sie sollen die Eingänge bewachen und die Tiere schlachten, die das Volk mir als Brand- und Schlachtopfer darbringen will. So müssen sie dem ganzen Volk dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mussten sie das nicht schon früher? Was waren genau die Aufgaben der Leviten früher und jetzt? Und was dürfen Sie nicht mehr?&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Bis heute haben sie die Israeliten dazu verleitet, andere Götter zu verehren und sich gegen mich aufzulehnen. Darum habe ich, der Herr, meine Hand erhoben und geschworen, sie dafür zu strafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Von nun an dürfen sie mir nicht mehr als Priester dienen, nie mehr sollen sie mit dem in Berührung kommen, was ich für [[besonders heilig]] erklärt habe. Diese Schande müssen sie tragen, weil sie getan haben, was ich verabscheue. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich lasse sie nur noch die niedrigsten Dienste im Tempel verrichten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anweisungen für die Priester ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Eine Ausnahme aber soll es geben: Alle Leviten, die zu den Nachkommen [[Zadok]]s gehören, dürfen mir weiterhin im Heiligtum als [[Priester]] dienen. Denn als die Israeliten sich von mir abwandten, da haben sie den Tempeldienst gewissenhaft ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bibelstelle suchen und verlinken&amp;lt;/ref&amp;gt; Darum sollen sie mir das Fett und das Blut der Opfertiere darbringen. Das sage ich, der Herr. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie allein dürfen mein Heiligtum betreten, die Opfer auf dem Altar darbringen und mir im Tempel dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Dazu gebe ich diese Anweisungen: Bevor sie durch die Tore in den inneren Vorhof kommen, sollen sie Kleider aus [[Leinen]] anziehen. Wolle dürfen sie nicht tragen, wenn sie im inneren Vorhof oder im Tempel ihren Dienst ausüben. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihre Turbane und Hosen müssen aus Leinen sein, denn sie dürfen keine Kleidung tragen, in der sie schwitzen. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Bevor sie wieder in den äusseren Vorhof zu den Menschen hinausgehen, müssen sie die Gewänder ausziehen, die sie im Tempel getragen haben. In den heiligen Räumen, die für die Priester bestimmt sind, sollen sie andere Kleider anziehen. Denn das Volk darf nicht mit ihren heiligen Gewändern in Berührung kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Priester sollen sich weder den Kopf kahl scheren noch die Haare lang wachsen lassen. Ihre Haare sollen kurz geschnitten sein. &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Bevor sie den inneren Tempelvorhof betreten, dürfen sie keinen Wein trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Ein Priester darf keine geschiedene Frau heiraten. Er soll eine Israelitin zur Frau nehmen, die noch nie mit einem Mann geschlafen hat. Eine Witwe darf er nur heiraten, wenn ihr früherer Mann ein Priester war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Priester sollen meinem Volk den Unterschied zwischen heilig und nicht heilig erklären und ihm zeigen, was rein und was unrein ist. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn es einen Rechtsstreit gibt, sollen sie Gericht halten und nach meinen Gesetzen das Urteil sprechen. Bei allen Festen müssen sie die Weisungen und Ordnungen beachten, die ich dafür gegeben habe. Sie sollen dafür sorgen, dass der [[Sabbat]] als heiliger Tag geachtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Kein Priester darf einen Toten berühren, denn sonst würde er sich verunreinigen. Nur wenn seine Eltern, seine Kinder, sein Bruder oder seine unverheiratete Schwester gestorben sind, darf er die Leiche berühren. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn er sieben Tage danach wieder rein geworden ist, soll er noch weitere sieben Tage warten. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Erst dann darf er den inneren Vorhof betreten. Bevor er mir aber in meinem Heiligtum dienen kann, muss er mir ein Sündopfer darbringen. Ich, der Herr, will es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Priester dürfen nichts erben und keinen Grundbesitz haben. Denn ich der Herr, sorge für sie. Was sie brauchen, bekommen sie von mir. &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Vom Speiseopfer, vom Sünd- und vom Schuldopfer dürfen sie essen. Alles, was mir geweiht wurde, gehört ihnen. &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Das Beste von den ersten Erträgen der Ernte ist ihr Anteil, ebenso die ersten Brote, die ihr Israeliten nach der neuen Ernte backt. Auch von allen anderen Opfergaben, die ihr mir bringt, bekommen die Priester ihren Anteil. Wenn ihr euch daran haltet, werde ich eure Familien segnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Priester dürfen kein Fleisch von einem Vogel oder einem anderen Tier essen, das verendet ist oder von Raubtieren gerissen wurde.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Hesekiel 44|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Hesekiel 43]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Hesekiel 45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hesekiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
test&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Hiob_4&amp;diff=13258</id>
		<title>Hiob 4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Hiob_4&amp;diff=13258"/>
		<updated>2026-05-29T03:18:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Elifas: Kann ein Mensch gerechter sein als Gott? ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Elifas]] aus [[Teman]] versuchte als Erster, [[Hiob]] eine Antwort zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Du bist zwar aufgebracht&amp;quot;, sagte er, &amp;quot;doch will ich versuchen, dir etwas zu sagen; ich kann nicht länger schweigen! &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Du selbst hast zahllose Menschen gelehrt, auf Gott zu vertrauen. Kraftlose Hände hast du wieder gestärkt. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;War jemand mutlos und ohne Halt, du hast ihn wieder aufgerichtet und ihm neuen Lebensmut gegeben. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Jetzt aber, wo du selbst an der Reihe bist, verlierst du die Fassung. Kaum bricht das Unglück über dich herein, bist du entsetzt! &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Dabei hast du allen Grund zur Hoffnung! Dein Leben war stets tadellos, und Gott hast du von Herzen geehrt. Sei zuversichtlich! &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Kannst du mir nur ein Beispiel nennen, wo ein gerechter Mensch schuldlos zugrunde ging? &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Im Gegenteil - immer wieder habe ich gesehen: Wer Unrecht sät, wird Unglück ernten! &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn Gott rafft Übeltäter im Zorn hinweg und richtet sie zugrunde. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn sie auch wie die Löwen brüllen, bringt Gott sie doch zum Schweigen und bricht ihnen die Zähne aus. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie verenden wie Löwen, die keine Beute mehr finden, und ihre Kinder werden in alle Winde zerstreut. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Hiob, heimlich habe ich eine Botschaft bekommen, leise wurde sie mir zugeflüstert! &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Es geschah in jener Zeit der Nacht, wenn man sich unruhig im Traum hin und her wälzt, wenn tiefer Schlaf die Menschen überfällt: &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Da packten mich Grauen und Entsetzen; ich zitterte am ganzen Körper. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Ein Windhauch wehte dicht an mir vorüber - die Haare standen mir zu Berge! &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann sah ich jemanden neben mir, aber ich konnte ihn nicht erkennen, nur ein Schatten war zu sehen; er flüsterte: &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;Kann denn ein Mensch gerechter sein als Gott, vollkommener als sein Schöpfer?&amp;#039; &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Selbst seinen Dienern im Himmel vertraut Gott nicht, und an seinen [[Engel]]n findet er Fehler. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Wie viel weniger vertraut er dann den Menschen! Sie hausen in Lehmhütten, die im Staub auf der Erde stehen, und werden wie eine Motte zertreten. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Mitten aus dem Leben werden sie gerissen, unwiederbringlich, und keiner beachtet es! &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Ja, Gott bricht ihre Zelte ab; sie sterben plötzlich und sind kein bisschen weise geworden!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Hiob 4|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Hiob 3]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Hiob 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hiob]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Hesekiel_15&amp;diff=13257</id>
		<title>Hesekiel 15</title>
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		<updated>2026-05-28T03:13:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Bibeltext =&lt;br /&gt;
== Jerusalem, das unnütze Holz eines Weinstocks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr fragte mich: &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Du sterblicher Mensch, was hat das Holz eines Weinstocks dem Holz der Sträucher voraus, die zwischen den Bäumen im Wald wachsen? &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Kann man irgendetwas daraus herstellen? Oder kann man es wenigstens als Pflock an der Wand benutzen, um allerlei Werkzeuge daran aufzuhängen? &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Nein! Das Holz einer Weinranke taugt einzig und allein als Brennholz! Wenn die Flammen die beiden Enden der Ranke verzehrt haben und sie auch in der Mitte schon versengt ist, kann man sie dann noch zu etwas gebrauchen? &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Schon als sie noch nicht verbrannt war, konnte man nichts mit ihrem Holz anfangen - wie viel weniger, wenn das Feuer sie nun verkohlt hat!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum sage ich, der Herr: Das Holz eines Weinstocks ist kein bisschen wertvoller als das der Sträucher zwischen den Bäumen im Wald! Ich werfe es ins Feuer - und genau dasselbe werde ich mit den Einwohnern [[Jerusalem]]s tun! &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Bisher sind sie dem Feuer noch knapp entronnen, jetzt aber werden sie von ihm verzehrt. Wenn mein Strafgericht sie trifft, werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Das ganze Land mache ich zur menschenleeren Wüste, weil seine Bewohner mir die Treue gebrochen haben. Darauf könnt ihr euch verlassen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Persönliche Gedanken =&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Hesekiel 15|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Siehe auch =&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Hesekiel 14]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Hesekiel 16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hesekiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Richter_4&amp;diff=13256</id>
		<title>Richter 4</title>
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		<updated>2026-05-27T03:23:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Die Richterin Debora und der Heerführer Barak ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Als [[Ehud]] gestorben war, taten die [[Israeliten]] erneut, was der Herr verabscheute. &amp;lt;sup&amp;gt;2/3&amp;lt;/sup&amp;gt;Da liess der Herr ihr Gebiet vom Kanaaniterkönig [[Jabin]] erobern, der regierte in [[Hazor]] und besass 900 eiserne Streitwagen. Sein Heerführer hiess [[Sisera]], er hatte sein Truppenlager in [[Haroschet-Gojim]] aufgeschlagen. Zanzig Jahre lang quälte und unterdrückte Jabin die Israeliten. Da schrien sie zum Herrn um Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Zu jener Zeit war die Prophetin [[Debora]] [[Israel]]s Richterin. Sie war mit einem Mann namens [[Lappidot]] verheiratet &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;und wohnte bei der nach ihr benannten Debora-Palme zwischen [[Rama]] und [[Bethel]] im Gebirge [[Ephraim]]. Dorthin kamen die Israeliten, um sich von ihr Recht sprechen zu lassen. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Eines Tages liess Debora [[Barak]], den Sohn [[Abinoam]]s, aus [[Kedesch]] im Stammesgebiet von [[Naftali]] zu sich kommen. Sie sagte zu ihm: &amp;quot;Der Herr, der Gott Israels, befiehlt dir: &amp;#039;Rufe 10000 Soldaten aus den Stämmen Naftali und [[Sebulon]] zusammen, und zieh mit ihnen auf den Berg [[Tabor]]! &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich werde dafür sorgen, dass Sisera, der Heerführer Jabins, mit seinen Wagen und seinem Heer zum Fluss [[Kischon]] kommt. Dort gebe ich ihn in deine Gewalt.&amp;#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Barak antwortete: &amp;quot;Ich werde nur gehen, wenn du mitkommst. Ohne dich unternehme ich nichts.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Ich komme mit&amp;quot;, willigte Debora ein, &amp;quot;aber der Ruhm dieses Feldzugs wird nicht dir gehören, denn der Herr wird einer Frau den Sieg über Sisera schenken!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit Barak machte sich Debora auf den Weg nach [[Kedesch]]. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Dort rief Barak die Stämme Sebulon und Naftali zusammen. 10000 Mann folgten ihm auf den Berg Tabor, und Debora begleitete sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Zu jener Zeit Schlug ein Keniter namens [[Heber]] seine Zelte bei dem grossen Baum von [[Zaanannim]] in der Nähe von Kedesch auf. Die [[Keniter]] waren Nachkommen von [[Hobab]], dem Schwager des [[Mose]]. Heber hatte sich von seiner Sippe getrennt und war allein weitergezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Man meldete Sisera, das Barak, der Sohn [[Abinoam]]s, ein Heer auf den Berg Tabor geführt hatte. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Da brach er von [[Haroschet-Gojim]] auf und zog mit den 900 eisernen Streitwagen und seinem ganzen Heer zum Fluss [[Kischon]]. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Greift an&amp;quot;, forderte Debora Barak auf. &amp;quot;Der Herr wird euch vorangehen und euch noch heute den Sieg über Sisera geben!&amp;quot; Da stieg Barak mit seinen 10000 Soldaten vom Berg Tabor herab. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Als sie mit dem Schwert in der Hand angriffen, liess der Herr das ganze Heer der Kanaaniter in Panik geraten. Sisera sprang vom Wagen und floh zu Fuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Baraks Männer verfolgten die fliehenden Truppen und ihre Wagen bis nach Haroschet-Gojim. Sie töteten alle Soldaten, nicht einer kam mit dem Leben davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende Siseras ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Sisera floh zu Fuss zum Zelt [[Jaël]]s, der Frau des [[Keniter]]s [[Heber]]. Denn zwischen Heber und Jabin, dem König von Hazor, herrschte Frieden. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Jaël trat aus dem Zelt, lief Sisera entgegen und rief: &amp;quot;Komm herein, mein Herr! Hier bist du sicher!&amp;quot; Da ging er in ihr Zelt und legte sich hin. Jaël deckte ihn zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Gib mir bitte etwas Wasser&amp;quot;, sagte er, &amp;quot;ich habe Durst.&amp;quot; Jaël öffnete den Milchschlauch und liess Sisera trinken. Dann deckte sie ihn wieder zu. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Stell dich an den Eingang!&amp;quot;, bat er sie. &amp;quot;Wenn einer kommt und fragt, ob jemand im Zelt ist, sag nein!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Erschöpft fiel er in einen tiefen Schlaf. Jaël nahm einen Zeltpflock und einen Hammer, schlich sich an Sisera heran und schlug den Pflock durch seine Schläfen in den Boden. So starb er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Kurz darauf traf Barak ein, der Sisera verfolgte. Jaël ging ihm entgegen und sagte: &amp;quot;Komm, ich will dir den Mann zeigen, den du suchst.&amp;quot; Barak trat in das Zelt und sah Sisera mit dem Zeltpflock in der Schläfe tot am Boden liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;An diesem Tag fügte Gott dem Kanaaniterkönig Jabin durch die Israeliten eine schwere Niederlage zu. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Danach gewannen sie immer mehr Macht über Jabin, und schliesslich vernichteten sie ihn ganz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Richter 4|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Richter 3]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Richter 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Esra_1&amp;diff=13255</id>
		<title>Esra 1</title>
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		<updated>2026-05-26T03:11:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Heimkehr aus der Gefangenschaft ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Im 1. Regierungsjahr des Perserkönigs [[Kyrus]] liess der Herr in Erfüllung gehen, was er durch den Propheten [[Jeremia]] vorausgesagt hatte&amp;lt;ref&amp;gt;Wo steht die Prophetie geschrieben?&amp;lt;/ref&amp;gt;: Er bewegte Kyrus dazu, in seinem ganzen Reich mündlich und schriftlich folgenden Erlass zu verkünden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Kyrus, der König von [[Persien]], gibt bekannt: Alle Königreiche der Erde hat Gott, der Herr, der im Himmel regiert, in meine Gewalt gegeben. Er gab mir den Auftrag, ihm zu Ehren in [[Jerusalem]] in der Provinz [[Judäa]] einen [[Tempel]] zu bauen. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer von euch zu seinem Volk gehört, soll nun nach Jerusalem ziehen und beim Wiederaufbau des Tempels mithelfen. Denn der Gott [[Israel]]s will in Jerusalem angebetet werden. Sein Segen möge euch begleiten! &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Alle Untertanen meines Reiches sollen den Judäern, die bei ihnen leben, Silber und Gold, Vieh und was sie sonst noch brauchen mitgeben, zusätzlich zu den freiwilligen Gaben für den Tempel in Jerusalem.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;So machten sie sich auf den Weg, die Sippenoberhäupter der Stämme [[Juda]] und [[Benjamin]], die [[Priester]] und [[Leviten]] und alle anderen, die der Herr dazu bewegt hatte, in Jerusalem seinen Tempel zu bauen. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihre Nachbarn halfen ihnen mit Silber und Gold, mit Vieh und vielen wertvollen und nützlichen Gegenständen, sie schenkten ihnen auch freiwillige Gaben für den Tempelaufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Kyrus, der König von Persien, gab ihnen die Gefässe und Werkzeuge zurück, die [[Nebukadnezar]] aus dem Tempel des Herrn in Jerusalem geraubt und in den Tempel seines Gottes gebracht hatte. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Kyrus händigte sie seinem Schatzmeister [[Mitredat]] aus, und Mitredat legte für [[Scheschbazar]], den Statthalter von Judäa, ein Verzeichnis an. Er führte darin folgende Stücke auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;30 goldene Schalen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1000 silberne Schalen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29 Messer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;30 goldene Becher,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
410 silberne Becher,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1000 andere Gegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Insgesamt waren es 5400 Werkzeuge und Gefässe aus Gold und Silber.&amp;lt;ref&amp;gt;Wieso stimmen diese beiden Mengenangaben nicht zusammen? Ist die Liste nicht komplett?&amp;lt;/ref&amp;gt; Scheschbazar nahm sie mit, als er die einst nach [[Babylonien]] verschleppten [[Juden]] wieder nach Jerusalem zurückführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Esra 1|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Chronik 36]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Esra 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Esra]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._K%C3%B6nige_10&amp;diff=13254</id>
		<title>1. Könige 10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._K%C3%B6nige_10&amp;diff=13254"/>
		<updated>2026-05-25T03:16:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Die Königin von Saba besucht Salomo&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[2. Chronik 9|2. Chronik 9, 1-12]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Königin von [[Saba]] hatte schon viel von [[Salomo]]s Ruhm und seiner Liebe zum Herrn gehört. Deshalb beschloss sie, diesen König zu besuchen und sich mit schwierigen Rätseln selbst von seiner Weisheit zu überzeugen. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Mit grossem Gefolge reiste sie nach [[Jerusalem]]. Die Kamele ihrer Karawane waren schwer beladen mit wohlriechenden Ölen, mit Gold und mit kostbaren Edelsteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Königin vor Salomo stand, stellte sie ihm die Rätsel, die sie sich ausgedacht hatte. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Salomo konnte ihr alle Fragen beantworten und blieb ihr selbst bei den schwierigsten Rätseln die Antwort nicht schuldig. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Königin von Saba war tief beeindruckt von Salomos umfassendem Wissen und von seinem Palast. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie sah, welche ausgefallenen Speisen und Getränke auf der Königlichen Tafel standen und wie weise die Plätze der königlichen Beamten angeordnet waren. Sie staunte über die gute Bedienung bei Tisch und die kostbaren Gewänder der Diener. Und als sie miterlebte, wie Salomo im [[Tempel]] ein Brandopfer darbringen liess, da verschlug es ihr vollends den Atem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Es ist tatsächlich alles wahr, was man in meinem Reich von deinen Taten und deiner Weisheit berichtet!&amp;quot;, sagte sie zu Salomo. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Ich konnte es einfach nicht glauben. Darum bin ich hierher gekommen, ich wollte mich mit eigenen Augen davon überzeugen. Und nun sehe ich: Man hat mir nicht einmal die Hälfte gesagt! Dein Wissen und dein Reichtum übertreffen alles, was ich je über dich gehört habe. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Wie gut haben es deine Beamten, und wie glücklich sind deine Bediensteten zu schätzen, die ständig in deiner Nähe sind und deinen weisen Worten zuhören können. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich preise den Herrn, deinen Gott, der dich erwählt und dir die Herrschaft über [[Israel]] gegeben hat. Weil er sein Volk unendlich liebt, hat er dich zum König gemacht. Du sollst dem Recht zum Sieg verhelfen und als ein gerechter König regieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann schenkte sie Salomo über vier Tonnen Gold, eine Menge wohlriechender Öle und kostbarer Edelsteine. Nie wieder wurde je so viel duftendes Öl nach Israel gebracht wie durch die Königin von Saba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Handelsschiffe [[Hiram]]s beförderten nicht nur [[Gold]] von [[Ofir]] nach Israel, sondern auch Edelholz und kostbare Edelsteine in Hülle und Fülle. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;So viel Edelholz wie damals wurde bis heute nicht mehr nach Israel geliefert. Der König liess aus diesem Holz Geländer für den Tempel des Herrn und für seinen eigenen Palast anfertigen. Man baute daraus auch Zithern und Harfen für die Sänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;König Salomo erfüllte der Königin von Saba jede Bitte und beschenkte sie noch reich darüber hinaus. Danach reiste sie mit ihrem Gefolge in ihre Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salomos Reichtum und Ansehen&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[2. Chronik 9|2. Chronik 9, 13-28]] und [[2. Chronik 1|2. Chronik 1, 14-17]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;In einem einzigen Jahr gingen bei Salomo fast 24 Tonnen Gold ein. &amp;lt;ref&amp;gt;In Luther 1984 steht für Vers 14: &amp;quot;Und das Gewicht des Goldes, das für Salomo in einem Jahr einkam, war sechshundertsechsundsechzig Zentner,&amp;quot;. Ist dies nicht ein anderes Gewicht wie fast 24 Tonnen? Und vermutlich geht es auch um den Symbolwert der Menge bzw. des Gewichts.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Dazu kamen die Steuern der Händler und Kaufleute und die Abgaben der arabischen Könige und der Bezirksverwalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16/17&amp;lt;/sup&amp;gt;Salomo liess 200 Langschilde und 300 kleine Rundschilde herstellen und sie mit gehämmertem Gold überziehen. Für einen Langschild brauchte man rund 7 Kilo Gold, für einen Rundschild etwa 2 Kilo. Salomo bewahrte sie im [[Libanonwaldhaus]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Ausserdem liess er sich einen grossen Königsthron anfertigen, der mit Elfenbeinornamenten verziert und mit reinem Gold überzogen war. &amp;lt;sup&amp;gt;19/20&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Thronsessel hatte eine Rückenlehne, die oben rund war, und neben jeder Armlehne stand eine Löwenfigur. Auch auf allen sechs Stufen, die zum Sessel hinaufführten, stand rechts und links jeweils ein Löwe. In keinem anderen Land hat sich jemals ein König einen so prunkvollen Thron anfertigen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Alle Trinkgefässe Salomos waren aus Gold, und die Gegenstände im Libanonwaldhaus waren sogar alle aus reinem Gold. Silber war zu Salomos Zeiten geradezu wertlos. &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Der König besass eine eigene Handelsflotte, die zusammen mit den Schiffen Hirams auslief. Alle drei Jahre kehrten sie zurück, schwer beladen mit Gold, Silber und Elfenbein, mit Affen und Pfauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Salomo übertraf alle Könige der Erde an Reichtum und Weisheit. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Menschen aus aller Welt kamen zu ihm, um etwas von der Weisheit zu hören, die Gott ihm gegeben hatte. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Alle brachten ihm Geschenke mit: silberne und goldene Gefässe, kostbare Gewänder, Waffen, duftende Öle, Pferde und Maultiere. So ging es Jahr für Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Salomo besass 1400 Streitwagen und 12000 Pferde. Teils brachte er sie in den eigens dafür erbauten Städten unter, teils am königlichen Hof in Jerusalem. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Silber war zu Salomos Zeiten in Jerusalem so gewöhnlich wie Steine, und das kostbare Zedernholz gab es in so grossen Mengen wie das Holz der Maulbeerfeigenbäume im jüdischen Hügelland. &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Salomo kaufte seine Pferde in [[Ägypten]] und in [[Zilizien]], wo seine Händler sie abholten und gleich bezahlten. &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch Streitwagen kaufte Salomo in Ägypten. Für einen Wagen bezahlte er 600 Silberstücke, für ein Pferd 150 Silberstücke. Seine Händler belieferten auch die Könige der [[Hetiter]] und der [[Syrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Könige 10|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Könige 9]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Könige 11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Könige]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
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		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Spr%C3%BCche_3&amp;diff=13253</id>
		<title>Sprüche 3</title>
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		<updated>2026-05-24T04:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Vergiss nie, was du gelernt hast! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Mein Sohn, vergiss nie, was ich dir beigebracht habe! Nimm dir meine Ratschläge zu Herzen, und bewahre sie! &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann wird es dir gut gehen, ein langes und erfülltes Leben liegt vor dir. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Sei gütig und treu, und werde nicht nachlässig, sondern sporne dich immer wieder an! &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;So wirst du Freundschaft und Ansehen bei Gott und Menschen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Verlass dich nicht auf deine eigene Urteilskraft, sondern vertraue voll und ganz dem Herrn! &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Denke bei jedem Schritt an ihn; er zeigt dir den richtigen Weg und krönt dein Handeln mit [[Erfolg]]. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Halte dich nicht selbst für klug; gehorche Gott und meide [[das Böse]]! &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Das heilt und belebt deinen ganzen Körper, du fühlst dich wohl und gesund. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Ehre den Herrn mit deinen Opfergaben: Schenke ihm das Beste deiner Ernte. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann wird er deine Vorratskammern füllen und deine Weinfässer überfliessen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Mein Sohn, wenn der Herr dich zurechtweist, dann sei nicht entrüstet, sondern nimm es an, &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;denn darin zeigt sich seine Liebe. Wie ein Vater den Sohn erzieht, den er liebt, so erzieht dich auch der Herr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertvoller als der grösste Reichtum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Glücklich der Mensch, der weise und urteilsfähig geworden ist! &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Er ist reicher als jemand, der Silber und Gold besitzt. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Selbst die grössten Schätze und die schönsten Perlen verblassen gegenüber dem Wert der Einsicht. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer weise ist, wird lange leben und Reichtum und Ansehen erwerben. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Ja, die Weisheit schenkt Glück und Sicherheit; &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;sie allein gibt ein erfülltes Leben, und wer an ihr festhält, ist glücklich! &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Durch Weisheit schuf Gott die Erde, mit seinem Verstand entwarf er das Weltall.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach [[Johannes 1]] wurde die Erde durch das Wort geschaffen. [[Jesus Christus|Jesus]] wird im Zusammenhang als Wort bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Seine Klugheit liess die Quellen aus der Tiefe hervorsprudeln und Regen aus den Wolken fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Mein Sohn, achte darauf, dass du die Weisheit und Besonnenheit nie aus den Augen verlierst! &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie wird dein Leben erfüllen und dir Ansehen bei den Menschen geben. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann kannst du sicher deinen Weg gehen, nichts bringt dich zu Fall. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Dein Schlaf ist ruhig und tief; &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;vor nichts brauchst du dich zu fürchten - auch nicht vor dem Unglück, das gottlose Menschen plötzlich trifft. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn der Herr beschützt dich; er lässt dich nicht in eine Falle laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilf deinem Mitmenschen! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn jemand deine Unterstützung braucht und du ihm helfen kannst, dann weigere dich nicht. &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Vertröste ihn nicht auf morgen, wenn du heute helfen kannst! &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Nutze niemals einen Menschen aus, der dir sein Vertrauen schenkt. &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Brich keinen Streit vom Zaun mit einem, der dir nichts getan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Beneide einen gewalttätigen Menschen nicht, und nimm ihn dir nicht zum Vorbild. &amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn der Herr verachtet den, der krumme Wege geht, der Aufrichtige aber ist sein Vertrauter. &amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Fluch des Herrn trifft alle, die ihn missachten; aber er segnet den, der ihm gehorcht. &amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;Er treibt seinen Spott mit allen, die ihn verspotten; aber er hilft denen, die wissen, dass sie ihn brauchen. &amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer klug und vernünftig ist, wird Anerkennung finden; aber ein Dummkopf erntet nichts als Verachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Sprüche 3|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Sprüche 2]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Sprüche 4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprüche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
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	<entry>
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		<title>Sprüche 3</title>
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		<updated>2026-05-24T04:12:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Vergiss nie, was du gelernt hast! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Mein Sohn, vergiss nie, was ich dir beigebracht habe! Nimm dir meine Ratschläge zu Herzen, und bewahre sie! &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann wird es dir gut gehen, ein langes und erfülltes Leben liegt vor dir. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Sei gütig und treu, und werde nicht nachlässig, sondern sporne dich immer wieder an! &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;So wirst du Freundschaft und Ansehen bei Gott und Menschen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Verlass dich nicht auf deine eigene Urteilskraft, sondern vertraue voll und ganz dem Herrn! &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Denke bei jedem Schritt an ihn; er zeigt dir den richtigen Weg und krönt dein Handeln mit [[Erfolg]]. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Halte dich nicht selbst für klug; gehorche Gott und meide [[das Böse]]! &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Das heilt und belebt deinen ganzen Körper, du fühlst dich wohl und gesund. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Ehre den Herrn mit deinen Opfergaben: Schenke ihm das Beste deiner Ernte. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann wird er deine Vorratskammern füllen und deine Weinfässer überfliessen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Mein Sohn, wenn der Herr dich zurechtweist, dann sei nicht entrüstet, sondern nimm es an, &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;denn darin zeigt sich seine Liebe. Wie ein Vater den Sohn erzieht, den er liebt, so erzieht dich auch der Herr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertvoller als der grösste Reichtum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Glücklich der Mensch, der weise und urteilsfähig geworden ist! &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Er ist reicher als jemand, der Silber und Gold besitzt. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Selbst die grössten Schätze und die schönsten Perlen verblassen gegenüber dem Wert der Einsicht. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer weise ist, wird lange leben und Reichtum und Ansehen erwerben. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Ja, die Weisheit schenkt Glück und Sicherheit; &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;sie allein gibt ein erfülltes Leben, und wer an ihr festhält, ist glücklich! &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Durch Weisheit schuf Gott die Erde, mit seinem Verstand entwarf er das Weltall.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach [[Johannes 1]] wurde die Erde durch das Wort geschaffen. [[Jesus Christus|Jesus]] wird im Zusammenhang als Wort bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Seine Klugheit liess die Quellen aus der Tiefe hervorsprudeln und Regen aus den Wolken fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Mein Sohn, achte darauf, dass du die Weisheit und Besonnenheit nie aus den Augen verlierst! &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie wird dein Leben erfüllen und dir Ansehen bei den Menschen geben. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann kannst du sicher deinen Weg gehen, nichts bringt dich zu Fall. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Dein Schlaf ist ruhig und tief; &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;vor nichts brauchst du dich zu fürchten - auch nicht vor dem Unglück, das gottlose Menschen plötzlich trifft. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn der Herr beschützt dich; er lässt dich nicht in eine Falle laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilf deinem Mitmenschen! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn jemand deine Unterstützung braucht und du ihm helfen kannst, dann weigere dich nicht. &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Vertröste ihn nicht auf morgen, wenn du heute helfen kannst! &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Nutze niemals einen Menschen aus, der dir sein Vertrauen schenkt. &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Brich keinen Streit vom Zaun mit einem, der dir nichts getan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Beneide einen gewalttätigen Menschen nicht, und nimm ihn dir nicht zum Vorbild. &amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn der Herr verachtet den, der krumme Wege geht, der Aufrichtige aber ist sein Vertrauter. &amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Fluch des Herrn trifft alle, die ihn missachten; aber er segnet den, der ihm gehorcht. &amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;Er treibt seinen Spott mit allen, die ihn verspotten; aber er hilft denen, die wissen, dass sie ihn brauchen. &amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer klug und vernünftig ist, wird Anerkennung finden; aber ein Dummkopf erntet nichts als Verachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Sprüche 3|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Sprüche 2]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Sprüche 4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprüche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Samuel_21&amp;diff=13251</id>
		<title>1. Samuel 21</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Samuel_21&amp;diff=13251"/>
		<updated>2026-05-23T03:15:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== David muss endgültig fliehen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Danach trennten sie sich. David machte sich auf den Weg, und Jonatan kehrte in die Stadt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== David flieht zum Priester Ahimelech nach Nob ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;David floh zum Priester Ahimelech nach Nob. Der kam ihm erschrocken entgegen und fragte: &amp;quot;Warum kommst du allein, ohne Begleiter?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;David erklärte: &amp;quot;Der König hat mir einen streng geheimen Auftrag gegeben. Er hat mir eingeschärft, dass kein Mensch auch nur das Geringste davon erfahren darf. Darum habe ich meine Leute an einen bestimmten Ort geschickt und bin allein hierher gekommen. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Könntest du mir etwas zu essen geben, vielleicht fünf Brote oder was du sonst gerade vorrätig hast?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Priester antwortete: &amp;quot;Gewöhnliches Brot ist keines da. Ich könnte dir höchstens heilige Brote geben, die Gott geweiht sind. Doch das darf ich nur, wenn sich deine Männer in den letzten Tagen von Frauen fern gehalten haben.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Da kannst du unbesorgt sein!&amp;quot;, beruhigte David ihn. &amp;quot;Schon seit vorgestern hatten wir keine Gelegenheit mehr, mit Frauen zusammen zu sein. Meine Leute haben ausserdem schon den Reinheitsvorschriften genügt, als wir loszogen, obwohl wir nicht zu einem Opferfest gehen wollten. Also sind sie heute ganz bestimmt rein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Da gab der Priester ihm einige der heiligen Brote, weil er keine anderen hatte. Diese Brote werden nur dann aus dem Heiligtum genommen, wenn sie durch frische ersetzt werden. Das hatte man gerade getan. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;An diesem Tag hielt sich auch der Edomiter Doëg, der Aufseher über alle Hirten des Königs, im Heiligtum auf, weil er ein bestimmtes Gesetz erfüllen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;David fragte Ahimelech: &amp;quot;Hast du einen Speer oder ein Schwert für mich? Der Auftrag des Königs war so dringend, das ich in der Eile nicht einmal mein Schwert und die Waffen mitnehmen konnte.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Ja&amp;quot;, antwortete Ahimelech, &amp;quot;das Schwert des Philisters Goliat, den du im Tal der Terebinthen getötet hast, ist noch hier. Es liegt dort hinter meinen Priestergewändern, in einen Mantel gewickelt. Wenn du es willst, dann nimm es. Andere Waffen sind keine da.&amp;quot; &amp;quot;Und ob ich es will!&amp;quot;, rief David. &amp;quot;Ein solches Schwert gibt es kein zweites Mal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== David beim Philisterkönig ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Noch am selben Tag eilte David weiter, um Saul zu entfliehen. Er verliess Israel und kam in die Philisterstadt Gat zu König Achisch. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch die Hofbeamten warnten den König: &amp;quot;Ist das nicht David, der Anführer der Israeliten, für den sie tanzten und sangen: &amp;#039;Saul hat tausend Mann erschlagen, David aber zehntausend!&amp;#039;?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Diese Worte jagten David Angst ein; er fürchtete sich vor Achisch, dem König von Gat. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;In seiner Verzweiflung stellte er sich wahnsinnig. Er schlug wild um sich, als man ihn festhalten wollte, er trommelte an die Torflügel und liess seinen Speichel in den Bart laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Da fuhr Achisch seine Diener an: &amp;quot;Warum habt ihr diesen Kerl zu mir gebracht? Ihr seht doch selbst, dass er wahnsinnig ist. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Glaubt ihr, in meiner Stadt sind Verrückte so selten, dass ihr mir diesen vorführt und hier herumtoben lasst? Denkt ihr, ich will so einen Gast haben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Samuel 21|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Samuel 20]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Samuel 22]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Samuel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Psalm_107&amp;diff=13250</id>
		<title>Psalm 107</title>
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		<updated>2026-05-22T03:35:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Herr, du hast uns gerettet! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Preist den Herrn, denn er ist gut, und seine Gnade hört niemals auf! &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Dies sollen alle bekennen, die der Herr gerettet hat. Ja, er hat sie aus der Gewalt ihrer Unterdrücker befreit &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;und aus fernen Ländern wieder zurückgebracht - aus Ost und West, aus Nord und Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Viele irrten in der trostlosen Wüste umher und konnten den Weg zu einer bewohnten Stadt nicht finden. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Vor Hunger und Durst waren sie am Ende ihrer Kraft und verloren allen Mut. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;In auswegloser Lage schrien sie zum Herrn, und er rettete sie aus ihrer Not. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Er half ihnen, den richtigen Weg zu finden, und führte sie zu einer Stadt, in der sie wohnen konnten. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie sollen den Herrn preisen für seine Gnade und für seine Wunder, die er uns Menschen erleben lässt! &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn fast wären sie verhungert und verdurstet, doch er gab ihnen genug zu essen und zu trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Andere lagen in finsteren Gefängnissen, gequält und mit eisernen Ketten gefesselt. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie hatten missachtet, was Gott ihnen sagte, und seine Weisungen in den Wind geschlagen. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum zerbrach er ihren Stolz durch Zwangsarbeit; sie lagen am Boden, und keiner half ihnen auf. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;In auswegloser Lage schrien sie zum Herrn, und er rettete sie aus ihrer Not. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Er holte sie aus den finsteren Gefängnissen und riss ihre Fesseln entzwei. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie sollen den Herrn preisen für seine Gnade und für seine Wunder, die er uns Menschen erleben lässt. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn er hat die gepanzerten Türen zerschmettert und die eisernen Riegel aufgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Andere litten unter den Folgen ihrer Sünden und Verfehlungen; sie siechten dahin &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;und ekelten sich vor jeder Speise - vom Tod gezeichnet. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;In auswegloser Lage schrien sie zum Herrn, und er rettete sie aus ihrer Not. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Er sprach nur ein Wort, und sie wurden gesund. So rettete er sie vor dem sicheren Tod. &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie sollen den Herrn preisen für seine Gnade und für seine Wunder, die er uns Menschen erleben lässt. &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Aus Dank sollen sie ihm Opfergaben bringen und voll Freude von seinen Taten erzählen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Wieder andere fuhren mit ihren Schiffen aufs Meer hinaus, um Handel zu treiben. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Dort erlebten sie Gottes Macht, auf hoher See wurden sie Zeugen seiner wunderbaren Taten. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Nur ein Wort von ihm - und ein Sturm peitschte das Meer. Wogen türmten sich auf, &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;warfen die Schiffe hoch in die Luft und stiessen sie sogleich wieder in gähnende Abgründe. Da verloren sie jede Hoffnung. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie wirbelten durcheinander und taumelten wie Betrunkene, mit ihrer Weisheit waren sie am Ende. &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;In auswegloser Lage schrien sie zum Herrn, und er rettete sie aus ihrer Not. &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Er bannte die tödliche Gefahr: Der Sturm legte sich, und die tobenden Wellen wurden ruhig. &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Da freuten sie sich, dass es endlich still geworden war! Gott brachte sie in den Hafen, an das ersehnte Ziel. &amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie sollen den Herrn preisen für seine Gnade und für seine Wunder, die er uns Menschen erleben lässt. &amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn sich das Volk versammelt, sollen sie seine Grösse rühmen und ihn vor dem Rat der Ältesten loben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr verwandelt wasserreiches Land in dürre Wüste, und wo vorher Quellen sprudelten, entstehen trostlose Steppen. &amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;Fruchtbare Gebiete macht er zur Salzwüste, wenn die Bosheit der Bewohner überhand nimmt. &amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch er verwandelt auch dürres Land in eine Oase und lässt mitten in der Steppe Quellen aufbrechen. &amp;lt;sup&amp;gt;36&amp;lt;/sup&amp;gt;Hungernde Menschen siedeln sich dort an und gründen Städte. &amp;lt;sup&amp;gt;37&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie bestellen die Felder, legen Weinberge an und bringen Jahr für Jahr eine reiche Ernte ein. &amp;lt;sup&amp;gt;38&amp;lt;/sup&amp;gt;Gott segnet sie mit vielen Kindern und vergrössert ihre Viehherden immer mehr. &amp;lt;sup&amp;gt;39&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn habgierige Machthaber sie unterdrücken und sie immmer weniger werden, gebeugt vom Unglück und Leid, &amp;lt;sup&amp;gt;40&amp;lt;/sup&amp;gt;dann macht Gott ihre Unterdrücker zum Gespött und lässt sie in der Wüste umherirren. &amp;lt;sup&amp;gt;41&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Hilflosen aber rettet er aus ihrem Elend und lässt ihre Familien wachsen wie grosse Herden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;42&amp;lt;/sup&amp;gt;Die aufrichtigen Menschen sehen es und freuen sich, und alle niederträchtigen müssen verstummen. &amp;lt;sup&amp;gt;43&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer verständig ist, soll immer wieder daran denken. Er wird erkennen, dass der Herr auf vielfache Weise zeigt, wie gnädig er ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Psalm 107|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Psalm 106]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Psalm 108]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psalm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=3._Mose_1&amp;diff=13249</id>
		<title>3. Mose 1</title>
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		<updated>2026-05-21T03:48:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Das Brandopfer ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr rief [[Mose]] zum heiligen Zelt und sprach dort mit ihm. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Er befahl ihm, den Israeliten diese Botschaft auszurichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn jemand von euch mir, dem Herrn, ein Opfer darbringen will, dann soll er dafür ein Rind, ein Schaf oder eine Ziege aussuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Wählt er ein Rind für ein Brandopfer, muss er ein männliches, fehlerloses Tier nehmen, damit mir seine Gabe gefällt. Er soll es zum Eingang des heiligen Zeltes bringen &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;und dort seine Hand auf den Kopf des Tieres legen. Dann werde ich, der Herr, seine Gabe annehmen und ihm seine Schuld vergeben. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Vor meinem Heiligtum muss er das Rind schlachten. Die [[Priester]], die Nachkommen [[Aaron]]s, sollen das Blut auffangen und ringsum an den Altar sprengen, der am Eingang zum heiligen Zelt steht. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Israelit, der das Tier gebracht hat, zieht ihm das Fell ab und zerlegt es. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Priester zünden auf dem Altar ein Feuer an und schichten Holz darüber. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann legen sie die Fleischstücke, den Kopf und das Fett des Tieres auf den brennenden Holzstoss. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Eingeweide und Unterschenkel muss der Opfernde vorher mit Wasser abwaschen, und der Priester verbrennt das ganze Tier auf dem Altar. Ein solches Brandopfer gefällt mir, dem Herrn, gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Will jemand ein Schaf oder eine Ziege als Brandopfer darbringen, dann muss er ein männliches, fehlerloses Tier aussuchen &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;und es an der nördlichen Altarseite vor dem Heiligtum schlachten. Die Priester sprengen das Blut ringsum an den Altar. &amp;lt;sup&amp;gt;12/13&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Opfernde zerlegt das Tier und wäscht die Eingeweide und Unterschenkel mit Wasser ab. Die Priester legen die Fleischstücke, den Kopf und das Fett auf einen brennenden Holzstoss auf dem Altar. So wird das ganze Tier verbrannt. Dies ist ein Brandopfer, das mir, dem Herrn, gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Will mir jemand einen Vogel als Brandopfer darbringen, dann soll er eine Turteltaube oder eine andere Taube nehmen. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Priester bringt sie zum Altar, trennt ihren Kopf ab und verbrennt ihn. Das Blut lässt er an der Altarwand auslaufen. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Er entfernt ihren Kropf mitsamt Inhalt und wirft ihn auf den Aschenhaufen an der Ostseite des Altars. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihre Flügel soll er nur einreissen, nicht ganz abtrennen. Dann verbrennt der [[Priester]] die Taube auf dem Holzstoss oben auf dem Altar. Ein solches Brandopfer gefällt mir, dem Herrn, gut.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:3. Mose 1|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Mose 40]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[3. Mose 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:3. Mose]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Amos_9&amp;diff=13248</id>
		<title>Amos 9</title>
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		<updated>2026-05-20T03:26:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Die letzte Vision: Der Herr am Altar ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich sah den Herrn am Altar stehen; er befahl: &amp;quot;Schlag auf die Kapitelle der Tempelsäulen, dass die Türschwellen erbeben! Zerschmettere die Säulen, damit die Trümmer den Leuten auf den Kopf fallen!&amp;lt;ref&amp;gt;Im Auftrag von [[Nebukadnezar]] wurde der Tempel zerstört und die beiden Tempelsäulen niedergerissen ([[2. Könige 25#Jerusalem und der Tempel werden zerstört|2. Könige 25]]). Ist damit dasselbe Ereignis gemeint wie hier?&amp;lt;/ref&amp;gt; Und wer das überlebt, den lasse ich vom Schwert durchbohren. Keiner wird fliehen können, niemand wird entkommen und sich retten. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch wenn sie in die Totenwelt eindringen und sich verstecken könnten - ich würde sie sogar von dort zurückholen! Und wenn sie in den Himmel hinaufsteigen könnten, würde ich sie herunterstürzen. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Wollten sie auf den Gipfel des [[Karmel]] fliehen, würde ich sie auch dort finden und zurückholen. Könnten sie sich auf dem Meeresboden verbergen, würde ich der Meeresschlange befehlen, sie mit einem Biss zu töten. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Und wenn sie unter den Gefangenen wären, die in ein fremdes Land verschleppt werden, würde ich sie auch dort noch mit dem Schwert umbringen! Denn bei mir finden sie keine Hilfe mehr, ich schicke ihnen nur noch Tod und Verderben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was für ein Gott! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr ist der allmächtige Gott! Berührt er die Erde, so fängt sie an zu schwanken. Sie hebt und senkt sich wie der [[Nil]] in [[Ägypten]], und die Menschen trauern um ihre Toten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Im Himmel hat er die Stufen zu seinem Thron gebaut und auf der Erde die Fundamente für das Himmelsgewölbe gelegt. Er lässt das Wasser aus dem Meer aufsteigen und die Erde überfluten. Sein Name ist &amp;quot;der Herr&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ihr seid nicht besser als die anderen! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;So spricht der Herr: &amp;quot;Glaubt ihr [[Israelit]]en wirklich, ihr wärt besser als die [[Äthiopier]]? Es ist wahr: Ich habe euch aus Ägypten befreit. Aber genauso habe ich die [[Philister]] aus [[Kreta]] herausgeführt und die [[Syrer]] aus [[Kir]]. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich, der Herr, sehe ganz genau, wie ihr Israeliten in eurem Land gegen mich sündigt. Darum lasse ich euch vom Erdboden verschwinden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ich will euch Nachkommen [[Jakob]]s nicht völlig ausrotten. Das verspreche ich, der Herr! &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich zerstreue euch unter alle Völker. So wie in einem Sieb die Steine hängen bleiben, &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;so siebe ich die Schuldigen aus, sie, die jetzt noch selbstgefällig sagen: &amp;#039;Menschen wie uns lässt der Herr nichts zustossen. Kein Unglück wird uns treffen.&amp;#039; Gerade sie werden vom Schwert durchbohrt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Hoffnung für Israel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;So spricht der Herr: &amp;quot;Es kommt der Tag, an dem ich das Reich [[König David]]s wieder aufbauen werde. Jetzt gleicht es zwar einem zerstörten Haus, doch dann richte ich die umgestürzten Wände wieder auf und schliesse die Risse in der Mauer. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Israeliten werden in Besitz nehmen, was vom Gebiet der [[Edomiter]] übrig geblieben ist. Auch über die Nachbarvölker, die einst mir gehört haben, werden sie ihre Herrschaft ausdehnen. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Es kommt die Zeit, da wird es eine sehr reiche Ernte geben: Die Arbeiter mähen noch das Getreide ab, wenn der Bauer schon kommt, um den Acker wieder zu Pflügen. Man tritt die Trauben noch in der Kelter, obwohl die Zeit der Aussaat schon wieder begonnen hat. Ja, es wird so viele Trauben geben, dass ihr Saft die Berge und Hügel herabfliesst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich werde das Schicksal meines Volkes wieder zum Guten wenden. Die Israeliten bauen die verwüsteten Städte wieder auf und wohnen darin, sie pflanzen Weinberge und trinken Wein, sie legen Gärten an und ernähren sich davon. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich werde sie wieder in ihr Land einpflanzen, und niemand kann sie mehr herausreissen. Denn dieses Land habe ich, der Herr, ihr Gott ihnen gegeben. Mein Wort gilt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Amos 9|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Amos 8]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Obadja 1]]&lt;br /&gt;
* [[Buch Amos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amos]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Amos_9&amp;diff=13247</id>
		<title>Amos 9</title>
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		<updated>2026-05-20T03:26:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Die letzte Vision: Der Herr am Altar ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich sah den Herrn am Altar stehen; er befahl: &amp;quot;Schlag auf die Kapitelle der Tempelsäulen, dass die Türschwellen erbeben! Zerschmettere die Säulen, damit die Trümmer den Leuten auf den Kopf fallen!&amp;lt;ref&amp;gt;Im Auftrag von [[Nebukadnezar]] wurde der Tempel zerstört und die beiden Tempelsäulen niedergerissen ([[2. Könige 25#Jerusalem und der Tempel werden zerstört|2. Könige 25]]). Ist damit dasselbe Ereignis gemeint wie hier?&amp;lt;/ref&amp;gt; Und wer das überlebt, den lasse ich vom Schwert durchbohren. Keiner wird fliehen können, niemand wird entkommen und sich retten. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch wenn sie in die Totenwelt eindringen und sich verstecken könnten - ich würde sie sogar von dort zurückholen! Und wenn sie in den Himmel hinaufsteigen könnten, würde ich sie herunterstürzen. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Wollten sie auf den Gipfel des [[Karmel]] fliehen, würde ich sie auch dort finden und zurückholen. Könnten sie sich auf dem Meeresboden verbergen, würde ich der Meeresschlange befehlen, sie mit einem Biss zu töten. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Und wenn sie unter den Gefangenen wären, die in ein fremdes Land verschleppt werden, würde ich sie auch dort noch mit dem Schwert umbringen! Denn bei mir finden sie keine Hilfe mehr, ich schicke ihnen nur noch Tod und Verderben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was für ein Gott! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr ist der allmächtige Gott! Berührt er die Erde, so fängt sie an zu schwanken. Sie hebt und senkt sich wie der [[Nil]] in [[Ägypten]], und die Menschen trauern um ihre Toten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Im Himmel hat er die Stufen zu seinem Thron gebaut und auf der Erde die Fundamente für das Himmelsgewölbe gelegt. Er lässt das Wasser aus dem Meer aufsteigen und die Erde überfluten. Sein Name ist &amp;quot;der Herr&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ihr seid nicht besser als die anderen! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;So spricht der Herr: &amp;quot;Glaubt ihr [[Israelit]]en wirklich, ihr wärt besser als die [[Äthiopier]]? Es ist wahr: Ich habe euch aus Ägypten befreit. Aber genauso habe ich die [[Philister]] aus [[Kreta]] herausgeführt und die [[Syrer]] aus [[Kir]]. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich, der Herr, sehe ganz genau, wie ihr Israeliten in eurem Land gegen mich sündigt. Darum lasse ich euch vom Erdboden verschwinden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ich will euch Nachkommen [[Jakob]]s nicht völlig ausrotten. Das verspreche ich, der Herr! &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich zerstreue euch unter alle Völker. So wie in einem Sieb die Steine hängen bleiben, &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;so siebe ich die Schuldigen aus, sie, die jetzt noch selbstgefällig sagen: &amp;#039;Menschen wie uns lässt der Herr nichts zustossen. Kein Unglück wird uns treffen.&amp;#039; Gerade sie werden vom Schwert durchbohrt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Hoffnung für Israel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;So spricht der Herr: &amp;quot;Es kommt der Tag, an dem ich das Reich [[König David]]s wieder aufbauen werde. Jetzt gleicht es zwar einem zerstörten Haus, doch dann richte ich die umgestürzten Wände wieder auf und schliesse die Risse in der Mauer. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Israeliten werden in Besitz nehmen, was vom Gebiet der [[Edomiter]] übrig geblieben ist. Auch über die Nachbarvölker, die einst mir gehört haben, werden sie ihre Herrschaft ausdehnen. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Es kommt die Zeit, da wird es eine sehr reiche Ernte geben: Die Arbeiter mähen noch das Getreide ab, wenn der Bauer schon kommt, um den Acker wieder zu Pflügen. Man tritt die Trauben noch in der Kelter, obwohl die Zeit der Aussaat schon wieder begonnen hat. Ja, es wird so viele Trauben geben, dass ihr Saft die Berge und Hügel herabfliesst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich werde das Schicksal meines Volkes wieder zum Guten wenden. Die Israeliten bauen die verwüsteten Städte wieder auf und wohnen darin, sie pflanzen Weinberge und trinken Wein, sie legen Gärten an und ernähren sich davon. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich werde sie wieder in ihr Land einpflanzen, und niemand kann sie mehr herausreissen. Denn dieses Land habe ich, der Herr, ihr Gott ihnen gegeben. Mein Wort gilt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Amos 9|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Amos 8]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Obadja 1]]&lt;br /&gt;
* [[Buch Amos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amos]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Apostelgeschichte_6&amp;diff=13246</id>
		<title>Apostelgeschichte 6</title>
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		<updated>2026-05-19T03:15:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Die Wahl der sieben Diakone ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;In dieser Zeit wuchs die Gemeinde rasch. Dabei kam es zu Schwierigkeiten zwischen den Juden, die griechisch sprachen, und denen mit hebräischer Muttersprache. Die griechischen Juden beklagten sich darüber, dass ihre Witwen bei der täglichen Versorgung benachteiligt würden. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Deshalb riefen die zwölf Apostel die ganze Gemeinde zusammen. &amp;quot;Es ist nicht richtig&amp;quot;, sagten sie, &amp;quot;dass wir Lebensmittel verteilen müssen, statt Gottes Botschaft zu verkünden. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum, liebe Brüder und Schwestern, sucht in der Gemeinde nach sieben Männern mit gutem Ruf, die ihr Leben ganz vom Heiligen Geist bestimmen lassen und wissen, was zu tun ist. Sie sollen diese Aufgabe übernehmen. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir selbst aber wollen nach wie vor alle Zeit dafür einsetzen, zu beten und Gottes Botschaft zu verkünden.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Mit diesem Vorschlag waren alle einverstanden. Zuerst wählten sie Stephanus, ein Mann mit festem Glauben und erfüllt mit dem Heiligen Geist; danach Philippus, Prochorus, Nikanor, Timon, Parmenas und Nikolaus von Antiochia; er war früher einmal zum jüdischen Glauben übergetreten. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Diese sieben Männer wurden vor die Apostel gestellt, die für sie beteten und ihnen segnend die Hände auflegten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Botschaft Gottes aber wurde immer mehr Menschen verkündet. Vor allem in Jerusalem wuchs die Zahl der Gläubigen ständig. Unter ihnen waren viele jüdische Priester, die zum Glauben an Jesus gefunden hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stephanus vor Gericht ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Stephanus vollbrachte öffentlich durch Gottes Gnade und Kraft grosse Zeichen und Wunder. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Eines Tages verwickelten ihn Anhänger einer jüdischen Gemeinde, die sich die &amp;quot;Freigelassenen&amp;quot; nannten, in ein Streitgespräch. Auch Leute aus Kyrene, Alexandria, Zilizien und der Provinz Asia beteiligten sich daran. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber keiner von ihnen hatte der Weisheit und dem Geist des Stephanus etwas entgegenzusetzen. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Deshalb hetzten sie ein paar Leute auf, die behaupten sollten: &amp;quot;Er hat Gott und Mose beleidigt. Wir haben es selbst gehört.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;dadurch gelang es ihnen, das Volk, seine führenden Männer und die Schriftgelehrten so aufzuwiegeln, dass sie über Stephanus herfielen und ihn vor den Hohen Rat schleppten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Dort traten Zeugen gegen Stephanus auf, die man vorher bestochen hatte. &amp;quot;Dieser Mensch&amp;quot;, so behaupteten sie, &amp;quot;zieht fortwährend den heiligen Tempel und das Gesetz Gottes in den Dreck. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir haben selbst gehört, dass er gesagt hat: &amp;#039;Jesus von Nazareth wird den Tempel zerstören und die Ordnungen ändern, die Mose uns gegeben hat.&amp;#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Mitglieder des Hohen Rates blickten gespannt auf Stephanus, und jedem fiel auf, dass sein Gesicht aussah wie das eines Engels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Apostelgeschichte 6|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Apostelgeschichte 5]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Apostelgeschichte 7]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostelgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Johannes_4&amp;diff=13245</id>
		<title>1. Johannes 4</title>
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		<updated>2026-05-18T03:21:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Der Geist der Wahrheit und der Geist der Lüge ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Meine Lieben! Glaubt nicht jedem, der behauptet, dass er [[Gottes Geist]] hat. Prüft vielmehr genau, ob er wirklich von Gottes Geist erfüllt ist. Es hat in dieser Welt schon viele falsche [[Propheten]] gegeben. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Den Geist Gottes erkennt ihr daran: Er bekennt, dass [[Jesus Christus]] als Mensch aus Fleisch und Blut zu uns gekommen ist. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Ein Geist, der das leugnet, ist nicht der Geist Gottes, sondern der Geist des [[Antichrist]]en. Dass dieser kommen wird, habt ihr schon gehört, ja er ist schon jetzt in der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch ihr, meine geliebten Kinder, gehört zu Gott. Ihr habt diese Lügenpropheten durchschaut und besiegt. Denn der Geist Gottes, der in euch wirkt, ist stärker als der Geist der Lüge, von dem die Welt beherrscht wird. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Die falschen Propheten gehören ganz zu dieser Welt. Deshalb verbreiten sie nichts als menschliche Vorstellungen und Gedanken, und alle Welt hört auf sie. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir dagegen gehören zu Gott. Jeder, der Gott kennt, wird auf uns hören. Wer aber nicht zu Gott gehört, wird uns ablehnen. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist der Täuschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gottes Liebe und die Liebe zum Mitmenschen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Meine Freunde! Lasst uns einander lieben, denn die Liebe kommt von Gott. Wer liebt, ist ein Kind Gottes und kennt Gott. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer aber nicht liebt, der weiss nichts von Gott; denn Gott ist Liebe. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Gottes Liebe zu uns ist für alle sichtbar geworden, als er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, damit wir durch ihn leben können. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Das Einzigartige an dieser Liebe ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns seine Liebe geschenkt. Er gab uns seinen Sohn, der alle Schuld auf sich nahm, um uns von unserer Schuld freizusprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Meine Freunde, wenn uns Gott so sehr liebt, dann müssen auch wir einander lieben. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Niemand hat Gott jemals gesehen. Doch wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns und seine Liebe erfüllt uns ganz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich sage es noch einmal: Dass wir mit Gott verbunden bleiben und er mit uns, wissen wir, weil er uns seinen Geist gegeben hat. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir haben es selbst erlebt, und darum bezeugen wir: Gott, der Vater, hat seinen Sohn in diese Welt gesandt, um sie zu retten. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, der bleibt in Gott und Gott in ihm. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Das haben wir erkannt, und wir vertrauen fest auf Gottes Liebe. Gott ist Liebe, und wer in dieser Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn Gottes Liebe uns ganz erfüllt, können wir dem Tag des Gerichts voller Zuversicht entgegengehen. Denn wir leben in dieser Welt so, wie Christus es getan hat. Wirkliche Liebe ist frei von Angst. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Ja, wenn die Liebe uns ganz erfüllt, vertreibt sie sogar die Angst. Wer sich also fürchtet und vor der Strafe zittert, der kennt wirkliche Liebe noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir lieben, weil Gott uns zuerst geliebt hat. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Sollte nun jemand behaupten: &amp;quot;Ich liebe Gott&amp;quot;, und dabei seinen Bruder oder seine Schwester hassen, dann ist er ein Lügner. Wenn er schon seine Geschwister nicht liebt, die er sehen kann, wie will er dann Gott lieben, den er nicht sieht? &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Vergesst nicht, dass Christus selbst uns aufgetragen hat: Wer Gott liebt, der muss auch seinen Bruder und seine Schwester lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Johannes 4|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Johannes 3]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[1. Johannes 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Johannes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Psalm_66&amp;diff=13244</id>
		<title>Psalm 66</title>
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		<updated>2026-05-17T04:14:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Kommt und seht, was Gott getan hat! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Ein Lied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Jubelt Gott zu, all ihr Menschen auf der Erde! Singt und musiziert zu seiner Ehre, stimmt ein Loblied an auf seine Grösse und Pracht! &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Sprecht zu Gott: &amp;quot;Wie gewaltig sind deine Taten! Vor deiner Macht müssen sogar deine Feinde sich beugen. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Alle Völker der Erde werden dich anbeten und deinen Namen besingen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Kommt und seht, was Gott getan hat, wie gewaltig sind seine Taten unter den Menschen! &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Er teilte das Meer und liess sein Volk sicher hindurchgehen, trockenen Fusses konnten sie den [[Jordan]] durchqueren. Darum freuen wir uns über Gott! &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Ja, er hat alle Macht und regiert für immer und ewig. Er schaut auf die Völker - ihm entgeht nichts. Wer kann schon gegen ihn bestehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr Völker, preist den Herrn! Lobt ihn laut, dass alle es hören! &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Gott erhält uns am Leben, er lässt uns nicht untergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Du, o Gott, hast uns geprüft, du hast uns geläutert wie Silber im Schmelzofen. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir waren gefangen, stöhnten und jammerten unter der Last, die wir tragen mussten. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Du hast andere Menschen auf uns herumtrampeln lassen, durch viele Feuerproben mussten wir hindurch - aber du hast uns aus der Gefahr befreit und uns mehr gegeben, als wir brauchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich komme jetzt mit Brandopfern in dein Heiligtum und löse meine Versprechen ein, &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;die ich in meiner Not herausgeschrien habe. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Nun bringe ich dir die wertvollsten Opfertiere: fette Widder, Rinder und Ziegenböcke. Ihr Rauch soll aufsteigen zu dir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Kommt und hört mir zu, ihr, die ihr Gott ernst nehmt, ich will euch erzählen, was er für mich getan hat. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Als ich zu ihm um Hilfe schrie, wusste ich: Gott wird mir helfen! Deshalb begann ich, ihn zu loben. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Hätte ich Böses im Sinn gehabt, dann hätte der Herr mich nicht erhört. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Aber er hat mich erhört, mein Gebet hat er angenommen. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich preise den Herrn, denn er hat meine Bitten nicht verachtet und mir seine Liebe nicht entzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Psalm 66|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Psalm 65]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Psalm 67]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psalm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=1._Chronik_29&amp;diff=13243</id>
		<title>1. Chronik 29</title>
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		<updated>2026-05-16T03:59:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Gaben für den Tempelbau ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Danach wandte [[David]] sich wieder an die Versammelten und sagte: &amp;quot;Gott hat meinen Sohn [[Salomo]] zu meinem Nachfolger erwählt. Aber er ist noch jung und unerfahren, und vor ihm liegt eine grosse Aufgabe. Denn er soll nicht einen Palast für Menschen bauen, sondern einen [[Tempel]] für Gott, den Herrn. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich habe bereits so viel Baumaterial, wie ich konnte, für den Tempel meines Gottes bereitgestellt: Gold, Silber, Bronze, Eisen und Holz für die Gegenstände, die daraus hergestellt werden sollen, verschiedene Edelsteine, Mosaiksteine und weissen Marmor in grossen Mengen. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Und weil mir der Tempel meines Gottes am Herzen liegt, habe ich zusätzlich noch Schätze aus meinem eigenen Besitz gestiftet: &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;100 Tonnen vom besten Gold und 250 Tonnen reines Silber, um damit die Innenwände der Räume zu überziehen. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch für Gegenstände im Tempel oder für kunstvolle Verzierungen soll ein Teil verwendet werden. Und nun frage ich euch: Wer von euch ist bereit, heute ebenfalls etwas für den Herrn zu geben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Sippenoberhäupter, die Stammesfürsten, die Hauptleute und Offiziere und die Leiter der königlichen Dienstgruppen folgten dem Aufruf des Königs bereitwillig. &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;So kamen an diesem Tag für den Tempel 175 Tonnen Gold zusammen, 10000 Goldmünzen, 350 Tonnen Silber, 630 Tonnen Bronze und 3500 Tonnen Eisen. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer Edelsteine besass, brachte sie dem Schatzmeister [[Jehiël]] aus der [[Sippe Gerschon]], damit er sie zum Tempelschatz legte. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Das ganze Volk freute sich über diese Freigebigkeit, denn alle wollten von ganzem Herzen den Tempelbau unterstützen. Auch König David freute sich sehr darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Davids Dankgebet ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Danach lobte David den Herrn vor den Versammelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gepriesen seist du, Herr, du Gott unseres Vaters [[Israel]], für immer und ewig! &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Du, Herr, besitzt Grösse, Kraft, Ruhm, Glanz und Majestät. Alles, was im Himmel und auf der Erde lebt, ist dein. Du bist König, der höchste Herrscher über alles. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Du verleihst Reichtum und Ehre, du allein bist der Herr. In deiner Hand sind Macht und Stärke; du kannst Menschen gross und mächtig machen. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Darum preisen wir dich, unseren Gott, wir loben deinen herrlichen Namen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Wer bin ich schon, und was ist mein Volk, dass wir dir heute so viel geben konnten? Denn alles, was wir besitzen, kommt von dir. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir sind vor dir nur Gäste auf dieser Erde, Fremde ohne Bürgerrecht, so wie unsere Vorfahren. Unser Leben ist vergänglich wie ein Schatten. Dem Tod können wir nicht entfliehen. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Herr, unser Gott, wir haben dieses Baumaterial zusammengelegt, um dir einen [[Tempel]] zu bauen. Alles kommt von dir, und dir wollen wir es nun wieder geben. &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich weiss, mein Gott, dass du unser Herz kennst und dich freust, wenn wir aufrichtig sind. Was ich für den Bau des Tempels gestiftet habe, das habe ich gern und mit aufrichtigem Herzen gegeben. Ich freue mich, dass auch dein Volk so freigebig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Herr, du Gott unserer Vorfahren [[Abraham]], [[Isaak]] und [[Israel]], lass dein Volk immer nach dir verlangen! Richte ihr Herz auf dich! &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Hilf auch meinem Sohn [[Salomo]], dir von ganzem Herzen zu dienen und dein Gesetz, deine Gebote und Weisungen zu befolgen. Steh ihm bei, wenn er den Tempel baut, für den ich alles vorbereitet habe!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann forderte David die ganze Versammlung auf: &amp;quot;Lasst uns gemeinsam dem Herrn, unserem Gott, danken!&amp;quot; Da beteten alle den Herrn, den Gott ihrer Vorfahren, an. Sie warfen sich vor dem Herrn und vor dem König zu Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Am nächsten Tag brachten sie dem Herrn für das ganze Volk Israel grosse Mengen an Schlacht- und Brandopfern sowie die dazugehörigen Trankopfer dar. Sie schlachteten 1000 junge Stiere, 1000 Schafböcke und 1000 Lämmer. &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;An jenem Tag feierten sie ein grosses Fest für den Herrn. Sie assen und tranken und waren voller Freude. Noch einmal bestätigten sie Davids Sohn Salomo als den neuen König. Sie weihten ihn dem Herrn und salbten ihn zum König; zum Priester wurde [[Zadok]] gesalbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salomo - ein mächtiger Herrscher ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;So trat Salomo die Nachfolge seines Vaters David an und wurde König über das Volk des Herrn. Er war ein guter Herrscher, ganz Israel erkannte ihn an. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Auch die führenden Männer des Volkes, die Elitetruppe und die anderen Söhne Davids ordneten sich ihm unter. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Ganz Israel konnte sehen, wie der Herr die Macht Salomos immer grösser werden liess. Er gab ihm Ehre und Anerkennung, wie sie kein israelitischer König vor ihm besessen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Davids Tod ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;26/27&amp;lt;/sup&amp;gt;[[David]] herrschte vierzig Jahre lang als König über [[Israel]], davon sieben Jahre in [[Hebron]] und dreiunddreissig Jahre in [[Jerusalem]]. &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Er wurde alt und starb nach einem erfüllten Leben als ein reicher und angesehener Mann. Sein Sohn [[Salomo]] trat die Nachfolge an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Alles Weitere über Davids Leben steht in den Chroniken der drei Propheten [[Samuel]], [[Nathan]] und [[Gad (Prophet)|Gad]]. &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Man kann dort nachlesen, wie er regierte, welche Macht er besass und wie ganz Israel und die Königreiche ringsum zu seiner Zeit lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:1. Chronik 29|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[1. Chronik 28]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[2. Chronik 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Apostelgeschichte_9&amp;diff=13242</id>
		<title>Apostelgeschichte 9</title>
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		<updated>2026-05-15T03:38:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 10px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_points:&lt;br /&gt;
33.519299,36.313449~[[Damaskus]];&lt;br /&gt;
31.777444,35.234935~[[Jerusalem]];&lt;br /&gt;
36.918026,34.891533~[[Tarsus]];&lt;br /&gt;
32.499544,34.892184~[[Cäsarea]];&lt;br /&gt;
31.951388,34.895277~[[Lydda]];&lt;br /&gt;
32.053519,34.750426~[[Joppe]]&lt;br /&gt;
|width=450&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Saulus begegnet Christus ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Saulus]] verfolgte noch immer mit grenzenlosem Hass alle, die an den Herrn glaubten, und drohte ihnen an, sie hinrichten zu lassen. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Er ging zum Hohenpriester und liess sich von ihm Briefe für die jüdischen Gemeinden in [[Damaskus]] mitgeben. Sie ermächtigten ihn, auch in diesem Gebiet die Gläubigen aufzuspüren und sie - ganz gleich, ob Männer oder Frauen - als Gefangene nach [[Jerusalem]] zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Kurz vor Damaskus umgab Saulus plötzlich ein blendendes Licht vom Himmel. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Er stürzte zu Boden und hörte eine Stimme: &amp;quot;Saul, Saul, warum verfolgst du mich?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Wer bist du, Herr?&amp;quot;, fragte Saulus. &amp;quot;Ich bin [[Jesus]], den du verfolgst!&amp;quot;, antwortete die Stimme. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Steh auf und geh in die Stadt. Dort wird man dir sagen, was du tun sollst.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Begleiter des Saulus standen sprachlos da, denn sie hatten zwar die Stimme gehört, aber niemanden gesehen. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Saulus aufstand und die Augen öffnete, konnte er nicht mehr sehen. Da nahmen sie ihn an der Hand und führten ihn nach Damaskus. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Drei Tage lang war er blind und wollte weder essen noch trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;In Damaskus wohnte ein Jünger Jesu, der [[Hananias]] hiess. Dem erschien der Herr in einer Vision. &amp;quot;Hananias&amp;quot;, sagte er zu ihm. &amp;quot;Ja, Herr, hier bin ich&amp;quot;, erwiderte der Mann. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr forderte ihn auf: &amp;quot;Geh zur Geraden Strasse in das Haus des [[Judas]], und frag dort nach einem Saulus von [[Tarsus]]. Er betet gerade &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;und hat in einer Vision einen Mann gesehen, der Hananias heisst. Dieser kam zu ihm und legte ihm die Hände auf, damit er wieder sehen kann.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Aber Herr&amp;quot;, wandte Hananias ein, &amp;quot;ich habe schon von so vielen gehört, wie grausam dieser Saulus deine Gemeinde in Jerusalem verfolgt. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Ausserdem haben wir erfahren, dass er eine Vollmacht der Hohenpriester hat, auch hier alle gefangen zu nehmen, die an dich glauben.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch der Herr sprach zu Hananias: &amp;quot;Geh nur! Ich habe diesen Mann dazu auserwählt, mich bei allen Völkern und Herrschern der Erde, aber auch bei den Israeliten bekannt zu machen. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Dabei wird er erfahren, wie viel er um meinetwillen leiden muss.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Hananias gehorchte. Er ging in das Haus des Judas, fand dort Saulus und legte ihm die Hände auf. &amp;quot;Lieber Bruder Saulus&amp;quot;, sagte er, &amp;quot;Jesus, der Herr, der dir unterwegs erschienen ist, hat mich zu dir geschickt, damit du mit dem [[Heiligen Geist]] erfüllt wirst und wieder sehen kannst.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Im selben Moment fiel es Saulus wie Schuppen von den Augen, und er konnte wieder sehen. Er stand auf und liess sich taufen. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Nachdem er gegessen hatte, erholte er sich schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus dem Verfolger wird ein Verfolgter ===&lt;br /&gt;
Einige Tage blieb Saulus bei der Gemeinde in Damaskus. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Gleich nach seiner Taufe begann er, in den Synagogen zu predigen und zu verkünden, dass Jesus der Sohn Gottes ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Seine Zuhörer waren fassungslos. Ungläubig fragten sie: &amp;quot;Ist das nicht der, von dem alle in Jerusalem, die sich zu Jesus bekennen, so erbarmungslos verfolgt wurden? Und ist er nicht hierher gekommen, um auch die Gläubigen in Damaskus zu verhaften und an die Hohenpriester in Jerusalem auszuliefern?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Saulus aber konnte immer überzeugender beweisen, dass Jesus der versprochene Retter ist, so dass die Juden in Damaskus schliesslich keine Einwände mehr vorbringen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Deshalb beschlossen sie nach einiger Zeit, Saulus zu töten. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Der aber erfuhr von ihren Plänen; Tag und Nacht bewachten sie die Stadttore, damit er ihnen nicht entkam. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Da liessen einige aus der Gemeinde ihn nachts in einem Korb die Stadtmauer hinunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saulus bei der Gemeinde in Jerusalem ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Nachdem Saulus in Jerusalem angekommen war, versuchte er, sich dort der Gemeinde anzuschliessen. Aber alle hatten Angst vor ihm, weil sie nicht glauben konnten, dass er sich wirklich zu Jesus bekannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Endlich nahm sich [[Barnabas]] seiner an. Er brachte ihn zu den Aposteln und berichtete dort, wie Saulus auf der Reise nach Damaskus den Herrn gesehen hatte. Er erzählte, dass Jesus zu Saulus geredet und dieser dann in Damaskus furchtlos im Auftrag Jesu die rettende Botschaft verkündet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt;Nun erst wurde Saulus von der Gemeinde in Jerusalem herzlich aufgenommen. Er ging bei ihnen aus und ein und predigte unerschrocken im Namen des Herrn. &amp;lt;sup&amp;gt;29&amp;lt;/sup&amp;gt;Mit den Griechisch sprechenden Juden führte er Streitgespräche. Bald trachteten auch sie ihm nach dem Leben. &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt;Als die anderen Gläubigen davon erfuhren, brachten sie Saulus nach [[Cäsarea]]. Von dort reiste er in seine Heimatstadt [[Tarsus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Gemeinden in [[Judäa]], [[Galiläa]] und [[Samarien]] hatten nun Frieden. Sie wuchsen und lebten in [[Ehrfurcht]] vor Gott. Durch das Wirken des Heiligen Geistes schlossen sich immer mehr Menschen diesen Gemeinden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Petrus in Lydda und Joppe ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;32&amp;lt;/sup&amp;gt;Auf einer seiner vielen Reisen durch das ganze Land kam [[Petrus]] auch zu der Gemeinde in der Stadt [[Lydda]]. &amp;lt;sup&amp;gt;33&amp;lt;/sup&amp;gt;Dort traf er [[Äneas]], einen Mann, der schon acht Jahre lang gelähmt im Bett lag. &amp;lt;sup&amp;gt;34&amp;lt;/sup&amp;gt;Petrus sagte zu ihm: &amp;quot;Äneas, [[Jesus Christus]] heilt dich. Steh auf, und pack deine Sachen zusammen!&amp;quot; Tatsächlich stand der Gelähmte auf und konnte gehen. &amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;Als die Einwohner von [[Lydda]] und den umliegenden Orten in der [[Scharon-Ebene]] den Geheilten sahen, begannen sie, an Jesus, den Herrn, zu glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;36&amp;lt;/sup&amp;gt;In der Stadt [[Joppe]] lebte eine Frau, die sich zu Jesus bekannte. Sie hiess [[Tabita]]. Der Name bedeutet &amp;quot;Gazelle&amp;quot;. Tabita tat viel Gutes und half den Armen. &amp;lt;sup&amp;gt;37&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Petrus in Lydda war, wurde sie plötzlich krank und starb. Man wusch die Tote und bahrte sie in einer Dachkammer auf. &amp;lt;sup&amp;gt;38&amp;lt;/sup&amp;gt;Joppe liegt nicht weit von Lydda. Die Gemeinde in Joppe schickte deshalb zwei Männer mit der dringenden Bitte zu Petrus: &amp;quot;Komm, so schnell du kannst, zu uns nach [[Joppe]]!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;39&amp;lt;/sup&amp;gt;Petrus ging sofort mit ihnen. Als er angekommen war, führte man ihn in die Kammer, in der die Tote lag. Dort hatten sich viele Witwen eingefunden, denen Tabita in ihrer Not geholfen hatte. Weinend zeigten sie Petrus Kleider und Röcke, die Tabita ihnen genäht hatte. &amp;lt;sup&amp;gt;40&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch Petrus schickte sie alle hinaus. Er kniete nieder und betete. Dann sagte er zu der Toten: &amp;quot;Tabita, steh auf!&amp;quot; Sofort öffnete sie die Augen, sah Petrus an und richtete sich auf. &amp;lt;sup&amp;gt;41&amp;lt;/sup&amp;gt;Petrus gab ihr die Hand und half ihr aufzustehen. Dann rief er die Gläubigen und die Witwen herein, die mit eigenen Augen sehen konnten, dass Tabita lebendig vor ihnen stand. &amp;lt;sup&amp;gt;42&amp;lt;/sup&amp;gt;Bald wusste ganz Joppe, was geschehen war, und viele glaubten deswegen an den Herrn. &amp;lt;sup&amp;gt;43&amp;lt;/sup&amp;gt;Petrus blieb danach noch längere Zeit in Joppe im Haus des [[Gerbers Simon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Apostelgeschichte 9|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Apostelgeschichte 8]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Apostelgeschichte 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostelgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=Psalm_75&amp;diff=13241</id>
		<title>Psalm 75</title>
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		<updated>2026-05-14T03:53:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Schluss mit euren grossen Worten! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Ein Lied [[Asaf]]s, nach der Melodie: &amp;quot;Richte nicht zugrunde.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Wir danken dir, o Gott, wir danken dir! Du bist uns nahe! Wir erzählen von deinen wunderbaren Taten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Gott spricht: &amp;quot;Wenn meine Zeit gekommen ist, werde ich gerecht richten! &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Mag auch die Erde beben, und mögen ihre Bewohner vor Angst zittern - ich selbst habe die Fundamente der Erde unverrückbar festgelegt. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;So befehle ich nun den grossmäuligen Angebern: Schluss mit euren grossen Worten! Denen, die mich ablehnen, sage ich: Blast euch nicht so auf! &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Ja, hört auf zu prahlen, und lasst ab von eurem Stolz! Tragt eure Nase nicht so hoch! &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Wahre Grösse kann kein Mensch verleihen - ganz gleich, woher er kommt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Denn Gott allein ist Richter: Denn einen lässt er fallen, den anderen bringt er zu Ansehen und Macht. &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr hat einen Becher in seiner Hand, gefüllt mit starkem, betäubendem Trank. Alle, die den Herrn verachten, müssen den Becher bis zum letzten bitteren Tropfen austrinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Ich aber will immer von Gott erzählen, für ihn, den Gott [[Jakob]]s, will ich musizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Er spricht: &amp;quot;Ich werde die Macht der Gottlosen brechen; doch alle, die mir die Treue halten, bringe ich zu Ansehen und Macht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:Psalm 75|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[Psalm 74]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[Psalm 76]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psalm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=3._Mose_10&amp;diff=13240</id>
		<title>3. Mose 10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bibel.ycc.ch/index.php?title=3._Mose_10&amp;diff=13240"/>
		<updated>2026-05-13T03:26:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Das eigenmächtige Opfer Nadabs und Abihus ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Zwei Söhne [[Aaron]]s, [[Nadab]] und [[Abihu]], nahmen ihre Räucherpfannen, legten glühende Holzkohle hinein und streuten Weihrauch darüber. Damit gingen sie ins heilige Zelt, um es dem Herrn darzubringen. Aber sie taten es eigenmächtig, denn der Herr hatte es ihnen nicht befohlen. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Da tötete der Herr die beiden durch ein Feuer. So starben sie dort im Heiligtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Mose]] sagte zu Aaron: &amp;quot;Jetzt geht in Erfüllung, was der Herr gesagt hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;Denen, die meine Nähe suchen, zeige ich meine Heiligkeit, das ganze Volk sieht meine Hoheit und Macht.&amp;#039;&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Bibelstelle suchen und verlinken&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aaron schwieg. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Mose rief [[Mischaël]] und [[Elizafan]], die Söhne von Aarons Onkel [[Usiël]], und forderte sie auf, ihre toten Verwandten aus dem Heiligtum hinaus vor das Lager zu bringen. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Die beiden kamen und trugen die Leichen mitsamt ihren Priestergewändern hinaus vor das Lager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Mose sagte zu Aaron und dessen Söhnen [[Eleasar]] und [[Itamar]]: &amp;quot;Lasst nicht euer Haar als Zeichen eurer Trauer ungekämmt, und zerreisst auch nicht eure Kleider! Denn sonst werdet ihr sterben, und Gottes Zorn tirfft das ganze Volk. Die übrigen [[Israel]]iten mögen die Toten beweinen, die der Herr durch das Feuer getötet hat! &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Verlasst nicht den Eingang zum heiligen Zelt, sonst sterbt auch ihr denn ihr seid mit dem heiligen Öl zu Priestern des Herrn geweiht worden!&amp;quot; Die drei befolgten, was Mose ihnen befohlen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anweisungen für die Priester ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr sprach zu Aaron: &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Du und deine Nachkommen, ihr sollt weder Wein noch andere berauschende Getränke trinken, wenn ihr das heilige Zelt betretet; sonst werdet ihr sterben! Diese Ordnung gilt euch und euren Nachkommen für alle Zeiten. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr müsst unterscheiden zwischen dem, was Gott geweiht ist und was nicht, was als rein und was als unrein gilt. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Erklärt den Israeliten alle Ordnungen, die ich euch durch Mose gegeben habe!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Mose sagte zu Aaron und dessen Söhnen Eleasar und Itamar, die ihm geblieben waren: &amp;quot;Was vom Speiseopfer nicht für den Herrn verbrannt wird, könnt ihr für euch nehmen und daraus ungesäuertes Brot backen. Es ist besonders heilig, darum esst es neben dem Brandopferaltar! &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;An diesem heiligen Ort dürft ihr es essen, denn es ist euer Anteil. Euch und euren Nachkommen steht er zu; so hat der Herr es mir gesagt. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Von den Opfern, bei denen das Bruststück und die rechte Hinterkeule des Tieres dem Herrn besonders geweiht werden, stehen euch Priestern diese beiden Stücke zu. Ihr dürft sie zusammen mit euren Familien essen. Verzehrt das Fleisch an einem reinen Ort! Es ist euer Anteil an den Dankopfern der Israeliten. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Vorher jedoch sollen die [[Priester]] die Keule und das Bruststück zusammen mit dem Fett vor dem Heiligtum hin- und herschwingen, um es dem Herrn zu weihen. Danach gehören diese Stücke euch und euren Nachkommen. Der Herr hat befohlen, dass dies für alle Zeiten gelten soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Mose erkundigte sich, was mit dem Fleisch des Ziegenbocks geschehen war, den man als Sündopfer dargebracht hatte. Als er hörte, dass auch das Fleisch verbrannt worden war, wurde er sehr zornig auf Aarons Söhne Eleasar und Itamar und stellte sie zur Rede: &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Warum habt ihr das Sündopferfleisch nicht im Heiligtum gegessen? Es ist doch euer Anteil, der besonders heilig ist. Der Herr hat es euch gegeben, damit ihr davon esst. Wenn ihr das nicht tut, ist das Opfer unvollständig! Ihr befreit das Volk dann nicht von seiner Schuld, es wird nicht mit Gott versöhnt! &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Das gilt für jedes Tieropfer, bei dem kein Blut ins heilige Zelt gebracht wird. Ihr hättet also unbedingt von dem Fleisch essen müssen. Das hatte ich euch doch befohlen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Aaron entgegnete: &amp;quot;Heute hat das Volk dem Herrn sein Sündopfer und sein Brandopfer dargebracht, und mir ist so etwas Schreckliches zugestossen! Hätte es da dem Herrn gefallen, wenn wir heute vom Sündopfer gegessen hätten?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Mose das hörte, gab er sich zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:3. Mose 10|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[3. Mose 9]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[3. Mose 11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:3. Mose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Fragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=3._Mose_10&amp;diff=13239</id>
		<title>3. Mose 10</title>
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		<updated>2026-05-13T03:26:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Das eigenmächtige Opfer Nadabs und Abihus ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Zwei Söhne [[Aaron]]s, [[Nadab]] und [[Abihu]], nahmen ihre Räucherpfannen, legten glühende Holzkohle hinein und streuten Weihrauch darüber. Damit gingen sie ins heilige Zelt, um es dem Herrn darzubringen. Aber sie taten es eigenmächtig, denn der Herr hatte es ihnen nicht befohlen. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Da tötete der Herr die beiden durch ein Feuer. So starben sie dort im Heiligtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Mose]] sagte zu Aaron: &amp;quot;Jetzt geht in Erfüllung, was der Herr gesagt hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;Denen, die meine Nähe suchen, zeige ich meine Heiligkeit, das ganze Volk sieht meine Hoheit und Macht.&amp;#039;&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Bibelstelle suchen und verlinken&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aaron schwieg. &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Mose rief [[Mischaël]] und [[Elizafan]], die Söhne von Aarons Onkel [[Usiël]], und forderte sie auf, ihre toten Verwandten aus dem Heiligtum hinaus vor das Lager zu bringen. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Die beiden kamen und trugen die Leichen mitsamt ihren Priestergewändern hinaus vor das Lager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Mose sagte zu Aaron und dessen Söhnen [[Eleasar]] und [[Itamar]]: &amp;quot;Lasst nicht euer Haar als Zeichen eurer Trauer ungekämmt, und zerreisst auch nicht eure Kleider! Denn sonst werdet ihr sterben, und Gottes Zorn tirfft das ganze Volk. Die übrigen [[Israel]]iten mögen die Toten beweinen, die der Herr durch das Feuer getötet hat! &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Verlasst nicht den Eingang zum heiligen Zelt, sonst sterbt auch ihr denn ihr seid mit dem heiligen Öl zu Priestern des Herrn geweiht worden!&amp;quot; Die drei befolgten, was Mose ihnen befohlen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anweisungen für die Priester ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Herr sprach zu Aaron: &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Du und deine Nachkommen, ihr sollt weder Wein noch andere berauschende Getränke trinken, wenn ihr das heilige Zelt betretet; sonst werdet ihr sterben! Diese Ordnung gilt euch und euren Nachkommen für alle Zeiten. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Ihr müsst unterscheiden zwischen dem, was Gott geweiht ist und was nicht, was als rein und was als unrein gilt. &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Erklärt den Israeliten alle Ordnungen, die ich euch durch Mose gegeben habe!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Mose sagte zu Aaron und dessen Söhnen Eleasar und Itamar, die ihm geblieben waren: &amp;quot;Was vom Speiseopfer nicht für den Herrn verbrannt wird, könnt ihr für euch nehmen und daraus ungesäuertes Brot backen. Es ist besonders heilig, darum esst es neben dem Brandopferaltar! &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;An diesem heiligen Ort dürft ihr es essen, denn es ist euer Anteil. Euch und euren Nachkommen steht er zu; so hat der Herr es mir gesagt. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Von den Opfern, bei denen das Bruststück und die rechte Hinterkeule des Tieres dem Herrn besonders geweiht werden, stehen euch Priestern diese beiden Stücke zu. Ihr dürft sie zusammen mit euren Familien essen. Verzehrt das Fleisch an einem reinen Ort! Es ist euer Anteil an den Dankopfern der Israeliten. &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Vorher jedoch sollen die [[Priester]] die Keule und das Bruststück zusammen mit dem Fett vor dem Heiligtum hin- und herschwingen, um es dem Herrn zu weihen. Danach gehören diese Stücke euch und euren Nachkommen. Der Herr hat befohlen, dass dies für alle Zeiten gelten soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Mose erkundigte sich, was mit dem Fleisch des Ziegenbocks geschehen war, den man als Sündopfer dargebracht hatte. Als er hörte, dass auch das Fleisch verbrannt worden war, wurde er sehr zornig auf Aarons Söhne Eleasar und Itamar und stellte sie zur Rede: &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Warum habt ihr das Sündopferfleisch nicht im Heiligtum gegessen? Es ist doch euer Anteil, der besonders heilig ist. Der Herr hat es euch gegeben, damit ihr davon esst. Wenn ihr das nicht tut, ist das Opfer unvollständig! Ihr befreit das Volk dann nicht von seiner Schuld, es wird nicht mit Gott versöhnt! &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Das gilt für jedes Tieropfer, bei dem kein Blut ins heilige Zelt gebracht wird. Ihr hättet also unbedingt von dem Fleisch essen müssen. Das hatte ich euch doch befohlen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Aaron entgegnete: &amp;quot;Heute hat das Volk dem Herrn sein Sündopfer und sein Brandopfer dargebracht, und mir ist so etwas Schreckliches zugestossen! Hätte es da dem Herrn gefallen, wenn wir heute vom Sündopfer gegessen hätten?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Mose das hörte, gab er sich zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:3. Mose 10|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[3. Mose 9]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[3. Mose 11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:3. Mose]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._Mose_18&amp;diff=13238</id>
		<title>2. Mose 18</title>
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		<updated>2026-05-12T03:40:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Jitro besucht Mose ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Mose]]s Schwiegervater [[Jitro]], der [[Priester]] von [[Midian]], hörte, dass Gott Mose und dem ganzen Volk [[Israel]] geholfen und sie aus [[Ägypten]] herausgeführt hatte. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Da machte er sich auf den Weg, gemeinsam mit Moses Frau [[Zippora]], die Mose zu ihm zurückgesandt hatte, &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;und mit ihren beiden Söhnen. Der ältere hiess [[Gerschom]] (&amp;quot;ein Fremder dort&amp;quot;), weil Mose bei seiner Geburt gesagt hatte: &amp;quot;Wir wollen ihn Gerschom nennen, denn ich habe hier in einem fremden Land Schutz gesucht.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Der zweite Sohn hiess [[Eliëser]] (&amp;quot;Mein Gott ist Hilfe&amp;quot;), denn Mose hatte gesagt: &amp;quot;Der Gott meines Vaters ist meine Hilfe gewesen. Er hat mich vor dem Schwert des Pharaos gerettet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Nun kam Jitro mit Zippora und ihren beiden Söhnen zu Mose. Die Israeliten lagerten in der Wüste, am Berg Gottes. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Jitro liess Mose ausrichten: &amp;quot;Dein Schwiegervater Jitro ist zusammen mit deiner Frau und deinen beiden Söhnen angekommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Da ging Mose seinem Schwiegervater entgegen, verneigte sich vor ihm und küsste ihn. Sie fragten einander nach ihrem Wohlergehen und gingen dann in Moses Zelt. &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Mose erzählte Jitro, was der Herr mit dem Pharao und den Ägyptern getan hatte, um die Israeliten zu retten. Er verschwieg nicht die vielen Schwierigkeiten auf ihrer Reise, berichtete aber auch, wie der Herr ihnen immer wieder geholfen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Jitro freute sich sehr, dass der Herr den Israeliten so viel Gutes getan und sie aus Ägypten herausgeführt hatte. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Er rief: &amp;quot;Gelobt sei der Herr, der euch aus der Gewalt der Ägypter und ihres Königs gerettet hat! Ja, er hat dieses Volk aus der Sklaverei befreit! &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Jetzt weiss ich: Der Herr ist grösser als alle anderen Götter. Als die Ägypter sich besonders stark fühlten, hat er ihnen seine Macht gezeigt.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann brachte Jitro ein Brand- und ein Schlachtopfer für Gott dar. [[Aaron]] und die Sippenoberhäupter der Isareliten nahmen an der Opfermahlzeit teil, um den Herrn zu ehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mose bekommt Hilfe&amp;lt;ref&amp;gt;Steht auch in [[5. Mose 1|5. Mose 1, 9-17]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Am nächsten Tag setzte Mose sich hin, um Streitigkeiten zu schlichten und Recht zu sprechen. Die Leute drängten sich um ihn vom Morgen bis zum Abend. &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Jitro sah, wie viel Mose zu tun hatte, sagte er: &amp;quot;Du hast so viel Arbeit mit den Leuten! Du sitzt den ganzen Tag da, um Streitfälle zu schlichten, und die Leute stehen um dich herum, vom Morgen bis zum Abend. Warum tust du das alles allein?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Mose antwortete: &amp;quot;Die Leute kommen zu mir, um Weisungen von Gott zu erhalten. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn sie einen Rechtsstreit haben, fragen sie mich um Rat, und ich muss zwischen ihnen schlichten. Ich teile ihnen Gottes Weisungen und Entscheidungen mit.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Sein Schwiegervater entgegnete: &amp;quot;So wie du es machst, ist es nicht gut! &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Aufgabe ist für dich allein viel zu gross. Du reibst dich nur auf, und auch die Leute sind überfordert. &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Hör zu! Ich gebe dir einen guten Rat, und Gott möge dir helfen: Du sollst das Volk vor Gott vertreten und ihre Streitfälle vor ihn bringen. &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;Schärf ihnen Gottes Gebote und Weisungen ein, sag ihnen, wie sie ihr Leben führen und was sie tun sollen! &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Sieh dich aber zugleich in deinem Volk nach zuverlässigen Männern um. Sie müssen Ehrfurcht vor Gott haben, die Wahrheit lieben und unbestechlich sein. Übertrag ihnen die Verantwortung für jeweils tausend, hundert, fünfzig oder zehn Personen. &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;Sie sollen die alltäglichen kleineren Streitigkeiten schlichten. Zu dir sollen sie nur mit den grösseren Fällen kommen. So helfen sie dir, die Verantwortung zu tragen, und du wirst entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Wenn mein Rat Gottes Willen entspricht und du dich daran hältst, wirst du deine Aufgabe bewältigen; die Leute können in Frieden nach Hause gehen, weil ihre Streitfälle geschlichtet sind.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Mose nahm den Rat seines Schwiegervaters an und setzte ihn in die Tat um: &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Er wählte unter den Israeliten zuverlässige Männer aus und übertrug ihnen die Verantwortung für jeweils tausend, hundert, fünfzig oder zehn Personen. &amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Von nun an konnten sie jederzeit Recht sprechen und die einfachen Streitigkeiten selbst schlichten. Nur mit den schwierigen Fällen kamen sie zu Mose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Danach verabschiedete Mose seinen Schwiegervater, und Jitro kehrte wieder in seine Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:2. Mose 18|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Mose 17]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[2. Mose 19]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2. Mose]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bibel.ycc.ch/index.php?title=2._K%C3%B6nige_5&amp;diff=13237</id>
		<title>2. Könige 5</title>
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		<updated>2026-05-11T03:21:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kempi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; padding-left: 10px&amp;quot;&amp;gt;{{&lt;br /&gt;
#display_points:&lt;br /&gt;
32.280231,35.197929~[[Samaria]];&lt;br /&gt;
33.519299,36.313449~[[Damaskus]];&lt;br /&gt;
33.379601,36.306085~[[Parpar]];&lt;br /&gt;
33.545097,36.224661~[[Abana]]&lt;br /&gt;
|width=450&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibeltext ==&lt;br /&gt;
=== Naaman von Syrien bei Elisa ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Naaman]], der oberste Heerführer von [[Syrien]], war ein ausgezeichneter Soldat und Stratege. Er genoss hohes Ansehen, und der König schätzte ihn sehr, hatte doch der Herr durch Naaman den Syrern zum Sieg über die Feinde verholfen. Doch Naaman war aussätzig! &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;In seinem Haus lebte ein isarelitisches Mädchen. Syrische Soldaten hatten es auf einem ihrer Raubzüge in das Land [[Israel]] gefangen genommen und nach Syrien verschleppt. Sie war die Sklavin von Naamans Frau geworden. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;Eines Tages sagte das Mädchen zu seiner Herrin: &amp;quot;Wenn mein Herr doch einmal zu dem Propheten gehen würde, der in [[Samaria]] lebt! Der könnte ihn von seiner Krankheit heilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;Naaman ging daraufhin zum König und berichtete ihm, was das Mädchen aus Israel gesagt hatte. &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;Der syrische König bestärkte ihn, den [[Prophet]]en aufzusuchen, und gab ihm ein Empfehlungsschreiben an den König von Israel mit. Naaman machte sich auf den Weg. Er nahm 7 Zentner Silber, 70 Kilogramm Gold und 10 Festkleider als Geschenke mit. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;Das Schreiben an König [[Joram]] von Israel lautete: &amp;quot;Der Mann, der dir diesen Brief überreicht, ist mein Diener Naaman. Ich habe ihn zu dir gesandt, damit du ihn von seinem Aussatz heilst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;Als Joram den Brief gelesen hatte, zerriss er entrüstet seine Kleider und rief: &amp;quot;Bin ich etwa ein Gott, der Macht über Leben und Tod besitzt? Wie kommt der Syrer nur darauf, einen Aussätzigen zu mir zu schicken, damit ich ihn heile? Es liegt ja auf der Hand, was er will: Krieg will er mit uns! Und das hier ist nur ein Vorwand.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;Schon bald hörte auch der Prophet [[Elisa]], dass der König voller Entrüstung seine Kleider zerrissen hatte. Er schickte einen Boten zum Palast und liess Joram ausrichten: &amp;quot;Warum bist du so aufgebracht? Schick diesen Mann zu mir! Er soll erkennen, dass es hier in Israel einen Prohpeten des wahren Gottes gibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;Kurze Zeit später fuhr Naaman mit seinem Gespann bei Elisa vor. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Prophet schickte einen Diener vor das Haus, der dem syrischen Heerführer sagen sollte: &amp;quot;Geh an den [[Jordan]], und tauch siebenmal im Wasser unter! Dann wird dein Aussatz verschwinden, und du wirst gesund sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;Da wurde Naaman zornig, kehrte wieder um und schimpfte: &amp;quot;Ich hatte erwartet, der Prophet würde zu mir herauskommen, sich vor mich hinstellen und zum Herrn, seinem Gott, beten. Ich hatte mir vorgestellt, wie er seine Hand über meine kranken Stellen hält und mich von meinem Aussatz befreit. &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;Als ob unsere Flüsse [[Abana]] und [[Parpar]], die durch [[Damaskus]] fliessen, nichts wären! Dabei sind sie viel sauberer als alle Bäche Israels! Kann ich nicht auch darin baden und gesund werden?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voller Wut machte er sich auf den Heimweg. &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch seine Diener versuchten ihn zu beschwichtigen: &amp;quot;Herr, wenn der Prophet etwas Schwieriges von dir verlangt hätte, dann hättest du es sicher auf dich genommen. Und nun hat er dir nur befohlen, dich zu baden, damit du gesund wirst. Dann kannst du es doch erst recht tun!&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;Naaman liess sich umstimmen und fuhr an den Jordan hinunter. Wie der Bote Gottes es befohlen hatte, stieg er ins Wasser und tauchte siebenmal unter. Und tatsächlich: Seine Haut wurde wieder glatt und rein. Er war gesund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;Da ritt er mit seinem ganzen Gefolge zum Propheten zurück und bekannte ihm: &amp;quot;Jetzt weiss ich, dass es nirgends auf der Welt einen wahren Gott gibt, ausser in [[Israel]]! Nimm darum ein Dankesgeschenk von mir an.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch Elisa wehrte ab: &amp;quot;So gewiss der Herr lebt, dem ich diene, ich nehme keine Geschenke!&amp;quot; Naaman versuchte mit allen Mitteln, ihn zu überreden, aber ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;Schliesslich bat er: &amp;quot;Wenn du schon nichts willst, mein Herr, dann habe ich einen Wunsch: Ich möchte so viel Erde von hier mitnehmen, wie zwei Maultiere tragen können. In Zukunft will ich nämlich keinen anderen Göttern mehr Brand- und Schlachtopfer darbringen, nur noch dem Herrn, dem Gott Israels. Ich möchte ihn auf der Erde aus seinem Land anbeten. &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch eines möge der Herr mir vergeben: Wenn mein König zum Beten in den [[Tempel]] unseres Gottes [[Rimmon]] geht, dann stützt er sich auf meinen Arm. Und so muss ich mich auch niederwerfen, wenn er sich vor seinem Gott zu Boden wirft. Dies möge der Herr mir vergeben!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;Elisa antwortete nur: &amp;quot;Geh in Frieden!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gehasis Geldgier und ihre Folgen ===&lt;br /&gt;
Naaman war schon ein Stück weit entfernt, &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;da dachte Elisas Diener [[Gehasi]]: &amp;quot;Mein Herr war wieder einmal zu bescheiden! Er lässt diesen Syrer Naaman einfach laufen, ohne die Geschenke anzunehmen, die er ihm angeboten hat! So gewiss der Herr lebt: Ich werde ihn einholen, und dann soll er wenigstens mir etwas geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Er rannte dem Syrer hinterher. Als Naaman merkte, dass ihm jemand nachlief, sprang er vom Wagen, ging Gehasi entgegen und fragte beunruhigt: &amp;quot;Es ist doch alles in Ordnung?&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;quot;Ja, ja&amp;quot;, antwortete Gehasi, &amp;quot;mein Herr schickt mich. Ich soll dir ausrichten, dass soeben zwei Prophetenjünger aus dem Gebirge [[Ephraim]] zu ihm gekommen sind. Er lässt dich fragen, ob du mir nicht einen Zentner Silber und zwei Festkleider für sie mitgeben könntest.&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;Erfreut sagte Naaman: &amp;quot;Ach bitte, nimm doch zwei Zentner!&amp;quot; Er füllte die Silberstücke in zwei Säcke, legte zwei Festgewänder dazu und drängte Gehasi, die Geschenke anzunehmen. Zwei seiner Diener mussten mit Gehasi zurückkehren und die Sachen tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt;Als sie am Fusse des Hügels ankamen, wo Elisa wohnte, schickte Gehasi die beiden syrischen Diener weg, schlich sich ins Haus und versteckte das Silber und die Kleider. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt;Dann ging er zu seinem Herrn. &amp;quot;Wo bist du gewesen, Gehasi?&amp;quot;, wollte Elisa von ihm wissen. &amp;quot;Ich war die ganze Zeit hier, mein Herr!&amp;quot;, antwortete Gehasi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;26&amp;lt;/sup&amp;gt;Doch Elisa liess sich nichts vormachen: &amp;quot;Glaub nur nicht, ich hätte nichts gemerkt! Ich war im Geiste dabei, als ein Mann vom Wagen stieg und dir entgegen kam. Gehasi, jetzt ist nicht die Zeit, sich Geld und schöne Kleider zu besorgen, Olivenbäume und Weinberge zu kaufen, Rinder, Schafe und Ziegen anzuschaffen, Knechte und Mägde anzustellen. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt;Der Aussatz, unter dem Naaman gelitten hat, wird nun dich befallen. Auch deine Nachkommen werden für immer unter dieser Krankheit zu leiden haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gehasi das Zimmer verliess, hatte der Aussatz ihn schon befallen. Seine Haut war schneeweiss geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Gedanken ==&lt;br /&gt;
Unter [[Diskussion:2. Könige 5|Diskussion]] kannst du deine persönlichen Gedanken zum Bibeltext rein schreiben oder die Gedanken der anderen Autoren lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Vorhergehendes Kapitel [[2. Könige 4]]&lt;br /&gt;
* Nachfolgendes Kapitel [[2. Könige 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibeltext]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2. Könige]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kempi</name></author>
	</entry>
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